Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Caritas: Abkömmling des größten Mutterkultvereins

chrima, Wednesday, 27.01.2010, 14:52 (vor 5817 Tagen) @ Fragende

http://www.caritas-nrw.de/cgi-bin/showcontent.asp?ThemaID=898

Ja, allerwertheste Fragende, wieso stellst du hier einen Link auf ein verlogenes Pamphlet einer Unterorganisation des größten Mutterkultvereins der Republik ein?

Ich hatte während der ersten legalisierten Kindesentführung meines Kindes durch die Mutter mit diesem Kindesentführerinnenunterstützungsverein zu tun. Wahrscheinlich war ich denen und vor Allem den dort tätigen "Moderatoren" schon allein deshalb ein Dorn im Auge, weil ich als Vater natürlich das Kind "instrumentalisiert [hatte] bis hin dazu, dass der Vater das Besuchs- und Umgangsrecht missbraucht, um sich zu rächen (Kinder als "Stalking-Instrument")."
Auf den Gedanken, daß Mütter aufgrund der Unrechtslage in Trennungsfällen die Kinder massenhaft mißbrauchen/instrumentalisieren könnten, auf so einen Gedanken kommen diese Mutterverehrer und -innen natürlich nicht. Und müssen diesen Gedanken aufgrund ihres "Glaubens" anscheinend verdrängen.

"Deutliche Kritik am Frauenbild mancher Familiengerichte übte die Bundesgeschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF),..."
Hört sich im Ansatz ja ganz vernünftig an, aber es geht wie zu befürchten war weiter:
"Denn es handele sich nicht um individuelle Schicksale, sondern um ein gesellschaftliches Problem. 2006 seien rund 45000 Frauen in bundesweit 375 Frauenhäuser geflüchtet, ..."
Tja, 45000 kleine heilige Marialeins jährlich, da geht einer Katholikin natürlich das Herz auf, hat sie doch scheinbar mal wieder einen Grund - den Traditionen ihrers Vereins entsprechend - den Spendenbeutel herumzureichen.
Aber immerhin erfährt mann in diesem Absatz neben dem üblichen verlogenem feministisch-katholischem Gejammer auch noch etwas interessantes:

"In den 52 katholischen Frauenhäusern bundesweit..."

So! Die katholische Kirche betreibt also ziemlich genau ein Achtel (ich gehe weiterhin von ca. 400 Frauenhäusern aus, bei 375 Täterinnenschutzhäusern wäre der Anteil katholischer sogar noch etwas höher) aller Frauenhäuser bundesweit. Sie beteiligt sich also mithin äußerst aktiv am Täterinnenschutz, an Kindesentführungen, an Trennungs- und vor Allem Scheidungsförderung (ja ja, die ach so heilige Ehe!) mit anschließender weitestgehender Ausbeutung des "Täters".

Männers! Tretet endlich aus aus diesem Mutterverehrungsverein aus!


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