Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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@seltenertyp - Der Tod der Liebe

Ekki, Thursday, 24.03.2005, 22:45 (vor 7621 Tagen)

Die Moderne, die höchste Stufe des Matriarchats

Hallo, seltenertyp!

Ich hatte sowieso vor, Dein Posting zu beantworten. Den Ärger über geringe Resonanz kenne ich nur zu gut.

Eine Vorbemerkung noch:

Ich habe den Eindruck, daß Du der Lektüre der Bücher von Ester Vilar viel verdankst. Und ihre Bücher zählen ja auch wirklich um Besten in der Literatur, die die Frauen entlarvt.

<hr>

Wir alle wissen es: Wir leben im Patriarchat, und folglich sind die Männer die Mächtigen, die Privilegierten, die Starken und die Ausbeuter.
Doch wie hätte sich die körperliche Zartheit der Frau im Vergleich zum Mann evolutionär entwickeln können, wenn Frauen seit Jahrtausenden das ausgebeutete, unterdrückte und dar-bende Geschlecht gewesen wären? Wie konnte sich die vergleichsweise größere körperliche Robustheit der Männer entwickeln, wenn nicht durch eben diese Belastungen?

Hier habe ich erhebliche Zweifel hinsichtlich der Vererbbarkeit erworbener Eigenschaften.

Sind die „Unterdrückten“ und „Benachteiligten“ die doppelentlasteten Frauen, die durch die von Männern entwickelte Technik weitgehend von der Hausarbeit, durch die von Männern entwickelte Geburtenkontrolle weitgehend von der Kinderpflege sowie durch die ebenfalls von Männern entwickelten sozialstaatlichen „Segnungen“ auch von der unangenehmen, not-wendigen Arbeit befreit sind? Die Arbeiten können, aber nicht müssen, und wenn sie es tun, im Regelfall die angenehmeren, kreativen, wenig belastenden Jobs haben?

„Wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Arsch.” Die obigen Zusammenhänge werden in der Regel nur von Männern begriffen, die ihre Sturm- und Drangzeit schon hinter sich haben. Ich (43 J.) bin so einer, und ich freue mich jeden Tag, dass es während meiner besagten Sturm- und Drangzeit keiner Frau gelungen ist, mich kraft meines spermien-vernebelten Blicks an die Kette der Ehe zu legen und/oder mir ein Kind unterzujubeln.

Die zwar insgesamt wohl durchschnittlich weniger Arbeitseinkommen erwirtschaften, deren gesamter Anteil am Sozialprodukt dennoch absolut und erst recht relativ höher ist, als der der Männer? Frauen kassieren zusätzlich zu Arbeitseinkommen auch erheblich mehr Sozialleis-tungen als Männer und zudem auch noch oft von verschiedenen Gatten erwirtschaftete Renten und Erbschaften sowie Unterhaltsleistungen und haben in Ehen, eheähnlichen Beziehungen und Familien auch den Löwenanteil des (meist vom Mann erwirtschafteten) Haushaltseinkommens zur Verfügung.
Frauen können wählen: Sie können arbeiten und Karriere machen, Männer müssen es. Frauen kontrollieren dank der männlichen Erfindung Pille und Schwangerschaftsabbruch die Fort-pflanzung. Sie können Kinder bekommen, müssen es aber nicht. Männer müssen die von Frauen gewünschten Kinder bekommen – oder sie bleiben kinderlos. Frauen können auch Männerkleider tragen, Männer müssen es. Frauen können Soldat werden, müssen es aber nicht und schon gar nicht an die Front.
Kurz: Frauen haben, so gewünscht, Zugriff auf alle männlichen Attribute und Ressourcen, und werten ihre Attraktivität und ihren gesellschaftlichen Status auf, sie sind dann „Powerfrauen“.
Männer haben diese Wahl nicht, sie werten sich in ihrer sexuellen Attraktivität Frauen gegen-über und im gesellschaftlichen Ansehen ab, wenn sie sich weibliche Attribute zulegen oder in Frauendomänen „eindringen“.
Das Leben einer „benachteiligten“ Frau ist stets mehr wert als das eines Mannes (Krieg, „Frauen und Kinder zuerst“). Dass ein Mann sogar sein Leben riskiert, um einer Frau zur Hilfe zu kommen, ist selbstverständlich und wird schlichtweg erwartet. Welche Frau täte umgekehrt das Gleiche?

Eben!

Männer sind zur Aktivität und zum Eingehen von Risiken verurteilt und tragen die Hauptlast des wirtschaftlichen Existenzdruckes, des beruflichen und sozialen Stresses. Und sie leiden erheblich mehr, falls sie durch Arbeitslosigkeit ihres einzigen „Daseinszweckes“ beraubt sind, wobei den Frauen immer noch die Mutterschaft bleibt.

Wobei erschwerend hinzu kommt, daß für Männer die Vaterschaft keineswegs immer das unsagbare Glück ist, das die Mutterschaft für die Frauen zu sein scheint.

Das Resultat ist die nur zum geringsten Teil biologisch bedingte erheblich kürzere Lebenser-wartung, was die fast identische Lebenserwartung von Nonnen und Mönchen beweist, wobei die Mönche im Schnitt sechs Jahre länger leben, als die Männer in „freier Wildbahn“.

Allerdings ist das Leben im Kloster oder als Einsiedler auch nicht jedermanns Fall.

Eines ist jedenfalls sicher:

Wer schuldgefühlfrei onaniert, der hat für seine psychische Gesundheit unendlich viel getan.

Wie sehr diese zunehmende Tendenz die Femis beunruhigt, kann man aus folgendem Zitat aus einem Femi-Forum ablesen:

<hr>

Hallo Marit!

Ich bin für sexuelle Freiheit. Aber was ist das denn. Wenn Männer onanieren, ist das keine sexuelle Freiheit. Männer sollen mit ihren Frauen f....., sie sollen nicht w.......
Dass heutzutage zu viele Männer nur noch w......, ist der eigentliche Hauptgrund dafür, dass es so wenige Kinder und soviele unbefriedigte Frauen gibt.
Schuld an der ganzen Wichserei ist die Pornographie. Die Pornographie ist hauptsächlich für die männliche Onanie da, und sonst für nichts. Denk doch mal darüber vorurteilsfrei nach!

Gruß
Ruth
http://37082.rapidforum.com/

<hr>

Liebestöter Große Maschine

Die Männer haben sich im Dienst an der Frau in den Fuß geschossen.
Ist die Liebe ein „Kind der Freiheit“, ist „wahre Liebe“ nicht stärker als alles andere?

Sie wäre es dann, wenn der Mann bei seinen Sex-Partnerinnen das gleiche Maß an Abwechslung haben könnte, das ihm in jedem anderen Lebensbereich nicht nur selbstverständlich zugestanden, sonder gefördert wird.

Wer fordern würde, daß jeder Mensch ein Leben lang nur ein und dasselbe Buch lesen darf, würde im Irrenhaus landen.

Denjenigen, die postulieren, daß jeder Mensch nur einen Sex-Partner haben darf, wurde das Monopol auf die ethische Erziehung der nachwachsenden Generationen zuerkannt – und so jede Menge potentieller Kandidaten für die Psychiater und Irrenhäuser geschaffen.

Dieser romantische Glaube treibt die Menschen immer wieder in die dank Sozialstaat teuersten A-benteuer eines menschlichen Lebens, in Ehe, sexuelle Beziehungen und Elternschaft. Das Resultat sind die Millionen seelisch und wirtschaftlich zerrütteter Singles, Geschiedener, Al-leinerziehender und verstörter Kinder.
Wo ist er nur hin, der „Zauber der Liebe“, wo es doch nie mehr „Freiheit“ für die erotische Beziehung gab? Niemand „muss“ mehr heiraten, und wirklich „brauchen“ tut keiner der ande-ren mehr, als eben für das „Eigentliche“, die „Liebe“ und „Selbstverwirklichung“. Kaum ein Mann braucht heute noch eine „Hausfrau und Mutter“, kaum eine Frau noch einen „Versorger und Beschützer“.

Es geht hier meiner Meinung nach nicht nur um den Wegfall bestimmter Voraussetzungen.

Was immer sich geändert haben mag, eines hat standgehalten wie ein Fels in der Brandung bzw. wurde sogar noch verschärft:

Der Mann muß bei Androhung schwerer Strafen seine Sexualität so reglementieren, wie die Frauen das von ihm erwarten – und das ist so ziemlich das extremste denkbare Gegenteil von dem, was er täte, wenn man ihn ließe.

Die Frau darf sich in sexueller Hinsicht alles erlauben und wird nie zur Verantwortung gezogen.

Was hielt die Paare und Familien früher zusammen? War es die „Liebe aus Freiheit“, die Liebe um ihrer selbst willen? Wohl kaum. Es war die blanke, schnöde, harte, existentielle Not-wendigkeit. Man brauchte einander, und zwar vor allem wirtschaftlich. Der Mann arbeitete außerhalb, in der Werkstatt, auf dem Feld, in der Fabrik. Die Frau arbeitete im Haus (ohne Haushaltsgeräte) und versorgte die Kinder, die wiederum mitarbeiteten, sobald sie laufen konnten. Kinder waren vor allem auch willkommene Arbeitskräfte, also „wirtschaftlich“ und entsprechend wesentlich zahlreicher.

Daß dies sich geändert hat, mag ich zumindest nicht beklagen.

Die demografische Krise des modernen Westens ist auch ein Resultat der modernen Pädagogik und es „Kinderschutzes“, der Kinder zum Luxusartikel und „Armutsrisiko“ gemacht hat.
Der sonstige Zerfall der sozialen Bindungen, die Kultur der Geschiedenen, der Singles und Alleinerziehenden samt verstörten, vaterlosen Kindern, ist das Resultat der von Männern ge-schöpften „Segnungen“ des Trennungs- und Familienrechts, des „Sozialstaates“ und der Technosphäre, die die wirtschaftlichen Notwendigkeiten zur Aufrechterhaltung von Bezie-hungen beseitigt haben (auch „wirtschaftliche Selbständigkeit und Unabhängigkeit“ genannt).

Trotz allem: Ich würde mich mit Händen und Füßen dagegen sträuben, einen Weg zu beschreiten, der zu den sozialen Abhängigkeiten von anno dunnemals zurückführt.

Diese Form der „Freiheit“ bekommt den meisten Menschen wohl nicht besonders, und der „Liebe“ schon gar nicht. Was ist sie sonst, wenn keine Schimäre? Was bleibt von ihr, wenn sie wegen oder trotz der „Freiheiten“ der Moderne nicht gelebt werden kann?

Die Freiheit kann – siehe oben! – deshalb nicht gelebt werden, weil die Sexualität der Männer nach wie vor gegängelt wird.

Das Geschrei der Moralapostel darüber, daß die Moral schon hinüber sei, ist maßlos übertrieben. Wäre die Art von "Moral", die diesen Leuten vorschwebt, wirklich vorüber, dann würde - ach, wie schön wäre das! - auch niemand mehr nach ihr schreien.

Indem die Männer ihre schöpferische Macht und technische Genialität vor allem im Dienst der Frau voll ausgelebt haben, haben sie sich weitgehend ihres Einflusses, ihrer Macht und Bedeutung beraubt. Die Qualitäten und Funktionen als „Versorger“ und „Beschützer“ (Kör-perkraft, „Jagdinstinkt“ und handwerkliches Geschick) sind fast völlig auf die männerge-machten Maschinen Sozialstaat und Technologie übergegangen.

Hier bekenne ich mich dazu, als Mann, der von der Natur weder mit besonders großer Körperkraft noch mit der geringsten handwerklichen Neigung oder Begabung ausgestattet wurde, zu den Profiteuren dieser Entwicklung zu gehören.

Der Gewalttäter als Herrscher ist schon lange „out“. Heute herrschen die „Wohltäter“, der Sozialstaat und die Maschinen. Sie herrschen durch die Abhängigkeit der „Bedienten“ vom Komfort, der Bequemlichkeit, „Sicherheit“ und den „Ansprüchen“, die sie ermöglichen – und sie funktionieren fatalerweise weitgehend unabhängig von ihren Schöpfern, den Männern, die dadurch in der Bedeutungslosigkeit des „Lovers“, „Erzeugers“ und „Zahlvaters“ versinken (im Zweifelsfall zahlt „Vater“ Staat).
Die „Große Maschine“ Sozialstaat und Technosphäre sichert sich durch gelegentliches Versagen und Willkürakte die Gefolgschaft der Abhängigen (siehe sozialstaatlicher Versicherungs-, Spar- und Arbeitszwang). Auf die allermeisten Männer können die Frauen und die Große Maschine jedoch schlichtweg verzichten. Die Männer haben nichts mehr zu „entziehen“ und entsprechend auch nichts zu melden.

Während die „soft skills” der Frauen immer wichtiger und höher dotiert werden.

Hinzu kommt das Unbehagen an der männerfeindlichen industriellen Zivilisiation. Der Mann, der evolutionär an die Rolle des „Versorgers“ und „Beschützers“ körperlich und psychisch angepasst ist, hat nichts mehr zu versorgen und beschützen. Aus der Jagd sind Fußball und automobile Raserei geworden, aus der Körperkraft aggressive Ausbrüche, Depressionen und Bierbäuche infolge Bewegungsmangel, aus Erfindergeist und handwerklichem Geschick Mo-dellbau und Heimwerkerei.

Siehe oben! Vor allem aber meine ich, daß auch Männer, die sich aufgrund ihrer handwerklichen Begabung zunehmend überflüssig fühlen, darüber reflektieren können und müssen, wie sie mit ihren Aggressionen umgehen, ohne nach außen destruktiv zu wirken.

Natürlich profitiert auch der Mann von den Maschinen und vom Sozialstaat. Aber er leidet auch mehr unter dem Abhandenkommen der körperlichen Herausforderung und des Meisterns von Risiken und Gefahren, die ihm wohl erheblich mehr Befriedigung verschaffen als der durchschnittlichen Frau.
Auch die grassierende Arbeitslosigkeit infolge Automatisierung und sozialstaatlich explodie-render Arbeitskosten trifft wiederum den Mann wesentlich härter, als die Frau. Immer öfter kann er sich noch nicht einmal mehr selber wirtschaftlich erhalten, und wird somit als Partner völlig uninteressant. Zudem hat er keine Alternative zur „Arbeit“: Vater ist er immer nur von Gnaden der Frau. Der Frau sind die Kinder jedoch sicher und somit die Macht und Bedeutung als „Mutter“, die auf jeden Fall einen „Versorgungsanspruch“ hat und ihrerseits „Abhängige“ und Untergebene, die Kinder und Väter.

Eben! Das wissen die Frauen natürlich ganz genau, und diese Bequemlichkeit ist für sie ein mehr als sanftes Ruhekissen. Dementsprechend ist meine Einstellung zu Frauen und ihren „Problemen“ auf dem Arbeitsmarkt.

Die weibliche Herrschaft der Ignoranz und Schwäche

Der „Wert“ einer Frau ist vor allem ihre sinnliche Qualität als Liebesobjekt und Gebärende. Frauen/Mädchen erfahren stets mehr Beistand, Fürsorge und Schutz als Männer/Jungen. Die allgemeine Schonung, Pflege, Fürsorge und Versorgung von Frauen/Mädchen raubt ihnen die Notwendigkeit und den Antrieb, ihr volles geistiges Potential zu entwickeln, das Jun-gen/Männer durch die Härten, denen sie ausgesetzt sind, schlichtweg entwickeln müssen.

Und dann wird der Junge entweder als „Brutalo” oder als „Weichling” gebrandmarkt. Richtig machen kann er nichts – es sei denn dadurch, daß er in sich die Kraft findet, sich die Urteile der Frauen an den Sommerhut zu stecken. Eben dazu sollte man alle Männer ermuntern.

Der Mann kann Frauen gegenüber letztlich nur mit seinen Qualitäten als Gebrauchsobjekt, als „nützlicher“ „Versorger und Beschützer“ wuchern, dessen „Funktionen“ zunehmend durch die Große Maschine substituiert werden. Ein Mann wird niemals ein Schutz- und Liebesobjekt sein können, wie es eine Frau für einen Mann sein kann, da Frauen sich stets mehr für den eigenen und den Körper anderer Frauen interessieren, als für den eines Mannes.

Das dürfte indes auch gar nicht im Interesse der meisten Männer liegen. Als „großes Kind” verhätschelt und unmündig gehalten zu werden – das wäre zumindest für mich zwar etwas anderes, mitnichten aber etwas weniger Schlimmes als das Ausgebeutet-Werden.

Männer sind für die sinnliche Überlegenheit der Frauen sehr viel empfänglicher, als Frauen für die technische/konstruktive/intellektuelle Überlegenheit des Mannes. Nur Intelligenz kann Intelligenz wahrnehmen, Sinn für Humor Humor, Empfindsamkeit Empfindung und ästheti-sches Empfinden Schönheit, und bedauerlicherweise haben die meisten Mädchen wenig Anlass, diese Sensorien zu entwickeln.

Und aus eben diesem Grunde stelle ich hiermit ein für allemal[/u] fest:

Eine Frau hat kraft ihres Frauseins keinerlei psychische Probleme! Daß sie dauernd von welchen spricht, ist Zynismus und dient der Täuschung der Männer.

Die weitgehende Unfähigkeit der meisten Frauen zum Staunen und Fragenstellen ist der Grund für die Selbstverständlichkeit, mit der sie sich die männlichen Errungenschaften des Sozialstaates und die technologischen Annehmlichkeiten aneignen und als ihre eigene „Selb-ständigkeit“ und „Unabhängigkeit“ ausgeben – obwohl sie im Vergleich zu Männern von den „selbstverständlich gegebenen“ stummen Dienern, den männlichen Schöpfungen Technologie und Sozialstaat effektiv, materiell und physisch viel abhängiger sind.

Nur wer die Fähigkeit zum Staunen und Fragenstellen hat, entwickelt Sensibilität – damit aber eben auch Verletzlichkeit.

Die durch die männlichen Schöpfungen Technologie und Sozialstaat ermöglichte „Selbstän-digkeit“ und „Unabhängigkeit“ der modernen Frau senkt ihre Toleranz männlichen Macken, Meisen und Marotten gegenüber erheblich. Das Resultat ist die Kultur der Singles und Allei-nerziehenden.

Und eben deshalb ist es unentschuldbar, daß so viele Männer sich so viel gefallen lassen.

Hinzu kommt die weibliche, sozialstaatliche Negativauslese: Die sensiblen, intelligenten und engagierten Männer, die Leidensfähigen, meiden nach einer meist kurzen „Beziehungskarriere“ samt Verdrängung, Ausgrenzung und Reduzierung auf den Status des „Lovers“, Erzeugers und Zahlvaters Beziehungen zu Frauen und die Vaterschaft. Ihnen erscheint der Zucker der Benutzung einer Vagina im Verhältnis zur Peitsche der Geringschätzung bei lebenslanger Tributverpflichtung nicht mehr attraktiv.

Sehr richtig! Wer heute noch Familie gründet, der gehört mit hoher Wahrscheinlichkeit zu denen, die ihr Ding im (für die Frau) richtigen und (für sie selbst) denkbar falschesten Moment reinstecken durften, und die wg Spermakoller nicht in der Lage waren, über die Folgen nachzudenken.

Wer dagegen auch nur ein bißchen ans Nachdenken über Familie kommt, wird dreimal überlegen, bevor er eine gründet.

Ihnen ist klar geworden, dass die geistig potenten und sensiblen Männer gegenüber solchen Frauen so gewaltig in der Überzahl sind, dass es keinen Sinn hat, sein Lebensglück vom Lot-togewinn einer Beziehung der gegenseitigen Inspiration, Erkenntnis und der Stimulierung der erogenen Zone zwischen den Ohren abhängig zu machen.

Ja, aber die geistig potenten und sensiblen Männern sind eben nur gegenüber solchen Frauen gewaltig in der Überzahl; gegenüber den strunzdummen Rammlern sind sie hoffnungslos in der Minderheit.[/u] Und dadurch kommt es tatsächlich zu einer katastrophalen Negativauslese: (Fast) nur die Trottel werfen Junge.

Die Behauptung: „Männer können und wollen immer“ ist von ähnlicher Qualität wie „Unkraut vergeht nicht“ oder „Kinder kriegen die Leute immer“ und dürfte bald ebenso überholt sein. Impotenz und Unlust grassieren gerade unter den jungen Männern. Verkaufsknüller wie Viagra beweisen es.

Eine bittere, kaum erträgliche Wahrheit.

Wie unkomfortabel wäre ein Frauenleben, wenn das männliche Begehren erlösche, sie sich folglich um ihre niederen existentiellen Belange, den Betrieb der Großen Maschine, ganz und gar selber kümmern müsste?

Das wäre die größte Revolution der Menschheitsgeschichte.

Oder schlimmer noch: Wenn den Männern das schlechte Gewissen beim Begehren abhanden käme und die Frauen tatsächlich „benutzten“ und dann einfach gingen, ohne sich in ihrem Sinne als Denkender, Arbeitender, Beschützender, Verantwortung Tragender „nützlich“ zu machen, um ihre „Liebe“ (Benutzung ihrer Vagina) zu „verdienen“?

Undenkbar, solange sämtliche geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze die Frau schützen. Eine einzige Handlungsweise wie oben beschrieben – und man(n) landet im Knast.

Wie viele Frauen sind zu partnerschaftlichem Verhalten fähig, zu Kooperation, Tüchtigkeit, Loyalität, ständigem Dazulernen, liebevoller Unterstützung? Warum sollten sie sich diese Eigenschaften aneignen, wenn es reicht, ein „Mädchen“ zu sein, um begehrt, versorgt, be-schützt und gepflegt zu werden? Wenn so viele Männer sich für die Aussicht auf Benutzung eines weiblichen Geschlechtsteils erniedrigen und verknechten lassen?

Du sagst es. Genau das müßte aufhören.

Die „Weisheit“ weiblicher Macht

Die Skrupellosen unter den Männern, die Gefühlsarmen und Rücksichtslosen, die Hedonisten und „Erfolgstypen“ machen jedoch weiter und „erzeugen“ entsprechend auch mit immer weiteren Frauen immer mehr verstörte, vaterlose Kinder.

Nur zu wahr. Siehe oben!

Und auch die Frauen unterliegen einer sozialstaatlichen Negativselektion: Es gibt heute für Frauen keinen reellen oder gar existentiellen Grund mehr, einen Mann emotional und sexuell für sich einzunehmen, außer zur narzisstischen Selbstbespiegelung, zum Lustgewinn und zur Erzeugung versorgungssichernden Nachwuchses. Es gibt keinen existentiellen Grund mehr, Männern zu gefallen oder diese gar zu unterstützen und zu pflegen.
Das Resultat ist das auch emotional dürre „Girlie“ und die „moderne, emanzipierte Frau“ mit Bügelbrett- bzw. Wurstfigur, völliger Humorlosigkeit (besonders in Bezug auf sich selber), minimaler geistiger Reichweite und „Ansprüchen“ an die „Frauenförderung“, „Frauenquoten“ und „Sozial- und Unterhaltsleistungen“.

Gut beschrieben!

Was machen die Frauen, die relativ und absolut über mehr Freizeit und Geld verfügen, als die Männer (und auch noch etwa sieben Jahre statistische Lebenszeit)? Stürmen sie die Bibliotheken und Universitäten, um sich endlich auch technisch zu bilden? Beherrschen sie die Welt der Künste? Machen sie endlich auch mindestens so viele Erfindungen und Entdeckungen, wie die Männer? Nein, in all diesen Bereichen sind die Frauen nach wie vor unterrepräsentiert, und dies mit Sicherheit nicht nur, weil sie darin von Männern drangsaliert und ausgegrenzt werden.

Und je mehr das so ist, desto lauter schreien die Frauen von Unterdrückung.

Und selbst wenn dies der Fall sein sollte, ist dies nicht primär „Sexismus“ und „männlicher Chauvinismus“, sondern schlichtweg menschliches Verhalten (auch weibliches), denn überall, wo ein anders gearteter Mensch in eine homogene Gruppe eindringt, hat er mit Skepsis und tendenzieller Ausgrenzung zu tun, sei es aus rassischen, bildungs- oder milieumäßigen, religi-ösen, fachlichen oder sonstigen Gründen.
Auch Männer machen entsprechende Erfahrungen, wenn sie in Frauendomänen „eindringen“ und beispielsweise Kindergärtner, Dekorateur, Friseur werden wollen. Diese Männer werden ebenfalls nicht ernst genommen und kommen als potentielle Partner kaum noch in Frage.

Kann ich ein Lied von singen! Ich habe an der Dolmetscher-Fakultät der Uni Mainz studiert (Frauenanteil über 90%). Die wenigen männlichen Studenten wurden genauso gesehen, wie Du beschreibst.

Die allgewaltige, links-progressiv-feministische, multimediale Definitionsmacht „erkämpfte“ die Geschlechterapartheid und systematische Diskriminierung des Mannes. Aus allen Kanälen werden die „wissenschaftlichen Erkenntnisse“ zur „Geschlechterproblematik“ verkündet und resultieren im kulturbeherrschenden Geschlechterbild des Mainstreams:
„Es gibt Menschen und es gibt Männer, letztere sind behaart und unförmig, riechen streng und gerieren sich als triebhafte, rohe Monster bzw. Volltrottel („jeder Mann ist ein potentieller Vergewaltiger und Kinderschänder, der bereits mit „Tatwaffe“ zur Welt kommt“)...“
Der permanente Generalverdacht und die moralische Verurteilung der Männer erzeugt in ihnen das dauerhaft schlechte Gewissen, das deren Dienstbarkeit und Botmäßigkeit sicherstellt.
Überproportionales Schulversagen, Gewalt, Kriminalität und Antisozialität von Jungen und Männern werden als „natürliche Unterlegenheit des Defektwesens Mann“ aufgrund der „chromosomalen Abweichung XY“ wie eine Erbkrankheit hingenommen. Wo bleiben dann die Förderung und Unterstützung der Jungen und Männer, wie auch andere „Benachteiligte“, Be-hinderte, Minderheiten und Frauen gefördert werden?

Man is the nigger of the world!

Emotional/sexuell sind Männer von Frauen viel abhängiger, als umgekehrt, und diese Abhän-gigkeit wird durch die allgemeine Vaterlosigkeit nach Kräften gezüchtet.
Nur die Mütter sind permanent für die Kinder verfügbar, diese Lernen letztlich nur die Bezie-hung zu Frauen, und wachsen im „Weiblichkeitskäfig“ aus Müttern, Erzierherinnen, Lehre-rinnen und Therapeutinnen auf.
Die Beziehung von Mädchen/Frauen zu Frauen ist immer gegeben, die der Jungen/Männer muss ständig „verdient“ werden, „Der Mann braucht die Frauen, will und kann immer, Frauen brauchen keine Männer, da sie (fast) alles bei diesen finden“.
Kinder lernen kaum, Beziehungen zu Männern aufzunehmen. Das Resultat ist die lebenslange Frauenfixierung des modernen Menschen aus ungestilltem emotionalem Hunger der Kindheit und die allgemeine Unbeholfenheit im Umgang mit Männern. Die meisten Mütter sind als Alleinerziehende schlichtweg überfordert und können ihren Kindern alleine nicht geben, was heute am meisten fehlt: Die Festigkeit, Klarheit, Konsequenz und Kraft väterlicher Liebe.
Die allgemeine Vaterlosigkeit reproduziert sich selbst: Aus vaterlosen, frauenfixierten Söhnen werden abwesende, „blasse“, frauenfixierte Väter, Kinder kennen nur noch „Freunde“ der Mutter und „Onkel“: Der Onkel kommt, der Onkel geht, und bald kommt der nächste Onkel.
Die höchste menschliche Daseinsform und herrschende Klasse ist selbstgenügsam, weiblich und attraktiv, die dienende Klasse ist frauenfixiert, männlich und produktiv.

Sehr gut analysiert.

Der wahre, unerträgliche „Feind“ einer „unterdrückten“ Frau ist nicht der Mann, sondern die attraktive Frau. Die sexuelle Apartheid beginnt nicht erst zwischen den Geschlechtern, sondern bereits zwischen attraktiven und weniger attraktiven Frauen.
Die grausame Erkenntnis, nach den ehernen Kriterien der „Schönheit“ nicht bestehen zu kön-nen, bedingt den Hass und den Neid der Feministinnen und „Frauenrechtlerinnen“ auf die Schönen (die sich in der Regel gar nicht „unterdrückt“ und „ausgebeutet“ fühlen) und die Männer, deren Kriterien sie in dieser Hinsicht meist teilen müssen. Welche Lesbe hätte nicht ebenso gerne eine „richtige“, schöne, junge Frau zur Geliebten?

Der Schönheitswahn trifft aber auch die Männer, von denen die Wenigsten besonders attraktiv (im Sinne der Schönheitsindustrie) sind.

Das Ende der Großen Maschine

In Ihrem Dienst an der Frau durch Schaffung der Technosphäre und des Sozialstaates haben die Männer also beiden Seiten einen Bärendienst erwiesen: Sie haben ihre Qualitäten auf die Große Maschine übertragen und sich selbst weitgehend überflüssig gemacht und ernten dafür Geringschätzung und Liebesentzug von Seiten der bedienten Frauen.
Diese haben die Männer um diesen Dienst noch nicht einmal gebeten. Mangels Fantasie und technischer Intelligenz wäre Ihnen die Bitte: „Liebe Männer, baut uns Autos, Waschmaschinen, Kühlschränke und Zentralheizungen“ niemals eingefallen.
Und sie werden durch die „Unabhängigkeit“ und „Selbständigkeit“, die ihnen der Rundum-komfort der Großen Maschine beschert, mangels Notwendigkeit zur Entwicklung und zur Beziehung zu Männern letztlich immer dümmer und hässlicher.

Aber selbst hinter einer schönen Maske steckt eben oft nur eine hartgesottene Ausbeuterin.

Wahrscheinlich wird das moderne Matriarchat den gleichen Weg gehen, wie alle anderen Herrschafts- und Ausbeutungssysteme zuvor: Es wird an der Dekadenz und Degenerierung der Herrschenden zugrunde gehen. Je vollkommener deren Rundumbedienung, desto schwächer und debiler werden sie.

Der Untergang großer Reiche, zuletzt des Sowjet-Imperiums, lehrt aber auch:

Oft kommt nach der Befreiung eine lange, lange Zeit finsterster Nacht, bevor etwas Neues, Großes und Gutes entsteht.[/u]

Und je größer die Drangsal der Beherrschten, desto überlegener werden diese, da sie im Ge-gensatz zu den Herrschenden zahlreiche Belastungen und Herausforderungen bewältigen und somit Intelligenz und Kreativität entwickeln müssen.
Da in der Beziehung zwischen den Geschlechtern jede Äquivalenz und Fairness abhanden gekommen ist (und die „Liebe“ schon ganz und gar), können Männer aufs Ganze in Bezie-hungen zu Frauen nur verlieren. Immer werden sie mit den Maschinen und dem Sozialstaat konkurrieren müssen, entsprechend gering ist die Wertschätzung, die den Schöpfern der Gro-ßen Maschine zuteil wird.
Sie dürfen vielleicht ab und zu eine Vagina benutzen (für viele ist das immer noch das Größte) und auch mal ein Kind zeugen, werden jedoch in ihrer Rolle als Vater oder gar Partner immer auf die Gnade der Frau angewiesen und ihrer Willkür ausgesetzt sein.

Zur „Benutzung der Vagina als Höchstes”:

In der Tat ist es meiner Meinung nach so, daß wirklich hingebungsvolle Sexualität ein unvergleichliches Erlebnis ist. Die Erregung zu spüren, die in der zartesten Berührung liegen kann, emotionale Extase zu erzeugen und zu erleben – das ist das Höchste.

Und, nebenbei gesagt, es ist zumindest für mich viel schöner als Kindererziehung.

Und deshalb ist es so katastrophal, daß eben dies für immer mehr Menschen zu einer der größten Seltenheiten überhaupt wird.[/u]

Im Regelfall enden sie als abgeschobener und ausgegrenzter Zahlvater und oft der Frau ge-genüber lebenslang Tributpflichtiger – ohne irgendeine reelle Gegenverpflichtung der Frau. Auf sexuelle Beziehungen zu Frauen zu verzichten, dürfte für einen Mann im Regelfall die bessere Wahl sein, denn: Zwischen Männern ist die gegenseitige Anziehung immerhin oft eine Geistige und von gemeinsamen Interessen getragene und meist keine Ausbeuterische.

Sehr richtig!

Gibt es einen Ausweg außer dem Zusammenbruch der Industriellen Zivilisation durch mas-senhaftes Versagen der Technosphäre und Sozialmaschine sowie der Betreiber, der Männer?
Oder bleibt nur die Ausschaltung der links-progressiv-feministischen Herrschaft durch konse-quente Umsetzung ihrer Forderungen, durch konsequente Geschlechtertrennung und Homo-sexualisierung?
Männer, nehmt die Frauen beim Wort und lasst ihnen überall den Vortritt: Lasst Sie die Straßen bauen, die Autos und Waschmaschinen selber reparieren, die harte, schmutzige, einsame, gefährliche Männerarbeit selber tun.
Tut Euch den Gefallen und lasst sie endlich in Ruhe: Lebt endlich Euer eigenes Leben (Nein, dazu braucht es keine Frauen, die Euch benutzen, verachten und aussaugen). Stellt Euch im Sinne Eurer Würde und Selbstachtung Eurer schönen, schrecklichen Freiheit (ihr werdet sie nur in Beziehungen zu Frauen los), masturbiert, gründet schwule Kolonien und Klöster und liebt – Männer.

Ehrlich gesagt: Homosexualität und Klosterleben gehören für mich zu den Dingen, die mich am meisten abstoßen – um es mal ganz, ganz zurückhaltend auszudrücken.

Aber den Aufruf zur Autonomie von den Frauen zur Masturbation, den kann ich nur unterstreichen (und praktiziere eben dies seit vielen Jahren).[/u]

Legt den feministischen Leviathan im Dienste der Frau still, indem ihr seinen Betrieb den Damen überlasst. Und entzieht der Großen Maschine durch Zeugungsstreik die Nahrung, das „Menschenmaterial“.

Zustimmung.

Herzliche Grüße und Frohe Ostern von

Ekki

Re: @seltenertyp - Der Tod der Liebe

Silvain, Friday, 25.03.2005, 00:38 (vor 7621 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: @seltenertyp - Der Tod der Liebe von Ekki am 24. März 2005 20:45:56:

Hallo Ekki,

Hallo Marit!
Ich bin für sexuelle Freiheit. Aber was ist das denn. Wenn Männer onanieren, ist das keine sexuelle Freiheit. Männer sollen mit ihren Frauen f....., sie sollen nicht w.......

Das ist mal wieder Frauenlogik. Sexuelle Freiheit ist was Gutes, sagt sie, aber was sexuelle Freiheit für den Mann zu sein hat, soll doch bitte von den Frauen festgelegt werden. LOL ;)

Dass heutzutage zu viele Männer nur noch w......, ist der eigentliche Hauptgrund dafür, dass es so wenige Kinder und soviele unbefriedigte Frauen gibt.

Trefflich erkannt. Ob die Gute wohl auch zu der daran anschließenden Frage gelangt, wie es wohl kommt, dass so viele Männer die Selbstbefriedigung einer Partnerin vorziehen?

Schuld an der ganzen Wichserei ist die Pornographie. Die Pornographie ist hauptsächlich für die männliche Onanie da, und sonst für nichts.

Womit die Dame sich in einem großen Irrtum befindet. Ich kann zwar nur für mich sprechen, aber die beste Onanie habe ich durch die "Pornographie", die in meinem Kopf stattfindet und nicht die stupiden Rammelorgien aus Filmen oder ähnlichem Nonsens. Ergo: Nix ist mit "die Pornographie ist schuld".

Denk doch mal darüber vorurteilsfrei nach!

Was im Femi-Jargon freilich nichts anderes heißt als "Sei gefälligst meiner Meinung!". Aber lassen wir das.

In jedem Falle ist selbst den ach so unabhängigen Femis nicht entgangen, dass willige Männer immer rarer werden. Einen zu finden, der auch noch heiraten und Kinder zeugen will, ist ungleich noch schwerer. Weswegen 44% der deutschen Frauen denn auch "nicht den richtigen Partner finden". Es wird dereinst der Tag kommen, wo den deutschen Gutmenschen alle Worthülsen nicht mehr weiterhelfen und sie sich mit den Fakten auseinandersetzen müssen.

Und bis dahin finde ich mich mit dem Faktum ab, mein Leben ohne Partnerin bestreiten zu müssen. Was so schlimm aber nun auch wieder nicht ist - ehrlich gesagt würde ich diese Freiheit auch nie aufgeben wollen.

Gruß,
Silvain

Quellen?

xxx, Friday, 25.03.2005, 10:21 (vor 7621 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: @seltenertyp - Der Tod der Liebe von Ekki am 24. März 2005 20:45:56:

Hallo,

woher stammen die kursiv geschriebenen Textauszüger - von Ester Vilar?
Aus welchem Buch?

Würde mir sehr weiterhelfen - Danke

Gruß

Re: Quellen?

Nikos, Friday, 25.03.2005, 10:41 (vor 7621 Tagen) @ xxx

Als Antwort auf: Quellen? von xxx am 25. März 2005 08:21:19:

Hallo,
woher stammen die kursiv geschriebenen Textauszüger - von Ester Vilar?
Aus welchem Buch?
Würde mir sehr weiterhelfen - Danke<<

Durch Dein Pseudonym läuft das Forum Gefahr, von den Femis als das Hochburg der Pornographie dargestellt zu werden:

Minderbemittelte Radikalemanze: "Da, in diesem schlimmen Forum dort, werden xxx-Beiträge geschrieben! *abscheu*"

Nicht für Ungut.
Nikos

Re: Quellen?

xxx, Friday, 25.03.2005, 11:26 (vor 7621 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Re: Quellen? von Nikos am 25. März 2005 08:41:32:

Hallo,
woher stammen die kursiv geschriebenen Textauszüger - von Ester Vilar?
Aus welchem Buch?
Würde mir sehr weiterhelfen - Danke<<

Durch Dein Pseudonym läuft das Forum Gefahr, von den Femis als das Hochburg der Pornographie dargestellt zu werden:
Minderbemittelte Radikalemanze: "Da, in diesem schlimmen Forum dort, werden xxx-Beiträge geschrieben! *abscheu*"
Nicht für Ungut.
Nikos

Hallo,

ich bin nur gelegnetlicher Mitleser und als Mann sicher keine Femiemanze.
Ich trage die in diesem Forum vorgestellte Meinung zum größten Teil.

Gruß

@xxx - Re: Quellen?

Ekki, Sunday, 27.03.2005, 19:21 (vor 7618 Tagen) @ xxx

Als Antwort auf: Quellen? von xxx am 25. März 2005 08:21:19:

Hallo xxx!

Hallo,
woher stammen die kursiv geschriebenen Textauszüger - von Ester Vilar?
Aus welchem Buch?
Würde mir sehr weiterhelfen - Danke
Gruß

Die kursiv geschriebenen Textpassagen stammen aus dem Posting von seltener Typ, auf das ich antwortete:

index.php?id=46844

Leider hatte der Forenmaster den Thread geschlossen, so daß ich nicht mehr direkt antworten konnte.

Ich habe dann diesen Weg gewählt, in der - zum Glück berechtigten - Hoffnung, daß der Forenmaster mein Posting nicht löscht.

Über einen weiteren Dialog zu dem Posting würde ich mich freuen.

Herzliche Ostergrüße von

Ekki

Re: @xxx - Re: Quellen?

Andreas, Sunday, 27.03.2005, 19:51 (vor 7618 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: @xxx - Re: Quellen? von Ekki am 27. März 2005 16:21:

Hallo Ekki,

Leider hatte der Forenmaster den Thread geschlossen, so daß ich nicht mehr direkt antworten konnte.

Keine Sorge. Der Thread wurde nicht von mir geschlossen. Nach einer bestimmten Zahl von Beiträgen im Forum werden alte Threads automatisch geschlossen.

Gruß
Andreas

Grausame Erkenntnis

seltenertyp, Sunday, 27.03.2005, 19:19 (vor 7618 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: @seltenertyp - Der Tod der Liebe von Ekki am 24. März 2005 20:45:56:

Hallo Ekki,

vielen Dank für die ausführlichen und konstruktiven Kommentare.
Natürlich habe ich Esther Vilar gelesen, und das war eine Offenbarung für mich: Ich bin also doch nicht verrückt, und dazu dies von einer Frau!
Ich habe versucht, diese Gedanken "weiterzuspinnen", sprich: zu analysieren, in welche Zwickmühle sich die Männer im Dienst am Weib selber gebracht haben, woher ihre Servilität kommt und wie man mit diesen schrecklichen Erkenntnissen praktisch umgehen könnte.
Natülich klaffen auch bei mir geistige Erkenntnis und emotionale/sexuelle Sehnsucht himmelweit auseinander. Und insofern biete auch ich mich noch als Sklave und Zahlmeister an, falls ich mich doch einmal wirklich verlieben sollte.

Doch die schrecklichste Erkenntnis ist wohl die:
Der Trieb ist bei mir eben nicht nur "das", was mit dem Rammeln erledigt wäre. Sondern vielmehr musste ich zudem erkennen, dass meine Sehnsucht nach weiblicher Zuwendung sich aus der irrigen Hoffnung nährt, dass irgendwann eine in Ordnung bringt, war die Frauen an mir verbrochen haben, die mich zum "Mann" geformt haben. So reproduziert sich die weibliche Herrschaft, siehe Postings oben: "Die Hand an der Wiege hat die Macht."

Zumindest weiß ich jetzt, wo meine Depressionen herkommen.

Zur Vererbbarkeit von Eigenschaften: Es gibt m. E. bei Frauen einen klaren Selektionsdruck in Richtung "Schutzobjekt", das den Beschützerinstinkt des Mannes auf sich zieht: Die zarten, hübschen, jugendlichen Frauen sind die Teuersten. Und einen Selektionsdruck beim Mann hin zur robusten, leistungsstarken "Arbeitsmaschine". Wer von diesen "Idealen" abweicht, hat schlechtere Chancen, sich fortzupflanzen. Prinzip Evolution eben.

Herzliche Grüße und Frohe Ostern

Eberhard

Die Moderne, die höchste Stufe des Matriarchats
Hallo, seltenertyp!
Ich hatte sowieso vor, Dein Posting zu beantworten. Den Ärger über geringe Resonanz kenne ich nur zu gut.
Eine Vorbemerkung noch:
Ich habe den Eindruck, daß Du der Lektüre der Bücher von Ester Vilar viel verdankst. Und ihre Bücher zählen ja auch wirklich um Besten in der Literatur, die die Frauen entlarvt.
<hr>
Wir alle wissen es: Wir leben im Patriarchat, und folglich sind die Männer die Mächtigen, die Privilegierten, die Starken und die Ausbeuter.
Doch wie hätte sich die körperliche Zartheit der Frau im Vergleich zum Mann evolutionär entwickeln können, wenn Frauen seit Jahrtausenden das ausgebeutete, unterdrückte und dar-bende Geschlecht gewesen wären? Wie konnte sich die vergleichsweise größere körperliche Robustheit der Männer entwickeln, wenn nicht durch eben diese Belastungen?

Hier habe ich erhebliche Zweifel hinsichtlich der Vererbbarkeit erworbener Eigenschaften.
Sind die „Unterdrückten“ und „Benachteiligten“ die doppelentlasteten Frauen, die durch die von Männern entwickelte Technik weitgehend von der Hausarbeit, durch die von Männern entwickelte Geburtenkontrolle weitgehend von der Kinderpflege sowie durch die ebenfalls von Männern entwickelten sozialstaatlichen „Segnungen“ auch von der unangenehmen, not-wendigen Arbeit befreit sind? Die Arbeiten können, aber nicht müssen, und wenn sie es tun, im Regelfall die angenehmeren, kreativen, wenig belastenden Jobs haben?
„Wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Arsch.” Die obigen Zusammenhänge werden in der Regel nur von Männern begriffen, die ihre Sturm- und Drangzeit schon hinter sich haben. Ich (43 J.) bin so einer, und ich freue mich jeden Tag, dass es während meiner besagten Sturm- und Drangzeit keiner Frau gelungen ist, mich kraft meines spermien-vernebelten Blicks an die Kette der Ehe zu legen und/oder mir ein Kind unterzujubeln.
Die zwar insgesamt wohl durchschnittlich weniger Arbeitseinkommen erwirtschaften, deren gesamter Anteil am Sozialprodukt dennoch absolut und erst recht relativ höher ist, als der der Männer? Frauen kassieren zusätzlich zu Arbeitseinkommen auch erheblich mehr Sozialleis-tungen als Männer und zudem auch noch oft von verschiedenen Gatten erwirtschaftete Renten und Erbschaften sowie Unterhaltsleistungen und haben in Ehen, eheähnlichen Beziehungen und Familien auch den Löwenanteil des (meist vom Mann erwirtschafteten) Haushaltseinkommens zur Verfügung.
Frauen können wählen: Sie können arbeiten und Karriere machen, Männer müssen es. Frauen kontrollieren dank der männlichen Erfindung Pille und Schwangerschaftsabbruch die Fort-pflanzung. Sie können Kinder bekommen, müssen es aber nicht. Männer müssen die von Frauen gewünschten Kinder bekommen – oder sie bleiben kinderlos. Frauen können auch Männerkleider tragen, Männer müssen es. Frauen können Soldat werden, müssen es aber nicht und schon gar nicht an die Front.
Kurz: Frauen haben, so gewünscht, Zugriff auf alle männlichen Attribute und Ressourcen, und werten ihre Attraktivität und ihren gesellschaftlichen Status auf, sie sind dann „Powerfrauen“.
Männer haben diese Wahl nicht, sie werten sich in ihrer sexuellen Attraktivität Frauen gegen-über und im gesellschaftlichen Ansehen ab, wenn sie sich weibliche Attribute zulegen oder in Frauendomänen „eindringen“.
Das Leben einer „benachteiligten“ Frau ist stets mehr wert als das eines Mannes (Krieg, „Frauen und Kinder zuerst“). Dass ein Mann sogar sein Leben riskiert, um einer Frau zur Hilfe zu kommen, ist selbstverständlich und wird schlichtweg erwartet. Welche Frau täte umgekehrt das Gleiche?
Eben!
Männer sind zur Aktivität und zum Eingehen von Risiken verurteilt und tragen die Hauptlast des wirtschaftlichen Existenzdruckes, des beruflichen und sozialen Stresses. Und sie leiden erheblich mehr, falls sie durch Arbeitslosigkeit ihres einzigen „Daseinszweckes“ beraubt sind, wobei den Frauen immer noch die Mutterschaft bleibt.
Wobei erschwerend hinzu kommt, daß für Männer die Vaterschaft keineswegs immer das unsagbare Glück ist, das die Mutterschaft für die Frauen zu sein scheint.
Das Resultat ist die nur zum geringsten Teil biologisch bedingte erheblich kürzere Lebenser-wartung, was die fast identische Lebenserwartung von Nonnen und Mönchen beweist, wobei die Mönche im Schnitt sechs Jahre länger leben, als die Männer in „freier Wildbahn“.
Allerdings ist das Leben im Kloster oder als Einsiedler auch nicht jedermanns Fall.
Eines ist jedenfalls sicher:
Wer schuldgefühlfrei onaniert, der hat für seine psychische Gesundheit unendlich viel getan.
Wie sehr diese zunehmende Tendenz die Femis beunruhigt, kann man aus folgendem Zitat aus einem Femi-Forum ablesen:
<hr>
Hallo Marit!
Ich bin für sexuelle Freiheit. Aber was ist das denn. Wenn Männer onanieren, ist das keine sexuelle Freiheit. Männer sollen mit ihren Frauen f....., sie sollen nicht w.......
Dass heutzutage zu viele Männer nur noch w......, ist der eigentliche Hauptgrund dafür, dass es so wenige Kinder und soviele unbefriedigte Frauen gibt.
Schuld an der ganzen Wichserei ist die Pornographie. Die Pornographie ist hauptsächlich für die männliche Onanie da, und sonst für nichts. Denk doch mal darüber vorurteilsfrei nach!
Gruß
Ruth
http://37082.rapidforum.com/
<hr>
Liebestöter Große Maschine
Die Männer haben sich im Dienst an der Frau in den Fuß geschossen.
Ist die Liebe ein „Kind der Freiheit“, ist „wahre Liebe“ nicht stärker als alles andere?

Sie wäre es dann, wenn der Mann bei seinen Sex-Partnerinnen das gleiche Maß an Abwechslung haben könnte, das ihm in jedem anderen Lebensbereich nicht nur selbstverständlich zugestanden, sonder gefördert wird.
Wer fordern würde, daß jeder Mensch ein Leben lang nur ein und dasselbe Buch lesen darf, würde im Irrenhaus landen.
Denjenigen, die postulieren, daß jeder Mensch nur einen Sex-Partner haben darf, wurde das Monopol auf die ethische Erziehung der nachwachsenden Generationen zuerkannt – und so jede Menge potentieller Kandidaten für die Psychiater und Irrenhäuser geschaffen.
Dieser romantische Glaube treibt die Menschen immer wieder in die dank Sozialstaat teuersten A-benteuer eines menschlichen Lebens, in Ehe, sexuelle Beziehungen und Elternschaft. Das Resultat sind die Millionen seelisch und wirtschaftlich zerrütteter Singles, Geschiedener, Al-leinerziehender und verstörter Kinder.
Wo ist er nur hin, der „Zauber der Liebe“, wo es doch nie mehr „Freiheit“ für die erotische Beziehung gab? Niemand „muss“ mehr heiraten, und wirklich „brauchen“ tut keiner der ande-ren mehr, als eben für das „Eigentliche“, die „Liebe“ und „Selbstverwirklichung“. Kaum ein Mann braucht heute noch eine „Hausfrau und Mutter“, kaum eine Frau noch einen „Versorger und Beschützer“.
Es geht hier meiner Meinung nach nicht nur um den Wegfall bestimmter Voraussetzungen.
Was immer sich geändert haben mag, eines hat standgehalten wie ein Fels in der Brandung bzw. wurde sogar noch verschärft:
Der Mann muß bei Androhung schwerer Strafen seine Sexualität so reglementieren, wie die Frauen das von ihm erwarten – und das ist so ziemlich das extremste denkbare Gegenteil von dem, was er täte, wenn man ihn ließe.
Die Frau darf sich in sexueller Hinsicht alles erlauben und wird nie zur Verantwortung gezogen.
Was hielt die Paare und Familien früher zusammen? War es die „Liebe aus Freiheit“, die Liebe um ihrer selbst willen? Wohl kaum. Es war die blanke, schnöde, harte, existentielle Not-wendigkeit. Man brauchte einander, und zwar vor allem wirtschaftlich. Der Mann arbeitete außerhalb, in der Werkstatt, auf dem Feld, in der Fabrik. Die Frau arbeitete im Haus (ohne Haushaltsgeräte) und versorgte die Kinder, die wiederum mitarbeiteten, sobald sie laufen konnten. Kinder waren vor allem auch willkommene Arbeitskräfte, also „wirtschaftlich“ und entsprechend wesentlich zahlreicher.
Daß dies sich geändert hat, mag ich zumindest nicht beklagen.
Die demografische Krise des modernen Westens ist auch ein Resultat der modernen Pädagogik und es „Kinderschutzes“, der Kinder zum Luxusartikel und „Armutsrisiko“ gemacht hat.
Der sonstige Zerfall der sozialen Bindungen, die Kultur der Geschiedenen, der Singles und Alleinerziehenden samt verstörten, vaterlosen Kindern, ist das Resultat der von Männern ge-schöpften „Segnungen“ des Trennungs- und Familienrechts, des „Sozialstaates“ und der Technosphäre, die die wirtschaftlichen Notwendigkeiten zur Aufrechterhaltung von Bezie-hungen beseitigt haben (auch „wirtschaftliche Selbständigkeit und Unabhängigkeit“ genannt).
Trotz allem: Ich würde mich mit Händen und Füßen dagegen sträuben, einen Weg zu beschreiten, der zu den sozialen Abhängigkeiten von anno dunnemals zurückführt.
Diese Form der „Freiheit“ bekommt den meisten Menschen wohl nicht besonders, und der „Liebe“ schon gar nicht. Was ist sie sonst, wenn keine Schimäre? Was bleibt von ihr, wenn sie wegen oder trotz der „Freiheiten“ der Moderne nicht gelebt werden kann?
Die Freiheit kann – siehe oben! – deshalb nicht gelebt werden, weil die Sexualität der Männer nach wie vor gegängelt wird.
Das Geschrei der Moralapostel darüber, daß die Moral schon hinüber sei, ist maßlos übertrieben. Wäre die Art von "Moral", die diesen Leuten vorschwebt, wirklich vorüber, dann würde - ach, wie schön wäre das! - auch niemand mehr nach ihr schreien.
Indem die Männer ihre schöpferische Macht und technische Genialität vor allem im Dienst der Frau voll ausgelebt haben, haben sie sich weitgehend ihres Einflusses, ihrer Macht und Bedeutung beraubt. Die Qualitäten und Funktionen als „Versorger“ und „Beschützer“ (Kör-perkraft, „Jagdinstinkt“ und handwerkliches Geschick) sind fast völlig auf die männerge-machten Maschinen Sozialstaat und Technologie übergegangen.
Hier bekenne ich mich dazu, als Mann, der von der Natur weder mit besonders großer Körperkraft noch mit der geringsten handwerklichen Neigung oder Begabung ausgestattet wurde, zu den Profiteuren dieser Entwicklung zu gehören.
Der Gewalttäter als Herrscher ist schon lange „out“. Heute herrschen die „Wohltäter“, der Sozialstaat und die Maschinen. Sie herrschen durch die Abhängigkeit der „Bedienten“ vom Komfort, der Bequemlichkeit, „Sicherheit“ und den „Ansprüchen“, die sie ermöglichen – und sie funktionieren fatalerweise weitgehend unabhängig von ihren Schöpfern, den Männern, die dadurch in der Bedeutungslosigkeit des „Lovers“, „Erzeugers“ und „Zahlvaters“ versinken (im Zweifelsfall zahlt „Vater“ Staat).
Die „Große Maschine“ Sozialstaat und Technosphäre sichert sich durch gelegentliches Versagen und Willkürakte die Gefolgschaft der Abhängigen (siehe sozialstaatlicher Versicherungs-, Spar- und Arbeitszwang). Auf die allermeisten Männer können die Frauen und die Große Maschine jedoch schlichtweg verzichten. Die Männer haben nichts mehr zu „entziehen“ und entsprechend auch nichts zu melden.

Während die „soft skills” der Frauen immer wichtiger und höher dotiert werden.
Hinzu kommt das Unbehagen an der männerfeindlichen industriellen Zivilisiation. Der Mann, der evolutionär an die Rolle des „Versorgers“ und „Beschützers“ körperlich und psychisch angepasst ist, hat nichts mehr zu versorgen und beschützen. Aus der Jagd sind Fußball und automobile Raserei geworden, aus der Körperkraft aggressive Ausbrüche, Depressionen und Bierbäuche infolge Bewegungsmangel, aus Erfindergeist und handwerklichem Geschick Mo-dellbau und Heimwerkerei.
Siehe oben! Vor allem aber meine ich, daß auch Männer, die sich aufgrund ihrer handwerklichen Begabung zunehmend überflüssig fühlen, darüber reflektieren können und müssen, wie sie mit ihren Aggressionen umgehen, ohne nach außen destruktiv zu wirken.
Natürlich profitiert auch der Mann von den Maschinen und vom Sozialstaat. Aber er leidet auch mehr unter dem Abhandenkommen der körperlichen Herausforderung und des Meisterns von Risiken und Gefahren, die ihm wohl erheblich mehr Befriedigung verschaffen als der durchschnittlichen Frau.
Auch die grassierende Arbeitslosigkeit infolge Automatisierung und sozialstaatlich explodie-render Arbeitskosten trifft wiederum den Mann wesentlich härter, als die Frau. Immer öfter kann er sich noch nicht einmal mehr selber wirtschaftlich erhalten, und wird somit als Partner völlig uninteressant. Zudem hat er keine Alternative zur „Arbeit“: Vater ist er immer nur von Gnaden der Frau. Der Frau sind die Kinder jedoch sicher und somit die Macht und Bedeutung als „Mutter“, die auf jeden Fall einen „Versorgungsanspruch“ hat und ihrerseits „Abhängige“ und Untergebene, die Kinder und Väter.

Eben! Das wissen die Frauen natürlich ganz genau, und diese Bequemlichkeit ist für sie ein mehr als sanftes Ruhekissen. Dementsprechend ist meine Einstellung zu Frauen und ihren „Problemen“ auf dem Arbeitsmarkt.
Die weibliche Herrschaft der Ignoranz und Schwäche
Der „Wert“ einer Frau ist vor allem ihre sinnliche Qualität als Liebesobjekt und Gebärende. Frauen/Mädchen erfahren stets mehr Beistand, Fürsorge und Schutz als Männer/Jungen. Die allgemeine Schonung, Pflege, Fürsorge und Versorgung von Frauen/Mädchen raubt ihnen die Notwendigkeit und den Antrieb, ihr volles geistiges Potential zu entwickeln, das Jun-gen/Männer durch die Härten, denen sie ausgesetzt sind, schlichtweg entwickeln müssen.

Und dann wird der Junge entweder als „Brutalo” oder als „Weichling” gebrandmarkt. Richtig machen kann er nichts – es sei denn dadurch, daß er in sich die Kraft findet, sich die Urteile der Frauen an den Sommerhut zu stecken. Eben dazu sollte man alle Männer ermuntern.
Der Mann kann Frauen gegenüber letztlich nur mit seinen Qualitäten als Gebrauchsobjekt, als „nützlicher“ „Versorger und Beschützer“ wuchern, dessen „Funktionen“ zunehmend durch die Große Maschine substituiert werden. Ein Mann wird niemals ein Schutz- und Liebesobjekt sein können, wie es eine Frau für einen Mann sein kann, da Frauen sich stets mehr für den eigenen und den Körper anderer Frauen interessieren, als für den eines Mannes.
Das dürfte indes auch gar nicht im Interesse der meisten Männer liegen. Als „großes Kind” verhätschelt und unmündig gehalten zu werden – das wäre zumindest für mich zwar etwas anderes, mitnichten aber etwas weniger Schlimmes als das Ausgebeutet-Werden.
Männer sind für die sinnliche Überlegenheit der Frauen sehr viel empfänglicher, als Frauen für die technische/konstruktive/intellektuelle Überlegenheit des Mannes. Nur Intelligenz kann Intelligenz wahrnehmen, Sinn für Humor Humor, Empfindsamkeit Empfindung und ästheti-sches Empfinden Schönheit, und bedauerlicherweise haben die meisten Mädchen wenig Anlass, diese Sensorien zu entwickeln.
Und aus eben diesem Grunde stelle ich hiermit ein für allemal[/u] fest:
Eine Frau hat kraft ihres Frauseins keinerlei psychische Probleme! Daß sie dauernd von welchen spricht, ist Zynismus und dient der Täuschung der Männer.
Die weitgehende Unfähigkeit der meisten Frauen zum Staunen und Fragenstellen ist der Grund für die Selbstverständlichkeit, mit der sie sich die männlichen Errungenschaften des Sozialstaates und die technologischen Annehmlichkeiten aneignen und als ihre eigene „Selb-ständigkeit“ und „Unabhängigkeit“ ausgeben – obwohl sie im Vergleich zu Männern von den „selbstverständlich gegebenen“ stummen Dienern, den männlichen Schöpfungen Technologie und Sozialstaat effektiv, materiell und physisch viel abhängiger sind.
Nur wer die Fähigkeit zum Staunen und Fragenstellen hat, entwickelt Sensibilität – damit aber eben auch Verletzlichkeit.
Die durch die männlichen Schöpfungen Technologie und Sozialstaat ermöglichte „Selbstän-digkeit“ und „Unabhängigkeit“ der modernen Frau senkt ihre Toleranz männlichen Macken, Meisen und Marotten gegenüber erheblich. Das Resultat ist die Kultur der Singles und Allei-nerziehenden.
Und eben deshalb ist es unentschuldbar, daß so viele Männer sich so viel gefallen lassen.
Hinzu kommt die weibliche, sozialstaatliche Negativauslese: Die sensiblen, intelligenten und engagierten Männer, die Leidensfähigen, meiden nach einer meist kurzen „Beziehungskarriere“ samt Verdrängung, Ausgrenzung und Reduzierung auf den Status des „Lovers“, Erzeugers und Zahlvaters Beziehungen zu Frauen und die Vaterschaft. Ihnen erscheint der Zucker der Benutzung einer Vagina im Verhältnis zur Peitsche der Geringschätzung bei lebenslanger Tributverpflichtung nicht mehr attraktiv.
Sehr richtig! Wer heute noch Familie gründet, der gehört mit hoher Wahrscheinlichkeit zu denen, die ihr Ding im (für die Frau) richtigen und (für sie selbst) denkbar falschesten Moment reinstecken durften, und die wg Spermakoller nicht in der Lage waren, über die Folgen nachzudenken.
Wer dagegen auch nur ein bißchen ans Nachdenken über Familie kommt, wird dreimal überlegen, bevor er eine gründet.
Ihnen ist klar geworden, dass die geistig potenten und sensiblen Männer gegenüber solchen Frauen so gewaltig in der Überzahl sind, dass es keinen Sinn hat, sein Lebensglück vom Lot-togewinn einer Beziehung der gegenseitigen Inspiration, Erkenntnis und der Stimulierung der erogenen Zone zwischen den Ohren abhängig zu machen.
Ja, aber die geistig potenten und sensiblen Männern sind eben nur gegenüber solchen Frauen gewaltig in der Überzahl; gegenüber den strunzdummen Rammlern sind sie hoffnungslos in der Minderheit.[/u] Und dadurch kommt es tatsächlich zu einer katastrophalen Negativauslese: (Fast) nur die Trottel werfen Junge.
Die Behauptung: „Männer können und wollen immer“ ist von ähnlicher Qualität wie „Unkraut vergeht nicht“ oder „Kinder kriegen die Leute immer“ und dürfte bald ebenso überholt sein. Impotenz und Unlust grassieren gerade unter den jungen Männern. Verkaufsknüller wie Viagra beweisen es.
Eine bittere, kaum erträgliche Wahrheit.
Wie unkomfortabel wäre ein Frauenleben, wenn das männliche Begehren erlösche, sie sich folglich um ihre niederen existentiellen Belange, den Betrieb der Großen Maschine, ganz und gar selber kümmern müsste?
Das wäre die größte Revolution der Menschheitsgeschichte.
Oder schlimmer noch: Wenn den Männern das schlechte Gewissen beim Begehren abhanden käme und die Frauen tatsächlich „benutzten“ und dann einfach gingen, ohne sich in ihrem Sinne als Denkender, Arbeitender, Beschützender, Verantwortung Tragender „nützlich“ zu machen, um ihre „Liebe“ (Benutzung ihrer Vagina) zu „verdienen“?
Undenkbar, solange sämtliche geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze die Frau schützen. Eine einzige Handlungsweise wie oben beschrieben – und man(n) landet im Knast.
Wie viele Frauen sind zu partnerschaftlichem Verhalten fähig, zu Kooperation, Tüchtigkeit, Loyalität, ständigem Dazulernen, liebevoller Unterstützung? Warum sollten sie sich diese Eigenschaften aneignen, wenn es reicht, ein „Mädchen“ zu sein, um begehrt, versorgt, be-schützt und gepflegt zu werden? Wenn so viele Männer sich für die Aussicht auf Benutzung eines weiblichen Geschlechtsteils erniedrigen und verknechten lassen?
Du sagst es. Genau das müßte aufhören.
Die „Weisheit“ weiblicher Macht
Die Skrupellosen unter den Männern, die Gefühlsarmen und Rücksichtslosen, die Hedonisten und „Erfolgstypen“ machen jedoch weiter und „erzeugen“ entsprechend auch mit immer weiteren Frauen immer mehr verstörte, vaterlose Kinder.

Nur zu wahr. Siehe oben!
Und auch die Frauen unterliegen einer sozialstaatlichen Negativselektion: Es gibt heute für Frauen keinen reellen oder gar existentiellen Grund mehr, einen Mann emotional und sexuell für sich einzunehmen, außer zur narzisstischen Selbstbespiegelung, zum Lustgewinn und zur Erzeugung versorgungssichernden Nachwuchses. Es gibt keinen existentiellen Grund mehr, Männern zu gefallen oder diese gar zu unterstützen und zu pflegen.
Das Resultat ist das auch emotional dürre „Girlie“ und die „moderne, emanzipierte Frau“ mit Bügelbrett- bzw. Wurstfigur, völliger Humorlosigkeit (besonders in Bezug auf sich selber), minimaler geistiger Reichweite und „Ansprüchen“ an die „Frauenförderung“, „Frauenquoten“ und „Sozial- und Unterhaltsleistungen“.

Gut beschrieben!
Was machen die Frauen, die relativ und absolut über mehr Freizeit und Geld verfügen, als die Männer (und auch noch etwa sieben Jahre statistische Lebenszeit)? Stürmen sie die Bibliotheken und Universitäten, um sich endlich auch technisch zu bilden? Beherrschen sie die Welt der Künste? Machen sie endlich auch mindestens so viele Erfindungen und Entdeckungen, wie die Männer? Nein, in all diesen Bereichen sind die Frauen nach wie vor unterrepräsentiert, und dies mit Sicherheit nicht nur, weil sie darin von Männern drangsaliert und ausgegrenzt werden.
Und je mehr das so ist, desto lauter schreien die Frauen von Unterdrückung.
Und selbst wenn dies der Fall sein sollte, ist dies nicht primär „Sexismus“ und „männlicher Chauvinismus“, sondern schlichtweg menschliches Verhalten (auch weibliches), denn überall, wo ein anders gearteter Mensch in eine homogene Gruppe eindringt, hat er mit Skepsis und tendenzieller Ausgrenzung zu tun, sei es aus rassischen, bildungs- oder milieumäßigen, religi-ösen, fachlichen oder sonstigen Gründen.
Auch Männer machen entsprechende Erfahrungen, wenn sie in Frauendomänen „eindringen“ und beispielsweise Kindergärtner, Dekorateur, Friseur werden wollen. Diese Männer werden ebenfalls nicht ernst genommen und kommen als potentielle Partner kaum noch in Frage.

Kann ich ein Lied von singen! Ich habe an der Dolmetscher-Fakultät der Uni Mainz studiert (Frauenanteil über 90%). Die wenigen männlichen Studenten wurden genauso gesehen, wie Du beschreibst.
Die allgewaltige, links-progressiv-feministische, multimediale Definitionsmacht „erkämpfte“ die Geschlechterapartheid und systematische Diskriminierung des Mannes. Aus allen Kanälen werden die „wissenschaftlichen Erkenntnisse“ zur „Geschlechterproblematik“ verkündet und resultieren im kulturbeherrschenden Geschlechterbild des Mainstreams:
„Es gibt Menschen und es gibt Männer, letztere sind behaart und unförmig, riechen streng und gerieren sich als triebhafte, rohe Monster bzw. Volltrottel („jeder Mann ist ein potentieller Vergewaltiger und Kinderschänder, der bereits mit „Tatwaffe“ zur Welt kommt“)...“
Der permanente Generalverdacht und die moralische Verurteilung der Männer erzeugt in ihnen das dauerhaft schlechte Gewissen, das deren Dienstbarkeit und Botmäßigkeit sicherstellt.
Überproportionales Schulversagen, Gewalt, Kriminalität und Antisozialität von Jungen und Männern werden als „natürliche Unterlegenheit des Defektwesens Mann“ aufgrund der „chromosomalen Abweichung XY“ wie eine Erbkrankheit hingenommen. Wo bleiben dann die Förderung und Unterstützung der Jungen und Männer, wie auch andere „Benachteiligte“, Be-hinderte, Minderheiten und Frauen gefördert werden?

Man is the nigger of the world!
Emotional/sexuell sind Männer von Frauen viel abhängiger, als umgekehrt, und diese Abhän-gigkeit wird durch die allgemeine Vaterlosigkeit nach Kräften gezüchtet.
Nur die Mütter sind permanent für die Kinder verfügbar, diese Lernen letztlich nur die Bezie-hung zu Frauen, und wachsen im „Weiblichkeitskäfig“ aus Müttern, Erzierherinnen, Lehre-rinnen und Therapeutinnen auf.
Die Beziehung von Mädchen/Frauen zu Frauen ist immer gegeben, die der Jungen/Männer muss ständig „verdient“ werden, „Der Mann braucht die Frauen, will und kann immer, Frauen brauchen keine Männer, da sie (fast) alles bei diesen finden“.
Kinder lernen kaum, Beziehungen zu Männern aufzunehmen. Das Resultat ist die lebenslange Frauenfixierung des modernen Menschen aus ungestilltem emotionalem Hunger der Kindheit und die allgemeine Unbeholfenheit im Umgang mit Männern. Die meisten Mütter sind als Alleinerziehende schlichtweg überfordert und können ihren Kindern alleine nicht geben, was heute am meisten fehlt: Die Festigkeit, Klarheit, Konsequenz und Kraft väterlicher Liebe.
Die allgemeine Vaterlosigkeit reproduziert sich selbst: Aus vaterlosen, frauenfixierten Söhnen werden abwesende, „blasse“, frauenfixierte Väter, Kinder kennen nur noch „Freunde“ der Mutter und „Onkel“: Der Onkel kommt, der Onkel geht, und bald kommt der nächste Onkel.
Die höchste menschliche Daseinsform und herrschende Klasse ist selbstgenügsam, weiblich und attraktiv, die dienende Klasse ist frauenfixiert, männlich und produktiv.

Sehr gut analysiert.
Der wahre, unerträgliche „Feind“ einer „unterdrückten“ Frau ist nicht der Mann, sondern die attraktive Frau. Die sexuelle Apartheid beginnt nicht erst zwischen den Geschlechtern, sondern bereits zwischen attraktiven und weniger attraktiven Frauen.
Die grausame Erkenntnis, nach den ehernen Kriterien der „Schönheit“ nicht bestehen zu kön-nen, bedingt den Hass und den Neid der Feministinnen und „Frauenrechtlerinnen“ auf die Schönen (die sich in der Regel gar nicht „unterdrückt“ und „ausgebeutet“ fühlen) und die Männer, deren Kriterien sie in dieser Hinsicht meist teilen müssen. Welche Lesbe hätte nicht ebenso gerne eine „richtige“, schöne, junge Frau zur Geliebten?

Der Schönheitswahn trifft aber auch die Männer, von denen die Wenigsten besonders attraktiv (im Sinne der Schönheitsindustrie) sind.
Das Ende der Großen Maschine
In Ihrem Dienst an der Frau durch Schaffung der Technosphäre und des Sozialstaates haben die Männer also beiden Seiten einen Bärendienst erwiesen: Sie haben ihre Qualitäten auf die Große Maschine übertragen und sich selbst weitgehend überflüssig gemacht und ernten dafür Geringschätzung und Liebesentzug von Seiten der bedienten Frauen.
Diese haben die Männer um diesen Dienst noch nicht einmal gebeten. Mangels Fantasie und technischer Intelligenz wäre Ihnen die Bitte: „Liebe Männer, baut uns Autos, Waschmaschinen, Kühlschränke und Zentralheizungen“ niemals eingefallen.
Und sie werden durch die „Unabhängigkeit“ und „Selbständigkeit“, die ihnen der Rundum-komfort der Großen Maschine beschert, mangels Notwendigkeit zur Entwicklung und zur Beziehung zu Männern letztlich immer dümmer und hässlicher.

Aber selbst hinter einer schönen Maske steckt eben oft nur eine hartgesottene Ausbeuterin.
Wahrscheinlich wird das moderne Matriarchat den gleichen Weg gehen, wie alle anderen Herrschafts- und Ausbeutungssysteme zuvor: Es wird an der Dekadenz und Degenerierung der Herrschenden zugrunde gehen. Je vollkommener deren Rundumbedienung, desto schwächer und debiler werden sie.
Der Untergang großer Reiche, zuletzt des Sowjet-Imperiums, lehrt aber auch:
Oft kommt nach der Befreiung eine lange, lange Zeit finsterster Nacht, bevor etwas Neues, Großes und Gutes entsteht.[/u]
Und je größer die Drangsal der Beherrschten, desto überlegener werden diese, da sie im Ge-gensatz zu den Herrschenden zahlreiche Belastungen und Herausforderungen bewältigen und somit Intelligenz und Kreativität entwickeln müssen.
Da in der Beziehung zwischen den Geschlechtern jede Äquivalenz und Fairness abhanden gekommen ist (und die „Liebe“ schon ganz und gar), können Männer aufs Ganze in Bezie-hungen zu Frauen nur verlieren. Immer werden sie mit den Maschinen und dem Sozialstaat konkurrieren müssen, entsprechend gering ist die Wertschätzung, die den Schöpfern der Gro-ßen Maschine zuteil wird.
Sie dürfen vielleicht ab und zu eine Vagina benutzen (für viele ist das immer noch das Größte) und auch mal ein Kind zeugen, werden jedoch in ihrer Rolle als Vater oder gar Partner immer auf die Gnade der Frau angewiesen und ihrer Willkür ausgesetzt sein.

Zur „Benutzung der Vagina als Höchstes”:
In der Tat ist es meiner Meinung nach so, daß wirklich hingebungsvolle Sexualität ein unvergleichliches Erlebnis ist. Die Erregung zu spüren, die in der zartesten Berührung liegen kann, emotionale Extase zu erzeugen und zu erleben – das ist das Höchste.
Und, nebenbei gesagt, es ist zumindest für mich viel schöner als Kindererziehung.
Und deshalb ist es so katastrophal, daß eben dies für immer mehr Menschen zu einer der größten Seltenheiten überhaupt wird.[/u]
Im Regelfall enden sie als abgeschobener und ausgegrenzter Zahlvater und oft der Frau ge-genüber lebenslang Tributpflichtiger – ohne irgendeine reelle Gegenverpflichtung der Frau. Auf sexuelle Beziehungen zu Frauen zu verzichten, dürfte für einen Mann im Regelfall die bessere Wahl sein, denn: Zwischen Männern ist die gegenseitige Anziehung immerhin oft eine Geistige und von gemeinsamen Interessen getragene und meist keine Ausbeuterische.
Sehr richtig!
Gibt es einen Ausweg außer dem Zusammenbruch der Industriellen Zivilisation durch mas-senhaftes Versagen der Technosphäre und Sozialmaschine sowie der Betreiber, der Männer?
Oder bleibt nur die Ausschaltung der links-progressiv-feministischen Herrschaft durch konse-quente Umsetzung ihrer Forderungen, durch konsequente Geschlechtertrennung und Homo-sexualisierung?
Männer, nehmt die Frauen beim Wort und lasst ihnen überall den Vortritt: Lasst Sie die Straßen bauen, die Autos und Waschmaschinen selber reparieren, die harte, schmutzige, einsame, gefährliche Männerarbeit selber tun.
Tut Euch den Gefallen und lasst sie endlich in Ruhe: Lebt endlich Euer eigenes Leben (Nein, dazu braucht es keine Frauen, die Euch benutzen, verachten und aussaugen). Stellt Euch im Sinne Eurer Würde und Selbstachtung Eurer schönen, schrecklichen Freiheit (ihr werdet sie nur in Beziehungen zu Frauen los), masturbiert, gründet schwule Kolonien und Klöster und liebt – Männer.

Ehrlich gesagt: Homosexualität und Klosterleben gehören für mich zu den Dingen, die mich am meisten abstoßen – um es mal ganz, ganz zurückhaltend auszudrücken.
Aber den Aufruf zur Autonomie von den Frauen zur Masturbation, den kann ich nur unterstreichen (und praktiziere eben dies seit vielen Jahren).[/u]
Legt den feministischen Leviathan im Dienste der Frau still, indem ihr seinen Betrieb den Damen überlasst. Und entzieht der Großen Maschine durch Zeugungsstreik die Nahrung, das „Menschenmaterial“.
Zustimmung.
Herzliche Grüße und Frohe Ostern von
Ekki

@seltenertyp alias Eberhard - Re: Grausame Erkenntnis

Ekki, Sunday, 27.03.2005, 20:29 (vor 7618 Tagen) @ seltenertyp

Als Antwort auf: Grausame Erkenntnis von seltenertyp am 27. März 2005 16:19:

Hallo Eberhard!

Hallo Ekki,
vielen Dank für die ausführlichen und konstruktiven Kommentare.
Natürlich habe ich Esther Vilar gelesen, und das war eine Offenbarung für mich.

Ging mir genauso. Seitdem ist

(a) das "Rätsel Frau" für mich gelöst, und
(b) mir klar, daß man(n) in frau nur dann ein Rätsel sieht, wenn einem der Schwanz bis zur Kinnlade steht.

Ich bin also doch nicht verrückt, und dazu dies von einer Frau!
Ich habe versucht, diese Gedanken "weiterzuspinnen", sprich: zu analysieren, in welche Zwickmühle sich die Männer im Dienst am Weib selber gebracht haben, woher ihre Servilität kommt und wie man mit diesen schrecklichen Erkenntnissen praktisch umgehen könnte.
Natülich klaffen auch bei mir geistige Erkenntnis und emotionale/sexuelle Sehnsucht himmelweit auseinander. Und insofern biete auch ich mich noch als Sklave und Zahlmeister an, falls ich mich doch einmal wirklich verlieben sollte.
Doch die schrecklichste Erkenntnis ist wohl die:
Der Trieb ist bei mir eben nicht nur "das", was mit dem Rammeln erledigt wäre. Sondern vielmehr musste ich zudem erkennen, dass meine Sehnsucht nach weiblicher Zuwendung sich aus der irrigen Hoffnung nährt, dass irgendwann eine in Ordnung bringt, war die Frauen an mir verbrochen haben, die mich zum "Mann" geformt haben.

Hier kann ich Dir eine Auskunft geben, die zwar wahrscheinlich in keiner Weise tröstlich ist, aber in jedem Fall ein Erkenntnisfortschritt:

Ich bin inzwischen 43, und da ist man potenzmäßig nicht mehr derselbe wie mit 23.

Meine Schlußfolgerung:

So ungefähr bis zum 40. Lebensjahr muß man, und zwar ziemlich oft.

Jenseits dieser Grenze kann man, und zwar immer seltener.

Und irgendwann wird dann auch mit dem Könnnen Schluß sein.

Als Ausgleich für das Jucken zwischen den Beinen kriegt man die Möglichkeit, mit den Machtspielchen der Frauen total souverän umzugehen. Man macht zwar nach wie vor jede an, die einem auch nur einigermaßen gefällt - was dann bei den Damen zu dem Trugschluß führt, sie könnten einen immer noch am Schwanz herumführen - aber wenn man dann einen Korb kriegt, bringt einen das in keiner Weise mehr aus der Fassung.

Selbige Erkenntnis räumt auch mit einem der verbreitetsten und dümmsten Märchen auf:

Mit dem Märchen nämlich, eben dieses Alter (Mitte 40) seien "die besten Jahre des Mannes".[/u]

Das ist schierer feministischer Neusprech.

Diese Jahre sind in der Tat "die besten Jahre des Mannes" - aber für die Frau:

Der Mann, den sie zum Ehemann kastriert hat, strebt in diesem Alter dem Zenit seiner Karriere entgegen, während es potenzmäßig mit ihm langsam, aber stetig bergab geht. Mit anderen Worten: Er ist einerseits finanziell maximal ausbeutbar, will einem andererseits immer seltener an die Unterwäsche.

Was will frau mehr?

Und wenn er einen Koller kriegt und mit einer jungen Geliebten abhaut, wird er dafür zahlen - finanziell und moralisch, bis zum Ende seines Lebens.

Und welche Jahre sind nun für den Mann die besten seines Lebens?

Nun ja - das ergibt sich aus dem Obigen.

Die für den Mann besten Jahre seines Lebens sind die, die vor denjenigen liegen, die für die Frau die besten Jahre im Leben eines Mannes sind.[/u]

Egal, wie man als Mann mit seinen sexuellen Deprivationserlebnissen fertig wird - es ist und bleibt ein veritables Menschheitsverbrechen, daß die allermeisten Frauen ihre sexuellen Wünsche zum größten Teil mit der Realität in Übereinstimmung bringen können, während die allermeisten Männer in diesem wichtigen Teil des Menschseins auf grausame Art und Weise verkrüppeln.[/i][/u]

Zumindest weiß ich jetzt, wo meine Depressionen herkommen.
Zur Vererbbarkeit von Eigenschaften: Es gibt m. E. bei Frauen einen klaren Selektionsdruck in Richtung "Schutzobjekt", das den Beschützerinstinkt des Mannes auf sich zieht: Die zarten, hübschen, jugendlichen Frauen sind die Teuersten. Und einen Selektionsdruck beim Mann hin zur robusten, leistungsstarken "Arbeitsmaschine". Wer von diesen "Idealen" abweicht, hat schlechtere Chancen, sich fortzupflanzen. Prinzip Evolution eben.

Und das zusätzliche Elend besteht eben darin, daß es der Mehrheit der Männer beim Sex keineswegs in erster Linie um die Fortpflanzung geht - während es sich bei den Frauen genau umgekehrt verhält.

Auch die als Zuchthengste begehrten Männer sind ja keineswegs monogam veranlagt. Und die sich im Scheidungsfalle daraus ergebenden Folgen sollen ja auch die hochmögendsten unter ihnen oft genug arg gebeutelt haben (Boris Becker, Donald Trump).

Dir auch herzliche Grüße und Frohe Ostern - und Erfolg beim Frauen-Aufreißen!

Ekki

Re: @seltenertyp alias Eberhard ... Kleine Korrektur

Ekki, Sunday, 27.03.2005, 20:39 (vor 7618 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: @seltenertyp alias Eberhard - Re: Grausame Erkenntnis von Ekki am 27. März 2005 17:29:

Als Ausgleich für das Jucken zwischen den Beinen kriegt man ...

Präziser muß es natürlich heißen:

Als Ausgleich für den Rückgang des Juckens zwischen den Beinen kriegt man ...

@ Ekki: Widerspruch

BerndausMünster, Sunday, 27.03.2005, 22:20 (vor 7618 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: @seltenertyp alias Eberhard - Re: Grausame Erkenntnis von Ekki am 27. März 2005 17:29:

Wenn du dich als Mann selbst auf die reine Rolle als Sexpartner reduzierst, ist die Midlife-Crisis in dem Moment, wo die Potenz nachlässt, vorprogrammiert.

Sind Frauen für dich nur für Sex da? Mir fallen da noch viele andere Sachen ein, die man zusammen treiben kann. Dass Frauen Sex vor allem zur Fortpflanzung haben wollen, halte ich für völligen Humbug. Mit zunehmenden Alter lässt die Lust nicht nur beim Mann nach, auch bei den Frauen. Wer sich mit 50 eine 20-jährige nimmt, muss mit "Überforderung" rechnen :-)

Wer "will" aber nicht "kann" hat Potenzprobleme, das wäre dann wieder ein ganz anderes Thema.

Du scheinst Partnerschaft als reines Geschäft zu begreifen: Mann gibt Geld, Frau gewährt Sex. Wenn ich da richtig liege, bedeutet das möglicherweise, dass dir bisher das grosse Abenteuer LIEBE ALS GEFUEHL versagt blieb oder immer mit Enttäuschungen endete.

Ich bin genauso alt wie du und hatte mehrere Beziehungen, die jeweils immer ein paar Jahre angedauert haben. Aus all dem bin ich aber ehr als Optimist hervorgegangen. So erscheint mir eben rückblickend mein bisheriges Leben als eine Folge von interessanten Episoden. Alle meine Frauen waren völlig verschieden und mit jeder verbinde ich interessante Erinnerungen, jede Beziehung hat mich irgendwie weiter gebracht. Jede Trennung war natürlich auch für mich bitter, aber so ist halt das Leben. Wohl dem, der in so einem Augenblick Freunde hat (und sei es "nur" ein Forum), die einen auffangen.

Die besten Jahre des Mannes gibt es nicht, jede Phase hat was - ausser vielleicht die allerletzte.

E. Villar mag aufschlussreich und gut sein, es ist aber gefährlich, wenn man sich in einer "Frauen-Frust-Phase" gehäuft solche Werke reinzieht, dass verstärkt nur den Frust und bringt nicht weiter.

Soll nicht altklug klingen, aber vesuch erst mal Abstand zu gewinnen. Lies Krimis und geh Joggen.

Wenn es dich tröstet: Es gibt unter den Frauen nicht nur Feministinnen oder egoistische Abzocker.

Die gefährlichste Kombination für einen Mann ist:

- es wird Frühling, die Hormone schiessen hoch, alle haben scheinbar Eine abgekriegt nur ich nicht,

denn mein "Marktwert" ist gering, denn ich bin

- übellaunig-frustriert wegen frischer Trennung

- arbeitslos

- darf mein Kind nicht sehen

... sind nur so meine Gedanken, weiss nicht, ob's hilfreich ist ...

PS: Ach so und für mich sind die Weiber immer noch ein Rätsel und werden es bleiben, was ich auch wieder gut finde - uns würde sonst ja wohl auch eine Menge Gesprächsstoff fehlen ;-)

Re: @ Ekki: Widerspruch

Ekki, Sunday, 27.03.2005, 23:00 (vor 7618 Tagen) @ BerndausMünster

Als Antwort auf: @ Ekki: Widerspruch von BerndausMünster am 27. März 2005 19:20:

Hallo, Berndausmünster!

Wenn du dich als Mann selbst auf die reine Rolle als Sexpartner reduzierst, ist die Midlife-Crisis in dem Moment, wo die Potenz nachlässt, vorprogrammiert.
Sind Frauen für dich nur für Sex da? Mir fallen da noch viele andere Sachen ein, die man zusammen treiben kann. Dass Frauen Sex vor allem zur Fortpflanzung haben wollen, halte ich für völligen Humbug. Mit zunehmenden Alter lässt die Lust nicht nur beim Mann nach, auch bei den Frauen. Wer sich mit 50 eine 20-jährige nimmt, muss mit "Überforderung" rechnen :-)
Wer "will" aber nicht "kann" hat Potenzprobleme, das wäre dann wieder ein ganz anderes Thema.

Hierzu - aus dem Kopf zitiert - ein Satz von Ester Vilar:

"Zwischen Liebe und Freundschaft gibt es kein anderes Unterscheidungskriterium als Sex."

Der Präzision halber müßte man hier die Einschränkung machen, daß das Wort "Liebe" Vieles Verschiedenes umfaßt.

Tatsache ist aber doch:

Wir reden von der Liebe zwischen Mann und Frau, die dann mal in eine Partnerschaft münden soll. Und da gilt der Satz von Ester Vilar.

Du scheinst Partnerschaft als reines Geschäft zu begreifen: Mann gibt Geld, Frau gewährt Sex.

Grundfalsch. Du bist, wenn ich richtig liege, hier noch relativ neu im Forum, sonst wärst Du in Bezug auf mich nicht zu diesem Schluß gekommen. Also, kurz und gut:

Ich trete hier gegen nichts so vehement auf wie gegen die Art des von Dir beschriebenen Geschäfts.[/u]

Und wofür[/u] ich vehement auftrete:

Dafür, daß Sex ein in jeder Hinsicht kostenloses Vergnügen ist, ohne materielle Gegenleistung (sei es, daß diese direkt gefordert wird, sei es, daß der Sex stillschweigend die Belohnung für eine materielle Leistung ist), aber auch ohne immaterielle Gegenleistung (z.B. Ehe- oder Treueversprechen).

Wenn ich da richtig liege, bedeutet das möglicherweise, dass dir bisher das grosse Abenteuer LIEBE ALS GEFUEHL versagt blieb oder immer mit Enttäuschungen endete.

Das Letztere ist richtig. Ich hätte nie geglaubt, über wie viele Jahre die Suche nach der Liebe ohne jede Resonanz[/u] bleiben kann.

Ich bin genauso alt wie du und hatte mehrere Beziehungen, die jeweils immer ein paar Jahre angedauert haben. Aus all dem bin ich aber ehr als Optimist hervorgegangen. So erscheint mir eben rückblickend mein bisheriges Leben als eine Folge von interessanten Episoden. Alle meine Frauen waren völlig verschieden und mit jeder verbinde ich interessante Erinnerungen, jede Beziehung hat mich irgendwie weiter gebracht. Jede Trennung war natürlich auch für mich bitter, aber so ist halt das Leben. Wohl dem, der in so einem Augenblick Freunde hat (und sei es "nur" ein Forum), die einen auffangen.

Könnte ich Gleiches von mir behaupten - meine Verbitterung wäre nicht so groß, wie sie ist.

Die besten Jahre des Mannes gibt es nicht, jede Phase hat was - ausser vielleicht die allerletzte.

Das habe ich ja im Prinzip auch gesagt, als ich ausführte, worin die Vorteile der nachlassenden Potenz liegen.

E. Villar mag aufschlussreich und gut sein, es ist aber gefährlich, wenn man sich in einer "Frauen-Frust-Phase" gehäuft solche Werke reinzieht, dass verstärkt nur den Frust und bringt nicht weiter.
Soll nicht altklug klingen, aber vesuch erst mal Abstand zu gewinnen. Lies Krimis und geh Joggen.

Das mit dem Joggen ist ein in der Tat uralter Ratschlag, der auf dem Glauben basiert, daß bei körperlicher Anstrengung Hormone ausgeschüttet werden, die denselben Überdruck abbauen wie sexuelle Betätigung.

Glaub mir: Ich hab's versucht.

Und das Ergebnis?

Die Theorie stimmt nicht. Sexuelle Zweisamkeit umfaßt mehr als nur die Freisetzung oder den Abbau bestimmter chemische Substanzen, und wenn man dieses "mehr" nicht bekommt, ändert sich an dem Frust gar nichts.

Wenn es dich tröstet: Es gibt unter den Frauen nicht nur Feministinnen oder egoistische Abzocker.

Kommt halt darauf an, wie man die beiden obigen Kategorien definiert - und darauf, wie (wenig) zahlreich die Frauen sind, die nicht zu diesen Kategorien gehören.

Die gefährlichste Kombination für einen Mann ist:
- es wird Frühling, die Hormone schiessen hoch, alle haben scheinbar Eine abgekriegt nur ich nicht,
denn mein "Marktwert" ist gering, denn ich bin
- übellaunig-frustriert wegen frischer Trennung
- arbeitslos
- darf mein Kind nicht sehen

Von dem letzten Punkt mal abgesehen, der ja längst nicht alle Männer betrifft - seien wir doch mal ehrlich: Packt nicht jeden und jede, der/die unfreiwillig allein ist, der totale Frust angesichts verliebt turtelnder Paare?

... sind nur so meine Gedanken, weiss nicht, ob's hilfreich ist ...
PS: Ach so und für mich sind die Weiber immer noch ein Rätsel und werden es bleiben, was ich auch wieder gut finde - uns würde sonst ja wohl auch eine Menge Gesprächsstoff fehlen ;-)

Jeder hat seine Themen, über die er gerne diskutiert. Ich jedenfalls kann ganz ehrlich von mir behaupten:

Seit Frauen für mich kein Rätsel mehr sind, habe ich Kopf und Psyche frei für Dinge, die mich weiterbringen.

Gruß

Ekki

Re: @ Ekki: Widerspruch

BerndausMünster, Sunday, 27.03.2005, 23:44 (vor 7618 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: Re: @ Ekki: Widerspruch von Ekki am 27. März 2005 20:00:

Alles klar, hatte ich dich teilweise doch missverstanden.

Unsere Motivation, sich hier im Forum aufzuhalten, scheint auch ein bischen unterschiedlich. Du bist von der Beziehung Mann-Frau im Allgemeinen frustriert, mir geht es ehr um die ideologische Unterwanderung der gesellschaftlichen Institutionen durch das Gedankengut der Radikal-Feministinnen.

Während ich die "Gegnerblöcke" als Gegensatz zwischen den Männern und Frauen, die für echte Gleichberechtigung eintreten und den Männern und Frauen die die Femi-Ideologie in Politik, Kunst, Kultur usw. tragen, definiere, sieht du diese "Gegnerblöcke" ehr zwischen Männern auf der einen und Frauen auf der anderen Seite. Also ich: Mann/Frau(+) vs. Mann/Frau(-) und du: Mann vs Frau.

Na, da bleiben genug Schnittmengen in unseren Auffassungen.

(Stimmt, bin ein "Frischer")

Re: @ Ekki: Widerspruch

Ekki, Monday, 28.03.2005, 15:35 (vor 7617 Tagen) @ BerndausMünster

Als Antwort auf: Re: @ Ekki: Widerspruch von BerndausMünster am 27. März 2005 20:44:

Hallo, Berndausmünster!

(Stimmt, bin ein "Frischer")

Worauf spielst Du mit dieser Anmerkung an?

Gruß

Ekki

Re: @ Ekki: Widerspruch

BerndausMünster, Monday, 28.03.2005, 15:59 (vor 7617 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: Re: @ Ekki: Widerspruch von Ekki am 28. März 2005 12:35:

Du bist, wenn ich richtig liege, hier noch relativ neu im Forum, sonst wärst Du in Bezug auf mich nicht zu diesem Schluß gekommen.

Darauf.

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