Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Willkommen im Fight Club!

Sven, Wednesday, 23.03.2005, 20:28 (vor 7622 Tagen)

Frauen und Männer: Neueste Ermittlungen im Krisengebiet

Willkommen im Fight Club!

Ja so sind sie, die jungen Männer: Eine bedrohte Spezies, ohne Leitbild und ohne Väter – gewaltbereit und prädestiniert zum Verlieren.
ALEX RÜHLE

Feminismus war gestern, Patriarchat vorgestern. Heute begegnen sich Männer und Frauen auf Augenhöhe. Oder etwa nicht? Eine Artikelreihe, erkundet das aktuelle Krisengebiet.

Dieser Beitrag widmet sich einer ebenso gewaltbereiten wie bedrohten Spezies: jungen Männern.

Die folgenden Zahlen kann man so zusammenfassen: Wenn Sie einem Mann auf der Straße begegnen, wechseln Sie zügig die Straßenseite. Wenn Sie gar mit einem zusammenleben, ziehen Sie bei nächster Gelegenheit unauffällig aus.

» Seit 1980 stieg die Anzahl der männlichen Straftäter um über 300 Prozent, die der weiblichen fiel um 1,4 Prozent. «

Der Osnabrücker Sozialwissenschaftler Dieter Otten hat vor einigen Jahren einzelne Delikte der Kriminalität geschlechtsspezifisch aufgeschlüsselt und war danach selbst irritiert, wie sehr Gewalt ein Männermonopol ist.

Dass 99,99 Prozent aller Sexualdelikte von Männern begangen werden, ist nicht überraschend. Aber auch 99,9 Prozent aller Raubüberfälle werden von Männern begangen.

Und Betrug?

Frauen betrügen doch sicher viel, sind doch alles Schlangen. Fehlanzeige: Das Verhältnis von männlichen zu weiblichen Betrügern beträgt 99 zu 1. Frauen können den Männern nur in der Disziplin Ladendiebstahl das Wasser reichen. Allerdings schränkt Otten ein, dass Frauen öfter einkaufen als Männer. Die Gefahr, die von jedem Mann, der einen Laden betritt, „für Warenbestand, Kasse oder die Mitarbeiter des Ladens ausgeht, ist so groß wie die Gefahr von 25 bis 30 Frauen“.

Besonders unheimlich an Ottens Untersuchung ist, dass das Verhältnis von männlicher und weiblicher Gewalt immer weiter auseinander klafft:

Seit 1980 stieg die Anzahl der männlichen Straftäter um über 300 Prozent, die der weiblichen fiel um 1,4 Prozent.

So sind junge Männer für Soziologen, was die Länder der Sahelzone für die Weltbank sind: ein ständiger Quell der Sorge, ohne Hoffnung auf Besserung, und sie reißen in jede Finanzstatistik ein tiefes Loch: Der Männerforscher Walter Hollstein schätzt, dass sich die dem Staat durch „fehlgeleitetes Ausleben der traditionellen Männlichkeit“ entstehenden Kosten jährlich auf 15 Milliarden Euro belaufen.

Der Hannoveraner Kriminologe Christian Pfeiffer bringt all die Zahlen bündig auf den Punkt: „Gewalt ist männlich“.

» Wir haben kein Jugendgewaltproblem, wir haben ein Jungengewaltproblem. «

Bis hierhin stimmen sie alle überein.

Was aber die Gründe für die Gewalt angeht, so lässt sich die Forschungslage dahingehend rekapitulieren, dass man nichts genaues weiß.

Einig scheinen sich die Bio-, Sozio- und Anthropologen nur darin zu sein, dass all das Testosteron, das in einem jungen Männerkörper herumschwappt, noch nie zu einem gedeihlichen Miteinander beitrug.

Schon 1900 wurden in Hamburg Bleicherknechte als „herumlungernde in Scharen auftretende, radaulustige und nicht ungefährliche Jugendliche aus sozialen Randschichten“ beschrieben.

In den fünfziger Jahren waren es die Halbstarken, in den Sechzigern die Rocker. Heute sind es die Skins. Natürlich hat das harmlose Muckertum eines Hotte Buchholz mit den Gewaltexzessen rechter Prolltrupps nichts zu tun.

Und doch: Die meisten dieser Gruppierungen, die ihre Mitglieder aus sozialen Randgruppen rekrutieren, bemänteln ihr gewalttätiges Auftreten mit einem „politischen“ Auftrag.

Fragt man nur zweimal inhaltlich nach, zeigt sich oft, dass das Programmatische nur aufgesetzt ist.

Dass inzwischen alle modischen Distinktionszeichen undeutlich geworden sind, dass also Nazis seit zwei Jahren mit den Palästinensertüchern der Antifa herumlaufen, dass es bei Nazi-Aufmärschen inzwischen sogar einen obligatorischen schwarzen Block gibt, beweist, was für eine beliebige Maskerade die Ideologie oftmals ist. In erster Linie geht es um Randale.

Und so ist es kein Wunder, dass man zur Zeit leicht Geld machen mit holzschnittartigen Thesenbüchern über tumbe Jungen und troglodytische Männer. Michele Weiner-Davis schreibt, sie habe sich für ihr Büchlein „Jetzt ändere ich meinen Mann“ von Anleitungen zur Hundeabrichtung inspirieren lassen.

Und der nach eigenen Angaben „kritische Männerforscher“ Robert Connell gibt seinen Geschlechtsgenossen einfach mal an allem schuld: „Die neue Unternehmer-Männlichkeit will ihren Anteil am wachsenden internationalen Sex-Handel, hat mit der globalen Zerstörung der Wälder zu tun und führt einen Kampf gegen den Wohlfahrtsstaat.“

Es ist natürlich lobenswert, dass die Frauen weltweit auf Holzmöbel verzichten und allesamt in Sozialausschüssen ehrenamtlich tätig sind ...

Für all diese Bücher trifft zu, was ein Kritiker nach dem Erscheinen von Susan Faludis Buch „Männer – das betrogene Geschlecht“ schrieb: „Nun ist es offiziell, Männer sind erbärmlich.“

Merkwürdig ist, dass dieselben Männerforscher und Soziologen, die all die alarmierenden Zahlen zusammentragen, jubeln, dass der „neue Mann“ auf dem Vormarsch sei.

Der neue Mann ist der Mann, der vom alten Mann als Warmduscher und Schattenparker beschimpft wird: partnerschaftlich eingestellt, männergruppenerprobt, liebevoller Vater, metrosexuell durchästhetisiert.

Und da die kulturelle Diskreditierung des traditionellen Männerbildes weiterhin zügig voranschreitet, ironisieren und zitieren diese neuen Männer die althergebrachten männlichen Verhaltensformen nurmehr.

Was aber machen diejenigen, denen solch verschachteltes Verhalten nicht zu Gebote steht? Sie machen es wie Brad Pitt alias Tyler Durden in dem Film „Fight Club“. Sie schlagen zu.

Die jungen Männer in diesem Film treffen sich nachts auf Hinterhöfen, in Kellern, auf Parkplätzen, um sich blutig zu prügeln und endlich überhaupt etwas zu spüren.

Diese Aggressivität, die am Ende dazu führt, dass Durden mit seinem paramilitärischen Trupp eine Stadt in Schutt und Asche legt, erklärt dieser im Film mit seiner inneren Leere – und mit seiner Angst vor einer übermächtigen Mutter.

„Der ferne Vater“, „Vaterlosigkeit“, „Vaterferne“, „Das Drama der Vaterentbehrung“, – kaum ein Thema wird in den Männerbüchern so stark und grell thematisiert wie der gesellschaftliche Bedeutungsverlust des Vaters. Merkwürdigerweise gleichen die dramatisierenden Schilderungen der sozialen und psychischen Folgen einer vaterlosen Gesellschaft oft jenen gegenteiligen Mystifikationen, die früher das kulturelle Konstrukt des übermächtigen Vaters geprägt hatten.

Jahrzehntelang hieß es, die harten Patriarchen seien schuld am Niedergang, den Kriegen, dem Zwang und der Kälte in der Welt.

Adorno hoffte 1960, „ohne Leitbild“ werde eine befreite Welt einst besser dastehen. Kaum aber sind die strengen Väter weg, wird alles nur noch schlimmer.

Ein Patient des Mailänder Psychoanalytikers Luigi Zoja bringt das Problem in Zojas Buch „Das Verschwinden der Väter“ auf den Punkt, wenn er sagt: „Die Väter früher, das waren Bauern und Tyrannen. Aber es waren immerhin Väter. Die heutigen Väter sind Arbeiter. Aber sie sind nur noch Kretins, die vor dem Fernseher sitzen.“

Im Fernsehen aber wird ihnen nur erzählt, dass sie längst abgewickelt wurden.

Viele Studien belegen, dass Arbeit für Männer noch immer die primäre Quelle von Selbstbestätigung und Selbstverwirklichung ist. Das einzige, was Männer bis heute Frauen voraushaben, sind Muskeln. Aber in welchem Beruf kann man heute noch mit Muskelkraft Geld verdienen?

Möbelpacker. Baggerfahrer. Maurer.

Relativ unterkomplexe Tätigkeiten, die zudem immer weniger gefragt sind. Alles andere können Frauen auch. Oder besser: Mädchen bleiben nur halb so oft sitzen wie Jungen. Zwei Drittel der Schulabsolventen ohne Abschluss sind Jungen, auf den Sonderschulen stellen sie 86 Prozent der Schüler.

„Wir haben kein Jugendgewaltproblem“, betont Christian Pfeiffer, „wir haben ein Jungengewaltproblem.“

Was dabei oft vergessen wird: Jungen und Männer sind, sieht man von Vergewaltigungen ab, auch weit häufiger Opfer von Gewalt als Mädchen und Frauen. „Ein Mann um die 20 hat eine viel größere Chance, Gewalt zu erleben, als eine Frau im gleichen Alter“, sagt der Soziologe Hans-Joachim Lenz. Ein Viertel aller Schüler wird jedes Jahr Opfer „massiver Schulgewalt“. Dabei wächst die Brutalität, mit der gewalttätige Jugendliche vorgehen, spürbar.

Lenz hat im vergangenen Jahr die von der Bundesregierung herausgebrachte erste Studie zur Gewalt gegen Männer betreut. Bis dahin gab es keinerlei gesicherte Zahlen – ein Hinweis darauf, wie heikel dieses Thema noch immer ist. Traditionelle Geschlechterverhältnisse bestimmen offenbar noch aufgeklärte Forschung; das männliche Opfer stellt auch 2005 noch ein kulturelles Paradox dar. Würde man heute so etwas wie einen Männerbeauftragten für die Bundesregierung fordern, wäre das Gelächter all der angeblich so wunderbar aufgeklärten und emanzipierten Männer wahrscheinlich riesengroß.

(SZ vom 24.3.2005)

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/,tt4m3/kultur/artikel/10/49960/

pfeiffer wieder, na dann wird das wohl nix

pumajäger, Wednesday, 23.03.2005, 20:39 (vor 7622 Tagen) @ Sven

Als Antwort auf: Willkommen im Fight Club! von Sven am 23. März 2005 18:28:02:

Die "Highlights" ...

Sven, Wednesday, 23.03.2005, 20:48 (vor 7622 Tagen) @ Sven

Als Antwort auf: Willkommen im Fight Club! von Sven am 23. März 2005 18:28:02:

"Wir haben kein Jugendgewaltproblem, wir haben ein Jungengewaltproblem"

Wie wird denn dabei "Gewalt" definiert ?

"Was aber die Gründe für die Gewalt angeht, so lässt sich die Forschungslage dahingehend rekapitulieren, dass man nichts genaues weiß."

Oh Nachtigall, ick hör dir trapsen. Kann es sein, das ich da etwas wichtiges übersehe ?

"Michele Weiner-Davis schreibt, sie habe sich für ihr Büchlein „Jetzt ändere ich meinen Mann“ von Anleitungen zur Hundeabrichtung inspirieren lassen."

Jungen und Männer wie Hunde zu sehen und zu behandeln - DAS nenne ich GEWALT.

"Die neue Unternehmer-Männlichkeit will ihren Anteil am wachsenden internationalen Sex-Handel, hat mit der globalen Zerstörung der Wälder zu tun und führt einen Kampf gegen den Wohlfahrtsstaat."

Und die Frauen sind die armen, hilflosen Opferlämmchen. GÄHN !

"Nun ist es offiziell, Männer sind erbärmlich."

DAS nenne ich Aggressiv und Gewalttätig !

"Diese Aggressivität, ... erklärt dieser im Film mit seiner inneren Leere – und mit seiner Angst vor einer übermächtigen Mutter."

Oh Angst vor einer übermächtigen Mutter.
Das die Mutter übermächtig ist, ist klar.
Aber wieso hat er Angst vor der Mutter ?
Könnte der Grund GEWALT seitens der Mutter sein ?

"Die heutigen Väter sind Arbeiter. Aber sie sind nur noch Kretins, die vor dem Fernseher sitzen"

Das nenne ich GEWALT ! Diese Art von Nicht-Respekt vor Männern, die sich
den Arsch für ihre Familie aufreissen ist einfach nur zum KOTZEN !

"Zwei Drittel der Schulabsolventen ohne Abschluss sind Jungen, auf den Sonderschulen stellen sie 86 Prozent der Schüler."

Ja, es wird höchste Zeit mit der Männerdiskriminierung aufzuhören.
Die Zahlen und die Situation der Jungen sprechen eine deutliche Sprache.

Re: Willkommen im Fight Club!

scipio africanus, Thursday, 24.03.2005, 13:15 (vor 7621 Tagen) @ Sven

Als Antwort auf: Willkommen im Fight Club! von Sven am 23. März 2005 18:28:02:

Der Osnabrücker Sozialwissenschaftler Dieter Otten hat vor einigen Jahren einzelne Delikte der Kriminalität geschlechtsspezifisch aufgeschlüsselt und war danach selbst irritiert, wie sehr Gewalt ein Männermonopol ist.

Dass 99,99 Prozent aller Sexualdelikte von Männern begangen werden, ist nicht überraschend. Aber auch 99,9 Prozent aller Raubüberfälle werden von Männern begangen.

Schön, das es noch Männer wie Otten gibt, die ganz ganz anders sind. Da freut sich Mutti !
Diese sogenannten Sozialwissenschaftler, die den Frauen in den Hintern kriechen, sind die grössten Feinde der Männerrechtsbewegung. Mitläufer und Opportunisten. Ich nenne diese Spezies "lila Pudel", immer bereit auf Geheiss Männchen zu machen.
Er lebt wohl ganz gut von seiner Trivialliteratur. Aber unter einem Wissenschaftler verstehe ich etwas anderes.
Es war dieser Otten, der den mittelalterlichen Ritter als das Leitbild für den "neuen Mann" vorschlug. Da lachen ja die Hühner !
Welch Unsinn sich doch heutzutage als "Wissenschaft" verkauft.

>Der Hannoveraner Kriminologe Christian Pfeiffer bringt all die Zahlen bündig auf den Punkt: „Gewalt ist männlich“.

Womit sich diese Pfeiffe als Sexist outet.

>Einig scheinen sich die Bio-, Sozio- und Anthropologen nur darin zu sein, dass all das Testosteron, das in einem jungen Männerkörper herumschwappt, noch nie zu einem gedeihlichen Miteinander beitrug.

Widerlich, dass sich MÄNNER für so was hergeben.

Und der nach eigenen Angaben „kritische Männerforscher“ Robert Connell gibt seinen Geschlechtsgenossen einfach mal an allem schuld: „Die neue Unternehmer-Männlichkeit will ihren Anteil am wachsenden internationalen Sex-Handel, hat mit der globalen Zerstörung der Wälder zu tun und führt einen Kampf gegen den Wohlfahrtsstaat.“

Das Waldsterben, aha ! Wie blöd muss einer eigentlich sein, um das Problem der Abholzung von Regenwäldern einem Geschlecht zuzuordnen ?
scipio

Re: Willkommen im Fight Club!

Norbert, Thursday, 24.03.2005, 13:46 (vor 7621 Tagen) @ scipio africanus

Als Antwort auf: Re: Willkommen im Fight Club! von scipio africanus am 24. März 2005 11:15:31:

Der Osnabrücker Sozialwissenschaftler Dieter Otten hat vor einigen Jahren einzelne Delikte der Kriminalität geschlechtsspezifisch aufgeschlüsselt und war danach selbst irritiert, wie sehr Gewalt ein Männermonopol ist.
Dass 99,99 Prozent aller Sexualdelikte von Männern begangen werden, ist nicht überraschend. Aber auch 99,9 Prozent aller Raubüberfälle werden von Männern begangen.

Nun irritiert war er vielleicht schon.
Auch dem Spinat wurde mal nachgesagt wie gesund er sei.
Obwohl inzwischen bewiesen ist, dass ein lapidarer Fehler bei der Kommastelle für den Anteil des Eisens im Spinat die Grundlage dafür bot.
Herr Otten hat vermutlich auch irgendwo etwas so verbogen.

Diese sogenannten Sozialwissenschaftler, die den Frauen in den Hintern kriechen, sind die grössten Feinde der Männerrechtsbewegung. Mitläufer und Opportunisten. Ich nenne diese Spezies "lila Pudel", immer bereit auf Geheiss Männchen zu machen.

Der Begriff gefällt mir.
Er darf wohl so wiederverwendet werden.

Welch Unsinn sich doch heutzutage als "Wissenschaft" verkauft.

Der Hannoveraner Kriminologe Christian Pfeiffer bringt all die Zahlen bündig auf den Punkt: „Gewalt ist männlich“.

Womit sich diese Pfeiffe als Sexist outet.

Sehe ich auch so.

Einig scheinen sich die Bio-, Sozio- und Anthropologen nur darin zu sein, dass all das Testosteron, das in einem jungen Männerkörper herumschwappt, noch nie zu einem gedeihlichen Miteinander beitrug.

Widerlich, dass sich MÄNNER für so was hergeben.

Manches davon ist auch nur eine Pseudowissenschaft, in Wirklichkeit eher eine Ideologie.

Und der nach eigenen Angaben „kritische Männerforscher“ Robert Connell gibt seinen Geschlechtsgenossen einfach mal an allem schuld: „Die neue Unternehmer-Männlichkeit will ihren Anteil am wachsenden internationalen Sex-Handel, hat mit der globalen Zerstörung der Wälder zu tun und führt einen Kampf gegen den Wohlfahrtsstaat.“

Das Waldsterben, aha ! Wie blöd muss einer eigentlich sein, um das Problem der Abholzung von Regenwäldern einem Geschlecht zuzuordnen ?

Um Einstein zu zitieren:
"Das Universum und die menschliche Dummheit sind grenzenlos. Wobei, beim Universum bin ich mir nicht so sicher".
Dem ist hier nichts hinzuzufügen.
Bei "kritischen Männerforschern" insbesondere.
Sie betonen damit ihre Voreingenommenheit, und disqualifizieren sich selbst damit.

Bei der Forschung ist ein kritischer Blick sehr wohl gefragt.
Aber dieser muß zuerst auf die eigene Arbeitsweise gerichtet werden.

Btw. kennt jemand eine Frauenforscherin, die sich als "kritische Frauenforscherin" bezeichnet?

scipio

Gruß
Norbert

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