Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Gewaltdebatte".

Marloway, Monday, 30.11.2009, 04:49 (vor 5874 Tagen) @ Marloway

Vor 30 Jahren wäre niemals ein Mann auf die Idee gekommen, mit den Playboy-Bunnys, den Tänzerinnen bei "Disco 72" oder den Damen, die sich regelm. (und freiwillig!) auf den Motorhauben der Auto-Ausstellungen räkeln, "disputiern" zu wollen (wie Arne Hoffmann und andere "Männerrechtler"). Daran sieht Mann schon, wie albern dieser ganze "Dialog" mit dem Feminismus ist.

Frauen bestehen zur Gänze aus Eitelkeit. Heutzutage dazu reichlich erschwerend auch noch aus dem totalen "Anspruch". Wer den auch noch "bedient, weil er meint, damit etwas "Gutes" zu bewirken, wird im Handumdrehen erleben, wie diese Forderungen an ihn ins Unermeßliche wachsen: "permanente Quengelei als typ. Verwöhnungsfolge" (Reinhard K. Sprenger). Mehr ist da nicht.

Die Frau, die im Bett gern von baumhohen Draufgängern und Eroberern (natürlich "sanft"!) vermöbelt würde, faucht ob dieses unerfüllten Frustes ihren dummdeutschen "Hausmann" an, weil er nicht (mehr) mannsgenug ist sich zu trauen, ihr mal "so spaßig" einen harmlosen kleinen Klaps auf den Hintern zu verpassen!

Logische Konsequenz: Irgendwann wird ihr der Kragen platzen, weil er ihr einfach nicht "gibt, was sie braucht" - sondern nur "tut, was sie will". Und dann läßt er plötzlich den ganzen angestauten Frust und die jahrelange schwanzlose Demütigung raus (was natürlich "daneben" gehen muß), hat sich nicht mehr im Griff. So hat SIE (wiedermal) "das letzte Wort" - und einen weiteren Grund zum Meckern (was sie eigentlich gar nicht wollte!).

Die "Männer" haben selbst zugelassen, daß es soweit (und so schlimm!) kommen konnte! Sie haben nicht dazu gestanden, gefährlich zu sein - nun werden sie dazu kritisiert, generell zu harmlos zu sein. Ach, ist das alles erbärmlich!...


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