Gender mainstreaming - nette Gegenperspektive - und Hintergründe
Im "gelben Forum" (Wirtschaftsforum) fand ich einen lesenswerten Beitrag.
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um mal so richtig ins Wespennest reinzustechen:
Eine erfrischend deftige Gegenperspektive, dann ein Versuch, ein paar tiefere Hintergründe auszuleuchten.
Die Gegenperspektive:
Crevelds provokante These lautet: Die Unterdrückung der Frau ist eine in die Irre führende Legende des Feminismus. Warum bezeichnet sich in den Vereinigten Staaten nur eine von drei Frauen als Feministin, während viele andere diesem Begriff extrem ablehnend gegenüberstehen? Warum haben von Florence Nightingale bis Simone de Beauvoir viele berühmte Frauen gesagt, daß sie nie unter den Benachteiligungen litten, die angeblich mit ihrem Geschlecht verbunden sind? Und weshalb ergeben Umfragen unter Frauen der verschiedensten Nationalitäten, daß die meisten von ihnen sich nicht diskriminiert fühlen?
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http://www.dasgelbeforum.de.org/index.php?id=147250
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Heureka - Rainer, Du bist ein neuer Archimedes!
Leute, lest den Text, auf den Rainer verlinkt! Lest den Text und bewahrt ihn in eurem Herzen.
Die Frauen streben in den Arbeitsmarkt, weil der häusliche Bereich abgebrannt ist. Er ist entbehrlich geworden. Marginalisiert durch die Massengesellschaft und den technischen und medizinischen Fortschritt.
So ist das!
DschinDschin
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Barbarus hic ergo sum, quia non intellegor ulli.