Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Kristina Köhler nimmt Namen ihres künftigen Mannes an"

Müller, Friday, 22.01.2010, 17:37 (vor 5822 Tagen)

Find ich nicht gut

Mirko, Friday, 22.01.2010, 22:04 (vor 5822 Tagen) @ Müller

Mit seinem Namen gibt man einen Teil seiner Persönlichkeit auf.

Was nicht heißt, das ich es nicht schätzen würde, wenn eine Frau bereit wäre, dies für mich zu machen. Zulassen würde ich es aber nicht.

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Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche

Find ich richtig

Sachse, Friday, 22.01.2010, 22:07 (vor 5822 Tagen) @ Mirko

Zu einer Eheschließung , die eine Familie gründen soll, gehört ganz einfach ein gemeinsamer Familienname

Doppelname

Mirko, Friday, 22.01.2010, 23:10 (vor 5822 Tagen) @ Sachse

Sicher, kein Einspruch.

Nur halte ich die Regelung mit Doppelnamen besser, keiner gibt seinen Namen auf, beide gewinnen einen hinzu.

Und um den Einwand vorwegzunehmen, was denn nun wäre wenn zwei Personen mit Doppelnamen heiraten... dann wird jeweils ein Namensteil jeder heiratswilligen Person übernommen.

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Doppelname

Sachse, Saturday, 23.01.2010, 03:41 (vor 5822 Tagen) @ Mirko

Ich finde es irgendwie etwas halbes, wenn die Eheleute Doppelnamen benutzen.
Wenn Herr Mayer-Dobrokowsky und Herr Oberschleicher-Mittelgänger gemeinsam mit ... egal,find ich blöd. Meine Meinung.


Find schon besser wenn Familie Grube ihre Tochter Claire nennt.

So tief ist der Feminismus schon in unser Denken eingedrungen

Guildo, Friday, 22.01.2010, 23:39 (vor 5822 Tagen) @ Mirko

Mit seinem Namen gibt man einen Teil seiner Persönlichkeit auf.

Die jahrzehntelange Gehirnwäsche hat wohl ihre Spuren hinterlassen. Die Abgabe des Namens mit der Aufgabe eines Teil der Persönlichkeit gleichzusetzen - das ist feministischer Schwachsinn! Aber von einer Gesellschaft, die den Mann als Familienoberhaupt abgeschafft hat und ihn nur noch als Samenspender, Zahlesel und seelischen Mülleimer für die Empfindlichkeiten unserer Prinzessinnen duldet, kann Mann nichts anderes erwarten. Und die meisten Männer klatschen noch eifrig Beifall und freuen sich über ihre eigene Abschaffung...

Guildo

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(unbekannter Fan von Angeles City)

So tief ist der Feminismus schon in unser Denken eingedrungen

Leser, Saturday, 23.01.2010, 17:00 (vor 5821 Tagen) @ Guildo

Die jahrzehntelange Gehirnwäsche hat wohl ihre Spuren hinterlassen. Die
Abgabe des Namens mit der Aufgabe eines Teil der Persönlichkeit
gleichzusetzen - das ist feministischer Schwachsinn!

Dann hast du ja sicher nichts dagegen, wenn der Mann den Familiennamen der Frau annimmt

So tief ist der Feminismus schon in unser Denken eingedrungen

Guildo, Saturday, 23.01.2010, 20:40 (vor 5821 Tagen) @ Leser

Dann hast du ja sicher nichts dagegen, wenn der Mann den Familiennamen der
Frau annimmt

Das nennt man dann Matriarchat. Wer gerne in einem Matriarchat leben möchte, hat natürlich nichts dagegen einzuwenden.

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Find ich nicht gut

Goofos @, Saturday, 23.01.2010, 00:03 (vor 5822 Tagen) @ Mirko

Ich denke es ist ihre alleinige, private und individuelle Entscheidung für sich ob sie den Nachnamen des Mannes annimmt. Solange daraus keine negativen Konsequenzen für mich entstehen, ist das ihre Entscheidung.

Find ich gut

Oliver, Saturday, 23.01.2010, 09:10 (vor 5822 Tagen) @ Mirko

Mit seinem Namen gibt man einen Teil seiner Persönlichkeit auf.

Sehe ich anders. Man zeigt vor allem Geschlossenheit und demonstriert für die gemeinsame Zukunft!

Was nicht heißt, das ich es nicht schätzen würde, wenn eine Frau bereit
wäre, dies für mich zu machen. Zulassen würde ich es aber nicht.

Aber hoffentlich doch ohne körperliche Gewalt!?!?
Wenn sie -SOLL ja doch mal vorkommen- schon wieder nicht auf dich hört?
;-)

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Liebe Grüße
Oliver


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"Kristina Köhler nimmt Namen ihres künftigen Mannes an"

WolfS, Saturday, 23.01.2010, 03:00 (vor 5822 Tagen) @ Müller


http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/22/kristina-koehler/es-schroedert-wieder-im-kabinett.html

Das passt zu ihr. Kristina Köhler ist konservativ, soweit eine junge Frau und Politikerin das heute sein kann. Sie wird als Mitglied dieser Regierung Abstriche machen müssen, - im Privaten, wie in der Wahl des Familiennamens, kann sie aber Farbe bekennen.

Der Familie - und damit den Kindern - den Namen des Mannes bzw. Vaters zu geben, entspricht unserer Tradition. Es gibt keine Gründe, eine Tradition, die niemandem Nachteile bringt, zu beenden - außer ideologische.

Wolf

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"Gewalt reicht nicht, um eine Zivilisation zu zerstören.
Jede Zivilisation stirbt an der Gleichgültigkeit
gegenüber den ihr eigentümlichen Werten, die sie begründen."
Nicolás Gómez Dávila

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