Arte 20:40 Trennungsdramen
Olsen-Twins-Fan, Tuesday, 22.03.2005, 19:43 (vor 7623 Tagen)
Heute Abend auf Arte.
20:40 Trennungsdramen
Achtung! Vor dem Lesen Kotztüte bereit legen!
http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&sidnr=16749954&sel=&comefrom=sen...
Gruß
Olsen-Twins-Fan
Und in nomine patris kommt hinterher ...
Advocatus feminae, Tuesday, 22.03.2005, 20:03 (vor 7623 Tagen) @ Olsen-Twins-Fan
Als Antwort auf: Arte 20:40 Trennungsdramen von Olsen-Twins-Fan am 22. März 2005 17:43:08:
Werde es mir aufnehmen.
Heute kommt artes Männerfeindlichkeit geballt ...
Von ARTE enttäuscht: Selten derart perfide feministische Gehirnwäsche gesehen
Günter Dantrimont, Wednesday, 23.03.2005, 01:07 (vor 7623 Tagen) @ Advocatus feminae
Als Antwort auf: Und in nomine patris kommt hinterher ... von Advocatus feminae am 22. März 2005 18:03:33:
Hallo,
ich bin an sich ein absoluter Fan von ARTE, aber ich habe
selten derart perfide feministische Gehirnwäsche gesehen!
Der Titel verhieß ja schon nichts allzu gutes, denn
hier wurde per se ohne Begründung 'Rache' der Väter
unterstellt, wo es zunächst mal ja nur um gleichberechtigtes (!)
Sorge- und Umgangsrecht ging.
Alleine schon die ständig eingeflochtenden 'Spielszenen'
des altbekannten Märchens von Rotkäppchen und dem bösen Wolf
erinnerten doch stark an die bekannten subliminalen Botschaften,
mit denen angeblich in Werbespots für Cola experimentiert wurde.
Denn was hat das Rotkäppchen-Märchen mit gescheiterten Beziehungen
zu tun?
Wenn schon unbedingt das Bild vom Wolf sein muß, dann komme ich
nicht umhin festzustellen, daß der Wolf bekanntlich in Europa
ausgerottet wurde, nachdem er lange Jahrhunterte lang nicht die
geringste ernsthafte Bedrohung für Omas oder auch für Enkelinnen
dargestellt hatte - sondern allenfalls für das Vieh der Bauern auf
der Weide.
Ihm wurden also real garnicht vorhandene Gefahrenpotentiale unterstellt,
nur damit er aus real rein wirtschaftlichen Interessen ausgerottet werden
konnte. Wenn die Femis, die den Film gedreht haben, das nun mit den Vätern
vor haben, so haben sie ihre Absichten durch ihre unsinnige Wolf-Metapher
leider allzu fadenscheinig offen gelegt.
<hr>
In Media res muß ich sagen, daß ich dem weit überwiegenden Teil der dargestellten
maskulistischen Extremisten selbst äußerst ablehnend gegenüber stehe - daß mich
aber umso mehr die Suggestion des Filmes anwidert, daß die Mehrheit der Väter mit
solchen Extremisten gleichzusetzen seien.
Das ist die älteste rhetorische Masche der Welt: Man zeigt vom realen Diskussionsgegner
nur die extremsten, krassesten Fälle, womöglich noch bis zur Unkenntlichkeit karrikiert,
widerspricht diesen dann (natürlich mit leichtigkeit) und tut danach so, als habe man
den gegnerischen Mainstream damit entlarvt.
Das wurde sogar aus den Schnittfolgen klar, denn selbst vergleichsweise moderate
Vertreter der Väterbewegung, etwa Mattusek, wurden ständig derart kurz geschnitten,
daß ihre Sätze kaum in dem Zusammenhang wirken konnten, in dem sei höchstwahrscheinlich
gesprochen und auch gemeint gewesen waren.
Mit derart billiger rhetorischer Masche könnte ich mit Leichtigkeit selbst das
Auto verunglimpfen, denn bekanntlich wurden die Autobahnen unter Hitler gebaut.
Oder verunglimpfen wir doch die Kühlschränke, denn solche werden ja bekanntlich
bei der Herstellung von Biologischen Massenvernichtungswaffen eingesetzt.
Oder hetzen wir doch mal gegen Feuerwehrleute - bekanntlich ist die statistische
Wahrscheinlichkeit, daß ein beliebig ausgewürfelter Feuerwehrmann ein Brandstifter
ist, deutlich größer als in der Durschschnittsbevölkerung.
Kein Witz!
Bei Polizisten trifft vermutlich ähnliches in Sachen Kriminalität zu.
Ach wie ist es doch schön zu manipulieren, wenn man es drauf anlegt.
Erschreckend ist nur, daß ich befürchten muß, daß der weit überwiegende Teil der
Fernsehzuschauer die für mich wirklich fadenscheinigen Manipulationen vermutlich
nicht durchschauen wird.
Am wenigsten wohl die Maskulisten selbst, die in absehbarer Empörung über die
Darstellungen im Film absehbar ihr äußerstes tun werden, um den Klischees des
Films nun noch posthum die fehlende Glaubwürdigkeit zu geben.
Ach, es ist schon ein Kreuz.
Eigentlich habe ich gar keine Lust mehr, weiter über diesen Mist zu schreiben.
Traurig, daß ausgerechnet ARTE so was verbreitet hat, denn von denen habe ich
bislang immer wirklich viel gehalten.
Womöglich ist der Moderatorin ja selbst aufgefallen, daß das übliche Niveau nicht
gehalten wurde, denn in ihren Schlußworten sprach sie ganz klar aus, daß für diejenigen,
denen es heute zu einseitig war eine Dokumentation der anderen Seite vorbereitet würde.
Na, warten wirs mal ab, ob sich ARTE damit rehabilitieren wird.
Mfg. Günter Dantrimont
Re: Von ARTE enttäuscht: Selten derart perfide feministische Gehirnwäsche gesehen
Eugen Prinz, Wednesday, 23.03.2005, 01:33 (vor 7623 Tagen) @ Günter Dantrimont
Als Antwort auf: Von ARTE enttäuscht: Selten derart perfide feministische Gehirnwäsche gesehen von Günter Dantrimont am 22. März 2005 23:07:49:
Erschreckend ist nur, daß ich befürchten muß, daß der weit überwiegende Teil der
Fernsehzuschauer die für mich wirklich fadenscheinigen Manipulationen vermutlich
nicht durchschauen wird.
Am wenigsten wohl die Maskulisten selbst, die in absehbarer Empörung über die
Darstellungen im Film absehbar ihr äußerstes tun werden, um den Klischees des
Films nun noch posthum die fehlende Glaubwürdigkeit zu geben.
Ach, es ist schon ein Kreuz.
Eigentlich habe ich gar keine Lust mehr, weiter über diesen Mist zu schreiben.
Traurig, daß ausgerechnet ARTE so was verbreitet hat, denn von denen habe ich
bislang immer wirklich viel gehalten.
Hallo G.D.,
ich kann dir in deinem Seufzer und deiner Bewertung nur beipflichten. Es gibt offensichtlich noch viel zu tun.
Aber warum sollen sich die "Maskulisten" jetzt nicht empören? Nur, um den Klischees keine Glaubwürdigkeit zu verleihen?
Die Frauenbwegung hat es erreicht, dass die Frauen, von der Heiligen bis zur Charaktersau, unterschiedslos gleichberechtigt wurden. Und das muss auch für Männer gelten. Wir müssen dazu keine Heiligen sein ... und natürlich auch keine Charaktersäue.
Gruß von Eugen
Mich hat es erinnert an 'Jud Süß' von Veit Harlan (1940) (n/t)
Nick, Wednesday, 23.03.2005, 03:09 (vor 7623 Tagen) @ Günter Dantrimont
Als Antwort auf: Von ARTE enttäuscht: Selten derart perfide feministische Gehirnwäsche gesehen von Günter Dantrimont am 22. März 2005 23:07:49:
Re: 'Jud Süß' von Veit Harlan (1940) würde ich mir nicht anschauen
Max, Wednesday, 23.03.2005, 11:26 (vor 7622 Tagen) @ Nick
Als Antwort auf: Mich hat es erinnert an 'Jud Süß' von Veit Harlan (1940) (n/t) von Nick am 23. März 2005 01:09:58:
Hi Nick,
es ist ja vor mindestens drei Wochen schon auf die Sendung hingewiesen worden und der Programmankündigung von arte konnte man entnehmen, daß eine Diffamierung der Väter- und Männerbewegung geplant war. Insofern überrascht mich Dein Vergleich nicht. Ich habe mir die Sendung ganz bewußt nicht angesehen. Warum soll ich mich spätabends noch aufregen? Der gestrige Tag war stressig genug.
Ich hoffe nur, daß Herr Dantrimont Recht hat und daß den meisten Zuschauern, wie ihm selbst auch, die manipulative Einseitigkeit in der Machart aufgefallen ist. Die Chancen stehen nicht schlecht. Arte zählt schließlich nicht zum Unterschichtenfernsehen. Damit dürfte dann das eintreten, was ich nach der Programmankündigung schon vermutet habe: Mit soviel (G)eifer dürften sich die matriarchalisch-korrekten selbst ins Knie geschossen haben.
Die Berücksichtigung berechtigter Männerinteressen, darunter speziell Väterrechte, wird trotz hinhaltenden Widerstands zukünftig nicht mehr zu verweigern sein - arte hin oder her.
Herzlicher Gruß - Max
Re: 'Jud Süß' von Veit Harlan (1940) würde ich mir nicht anschauen
Nick, Wednesday, 23.03.2005, 17:16 (vor 7622 Tagen) @ Max
Als Antwort auf: Re: 'Jud Süß' von Veit Harlan (1940) würde ich mir nicht anschauen von Max am 23. März 2005 09:26:15:
Hi Max!
"Die Berücksichtigung berechtigter Männerinteressen, darunter speziell Väterrechte, wird trotz hinhaltenden Widerstands zukünftig nicht mehr zu verweigern sein - arte hin oder her."
Ich würde soweit gehen zu sagen, daß die Berücksichtigung berechtigter Männerinteressen wegen solchen hinhaltenden Widerstands zukünftig nicht mehr zu verweigern sein wird. In diesem Sinne war die Arte-Sendung taktisch nützlich.
Das eigentliche Problem besteht für mich allerdings darin, wie man die Beziehung von Mann und Frau insgesamt wieder herausbekommen kann aus allem öffentlichen Gezerre der Ideologen und den "regulierenden Maßnahmen" des anmaßenden Tugend-Staates, und sie dort in Ruhe läßt, wo sie einzig und allein hingehört: in den Bereich der privaten Intimsphäre der Familie. Für mich ist diese katholische Sicht der einzig erfolgversprechende Weg aus dem Dilemma.
Gegen Unrecht aufzutreten ist selbstverständlich bzw. sollte es sein. Das gilt dann aber universell und kann auch nur so überhaupt erfolgreich sein. Ich trete auch gegen dieses Unrecht, das sich gegen uns Männer richtet, nicht deshalb auf, weil es uns Männern zugefügt wird, sondern weil es Unrecht ist. Ich bin deshalb dezidiert kein Männerrechtler, kein "Maskulist" - das habe ich immer wieder gesagt - sondern ich bin gegen die Verrechtlichung der Liebe von Mann und Frau, weil das ihr Ende bedeutet. Egal wer dann gerade "Recht bekommt".
Brauche ich denn einen Staat, auf daß er mir "Rechte verleiht"? Besteht das Malheur heute nicht gerade darin, daß die Frauen so viele "Rechte bekommen". Was würde es also bringen, nun zusätzlich spezielle "Männerrechte" durchzusetzen? Eben.
Ich vermute, daß wir beide da im Prinzip nicht weit auseinanderliegen.
Herzlicher Gruß
vom Nick
Re: 'Jud Süß' von Veit Harlan (1940) würde ich mir nicht anschauen
Max, Wednesday, 23.03.2005, 20:35 (vor 7622 Tagen) @ Nick
Als Antwort auf: Re: 'Jud Süß' von Veit Harlan (1940) würde ich mir nicht anschauen von Nick am 23. März 2005 15:16:30:
Hi Nick,
(...) Ich vermute, daß wir beide da im Prinzip nicht weit auseinanderliegen.
...da liegen wir nicht nur im Prinzip nicht weit auseinander, sondern überhaupt nicht. Was das Geschlechterverhältnis angeht bin ich dermassen Katholik, daß ich glatt der nächste Papst werden könnte.
Herzlicher Gruß - Max
Re: Von ARTE enttäuscht: Selten derart perfide feministische Gehirnwäsche gesehen
Friedwilli, Wednesday, 23.03.2005, 09:57 (vor 7623 Tagen) @ Günter Dantrimont
Als Antwort auf: Von ARTE enttäuscht: Selten derart perfide feministische Gehirnwäsche gesehen von Günter Dantrimont am 22. März 2005 23:07:49:
Hallo,
ich bin an sich ein absoluter Fan von ARTE, aber ich habe
selten derart perfide feministische Gehirnwäsche gesehen!
Der Titel verhieß ja schon nichts allzu gutes, denn
hier wurde per se ohne Begründung 'Rache' der Väter
unterstellt, wo es zunächst mal ja nur um gleichberechtigtes (!)
Sorge- und Umgangsrecht ging.
Alleine schon die ständig eingeflochtenden 'Spielszenen'
des altbekannten Märchens von Rotkäppchen und dem bösen Wolf
erinnerten doch stark an die bekannten subliminalen Botschaften,
mit denen angeblich in Werbespots für Cola experimentiert wurde.
Denn was hat das Rotkäppchen-Märchen mit gescheiterten Beziehungen
zu tun?
Wenn schon unbedingt das Bild vom Wolf sein muß, dann komme ich
nicht umhin festzustellen, daß der Wolf bekanntlich in Europa
ausgerottet wurde, nachdem er lange Jahrhunterte lang nicht die
geringste ernsthafte Bedrohung für Omas oder auch für Enkelinnen
dargestellt hatte - sondern allenfalls für das Vieh der Bauern auf
der Weide.
Ihm wurden also real garnicht vorhandene Gefahrenpotentiale unterstellt,
nur damit er aus real rein wirtschaftlichen Interessen ausgerottet werden
konnte. Wenn die Femis, die den Film gedreht haben, das nun mit den Vätern
vor haben, so haben sie ihre Absichten durch ihre unsinnige Wolf-Metapher
leider allzu fadenscheinig offen gelegt.
<hr>
In Media res muß ich sagen, daß ich dem weit überwiegenden Teil der dargestellten
maskulistischen Extremisten selbst äußerst ablehnend gegenüber stehe - daß mich
aber umso mehr die Suggestion des Filmes anwidert, daß die Mehrheit der Väter mit
solchen Extremisten gleichzusetzen seien.
Das ist die älteste rhetorische Masche der Welt: Man zeigt vom realen Diskussionsgegner
nur die extremsten, krassesten Fälle, womöglich noch bis zur Unkenntlichkeit karrikiert,
widerspricht diesen dann (natürlich mit leichtigkeit) und tut danach so, als habe man
den gegnerischen Mainstream damit entlarvt.
Das wurde sogar aus den Schnittfolgen klar, denn selbst vergleichsweise moderate
Vertreter der Väterbewegung, etwa Mattusek, wurden ständig derart kurz geschnitten,
daß ihre Sätze kaum in dem Zusammenhang wirken konnten, in dem sei höchstwahrscheinlich
gesprochen und auch gemeint gewesen waren.
Mit derart billiger rhetorischer Masche könnte ich mit Leichtigkeit selbst das
Auto verunglimpfen, denn bekanntlich wurden die Autobahnen unter Hitler gebaut.
Oder verunglimpfen wir doch die Kühlschränke, denn solche werden ja bekanntlich
bei der Herstellung von Biologischen Massenvernichtungswaffen eingesetzt.
Oder hetzen wir doch mal gegen Feuerwehrleute - bekanntlich ist die statistische
Wahrscheinlichkeit, daß ein beliebig ausgewürfelter Feuerwehrmann ein Brandstifter
ist, deutlich größer als in der Durschschnittsbevölkerung.
Kein Witz!
Bei Polizisten trifft vermutlich ähnliches in Sachen Kriminalität zu.
Ach wie ist es doch schön zu manipulieren, wenn man es drauf anlegt.
Erschreckend ist nur, daß ich befürchten muß, daß der weit überwiegende Teil der
Fernsehzuschauer die für mich wirklich fadenscheinigen Manipulationen vermutlich
nicht durchschauen wird.
Am wenigsten wohl die Maskulisten selbst, die in absehbarer Empörung über die
Darstellungen im Film absehbar ihr äußerstes tun werden, um den Klischees des
Films nun noch posthum die fehlende Glaubwürdigkeit zu geben.
Ach, es ist schon ein Kreuz.
Eigentlich habe ich gar keine Lust mehr, weiter über diesen Mist zu schreiben.
Traurig, daß ausgerechnet ARTE so was verbreitet hat, denn von denen habe ich
bislang immer wirklich viel gehalten.
Womöglich ist der Moderatorin ja selbst aufgefallen, daß das übliche Niveau nicht
gehalten wurde, denn in ihren Schlußworten sprach sie ganz klar aus, daß für diejenigen,
denen es heute zu einseitig war eine Dokumentation der anderen Seite vorbereitet würde.
Na, warten wirs mal ab, ob sich ARTE damit rehabilitieren wird.
Mfg. Günter Dantrimont
Nun bist du enttäuscht? Trotzdem ziehst du immer noch gegen die zu Felde,
die ihre legitimen Interessen, nicht nur vor dem Computer verteidigen. Es ist wahr, viele haben damals wirklich geglaubt, es ginge den Damen um Gleichberechtigung. Sie dachten, irgendwann sei mal Ruhe. Jetzt rudern sie entsetzt zurück, da sie sehen, was sie angerichtet haben. Erklär mir mal genau, was diese bösen Väter gemacht oder gefordert haben, daß du dich wieder so stark distanzieren mußt. Dann wollen wir nur hoffen, daß alle Männer wieder sittsam über Ihre Probleme schreiben, damit sie keine Schande über uns bringen und du dich auch morgen tritz deines Geschlechtes noch zeigen kannst. Irgendwann werden es auch die letzten verstehen, daß Argumente allein nicht reichen, um das Böse zu besiegen.
Mit vielen Grüssen
Friedwilli
Re: Von ARTE enttäuscht: Selten derart perfide feministische Gehirnwäsche gesehen
Arne Hoffmann, Wednesday, 23.03.2005, 10:11 (vor 7622 Tagen) @ Günter Dantrimont
Als Antwort auf: Von ARTE enttäuscht: Selten derart perfide feministische Gehirnwäsche gesehen von Günter Dantrimont am 22. März 2005 23:07:49:
Hi,
ich hatte ja ursprünglich geschrieben, die erste mediale Breitseite gegen die Männerbewegung verdiene einer ausführlichen Analyse, ziehe das jetzt aber für mich persönlich zurück. Ich hatte trotz der bescheuerten Ankündigung der Sendung die Hoffnung, entweder neue Fakten und Argumente zu erfahren, mit denen man selbstkritisch umgehen konnte, oder aber ein gelungenes Werk der Agitation, bei dem sich die Mühe einer Analyse lohnen würde. Das, was Arte brachte, war absurdes Theater. Sowas würde Hannibal von sich geben, wenn er einen WIRKLICH schlechten Tag hat. Ein paar bekiffte Kandier vergleichen die Väterbewegung mit dem Ku-Klux-Klan, das Verstreuen von lila Pulver wird als "symbolische Gewalt" gewertet .. wie gewatlfrei soll ziviler Widerstand eigentlich NOCH aussehen? ... albern.
Das ist die älteste rhetorische Masche der Welt: Man zeigt vom realen Diskussionsgegner nur die extremsten, krassesten Fälle, womöglich noch bis zur Unkenntlichkeit karrikiert, widerspricht diesen dann (natürlich mit leichtigkeit) und tut danach so, als habe man den gegnerischen Mainstream damit entlarvt.
Klar. Erinnert mich an eine "Report"-Sendung vom Bayrischen Rundfunk unter Heinz-Klaus Mertes von 1990/91 über die Proteste der Friedensbewegung gegen den damlaigen Golfkrieg der USA gegen den Irak. Man hat unter den Demonstranten die schlimmsten Knallköpfe interviewt, vermutlich auch einige Statements übel zusammengeschnitten und dann hatte man ein Zerrbild der Friedensbewegung. Wie lange das funktioniert hat, wissen wir.
Erschreckend ist nur, daß ich befürchten muß, daß der weit überwiegende Teil der Fernsehzuschauer die für mich wirklich fadenscheinigen Manipulationen vermutlich nicht durchschauen wird.
Bin ich mir gar nicht mal so sicher. Gerade der erste der beiden arte-Beiträge, bei dem in hochstrittigen Scheidungsfällen NUR die eine Seite interviewt wurde, die "Diskussion" im Studio, bei dem ausschließlich Vertreter einer ideologischen Position eingeladen wurden ... ich glaube, sowas nervt so ziemlich jeden.
Womöglich ist der Moderatorin ja selbst aufgefallen, daß das übliche Niveau nicht gehalten wurde, denn in ihren Schlußworten sprach sie ganz klar aus, daß für diejenigen, denen es heute zu einseitig war eine Dokumentation der anderen Seite vorbereitet würde.
Naja, aus dem Kontext ging schon hervor, dass sie nicht meinte, Männern, die um ihre Rechte kämpfen, ein faires Forum zu geben, sondern dass die "braven" Männer, die nicht aufmucken, gewürdigt werden sollen.
Herzliche Grüße
Arne
hat mich an Karl Eduard v. Schnitzlers "Schwarzen Kanal" erinnert
Sebaldus, Wednesday, 23.03.2005, 11:15 (vor 7622 Tagen) @ Arne Hoffmann
Als Antwort auf: Re: Von ARTE enttäuscht: Selten derart perfide feministische Gehirnwäsche gesehen von Arne Hoffmann am 23. März 2005 08:11:04:
Zitat:
"Der Sendeablauf war immer ähnlich: Zuerst stimmte von Schnitzler, in Personalunion verantwortlicher Redakteur sowie Kommentator, nach dem Vorspann die Zuschauer mit allgemeinen Kommentaren, aber auch gezielten Beurteilungen der Ereignisse der vergangenen Woche, auf die jeweilige Sendung ein. Dann folgten mehrere Filmbeiträge, die in der Regel Ausschnitte aus ARD- und ZDF-Sendungen (wie z.B. des Internationalen Frühschoppen, des Auslandsjournals oder Kennzeichen D) enthielten und meist aus dem Off kommentiert wurden. Auch westdeutsche Presseerzeugnisse mußten für die Propaganda herhalten.
Dabei folgte die Sendung einem bestimmten Schema: Die Filmbeiträge, oft verkürzt oder neu geschnitten, wurden nicht selten in ihren Aussagen verändert oder ganz aus dem jeweiligen Zusammenhang gelöst."
Ja, auch diese Assoziation dürfte treffend sein (no text)
Arne Hoffmann, Wednesday, 23.03.2005, 17:34 (vor 7622 Tagen) @ Sebaldus
Als Antwort auf: hat mich an Karl Eduard v. Schnitzlers "Schwarzen Kanal" erinnert von Sebaldus am 23. März 2005 09:15:24:
-
Beschwerde-Email Aktion starten?
PeterR, Wednesday, 23.03.2005, 12:44 (vor 7622 Tagen) @ Arne Hoffmann
Als Antwort auf: Re: Von ARTE enttäuscht: Selten derart perfide feministische Gehirnwäsche gesehen von Arne Hoffmann am 23. März 2005 08:11:04:
Hi,
ich denke, man sollte den Verantwortlichen bei ARTE klarmachen, was da gesendet wurde und dementsprechende Beschwerde-Emails schreiben! Ich selbst habe es (zum Glück) nicht gesehen, würde aber eventuell trotzdem was schreiben... was meint ihr?
Hi,
ich hatte ja ursprünglich geschrieben, die erste mediale Breitseite gegen die Männerbewegung verdiene einer ausführlichen Analyse, ziehe das jetzt aber für mich persönlich zurück. Ich hatte trotz der bescheuerten Ankündigung der Sendung die Hoffnung, entweder neue Fakten und Argumente zu erfahren, mit denen man selbstkritisch umgehen konnte, oder aber ein gelungenes Werk der Agitation, bei dem sich die Mühe einer Analyse lohnen würde. Das, was Arte brachte, war absurdes Theater. Sowas würde Hannibal von sich geben, wenn er einen WIRKLICH schlechten Tag hat. Ein paar bekiffte Kandier vergleichen die Väterbewegung mit dem Ku-Klux-Klan, das Verstreuen von lila Pulver wird als "symbolische Gewalt" gewertet .. wie gewatlfrei soll ziviler Widerstand eigentlich NOCH aussehen? ... albern.
Das ist die älteste rhetorische Masche der Welt: Man zeigt vom realen Diskussionsgegner nur die extremsten, krassesten Fälle, womöglich noch bis zur Unkenntlichkeit karrikiert, widerspricht diesen dann (natürlich mit leichtigkeit) und tut danach so, als habe man den gegnerischen Mainstream damit entlarvt.
Klar. Erinnert mich an eine "Report"-Sendung vom Bayrischen Rundfunk unter Heinz-Klaus Mertes von 1990/91 über die Proteste der Friedensbewegung gegen den damlaigen Golfkrieg der USA gegen den Irak. Man hat unter den Demonstranten die schlimmsten Knallköpfe interviewt, vermutlich auch einige Statements übel zusammengeschnitten und dann hatte man ein Zerrbild der Friedensbewegung. Wie lange das funktioniert hat, wissen wir.
Erschreckend ist nur, daß ich befürchten muß, daß der weit überwiegende Teil der Fernsehzuschauer die für mich wirklich fadenscheinigen Manipulationen vermutlich nicht durchschauen wird.
Bin ich mir gar nicht mal so sicher. Gerade der erste der beiden arte-Beiträge, bei dem in hochstrittigen Scheidungsfällen NUR die eine Seite interviewt wurde, die "Diskussion" im Studio, bei dem ausschließlich Vertreter einer ideologischen Position eingeladen wurden ... ich glaube, sowas nervt so ziemlich jeden.
Womöglich ist der Moderatorin ja selbst aufgefallen, daß das übliche Niveau nicht gehalten wurde, denn in ihren Schlußworten sprach sie ganz klar aus, daß für diejenigen, denen es heute zu einseitig war eine Dokumentation der anderen Seite vorbereitet würde.
Naja, aus dem Kontext ging schon hervor, dass sie nicht meinte, Männern, die um ihre Rechte kämpfen, ein faires Forum zu geben, sondern dass die "braven" Männer, die nicht aufmucken, gewürdigt werden sollen.
Herzliche Grüße
Arne
Re: Beschwerde-Email Aktion starten?
Wodan, Wednesday, 23.03.2005, 13:15 (vor 7622 Tagen) @ PeterR
Als Antwort auf: Beschwerde-Email Aktion starten? von PeterR am 23. März 2005 10:44:33:
Hi,
ich denke, man sollte den Verantwortlichen bei ARTE klarmachen, was da gesendet wurde und dementsprechende Beschwerde-Emails schreiben! Ich selbst habe es (zum Glück) nicht gesehen, würde aber eventuell trotzdem was schreiben... was meint ihr?
Nur zu! Ich hatte mich schon vorab aufgrund der Ankündigung beschwert.
Gruß
Wodan
Re: Und in nomine patris kommt hinterher ...
Frank, Wednesday, 23.03.2005, 10:55 (vor 7622 Tagen) @ Advocatus feminae
Als Antwort auf: Und in nomine patris kommt hinterher ... von Advocatus feminae am 22. März 2005 18:03:33:
Einer der Hammersätze war der des "Experten" im Studio: Kinder brauchen keine Väter vor Ort, virtuelle Väter reichen aus. Virtuell heisst: Öfter mal ein Telefonanruf..." (sinngemäss zitiert). Dazu das kommentarlose Grinsen der "Moderatorin".
Vieleicht sollte man das Familienministerium mal zu einer Stellungnahme zur Sendung auffordern. Angeblich vertreten die ja - trotz des Namens - auch die Interessen von Vätern.
Dass solch ein kruder Mist gerade von ARTE kommt macht mir schon zu schaffen - war immer einer meiner Lieblingssender. Sind die irgendwie von feministischen Terroristen besetzt?
Wenn ich Herr Webel wäre, würde ich mir wegen des Vergleichs mit dem Ku-Klux-Clan schon eine Verleumdungsklage überlegen.
Ein entsetzter
Frank
Re: Und in nomine patris kommt hinterher ...
Wodan, Wednesday, 23.03.2005, 12:57 (vor 7622 Tagen) @ Frank
Als Antwort auf: Re: Und in nomine patris kommt hinterher ... von Frank am 23. März 2005 08:55:54:
Einer der Hammersätze war der des "Experten" im Studio: Kinder brauchen keine Väter vor Ort, virtuelle Väter reichen aus. Virtuell heisst: Öfter mal ein Telefonanruf..." (sinngemäss zitiert). Dazu das kommentarlose Grinsen der "Moderatorin".
Wie machen sie denn klar, daß virtuelle Mütter nicht ausreichen? Ich meine, man muß in solchen Sentenzen Vater un Mutter immer austauschen können, anderenfalls müssen sie erklären, warum denn Mutti nun per se wichtiger sein soll. Wirkliche Gründe dürften sich dafür kaum leicht finden lassen. Also: warum nicht gleich virtuelle Eltern? Am besten auf dem Bildschirm. Die Kinder sitzen dann den ganzen Tag vor der Glotze und werden angemessen durch einen Mutti und einen Papi von ARTE erzogen. Solche Fernseheltern müßten sich doch irgendwie ausbilden lassen.
Schöne neue Welt.
Gruß
Wodan
Mütter wichtiger als Väter
Frank, Wednesday, 23.03.2005, 13:15 (vor 7622 Tagen) @ Wodan
Als Antwort auf: Re: Und in nomine patris kommt hinterher ... von Wodan am 23. März 2005 10:57:47:
Ich meine, man muß in solchen Sentenzen Vater un Mutter immer austauschen können, anderenfalls müssen sie erklären, warum denn Mutti nun per se wichtiger sein soll. Wirkliche Gründe dürften sich dafür kaum leicht finden lassen.<
Jau, genau das wurde so gesagt: Mütter haben eine engere Bindung zum Kind und sind wichtiger (!) für das Kind als Väter.
Freund Hannibal hat ja in Cleos Forum vorgeschlagen, den Film zur Pflichtveranstaltung für alle jungen Schulmädchen zu machen. Dem kann ich nur zustimmen: Sollte im Geschichtsunterricht gezeigt werden. Besser kann man die Propagandamethoden totalitärer Regime nicht demonstrieren. Lüge durch Weglassen von Tatsachen die nicht ins Propagandakonzept passen und durch Verallgemeinern der Tatsachen, die den Machern gelegen kommen. Göbbels lässt grüssen..
Re: Mütter wichtiger als Väter
Wodan, Wednesday, 23.03.2005, 14:02 (vor 7622 Tagen) @ Frank
Als Antwort auf: Mütter wichtiger als Väter von Frank am 23. März 2005 11:15:25:
Jau, genau das wurde so gesagt: Mütter haben eine engere Bindung zum Kind und sind wichtiger (!) für das Kind als Väter.
Was kaum sinnvoll zu begründen sein wird, außer den leidigen Biologismus, der in unserer Gesellschaft nun schon einige Zeit sein Unwesen treibt.
Eine solche engere Bindung zu behaupten, ist duch nichts gerechtfertigt.
Gottseidank glaubt mein Kind diesen Quatsch nicht! Aber Kinder sind eben oft Klüger als Ideologen.
Schönen Gruß
Wodan
Re: Virtuell ist KLASSE !
Nikos, Wednesday, 23.03.2005, 16:48 (vor 7622 Tagen) @ Wodan
Als Antwort auf: Re: Und in nomine patris kommt hinterher ... von Wodan am 23. März 2005 10:57:47:
Ich finde "virtuelle Väter" gut. Allerdings vor dem Empfängnis. In etwa so:
"Natürlich will ich ein Kind mit Dir, schatz! Virtuell!"
und
"Selbstverständlich werde ich für unser Kind finanziell immer sorgen! Virtuell!"
Nikos
Re: Und in nomine patris kommt hinterher ...
Krischan, Wednesday, 23.03.2005, 15:08 (vor 7622 Tagen) @ Frank
Als Antwort auf: Re: Und in nomine patris kommt hinterher ... von Frank am 23. März 2005 08:55:54:
Einer der Hammersätze war der des "Experten" im Studio: Kinder brauchen keine Väter vor Ort, virtuelle Väter reichen aus. Virtuell heisst: Öfter mal ein Telefonanruf..." (sinngemäss zitiert). Dazu das kommentarlose Grinsen der "Moderatorin"
Schon komisch. Fragezeichen wollte mir vor kurzem einreden, die Emanzen fänden Väter wichtig.
Re: Arte 20:40 Trennungsdramen
Gastredner, Tuesday, 22.03.2005, 23:44 (vor 7623 Tagen) @ Olsen-Twins-Fan
Als Antwort auf: Arte 20:40 Trennungsdramen von Olsen-Twins-Fan am 22. März 2005 17:43:08:
Also man kann sagen, es ist jetzt schon ein merkwürdiger Beitrag. Völlig einseitig werden nur Frauen gezeigt und deren Meinung steht völlig frei im Raum.
Merkwürdiger Weise haben alle Frauen gewaltätige Männer, aber alle Behörden, Gerichte, Gutachter und Betroffene sehen nicht was für ein Gewalttäter er ist.
In Frankreich wird es noch krasser:
Die psychologische Gutachterin ist inkompetent, der Richter ignoriert die Verurteilung des Vaters. Die Kinder wollen alle nicht zum Vater, sie sind belastet durch den wöchentlichen Wechsel zwischen Vater und Mutter. Nur die Mutter kann die Kinder versorgen, der Vater will seine Kinder nur, um die Mutter zu strafen. Und beim Strafen hat er eine solche Ausdauer, dass er jahrelang den geteilten Umgang praktiziert, obwohl ihm seine Kinder doch scheißegal sind.
Die Mutter leidet darunter 40 Tage ohne Nachricht von ihren Kindern verbringen zu müssen. Ob es dem Vater vielleicht genauso geht? Scheinbar unvorstellbar.
Am Ende wird gesagt, Gerichte weigern sich die Gewaltätigkeit des Vaters zur Kenntnis zu nehmen und ignorieren die Gefahr. Männer sind in der Trennungssituation besonders agressiv und gefährlich und damit zwingend von Frau und Kind zu trennen. Der Vater hat kein Interesse an seinen Kindern, sondern will sich nur rächen und die Frau kontrollieren.
Kein Interview mit Gerichten, Richtern, Gutachtern, Vätern, alles schlicht einseitig.
Gastredner
Status of Women Canada
Sam, Wednesday, 23.03.2005, 00:09 (vor 7623 Tagen) @ Olsen-Twins-Fan
Als Antwort auf: Arte 20:40 Trennungsdramen von Olsen-Twins-Fan am 22. März 2005 17:43:08:
Erinnert ein wenig an die Diffamierungsversuche in Kanada 2003.
Kurze Zusammenfassung:
http://www.ifeminists.net/introduction/editorials/2003/0624farrell.html
Ausschnitt aus einer Debatte zum Thema:
http://www.mens-network.org/The_Status_of_Women_s_Hate_Crimes.wmv
(Transkript)
Arte hat sich ganz schön disqualifiziert :-( (n/t)
Hans, Wednesday, 23.03.2005, 00:41 (vor 7623 Tagen) @ Olsen-Twins-Fan
Als Antwort auf: Arte 20:40 Trennungsdramen von Olsen-Twins-Fan am 22. März 2005 17:43:08:
Re: Arte 20:40 Trennungsdramen
Odin, Wednesday, 23.03.2005, 02:11 (vor 7623 Tagen) @ Olsen-Twins-Fan
Als Antwort auf: Arte 20:40 Trennungsdramen von Olsen-Twins-Fan am 22. März 2005 17:43:08:
Heute Abend auf Arte.
20:40 Trennungsdramen
Achtung! Vor dem Lesen Kotztüte bereit legen!
http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&sidnr=16749954&sel=&comefrom=sen...
Gruß
Olsen-Twins-Fan
Hm, der Kinderkanal sendet doch auch tagsüber auf der Frequenz von ARTE. Vielleicht habt ihr noch die Märchenstunde erwischt.
KiKa
Norbert, Wednesday, 23.03.2005, 10:06 (vor 7622 Tagen) @ Odin
Als Antwort auf: Re: Arte 20:40 Trennungsdramen von Odin am 23. März 2005 00:11:34:
Heute Abend auf Arte.
20:40 Trennungsdramen
Achtung! Vor dem Lesen Kotztüte bereit legen!
http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&sidnr=16749954&sel=&comefrom=sen...
Gruß
Olsen-Twins-Fan
Hm, der Kinderkanal sendet doch auch tagsüber auf der Frequenz von ARTE. Vielleicht habt ihr noch die Märchenstunde erwischt.
Hi Odin
Mächenstunde wohl ja.
KiKa und Arte haben aber inzwischen verschiedene Frequenzen.
Somit kann es wohl nicht so sein.
Gruß
Norbert
Satiresendung?
Müllmann, Wednesday, 23.03.2005, 18:43 (vor 7622 Tagen) @ Olsen-Twins-Fan
Als Antwort auf: Arte 20:40 Trennungsdramen von Olsen-Twins-Fan am 22. März 2005 17:43:08:
Heute Abend auf Arte.
20:40 Trennungsdramen
Achtung! Vor dem Lesen Kotztüte bereit legen!
http://www.tvinfo.de/exe.php3?target=popup&sidnr=16749954&sel=&comefrom=sen...
Gruß
Olsen-Twins-Fan
Hat uns da arte wieder mit einer medienkritischen Satiresendung alá "Kubrick, Nixon und der Mann im Mond" beglückt? Die haben später sowas auch bezüglich eines (gefakten) Videoüberwachungsnetzes in Island gebracht.
Gruss
Müllmann