Krieg
Hier erreichte mich folgende Mail die ich Euch gern weiterleiten möchte:
Dieses Buch wird bald ein Sammlerobjekt sein.
www.kurz-und-gut.com/UlfkotteUdo-DerKriegInUnserenStaedten.pdf
„Der Krieg in unseren Städten“, erschienen im Frankfurter Eichborn-Verlag
und geschrieben vom Redakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, Udo
Ulfkotte, darf nicht mehr ausgeliefert werden.
Es beschreibt, wie islamistische Extremisten Deutschland unterwandern.
Nach außen tarnen sie sich als wohltätige Spendensammler, predigen religiöse
Toleranz und den Dialog der Weltreligionen. Tatsächlich – so Ulfkotte – sind
sie eine gut getarnte Untergrundarmee, die sich zum Angriff auf den
Rechtsstaat rüstet mit dem Ziel, einen islamischen Gottesstaat zu errichten.
Die Verbindungen reichten zu gewalttätigen und terroristischen
Organisationen wie der ägyptischen Muslimbruderschaft, zu Hamas und
Hisbollah, Al Qaida und den Attentätern von New York, Washington und Djerba.
Diese Darstellung gefiel zahlreichen islamischen Vereinen, Organisationen,
Firmen und Privatpersonen nicht. Sie überzogen Autor und Verlag mit Klagen.
Zunächst erreichten sie mit einer Einstweiligen Verfügung das Verbot einer
Neuauflage. Nun wurde auf Antrag der Islamischen Förderation in Berlin auch
der Vertrieb der bereits gedruckten Exemplare untersagt.
Gegenwehr „zwecklos“
Obwohl das Buch in der Öffentlichkeit kaum erwähnt wurde, verkaufte es sich
bis zu seinem Verbot mehr als 25.000 mal und schaffte es auf Platz 13 der
Spiegel-Bestsellerliste Sachbuch.
Dennoch hat Autor Ulfkotte die Waffen gestreckt. Der gesundheitlich schwer
angeschlagene junge Mann, der sich zur Zeit in einer Klinik im Ausland
aufhält, will sich gegen die in ganz Deutschland eingereichten Klagen nicht
zur Wehr setzen. „Selbst wenn ich alle Verfahren gewinnen würde, müßte ich
jahrelang prozessieren“, sagt Ulfkotte, der nach mehreren Morddrohungen
inzwischen unter Personenschutz steht.
Auch Eichborn-Verleger Peter Wilfert verzweifelt angesichts der
Prozeßlawine, die aus Hamburg, München, Berlin und Köln auf ihn zurollt. Der
finanzielle Kraftakt sei für den mittelständischen Verlag nur schwer zu
bewältigen. „Unter Zuhilfenahme erlaubter Mittel wird systematisch
finanzieller Druck aufgebaut, um mißliebige Berichte zu zensieren“, sagt
Wilfert. Schon in früheren Fällen wurden Journalisten, die im Umfeld
islamistischer Organisationen recherchierten, mit Unterlassungsklagen
überzogen. So muß sich die Berliner Journalistin Claudia Dantschke seit mehr
als einem Jahr den Klagen von islamischen Vereinen und Privatpersonen
erwehren. Mit zwei Kollegen hatte sie in der Broschüre „Politik im Namen
Allahs“ deren Verbindungen zur islamistischen Gemeinschaft Milli Görüs
offengelegt.
„Schlaft weiter!“
Ulfkotte warnt vor einer naiven Verbrüderung mit Islamisten: „Mein Buch
stört das Gespräch zwischen Muslimen und Christen. Aber nicht jeder, der
einem die Hand schüttelt und von Dialog spricht, meint das auch ehrlich.“
Besonders verbittert habe ihn, daß die Gefahr des islamistischen Terrors in
Deutschland weder Journalisten noch Politiker zu interessieren scheint.
Außer dem bayerischen Innenminister Günther Beckstein (CSU) sei keinem
deutschen Politiker die Brisanz des Themas bewußt. „Schlaft weiter!“, sagt
Ulfkotte.
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- Krieg -
Holger,
25.01.2010, 22:46
- Krieg - Rosi, 25.01.2010, 23:18