Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Entsetzen über Kältetod eines Obdachlosen

Christine ⌂, Monday, 25.01.2010, 14:00 (vor 5820 Tagen)

Nach dem ersten Kältetoten des Jahres in Hamburg - die WELT berichtete - hat die Obdachlosenzeitung "Hinz&Kunzt" den Mangel an bezahlbarem Wohnraum für Obdachlose in der Hansestadt angeprangert. "Wir sind tief erschüttert und auch wütend", sagte Stephan Karrenbauer, Sozialarbeiter bei "Hinz&Kunzt", am Freitag. Immer wieder habe man auf die Notsituation der Obdachlosen hingewiesen, "doch letztlich hat sich nicht viel geändert".

http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article5951245/Entsetzen-ueber-Kaeltetod-eines-Obdachlosen.html

Ich mag mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn der erste Tote eine Frau gewesen wäre.

Was ich ebenfalls kurios finde: das Obdachlose als Menschen betitelt werden. Muss man erst unten ankommen, um als Mensch wahrgenommen zu werden...?

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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Entsetzen über Kältetod eines Obdachlosen

tommy (eig. reg. wgvdl.com-user), TakkaTukkaLand, Monday, 25.01.2010, 14:16 (vor 5820 Tagen) @ Christine

So sieht das Leben einer obdachlosen FrauIN aus:

„Die Juristin Carolin Mändler* genießt die Sonne an der Bayrischen Staatsoper in München. Hier um die Ecke hat sie einmal gewohnt. Nun schläft sie im Frauenobdachlosenheim Karla 51“

„Seit einem halben Jahr kämpft Carolin Mändler gegen die Obdachlosigkeit. Wer ihr auf dem Königsplatz in München begegnet, dem sticht eine attraktive Frau ins Auge, schlank, kinnlanges dunkles Haar. Wenn sie redet, fällt in fast jedem Satz das Wort >Neuanfang«. Sie trägt einen eleganten, langen Mantel und einen großen Hut.“

Quelle: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/27824/2/1#texttitel

Ob Obdachlose Männer auch elegant gekleidet und gut frisiert zum Immo-Makler rennen? Oder beklaut man die bloß im verpissten Obdachlosenasyl???

Entsetzen über Kältetod eines Obdachlosen

Ausschußquotenmann, Monday, 25.01.2010, 16:06 (vor 5820 Tagen) @ tommy (eig. reg. wgvdl.com-user)

"Mitte der Neunzigerjahre waren nach Schätzung der BAG W zwölf bis 15 Prozent der Obdachlosen Frauen, heute sind es 25 Prozent. "
Wie kommen die auf solche Zahlen?

Und jetzt die Bombe bei den Kommentaren!

Ausschußquotenmann, Monday, 25.01.2010, 16:13 (vor 5819 Tagen) @ Ausschußquotenmann

WOLFGANG GOGOLIN (0) 22.01.2009 | 14:32
Mir ist nicht ganz klar, weshalb in diesem Artikel so sehr obdachlose Frauen in den Mittelpunkt gestellt werden, denn Obdachlose sind in erster Linie - männlich. Zudem gibt es seit Jahren erheblich mehr und auch viel bessere Hilfsangebote für obdachlose Frauen als für Männer. Einzelzimmer für wohnungslose Männer werden höchst selten angeboten. Soll vielleicht angedeutet werden, dass Männer an ihrem Schicksal selbst schuld seien und daher keine Hilfe verdienen?
Der durchaus sexistische Hinweis, Frauen 'fliehen vor ihren Vätern oder Männern, die sie schlagen und missbrauchen' unterschlägt zum einen die Eigenverantwortung von Frauen und zum andern die Existenz des Gewaltschutzgesetzes.

Wolfgang A. Gogolin
JOE BERGMANN (0) 26.01.2009 | 12:46
Hallo , lieber Herr Wolfgang, A. Gogolin!

Ich glaube, Sie bewerten etwas falsch. Das hat nichts mit Sexismus zu tun! Männern wird, wie mir bekannt, dieselbe Hilfe angeboten, wie den Frauen. Nur: Stellen Sie sich einmal eine Frau vor, die vielleicht noch Kinder geboren hat, ihr Leben lang hart gearbeitet hat und dann durch Scheidung/Trennung in solch eine Lage geraten ist. Hier wurde lediglich ein Beispiel dessen gegeben, dass es eben auch intelligente Frauen gibt, die so erbärmlich enden. Zur Rolle der Frau als solche, möchte ich sagen, dass so viele Frauen tatsächlich von Männern mißbraucht, zur Prostitution gezwungen u.ä. werden, dass man sie tatsächlich als schwaches Geschlecht bewerten kann. Männer gehen oftmals sehr brutal und hemmungslos mit einer Frau um. Es gibt viele davon- leider. Aber als sexistisch würde ich das an Ihrer Stelle nicht bewerten. Oder kennen Sie einen Mann, der vor seiner prügelnden Frau ins Obdachlosenheim geflohen ist? LG J.B.

Nein, ich bin nicht sexistisch,haha

Und jetzt die Bombe bei den Kommentaren!

adler, Kurpfalz, Monday, 25.01.2010, 16:58 (vor 5819 Tagen) @ Ausschußquotenmann

JOE BERGMANN (0) 26.01.2009 | 12:46

Ich glaube, Sie bewerten etwas falsch. Das hat nichts mit Sexismus zu tun!
Männern wird, wie mir bekannt, dieselbe Hilfe angeboten, wie den Frauen.

Du siehst mich, fassungslos wie selten, vor dem monitor sitzen.
Meint der das alles ernst, oder soll das Ironie sein?

Mein Ironiemeter schlägt nicht an! Ist er defekt?


Ein kopfschüttelnder
adler

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Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

Und jetzt die Bombe bei den Kommentaren!

Narrowitsch, Berlin, Monday, 25.01.2010, 17:26 (vor 5819 Tagen) @ adler

Mein Ironiemeter schlägt nicht an! Ist er defekt?

Bestimmt nicht. Ein wenig googeln und Mann stößt auf eine/n AutorIn, der/ die sich mit offensichtlich pudeligen Büchern Geld verschafft.

Ein kopfschüttelnder

Nicht notwendig, aufhören! Von dieser Sorte Menschen ist nichts anderes als geschlechterpolitische Blindheit zu erwarten.

adler

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

Und jetzt die Bombe bei den Kommentaren!

adler, Kurpfalz, Tuesday, 26.01.2010, 09:24 (vor 5819 Tagen) @ Narrowitsch

Mein Ironiemeter schlägt nicht an! Ist er defekt?


Bestimmt nicht. Ein wenig googeln und Mann stößt auf eine/n AutorIn, der/
die sich mit offensichtlich pudeligen Büchern Geld verschafft.

Jou. Alles klar!

Gruß
adler

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Wie man es immer macht

Timothy, Monday, 25.01.2010, 17:00 (vor 5819 Tagen) @ Ausschußquotenmann

"Mitte der Neunzigerjahre waren nach Schätzung der BAG W zwölf bis 15
Prozent der Obdachlosen Frauen, heute sind es 25 Prozent. "
Wie kommen die auf solche Zahlen?

Man verdreht für das schwache Geschlecht einfach die Statistik indem man die "versteckte" Wohnungslosigkeit erfunden hat. Das sind Leute ohne eigene Wohnung die aber immer noch Leute haben welche sie bei sich wohnen lassen. Obdachlos sind die also nicht, nur ohne festen eigenen Wohnsitz (auch nicht schön so zu leben, aber besser als auf der Strasse). Aber wie das immer so ist (siehe Gleichberechtigung und Gleichstellung) verwischen die Definitionen und hinterher sind Frauen die keine eigene Wohnung haben obdachlos, und Frauen die nicht gleichgestellt sind auch nicht gleichberechtigt.

Ich denke es wird dich nicht wundern zu hören das Frauen von der versteckten Wohnungslosigkeit besonders betroffen sind?

Das habe ich befürchtet ;) kT

Ausschußquotenmann, Monday, 25.01.2010, 17:07 (vor 5819 Tagen) @ Timothy

- kein Text -

Alle Frauen sind obdachlos, immer und überall.

Movemen, Monday, 25.01.2010, 17:20 (vor 5819 Tagen) @ Timothy

Ich denke es wird dich nicht wundern zu hören das Frauen von der
versteckten Wohnungslosigkeit besonders betroffen sind?

Auf ein schwaches und unbewiesenes Argument, dass bekanntermaßen feminismustypisch als Lüge daherkommt (schließlich ist versteckte Obdachlosigkeit schon anhand der Fallzahlen tatsächlich obdachloser Männer hochgerechnet häufiger) folgt sicher noch die Behauptung, dass Frauen in Beziehungen, wo der Mann den Mietvertrag unterzeichnet hat, ebenfalls obdachlos sind. So gesehen sind dann eigentlich alle Frauen obdachlos, die nicht Wohneigentum oder einen eigenen Mietvertrag besitzen. Obwohl diese Zahlen schon dramatisch klingen dürften, werden dann noch die weiblichen Kinder dazugerechnet, schließlich leben die auch nicht in eigenen vier Wänden. Da sage jemand, Statistik wäre langweilig und staubtrocken.

Entsetzen über Kältetod eines Obdachlosen

Narrowitsch, Berlin, Monday, 25.01.2010, 17:28 (vor 5819 Tagen) @ Ausschußquotenmann

"Mitte der Neunzigerjahre waren nach Schätzung der BAG W zwölf bis 15
Prozent der Obdachlosen Frauen, heute sind es 25 Prozent. "
Wie kommen die auf solche Zahlen?

So, wie sie auf die 23 +X % Lohnschere kommen.
Es existiert in Deutschland keine offizielle Statistik zur Obdachlosigkeit.

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Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.

Entsetzen über Kältetod eines Obdachlosen

Krischan, Tuesday, 26.01.2010, 02:43 (vor 5819 Tagen) @ Ausschußquotenmann

"Mitte der Neunzigerjahre waren nach Schätzung der BAG W zwölf bis 15
Prozent der Obdachlosen Frauen, heute sind es 25 Prozent. "

Der Anteil hat sich also fast verdoppelt! Alarm!

Heuchler, verdammte

Narrowitsch, Berlin, Monday, 25.01.2010, 18:19 (vor 5819 Tagen) @ tommy (eig. reg. wgvdl.com-user)


Quelle:
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/27824/2/1#texttitel

Ob Obdachlose Männer auch elegant gekleidet und gut frisiert zum
Immo-Makler rennen? Oder beklaut man die bloß im verpissten
Obdachlosenasyl???

Nichts genaues weiß die SZ nicht, daraus macht sie einen Frauenbetroffenheitsartikel.
Zwar existieren keine repräsentativen Untersuchungen, dennoch schätzen Sozialverbände den Anteil männlicher Obdachloser auf 85%. Bleiben ca 15% weibliche Obdachlose. Weiblich?

Sofort reagiert der journalistische Reflex, der selektive und findet geschwind die richtigen Gegenstände, äh, Protagonistinnen für einen Artikel, aus dem ebenso selektive Mitmenschlickeit trieft, fest mit Standarterklärungen verlötet, der Kerle in die Schmuddelecke stellt, dort wo die Männer als verdächtige Schläger und Vergewaltiger immer abgelegt werden.

Recherchiert hat die Erfinderin des Schmarrens nur wenig, sonst wüsste sie beispielsweise, dass nicht wenige Vermieter Hartz 4 - Empfänger in ihren Häusern wohnen lassen. Vom Amt kommt die Miete pünktlich, die Nebenkosten auch.
Freilich, 1200 -Euro - Mieten übernimmt Mama Staat noch immer nicht. Nichtmal für Frauen, die sich 2 x ins Nest des Chefs legten.

"Ihre Beziehung zerbricht, weil der Freund sie mit seiner fanatischen Eifersucht quält. Was Carolin Mändler nun braucht, ist Zeit. Zeit zum Verschnaufen, Zeit, um die Ereignisse zu verkraften."

Was für eine Heuchelei! Wieviel Zeit, glaubt sie, brauchen Männer, deren Weiber die Beziehungen, gar Ehen, zerbrachen? Weiber, wie Vampire, gnadenlos, mit dem stolzen Satz auf den Lippen:"Dem hab ich die Koffer vor die Tür gestellt!" Interessiert die SZ nicht.

Die Wiki nennt ein paar Gründe, die in die Wohnungslosigkeit führen. Wer prozentual von ihnen getroffen ist, hätte die schreibende Powerwumme recherchieren können, bevor sie das weibische Klagelied anstimmt :

"Mietschulden und Zwangsräumungen mit zunehmender Tendenz

Scheidung vom Ehepartner oder Trennung vom Partner

Arbeitslosigkeit und Krankheit

Suchtverhalten wie Alkohol- oder Drogenabhängigkeit

fehlende Resozialisierung nach Gefängnisaufenthalt

psychische Störungen."

Denen hilft kein Frauenhaus, den Kerlen.

Frau Christine Zerwes würde, könnte Mann sie Aug in Aug auf ihren Artikel ansprechen, natürlich behaupten. ihr Thema sei aber das Thema Frau und Obdachlosigkeit und nichts anderes. Wie sehr sie und ihr Blatt sich der erbarmungslosen Heuchelei schuldig macht, wird beiden nicht einmal auffallen. Wie diesem ebenso erbärmlichen Leserbriefschreiberling/in Joe Bergmann, der dem W. Gogolin meint eine Erklärung zum Sexismus geben zu müssen...

Wir sehen einmal mehr, Frauen und der Beruf der Journalistin verträgt sich nur selten, Gesamtzusammenhänge interessieren sie nicht, wohl aber Stimmungsmache.

Zum Erbrechen

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Eine Frau kann nicht obdachlos sein. Es gibt Frauenhäuser! (kT)

Rainer ⌂, Monday, 25.01.2010, 18:45 (vor 5819 Tagen) @ Narrowitsch

- kein Text -

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Entsetzen über Kältetod eines Obdachlosen

Sachse, Monday, 25.01.2010, 16:00 (vor 5820 Tagen) @ Christine

In vielen deutschen Städten wird bezahlbarer Wohnraum abgerissen, um die Mieten hoch zu halten.
Bezahlt wird der Abbruch aus Steuergeldern.

Dieses Ganze ist viel verbrecherischer als jeder Harz4-Betrug!

Aber wir können ja dann den Obdachlosen mittels Wärmebus warmen Tee an ihre Elendsquartiere bringen. mittels Steuergeldern.

Entsetzen über Kältetod eines Obdachlosen

adler, Kurpfalz, Monday, 25.01.2010, 16:35 (vor 5819 Tagen) @ Christine

Ich mag mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn der erste Tote
eine Frau gewesen wäre.

Das war der erste in Hamburg.
Alleine in Mannheim sind schon zwei erfroren.
Einer auch schon bei Euch in Kaiserslautern.

Allesamt Männer.

Bundesweit dürften es schon nX10 sein.

Gruß
adler

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Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

!...Frauen sind wohnungslos ... Männer sind obdachlos...! (oT)

Rainer ⌂, Monday, 25.01.2010, 17:21 (vor 5819 Tagen) @ Christine

- kein Text -

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

!...Frauen sind wohnungslos ... Männer sind obdachlos...!

Narrowitsch, Berlin, Monday, 25.01.2010, 17:31 (vor 5819 Tagen) @ Rainer

Ein sehr zu bedenkender Gedanke!

Für ein Stößchen läßt sich immer ein Obdach finden. Natürlich nehmen auch Frauenhäuser auf....

Ersteres klappt bei Männern selten und nur in jungen Jahren. Letzteres erübrigt sich.

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Zahlen zu Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit

Rainer ⌂, Monday, 25.01.2010, 19:05 (vor 5819 Tagen) @ Rainer

Daten zu Obdachlosigkeit oder Wohnungslosigkeit werden in der BRD nicht erhoben. Das Goethe Institut (Japan?) schätzt folgende Zahlen:

Obdachlose: 20.000 bis 30.000 (auf der Straße lebende Menschen)
Wohnungslose: 345.000 (55% Männer, 23% Frauen, 22% Kinder)

Ein Schelm wer Böses denkt, dss bei Obdachlosen kein Frauenanteil genannt wird.

Nach einer Definition des Deutschen Städtetages ist wohnungslos, wer nicht über einen eigenen, mietvertraglich abgesicherten Wohnraum verfügt. Aktuell von Wohnungslosigkeit betroffen sind demnach Menschen ohne eigene Unterkunft, wenn sie etwa bei Verwandten oder Freunden vorübergehend wohnen. Darunter fallen auch Menschen, die sich in Heimen (Altersheimen), Anstalten, Notübernachtungen, Asylen, Frauenhäusern aufhalten, weil keine Wohnung zur Verfügung steht.
http://www.goethe.de/ins/jp/lp/prj/obd/oid/de1397045.htm

Rainer

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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

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