Sind Bauarbeiter Menschen 2. Klasse ?
Ja ! Sind sie doch Männer.
Sind Bauarbeiter Menschen 2. Klasse?
Industrie, Bau & Immobilien
Pressemitteilung von: Gesunde-Bauarbeit
Bei Radladern, Baggern oder großen anderen Maschinen kann der Maschinenführer oft bis 20 Metern hinter der Maschine nichts sehen.
Bei Radladern, Baggern oder großen anderen Maschinen kann der Maschinenführer oft bis 20 Metern hinter der Maschine nichts sehen.
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Wieder starben 2 Familienväter durch unsichere Baumaschinen
Rudi Clemens: Von menschengerechter Arbeit kann am Bau keine Rede sein.
Einzelne Firmen ausgenommen, die dafür aber am Markt Wettbewerbsnachteile hinnehmen müssen.
Das Arbeitsgericht Hamm (2BV 30/72) hat in einer Entscheidung im Zusammenhang mit dem § 91 Betr.VG folgenden bedeutsamen Satz gesagt: „Bei einer Gefahr von Gesundheitsgefährdung, kann von einer menschengerechten Gestaltung der Arbeitsplätze keine Rede mehr sein"
Die Zahl der schweren Baustellenunfälle wo Menschen auf grausamste Weise von Baumaschinen zerquetscht, zermalmt überrollt und getötet werden, setzt sich unvermindert fort. Das ist nicht damit zu begründen, dass Bauarbeiten generell gefährlich sind, oder das die Unfälle ansteigen weil die Konjunktur anzieht und mehr Stunden geleistet werden, nein, dass hat damit zu tun, dass auf dem Bau andere Gesetze gelten. Oder besser ausgedrückt Gesetze nicht gelten weil sie einfach ignoriert und nicht kontrolliert werden.
Ich habe zwei weitere tödliche Unfälle in meine Ausarbeitung hinzugefügt.
www.gesunde-bauarbeit.de/ruecksichtslos.pdf
Sind Männer Menschen 2. Klasse ?
Ja !
Tödliche Baustellenunfälle 2009
Tödliche Baustellenunfälle 2008
In allen Fällen handelte es sich bei den Getöteten um Männer.
Ich Gedenke hiermit der unbekannten KindergärtnerINN welche während ihrer aufzehrenden Tätigkeit an einer Koffeinvergiftung starb.
Frank
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Sind Bauarbeiter Menschen 2. Klasse ?
93% der Todesopfer bei Arbeitsunfällen sind männlich.
Männer erleiden häufiger schwere und tödliche Arbeitsunfälle als Frauen (1). So lag der Männeranteil bei den meldepflichtigen Arbeitsunfällen 2003 bei 80 Prozent; bei den tödlichen Arbeitsunfällen waren es sogar 93,3 Prozent (2). Das zeigt: In den Berufen mit hohem Gefährdungspotenzial arbeiten mehrheitlich Männer.
Frauen arbeitet häufig im Büro- und Verwaltungsbereich, Gesundheitsdienst, Handel, Sozialpflege und Reinigung. Zeitdruck, Überstunden, Verantwortung für Menschen, monotone, wiederholende und einfache Tätigkeiten, geringer Handlungsspielraum und ungünstige einseitige Körperhaltung (zum Beispiel. Dauerstehen)(3) sind die wichtigten Belastungen.
Weiter heisst es auf der Seite...
# Mobbing Frauen und jüngere Mitarbeiter/innen bis zu 25 Jahren werden häufiger gemobbt (Mobbing-Report 2003 (11)). 3,5 Prozent der Frauen und nur 2 Prozent der Männer klagen über Mobbing im Betrieb. Am häufigsten werden Auszubildende gemobbt: Mit 4,4 Prozent liegt die Quote deutlich über dem Durchschnitt.
Die Folgen: 98 Prozent der Mobbingopfer klagt über Beeinträchtigungen des Arbeits- und Leistungsvermögens. Mehr als 40 Prozent der Betroffenen erkranken nach eigenen Angaben in Folge von Mobbing. Davon fällt etwa die Hälfte mehr als sechs Wochen aus.
Da Frauen hauptsächlich in frauendominierten Berufen arbeiten und zugleich anfälliger für Stressbedingte Überlastung sind, schliesse ich, dass vorwiegend Frauen, Frauen mobben ...
Frank
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Sind Bauarbeiter Menschen 2. Klasse ?
WikiMANNia: http://wikimannia.org/index.php?title=Lebensrisiko
Jahr 2006 Gesamt männlich % weiblich %
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Suizid vollendet 9.765 7.225 74,0% 2.540 26,0%
Tod durch Haushaltsunfall 6.455 2.821 43,7% 3.634 56,3%
Tod durch Verkehrsunfall 5.091 3.716 73,0% 1.375 27,0%
Tödliche Arbeitsunfälle 941 872 92,7% 69 7,3%
Tod durch Berufskrankheit 2408 2.318 96,3% 90 3,7%
Tod durch Geburtskomplikation 41 0 0,0% 41 100,0%
Tod im militärischen Dienst 11 11 100,0% 0 0,0%
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Summe 24.712 16.963 68,6% 7.749 31,4%Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Sind Bauarbeiter Menschen 2. Klasse ?
WikiMANNia: http://wikimannia.org/index.php?title=Lebensrisiko
[quote]Jahr 2006 Gesamt männlich % weiblich %
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Suizid vollendet 9.765 7.225 74,0% 2.540 26,0%
Tod durch Haushaltsunfall 6.455 2.821 43,7% 3.634 56,3%
Tod durch Verkehrsunfall 5.091 3.716 73,0% 1.375 27,0%
Tödliche Arbeitsunfälle 941 872 92,7% 69 7,3%
Tod durch Berufskrankheit 2408 2.318 96,3% 90 3,7%
Tod durch Geburtskomplikation 41 0 0,0% 41 100,0%
Tod im militärischen Dienst 11 11 100,0% 0 0,0%
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Summe 24.712 16.963 68,6% 7.749
31,4%Rainer[/quote]
moin,
habe gerade mal gegoo.. dingst.
erschreckend was das im Land passiert.
Die letzten knapp zwei Wochen . Nur tote Arbeiter.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/1551738/polizei_wuppertal
http://www.nrwz.de/v5/getBestArticles/00031165
http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5844&showNews=630649
http://www.die-newsblogger.de/steinbruch-winterberg-silbach-mann-stirbt-arbeitsunfall-bei-in-61772
http://kurier.at/nachrichten/1971054.php
http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&module=dpa&id=23564294
http://www.ad-hoc-news.de/toedlicher-polizei-essen-pol-e-toedlicher--/de/Polizeimeldungen/20877048
http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=2971&showNews=621796
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Ich habe noch folgendes gefunden
Tödliche Arbeitsunfälle weiter rückläufig - Frauen deutlich weniger unfallgefährdet
veröffentlicht 23.01.2010 12:45
Mit 765 tödlichen Arbeitsunfällen setzte sich 2008 in Deutschland ein langjährig rückläufiger Trend fort. Zugleich ereigneten sich mit fast 1,1 Millionen (1,064 Mio.) mehr meldepflichtige Arbeitsunfälle als im Vorjahr. Zwar stieg gleichzeitig die Zahl der Erwerbstätigen auf über 40 Millionen (40,3), doch die Unfallquote je 1.000 Vollarbeiter mit 28,3 legte erstmals seit Jahren wieder zu.
Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit Sitz in Dortmund fielen 2008 insgesamt etwa 1,3 Millionen Erwerbsjahre durch Arbeitsunfähigkeit aus. Dies verursachte nach Schätzungen anhand von Lohnkosten einen Produktionsausfall von etwa 43 Milliarden Euro. Durch ausfallende Arbeitsproduktivität verlor die deutsche Volkswirtschaft etwa 78 Milliarden Euro an Bruttowertschöpfung.
Weiter heisst es in dem Artikel
In seinem Schwerpunkt befasst sich der aktuelle Bericht mit der Situation der Frauen in der deutschen Arbeitswelt. Nach wie vor gibt es hier noch eine deutliche Geschlechtertrennung bei der Berufswahl. Dabei haben die Frauen in der schulischen und der beruflichen Ausbildung mit den Männern mehr als gleichgezogen. In der Alterklasse bis 30 Jahre haben Frauen die höheren Bildungsabschlüsse als Männer. Dennoch finden sich Frauen deutlich häufiger in typischen Frauenberufen wieder. Einen hohen Frauenanteil weisen nach wie vor beispielsweise das Friseurhandwerk, der Pflegebereich, das Reinigungs- und Entsorgungsgewerbe oder die sozialen Berufe auf. In Berufen in der Unternehmensleitung, -beratung und -prüfung liegt hingegen die Frauenquote bei etwa einem Drittel. Zudem befinden sich Frauen deutlich seltener in Führungspositionen. Frauen haben durchschnittlich kürzere Wochenarbeitszeiten als Männer. Darüber hinaus arbeiten deutlich mehr Frauen in Teilzeit als Männer.
Nicht nur die kürzeren Arbeitszeiten tragen zu Unterschieden im Verdienst bei. Durchschnittlich finden Frauen etwa 23 Prozent weniger in der Lohntüte als Männer. Hier unterscheiden sich alte und neue Bundesländer erheblich. Während in den alten Bundesländern eine Frau etwa ein Viertel weniger verdient als ihr männlicher Kollege, sind es in den neuen Ländern nur fünf Prozent. Dafür sind weibliche Beschäftigte deutlich weniger unfallgefährdet. Bei knapp jedem vierten meldepflichtigen und etwa jedem elften tödlichen Arbeitsunfall ist eine Frau betroffen. Zudem geht der Schwerpunkt des SUGA 2008 auf Berufskrankheiten und Belastungen bei Frauen ein und führt eine aktuelle Literaturübersicht zum Thema Frauen in der Arbeitswelt auf.
Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Klar. Bei Produktionsausfall Kosten von 43 Milliarden Eur und der erschreckenden Tatsache, dass Männer überdurchschnittlich vom Tod und schwersten körperlichen Verletzungen bedroht sind, muss die Frau im Erwerbsleben im Mittelpunkt stehen.
Eine Schande!
Frank
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
und
Das Frauen "im Schnitt" schlechter für Arbeitseinsätze zu gebrauchen sind als Männer.
Frauengruppen = Mobbing. Und DAS ist biologisch bedingt. :P
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert
Was für eine Schande
Und mit ein Grund warum der Industriestandort Deutschland zusammenbricht..
/ajk
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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert