Mit Kommentarfunktion: Artikel über Opfer-Ausstellung "häusliche Gewalt"
Opfer-Ausstellung des Weißen Ring thematisiert häusliche Gewalt
... aber natürlich nur solche gegen Frauen und Kinder.
Zitat: (...) „Die Realität ist leider so, es ist oft der blanke Horror.“ Besonders schlimm sei es, dass sich die aufgezeigten Taten in Familien abspielen, genau dort, wo die betroffenen Frauen und Kinder ja eigentlich einen Hort der Geborgenheit erwarten. Oft unbemerkt von Außenwelt und Nachbarschaft passiere es. (...)
Der Horror ist mitten unter uns! Die Bestie Mann tarnt sich als liebevoller Familienvater, aber des Abends mutiert er zum brutalen Schläger...
Wo der Dauerbrenner "Gewalt gegen Frauen" mittlerweile nur noch Gleichgültigkeit und Abstumpfung erzeugt, muss man schon zu solch albernen Zuspitzungen ("es ist oft der blanke Horror", "unbemerkt von Außenwelt und Nachbarschaft passiere es") greifen, um überhaupt noch ein paar arme Seelen für das Thema zu interessieren.
Erbärmlich.
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Weiss jemand, wohin die Kommentare dort verschwinden ??
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Weiss jemand, wohin die Kommentare dort verschwinden ??
Vielleicht zur Prüfung ins Frauenhaus?
Keine Ahnung, mein Kommentar ist ebenfalls irgendwo im Nirwana verschwunden.
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Musstest Du auch wieder so böse Dinge schreiben?
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Mein innerer Schweinehund hat überhand genommen... ich fühlte das ich etwas schreiben muss.
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Das ist nicht dein Schweinehund, das ist Satan. *wuff*
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Weiss jemand, wohin die Kommentare dort verschwinden ??
Man kann beim Autor, Herr Heino Schütte, nachfragen: http://remszeitung.de/content/rems-zeitung/lokalredaktion.html.
Gruß
Michael
Rosenstraße 76 - Wanderausstellung über häusliche Gewalt
"Rosenstraße 76" - Wanderausstellung über häusliche Gewalt
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Auch ne bestimmte Ansicht über "häusliche Gewalt":
http://perseus.foren-city.eu/topic,410,-haeusliche-gewalt.html
Lesetipp
Hi Mus Lim,
das hier:
ist spitzenklasse. Kurzgefasst und prägnant wird die Ausstellung demaskiert.
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Rosenstraße 76 - Fragen zur Ausstellung
Fragen zur Ausstellung:
* Es ist fraglich, ob eine vergleichbare Ausstellung, die weibliche Gewalt angemessen dargestellt, bereitwillig öffentliche Räume zur Verfügung gestellt bekäme, wie die "Rosenstraße 76" im Stuttgarter Hauptbahnhof.
* Das am 1. Januar 2002 in Kraft getretene Gewaltschutzgesetz wird als "Verbesserung des zivilrechtlichen Schutzes" gefeiert, obwohl weder Gesetz noch Ausstellung zur "Verbesserung des Schutzes vor Gewalt" an 50% der Bevölkerung (Männer) beitragen.
* Es ist bedenklich, wenn ganze Schulklassen durch eine Ausstellung geschleust werden, die Mädchen auf eine Opferrolle und Jungen auf eine Täterrolle festlegt. Das könnte für ihr zukünftiges Leben prägend sein.
* Es ist auch fragwürdig, wie mit dieser tendentiös einseitigen Aufarbeitung häuslicher Gewalt legitimiert wird, dass der familiare Bereich dem staatlichen Zugriff geöffnet wird und Männern rechtsstaatliche Mittel entzogen werden.
* Es befremdet, dass der Lebensbereich der Familie öffentlich als ein Ort diffamiert wird, an dem immer und überall Gefahr und Gewalt lauert.
Die einseitige Darstellung familiaren Lebens ist beklemmend. Vieles wird nicht gezeigt:
* Die Familie ist nicht nur ein Ort des Streits, sondern auch der Versöhnung.
* Die Familie ist nicht nur ein Ort der Angst, sondern auch der Geborgenheit.
* Es fehlen die Kinder, die sehnsüchtig die Rückkehr des Vaters erwarten, damit er sie vor der rabiaten Mutter beschützt.
* Es fehlt der zerbrochene Teller, den die Frau im Zorn auf dem Fußboden geworfen hat.
* Es fehlt der blutbefleckte Aschenbecher, den die Frau dem Mann im Streit an den Kopf geworfen hat.
* Es fehlen die Kassenzettel der teuren Shopping-Tour, obwohl das Konto schon wieder überzogen ist.
* Es fehlt der an den Mann adressierte Drohbrief "Du siehst Deine Kinder nie wieder!"
* Es fehlen ihre abfälligen Bemerkungen, weil freitagabends seine Freunde treffen will.
* Es fehlt die Situation, in der er überraschend früher von der Arbeit nach Hause kommt ...
So, wie die Ausstellung konzipiert ist, bleibt der Verdacht hängen:
* Die Rollenverteilung von der Frau als Opfer und dem Mann als Täter soll bestätigt und festgeschrieben werden.
* Die Familie soll als frauenunterdrückende Institution und als „Auslaufmodell“ weiter in Misskredit gebracht werden.
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