"Kristina Köhler nimmt Namen ihres künftigen Mannes an"
Find ich nicht gut
Mit seinem Namen gibt man einen Teil seiner Persönlichkeit auf.
Was nicht heißt, das ich es nicht schätzen würde, wenn eine Frau bereit wäre, dies für mich zu machen. Zulassen würde ich es aber nicht.
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
Find ich richtig
Zu einer Eheschließung , die eine Familie gründen soll, gehört ganz einfach ein gemeinsamer Familienname
Doppelname
Sicher, kein Einspruch.
Nur halte ich die Regelung mit Doppelnamen besser, keiner gibt seinen Namen auf, beide gewinnen einen hinzu.
Und um den Einwand vorwegzunehmen, was denn nun wäre wenn zwei Personen mit Doppelnamen heiraten... dann wird jeweils ein Namensteil jeder heiratswilligen Person übernommen.
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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
So tief ist der Feminismus schon in unser Denken eingedrungen
Mit seinem Namen gibt man einen Teil seiner Persönlichkeit auf.
Die jahrzehntelange Gehirnwäsche hat wohl ihre Spuren hinterlassen. Die Abgabe des Namens mit der Aufgabe eines Teil der Persönlichkeit gleichzusetzen - das ist feministischer Schwachsinn! Aber von einer Gesellschaft, die den Mann als Familienoberhaupt abgeschafft hat und ihn nur noch als Samenspender, Zahlesel und seelischen Mülleimer für die Empfindlichkeiten unserer Prinzessinnen duldet, kann Mann nichts anderes erwarten. Und die meisten Männer klatschen noch eifrig Beifall und freuen sich über ihre eigene Abschaffung...
Guildo
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Most places where we all come from we can have a date, pay over $100 and not even get a goodnight kiss from some broad-ass feminazi who thinks her shit doesn't stink.
(unbekannter Fan von Angeles City)
Find ich nicht gut
Ich denke es ist ihre alleinige, private und individuelle Entscheidung für sich ob sie den Nachnamen des Mannes annimmt. Solange daraus keine negativen Konsequenzen für mich entstehen, ist das ihre Entscheidung.
"Kristina Köhler nimmt Namen ihres künftigen Mannes an"
http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/22/kristina-koehler/es-schroedert-wieder-im-kabinett.html
Das passt zu ihr. Kristina Köhler ist konservativ, soweit eine junge Frau und Politikerin das heute sein kann. Sie wird als Mitglied dieser Regierung Abstriche machen müssen, - im Privaten, wie in der Wahl des Familiennamens, kann sie aber Farbe bekennen.
Der Familie - und damit den Kindern - den Namen des Mannes bzw. Vaters zu geben, entspricht unserer Tradition. Es gibt keine Gründe, eine Tradition, die niemandem Nachteile bringt, zu beenden - außer ideologische.
Wolf
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"Gewalt reicht nicht, um eine Zivilisation zu zerstören.
Jede Zivilisation stirbt an der Gleichgültigkeit
gegenüber den ihr eigentümlichen Werten, die sie begründen."
Nicolás Gómez Dávila
Doppelname
Ich finde es irgendwie etwas halbes, wenn die Eheleute Doppelnamen benutzen.
Wenn Herr Mayer-Dobrokowsky und Herr Oberschleicher-Mittelgänger gemeinsam mit ... egal,find ich blöd. Meine Meinung.
Find schon besser wenn Familie Grube ihre Tochter Claire nennt.
Find ich gut
Mit seinem Namen gibt man einen Teil seiner Persönlichkeit auf.
Sehe ich anders. Man zeigt vor allem Geschlossenheit und demonstriert für die gemeinsame Zukunft!
Was nicht heißt, das ich es nicht schätzen würde, wenn eine Frau bereit
wäre, dies für mich zu machen. Zulassen würde ich es aber nicht.
Aber hoffentlich doch ohne körperliche Gewalt!?!?
Wenn sie -SOLL ja doch mal vorkommen- schon wieder nicht auf dich hört?
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
So tief ist der Feminismus schon in unser Denken eingedrungen
Die jahrzehntelange Gehirnwäsche hat wohl ihre Spuren hinterlassen. Die
Abgabe des Namens mit der Aufgabe eines Teil der Persönlichkeit
gleichzusetzen - das ist feministischer Schwachsinn!
Dann hast du ja sicher nichts dagegen, wenn der Mann den Familiennamen der Frau annimmt
So tief ist der Feminismus schon in unser Denken eingedrungen
Dann hast du ja sicher nichts dagegen, wenn der Mann den Familiennamen der
Frau annimmt
Das nennt man dann Matriarchat. Wer gerne in einem Matriarchat leben möchte, hat natürlich nichts dagegen einzuwenden.
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