Schön schwach...in der "Zeit"
<cite>Der Mann steht immer noch im Zentrum allen weiblichen Bestrebens</cite>, jammert die Zeit.
Der Artikel ist ein einziges, typisch weibliches Gewinsel. Aber die klare Frage, warum eigentlich der Mann im Zentrum jedes weiblichen Bestrebens steht ( die Frau steht ohne Frage im Bestreben des Mannes), wird natürlich nicht beantwortet.
Kann es sein, dass sich in der weiblichen Bevölkerung einfach nicht die Forderung nach "Unabhängigkeit" durchgesetzt, sondern die alte Erkenntnis erhalten hat, dass Teamwork das Geheimnis jedes Erfolges ist?
Oder ist die Antwort noch einfacher?
Ein Zitat, ich weiß nicht mehr genau von wem, besagt folgendes:
<cite> Wenn man so sieht, was Frauen für Männer heiraten, dann bekommt man eine Vorstellung davon, wie sie es hassen müssen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. </cite>
Ein Schelm, wer arges dabei denkt...
Das Gejammer der Frauen über die Macht ihrer Hormone ...
Als Antwort auf: Schön schwach...in der "Zeit" von Jeremin am 05. März 2005 14:38:45:
"Oder ist die Antwort noch einfacher?
Ein Zitat, ich weiß nicht mehr genau von wem, besagt folgendes:
<cite> Wenn man so sieht, was Frauen für Männer heiraten, dann bekommt man eine Vorstellung davon, wie sie es hassen müssen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen."
Es ist, glaube ich, noch einfacher:
All der Femi-Wahn in den Gehirnen der Weibchen hat und wird nichts an der Biologie ändern.
Die Hormone wissen was sie wollen. Der Kopf hat da einfach überhaupt nichts zu sagen.
Ausnahme vielleicht: irgendwelche total hässliche und total verkopfte Weibchen ...