Warum gehen Männer zur Prostituierten
„Sex mit einer Prostituierten gibt mir nichts – abgesehen von einem schlechten Gefühl.“ Ben, ein ziemlich durchschnittlicher Typ aus der Mittelschicht um die dreißig, hat sich eine längere Mittagspause genommen, um über seine Erfahrungen mit käuflicher Liebe zu sprechen. Schüchtern und leicht nervös sagte er: „Ich hoffe, dass ich herausfinde, warum ich das tue, wenn ich darüber spreche.“
Der Artikel ist natürlich wieder männerfeindlicher Scheiß. Nach einem guten Beginn rutscht die Autorin wieder ins Klischee ab.
Und dann ist eine Befragung von 12 Personen nicht repräsentativ.
Warum gehen Männer zur Prostituierten? - Weil Männer die körperliche Nähe von Frauen so angenehm empfinden, dass sie bereit sind dafür zu bezahlen.
Wäre Männern die körperliche Nähe von Frauen nicht Geld wert, käme es niemals zur Ehe.
Für Frauen ist Sex immer ein Geschäft, d.h. Frauen sind nur zu Sex bereit, wenn sie sich dadurch einen Vorteil erhoffen, der nicht im Sex selber liegt. Das liegt in der nuttigen Natur der Frau, ihrer Parasitennatur, die ich schon in vielen Postings erläutert habe.
Warum trinken Männer Bier? - Na, weil es ihnen offensichtlich schmeckt! So einfach ist das. Und mit Sex ist es genau so.
Frauen sind in ihrem steinzeitlichen Denken haften geblieben, das Sex immer das Risiko von Kindern in sich trägt. Ihre vorsintflutliche Körpermaschine hat das Vorhandensein von Verhütung noch nicht realisiert.
Und darum verkneifen sich Frauen ein Vergnügen, das so billig ist, so bio, so öko, so gesund, so anspruchslos, so einfach, so spaßig, dass man(n) sich nur wundert, wie frau so prüde sein kann.
Nur im Alter, wenn der Zug abgefahren und die Möse trocken und atrophisch ist, dann kommt das Gejammere.
DS

