Off topic: Gold als "göttlicher Wertmaßstab" nötig im Finanzsystem?
[Gold] besitzt inneren Eigenwert in jeder Form,
der jedoch rein subjektiv ist. Man kann von Gold nicht leben, man kanns nämlich nicht Essen, trinken, man kann sich nicht darin kleiden wenn einem kalt ist und es in den Benzintank reinschütten bringt einen auch nicht weiter.
Die einzig praktische Bedeutung des Goldes heutzutage ist verwendung in Leiterplatinen.
Als bessere Währung erscheint mir da Energie (jedweder Form), die zur Herstellung aller Konsumgüter benötigt wird.
Diese Währung verfällt natürlich, da man Energie physikalisch bedingt nicht beliebig lange speichern kann, aber auch alle materielle Werte praktischer Bedeutung verfallen, wenn man nicht in Instandhaltung investiert...
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- Off topic: Gold als „göttlicher Wertmaßstab“ nötig im Finanzsystem? -
Wr. Bezirksrätin 83,
21.01.2010, 17:00
- Off topic: Gold als „göttlicher Wertmaßstab“ nötig im Finanzsystem? -
Wolfgang A. Gogolin,
21.01.2010, 17:40
- Wenn das die Alchimisten schon gewusst hätten! (n. t.)
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Kurti,
21.01.2010, 18:14
- Wie das? :=> S: OZ=16; Au: OZ=79 -
Tarzno,
21.01.2010, 21:33
- Wie das? :=> S: OZ=16; Au: OZ=79 - Wolfgang A. Gogolin, 22.01.2010, 00:59
- Wenn das die Alchimisten schon gewusst hätten! (n. t.)
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Sonstwer,
21.01.2010, 20:39
- Off topic: Gold als "göttlicher Wertmaßstab" nötig im Finanzsystem? - Maxx, 22.01.2010, 13:45
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Wolfgang A. Gogolin,
21.01.2010, 17:40