volles Programm, bitte Tastatur und Kaffeetasten festhalten
http://www.goethe.de/ges/mol/dos/gen/geb/de4123395.htm
Auch gleichwertige Arbeit muss gleich entlohnt werden. Das steht im Gesetz. So werden Berufe, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, immer noch unterbewertet. Im Leitfaden Entgeltgleichheit für Frauen und Männer des Bundesfrauenministeriums heißt es: „Körperliche Belastungen werden eher männerdominierten Arbeiterjobs zuerkannt. Bei Angestelltentätigkeiten wie der Frauenhochburg Altenpflege wird die körperliche Belastung oft übersehen. Verantwortung für Maschinen, Finanzen und Mitarbeiter wird oft bewertet und entlohnt, Verantwortung für Menschen oder das Gelingen sozialer Prozesse jedoch nicht.“
Jau, fröhliche Lohndrückerei!
http://www.goethe.de/ges/mol/dos/gen/ger/de4922096.htm
In der Alpenrepublik hatte eine geschlechterspezifische Studie ergeben, dass Frauen signifikant seltener als Männer an arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen teilnahmen. Die Konsequenz: Frauen fanden keine oder nur eine prekäre Teilzeitanstellung. Männer dagegen konnten unmittelbar von den Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik profitieren. Im Rahmen des GB wurde darauf reagiert; heute gehen 50 Prozent der fraglichen Mittel an Frauen.
Einzelne deutsche Kommunen haben mit der Umsetzung des GB begonnen Foto: Mit durchaus bemerkenswertem Erfolg. Frauen werden deutlich seltener in prekäre Arbeitsverhältnisse abgedrängt und finden aufgrund ihrer besseren Qualifikation leichter feste Jobs. Was sich durch zusätzliche Steuereinnahmen auch für den Staat rechnet. „Das ist letztlich nachhaltige und effiziente Arbeitsmarktpolitik“, urteilt die Berliner Gender-Expertin Regina Frey in einem Beitrag der taz. Zudem ist es ein ebenso gutes wie anschauliches Beispiel für praktiziertes Gender Budgeting.
Äh, wo kommen den die zusätzlichen Steuereinahmen her, wenn sich auf einen gut dotierten Job statt 5 Männer und 3 Frauen, 5 Männer und 5 Frauen bewerben.
Obwohl es entstehen ja neue Jobs in der Frauenförderung...Dozentinnen unterrichten Frauen die dann später als Dozentinnen wieder Frauen unterrichten...usw.
Hier noch mehr Jobs
http://www.goethe.de/ges/mol/dos/gen/gef/de4249660.htm
Die Potenziale der Genderstudies sind noch lange nicht ausgeschöpft.
Irgendwie muss es doch ne Möglichkeit geben, den dicken Taler mit abzukassieren. Da fließt Geld für Nonsens und um nen paar Frauen Therapie in Eigenregie zu bieten.
Vielleicht kann man sich nen Gender-Doktor günstig bei irgendner Titelmühle kaufen, dann gründen man irgend son Genderzentrum, läßt von Praktikanten nen paar Zeilen zusammenschmieren, streicht die Steuerkohle ein und spendet das ganze sinnvoll.