Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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einige Quellen

Frank, Wednesday, 23.03.2005, 22:34 (vor 7622 Tagen) @ Pille

Als Antwort auf: Arte fälscht, lügt und prüft Fakten nicht nach von Pille am 23. März 2005 15:55:04:

In einem Artikel des Hamburger Abendblattes vom 19.03.05 wird die seltsame Parabel vom Rotkäppchen erläutert. Hier finden sich auch Verweise auf andere Quellen, derer sich die NDR-Redakteurin Ulrike Dotzer bediente.

--> am Ende des Eintrags noch Hinweise zu einer früheren Arbeit

http://www2.abendblatt.de/daten/2005/03/19/411743.html

Was heißt hier "einvernehmlich?"
Seit 1998 teilen sich Eltern nach der Scheidung das Sorgerecht fürs Kind. Damit sollten die Rechte der Väter gestärkt werden. In vielen Fällen hat das den Streit zwischen den Ex-Partnern aber nicht gemindert, sondern mündet erst recht in einen

Von Heike Gätjen

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Ein Themenabend auf arte beschäftigt sich jetzt damit. Die europäischen Gesetzgeber haben die rechtliche Situation der getrennten Väter seit Ende der 90er Jahre auf Kosten der Mütter enorm gestärkt, so Ulrike Dotzer, verantwortliche Redakteurin beim NDR. Ein neuer Kampfplatz der Geschlechter tut sich für sie auf: Väter, die sich lautstark in Protestaktionen äußern und in Gruppen formieren, und schweigende Mütter, die im Streit um Sorge- und Umgangsrecht nicht zueinander finden.

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Die Gegenseite "Männer gegen das Patriarchat" erbost sich hingegen darüber, daß diese Männer so tun, als seien FRAUEN der böse WOLF und VÄTER das ROTKÄPPCHEN.

Die Sozialwissenschaftlerinnen Cheryl Benard und Edith Schlaffer stellten in ihrem Buch "Das Kind, das seinen Vater mit einem Samstag verwechselte" fest: Dem klagenden Vater geht es häufig nicht um den Verlust des Kindes, sondern um seine verlorene Autoritätsposition. Sie verweisen auf Langzeitstudien in verschiedenen Ländern, nach denen die rechtliche Form des Sorgerechts den Streit weder verhindert noch vertieft.

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erschienen am 19. März 2005 in Wochenende

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Frau Dotzer ist übrigends "Wiederholungstäterin"; sie brachte bereits 2002:

"Krieg um Kinder"

von Eilika MEINERT und Ulrike DOTZER
Koproduktion: ARTE, NDR, Firma Media Kompakt Film Femseh GmbH / DM Film TV Production
Sendedatum auf ARTE: 03.09.2002

und wurde damals dafür belohnt:

Dokumentarfilmpreis, Media-Preis der Stiftung für die Kinder „Fondation pour l'enfance“, Paris (Oktober 2003)


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