Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Studie: Gut gestellte Frauen, die zuhause trinken

roser parks, Monday, 21.12.2009, 23:03 (vor 5949 Tagen) @ CS

Ein weiteres Bespiel von femizentristischen eigenidolatrischen Studien, die
keiner braucht außer denen, die sie verfassen. Bullshit!

Beobachte mal in Supermarkt die Kasse, was die Mutti's alles in Wagen bunkern!

In den vier Schlüsselkategorien - wöchentliches Trinken, häufiges Trinken, unmäßiges Trinken und Rauschtrinken (i.O. "binge drinking") seien Frauen mit "besseren Berufen" (i.O. "women in managerial and professional occupations") mit größerer Wahrscheinlichkeit vertreten als Frauen, die in anderen Sektoren arbeiten. Darüberhinaus sind Frauen, die einem Vollzeitberuf nachgehen, häufiger in solchen Kategorien - weekly drinkers, frequent drinkers, immoderate drinkers and binge drinkers - zu finden als Frauen, die einen Teilzeitjob haben, arbeitslos sind oder "ökonomisch nicht aktiv". Das höhere Haushaltseinkommen korreliere mit mehr Alkohol-Einheiten, die die Frauen zu sich nehmen. Der Hang zum Glas zuhause unter Frauen über 30 sei zudem steigend.

Beobachtungen im Verwandten- und Bekannten Kreis bestätigen das!

Mein Oma die ihr ganzes Leben der Familie geopfert hat, maximal an Geburtstagen hat sie ein Eierlikörchen getrunken!


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