Psychologische Schwerstarbeit
Psychologische Schwerstarbeit
Heute sei die Arbeit oft mit "psychologischem Kopfstress" verbunden, wie sie sagt. Nicht wenige Freier seien voll mit Problemen oder mit ihrer Existenz am Ende. Der Job wird zur empathischen Schwerstarbeit.
"Wenn eine Prostituierte eine Stunde lang voll und ganz auf einen Freier und seine oftmals ausgefallenen Wünsche eingegangen ist, hat sie mehr gearbeitet als manch ein anderer nach einem normalen Acht-Stunden-Tag", findet Natalie.
Klar, Natalie, kriegst eine Runde Selbstmitleid!
"Psychologischer Kopfstress", muahaha!
Posttraumatisches Stresssyndrom nach einem Orgasmus? *hihihi*
Und diese Power-Wummen wollen Firmen leiten und Verantwortungspositionen bekleiden. Denen wird ja schon im Quotenfahrstuhl schwindelig. *rofl*
Beruf Prostituierte: Das verleugnete Lustobjekt, Focus am 19. Dezember 2007
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