ja wo kämpfen sie denn?
Frauen kämpfen für gleichen Lohn
http://www.n-tv.de/wirtschaft/dossier/Frauen-kaempfen-fuer-gleichen-Lohn-article698297.html
Auf den Cent genau gleiche Tarifverträge! Seit Jahrzehnten!
...
in der Stadt ist alles nicht ganz so schlimm!
Gehaltsunterschied
Frauen in der Stadt bekommen mehr
http://www.zeit.de/karriere/2010-01/gehaltsunterschiede-frauen-maenner
3. Wo bleibt die Gleichberechtigung
Ok. Ich sehe schon. Die ZEIT hat den Takt an der Feminismus-Front noch einmal deutlich erhöht. Jetzt erscheinen die immer gleichen Artikel schon täglich. Frau Groll wird sich über ihr Zeilen-Honorar freuen. Es sei ihr gegönnt.
Es bleibt für die LeserInn zu hoffen, dass in Zukunft zumindest auch ein Männerbenachteiligungs-Artikel pro Feminismus-Artikel erscheint. Der Bedarf ist gewaltig und das ist wohl dass Wenigste, was man sich an Gleichberechtigung - auch als Mann - erwarten darf!
Ansonsten wird immer der fade Beigeschmack bleiben, dass es den Frauen nur um ihren persönlichen Vorteil geht und nicht um eine tatsächliche moderne Gesellschaft mit gleichberechtigten Mitgliedern.
Wie schrieb es ihre Kollegin so schön über erfolgreiche Frauen, die mehr verdienen als ihr Mann: "Solange er mehr verdient hatte, war seins unser. Seit ich mehr verdiene, ist meins meins und wir haben getrennte Konten"
Meine Erfahrung:
Der letzte Mann in der Grundschule wird die Tage pensioniert.
Damit steigt der Frauenanteil von 95 auf satte 100 Prozent.
Die Wahl der Frauenbeauftragten tangiert das in keinster Weise!
SIND DIE BEKLOPPT???
--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
ja wo kämpfen sie denn? - In den Medien natürlich
Frauen kämpfen für gleichen Lohn
http://www.n-tv.de/wirtschaft/dossier/Frauen-kaempfen-fuer-gleichen-Lohn-article698297.html
Auf den Cent genau gleiche Tarifverträge! Seit Jahrzehnten!
...
in der Stadt ist alles nicht ganz so schlimm!
Gehaltsunterschied
Frauen in der Stadt bekommen mehr
http://www.zeit.de/karriere/2010-01/gehaltsunterschiede-frauen-maenner3. Wo bleibt die Gleichberechtigung
... und fast aufs Wort genau der selbe Beitrag!
SIND DIE BEKLOPPT???
[/b]
Nein, sie sind clever. Interessanter als die ewig gleiche Mär vom Minderverdienst der Frauen ist nämlich die Tatsache, wie sie zustande kommt. Da gibt es jede Menge Journalistinnen, wie hier etwa Theresa Münch oder Britta Schultejans. Meist sind sie Freiberuflerinnen. Und sie wissen was der Markt will. Der Markt - das ist der Frauenmarkt. Die schreiben etwas, nicht zufällig über sog. Frauenthemen, zumindest weil sie wissen, dass sie in jedem großen Medium ein Ressort finden, dass ihnen ihren Käse abkauft. Natürlich hat die Zeit ein Frauenressort, NTV eine Frauenspalte, usw. Sie brauchen nicht mal die Redaktionen selbst abzuklappern. Das macht dann die DPA für sie. Das haben sie sich fein eingerichtet, die Mädels. Ein richtiger Selbstläufer. Und so verbreitet sich selbst die Lüge über die Lande, mit einer Geschwindigkeit, dass die Wahrheit sie auf den schnellsten Pferden nicht einholen kann. Interssanterweise machen die meisten männlichen Chefs in den Redaktionen das mit. Das ist eine wichtige Frage: Warum machen die das mit?
ja wo kämpfen sie denn? - In den Medien natürlich
NTV [hat] eine Frauenspalte,
![[image]](http://www.cosgan.de/images/smilie/froehlich/a055.gif)
ja wo kämpfen sie denn? - In den Medien natürlich
Interssanterweise machen die meisten männlichen Chefs in den
Redaktionen das mit. Das ist eine wichtige Frage: Warum machen die das mit?
Weil es sich verkauft ? Oder sie dies zumindest glauben ? Und Profit heutzutage alles ist und Moral nichts ?
Soweit ich weiss, wird aus Sicht der Zeitschrift der "Wert" eines solchen Artikels praktisch ausschliesslich durch die Anzahl der Aufrufe der Online-Version abgeschätzt, ob diese dadurch zustande kommen, dass sich Leute über den Artikel ärgern, ist ziemlich egal. Jeder Klick ist ein guter Klick. Entsprechend habe ich es mir zum Prinzip gemacht, derartige Artikel gar nicht erst anzuklicken, sofern ich nicht wirklich kommentieren will. Wenn niemand mehr das Zeug aufrufen würde...
Wäre interessant, mal ein Ranking der verbreiteten Zeitschriften unter dem Aspekt Männerfeindlichkeit zu erstellen. Einen regelmässig aktualisierten Online-Pranger für sexistische Zeitschriften, sozusagen. Vielleicht würden die Chefredakteure ja doch mal umdenken, wenn sie sich für diesen Mist öffentlich blossgestellt fühlen.
Dass es auch anders geht, demonstriert ja neuerdings z.B. die Weltwoche.
ja wo kämpfen sie denn?
"Frau Groll wird sich über ihr Zeilen-Honorar freuen. Es sei ihr gegönnt."
Hallo? *tock-tock-tock". Mc Fly - jemand zu Hause? Wie soll Sie bitteschön sonst 23% weniger Lohn für gleiche Arbeit kompensieren???
ja wo kämpfen sie denn? - In den Medien natürlich
"Frauenspalte"
;-D
ja wo kämpfen sie denn? - In den Medien natürlich
Oh, nicht gesehen ...
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=112447
ja wo kämpfen sie denn? - In den Medien natürlich
Warum eigentlich nicht?
In den Medien? Natürlich!
Nein, sie sind clever. Interessanter als die ewig gleiche Mär vom
Minderverdienst der Frauen ist nämlich die Tatsache, wie sie zustande
kommt.
Genau so ist dem.
Da gibt es jede Menge Journalistinnen, wie hier etwa Theresa Münch
oder Britta Schultejans. Meist sind sie Freiberuflerinnen. Und sie wissen
was der Markt will. Der Markt - das ist der Frauenmarkt. Die schreiben
etwas, nicht zufällig über sog. Frauenthemen, zumindest weil sie wissen,
dass sie in jedem großen Medium ein Ressort finden, dass ihnen ihren Käse
abkauft.
Auch das ist wohl so. Dagegen wäre auch nur wenig einzuwenden, kämen die Öffentlich-Rechtlichen Medien ihren Aufträgen nach. Schwerer wiegt allerdings das Problem, wie dieser Markt funktioniert. Die Frontberichterstattung vom Geschlechterkrieg interessiert das Gros Männer noch immer nicht, sie bevorzugen Politik, Sport, Wirtschaft, Technik bei der Zeitungslektüre. Wo keine nennenswerte Nachfrage, dort gibt es auch kein nennenswertes Angebot. Warum das so ist, bleibt mir ein unerklärliches Phänomen. Begreifen die Millionen Opfer feministischen Meinungsterrors nicht, warum ihnen das Messer ihrer PeinigerInnen an der Kehle sitzt? Wollen sie es nicht wissen?
Natürlich hat die Zeit ein Frauenressort, NTV eine Frauenspalte,
usw. Sie brauchen nicht mal die Redaktionen selbst abzuklappern. Das macht
dann die DPA für sie. Das haben sie sich fein eingerichtet, die Mädels.
Ein richtiger Selbstläufer. Und so verbreitet sich selbst die Lüge über die
Lande, mit einer Geschwindigkeit, dass die Wahrheit sie auf den schnellsten
Pferden nicht einholen kann.
Wie ich diesen Sinnspruch liebe!
Öffentlich Artikel absondernde Damen brauchen allerdings nicht nur nicht Redaktionen abklappern, sie brauchen nicht einmal ihren Hintern zwecks Recherche der Kälte aussetzen. Es genügt, Presseverlautbarungen diverser NGO´s und Regierungsstellen aus dem www zusammen zu klauben und mit Vanillesoße nach Art des Hauses zu übergießen.
Interssanterweise machen die meisten
männlichen Chefs in den Redaktionen das mit. Das ist eine wichtige Frage:
Warum machen die das mit?
Eine rhetorische Frage?
Der Bund der Journalistinnen und die hauseigenen Frauenbeauftragtinnen haben ein waches Auge auf Chefentscheidungen; natürlich zögern sie nicht, mit Acht und Bann zu drohen, sobald ein Chef dem Ruf der Frauenfreundlich nicht (mehr) folgt. Die Folgen lassen sich bei Herles, Struwe und Konsorten besichtigen.
Übrigens ein schönes Indiz für die argumentative Unredlichkeit des prozentualen Quotenterrors. Nicht das Geschlecht sagt etwas über die Handlungen von Entscheidungsträger aus, sondern die Weltanschauung.
In den Medien liegt - so gesehen - die Frauenquote vermutlich zwischen 90 und 99%. Eine Person, die sich ehren- und dauerhaft für geschlechtsbezogene faire Berichterstattung öffentlich einsetzt, ist mir bislang jedenfalls nicht begegnet.
![[image]](http://smiles.kolobok.us/rpg/jester.gif)
--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.