Feministentreff bei Maischberger
Garp, Wednesday, 02.03.2005, 02:47 (vor 7644 Tagen)
Heute mal wieder eine Offenbarung über männliche Feministen.
Bei Maischberger zu Gast:
Heiner Geißler
Daniel Cohn-Bandit
Eugen Drewermann
Dietrich Grönemeyer
Zu hören gab es aber wirklich jedes Klischee:
Angefangen über die böse katholische Kirche, die keine Priesterin haben will und die Abtreibung bekämpft und somit vergewaltigte Frauen ins Elend stürzt.
Grönemeyer über AIDS-Kranke KinderundFrauen in der Dritten Welt ohne Aussicht auf kostspielige Medikamentation. (Ich wusste nicht, dass Männer immun gegen AIDS sind)
Gefolgt von den zehntausenden muslimischen Mädchen, die gegen ihren Willen in Zwangsehen gepresst werden. Vorschlag von Geißler hierzu: Wir lassen die Männer laufen, eigentlich müssten wir doch die Männer therapieren, sie müssen den Gewaltverzicht lernen.
Grönemeyer daraufhin sehr politisch korrekt. Es gibt auch sehr gute Moslems, auch in Deutschland werden zehntausende von Frauen in den Ehen vergewaltigt
Der größte Witz dabei aber ist. Alle versicherten sich gegenseitig, dass sie Menschen immer zuhören würden und das schlimmste seien vorschnelle Urteile über Menschen.
Dieses Gutmenschengesocks in seinem Geltungsdrang und vorauseilenden Schuldbekenntnissen ist unfassbar. Alles Männer weit über 50 Jahre in einer großartigen Selbstdarstellung als Beschützer armer diskriminierter Frauen.
Irgendwie wünsche ich diesen Herren mal eine nette Begegnung mit frustrierten, arbeitslosen jungen Männern, ohne Bildungschancen, zu einer kleinen Lehrstunde über die harte Realität.
Garp
(zornig)
Re: Feministentreff bei Maischberger
Christian, Wednesday, 02.03.2005, 09:22 (vor 7644 Tagen) @ Garp
Als Antwort auf: Feministentreff bei Maischberger von Garp am 02. März 2005 00:47:01:
Meiner Meinung nach sind solche Typen nichts anderes als Schleimmer und Frauenarschkriecher die das männliche Geschlecht total in den Dreck ziehen und verraten haben!
meint,
Christian
Re: Feministentreff bei Maischberger
Konfuzius, Wednesday, 02.03.2005, 12:03 (vor 7644 Tagen) @ Christian
Als Antwort auf: Re: Feministentreff bei Maischberger von Christian am 02. März 2005 07:22:48:
Meiner Meinung nach sind solche Typen nichts anderes als Schleimmer und Frauenarschkriecher die das männliche Geschlecht total in den Dreck ziehen und verraten haben!
meint,
Christian
Sehr richtig. Besser kann man es nicht sagen!
Wahrscheinlich zu viel hormonverseuchtes Schweinefleisch gegessen ... 
Konfuzius
Re: Feministentreff bei Maischberger
Friedwilli, Wednesday, 02.03.2005, 12:49 (vor 7644 Tagen) @ Christian
Als Antwort auf: Re: Feministentreff bei Maischberger von Christian am 02. März 2005 07:22:48:
Meiner Meinung nach sind solche Typen nichts anderes als Schleimmer und Frauenarschkriecher die das männliche Geschlecht total in den Dreck ziehen und verraten haben!
meint,
Christian
Falsch! Es sind nur Volltrottel!
Was Albert dazu meint ...
Sven, Wednesday, 02.03.2005, 11:07 (vor 7644 Tagen) @ Garp
Als Antwort auf: Feministentreff bei Maischberger von Garp am 02. März 2005 00:47:01:
"Zwei Dinge sind Unendlich. Das Universum und die menschliche Dummheit.
Aber, beim Universum bin ich mir nicht sicher"
Albert Einstein
Heiner Geißler
Norbert, Wednesday, 02.03.2005, 11:35 (vor 7644 Tagen) @ Garp
Als Antwort auf: Feministentreff bei Maischberger von Garp am 02. März 2005 00:47:01:
Hi
Gefolgt von den zehntausenden muslimischen Mädchen, die gegen ihren Willen in Zwangsehen gepresst werden. Vorschlag von Geißler hierzu: Wir lassen die Männer laufen, eigentlich müssten wir doch die Männer therapieren, sie müssen den Gewaltverzicht lernen.
Heiner Geißler war mal unter Kohl Minister des Familienminsteriums.
Man kann nun mal raten, was er für Männer dort 'geleistet' hat.
Außerdem soll er sich mit Rita Süßmuth zusammengetan haben.
Einer 'überzeugten Männerrechtlerin' (Vorsicht Ironie).
Beide in schlechter Erinnerung habend.
Ignorante Gutmenschen gibt es auch bei der CDU.
Und sie haben viel zu der heutigen Situation beigetragen, im schlechtesten Sinn.
Gröllemeiers Lieder werden bei mir konsequent abgeschaltet.
Seine männerfeindlichen Mätzchen tue ich mir nicht an.
Gruß
Norbert
Re: Heiner Geißler
Fragezeichen, Thursday, 03.03.2005, 10:33 (vor 7643 Tagen) @ Norbert
Als Antwort auf: Heiner Geißler von Norbert am 02. März 2005 09:35:32:
Hi
Gefolgt von den zehntausenden muslimischen Mädchen, die gegen ihren Willen in Zwangsehen gepresst werden. Vorschlag von Geißler hierzu: Wir lassen die Männer laufen, eigentlich müssten wir doch die Männer therapieren, sie müssen den Gewaltverzicht lernen.
Heiner Geißler war mal unter Kohl Minister des Familienminsteriums.
Man kann nun mal raten, was er für Männer dort 'geleistet' hat.
Außerdem soll er sich mit Rita Süßmuth zusammengetan haben.
Einer 'überzeugten Männerrechtlerin' (Vorsicht Ironie).
Beide in schlechter Erinnerung habend.
Ignorante Gutmenschen gibt es auch bei der CDU.
Und sie haben viel zu der heutigen Situation beigetragen, im schlechtesten Sinn.
Gröllemeiers Lieder werden bei mir konsequent abgeschaltet.
Seine männerfeindlichen Mätzchen tue ich mir nicht an.
Gruß
Norbert
Zur Info:
Frau Süßmuth hat das gleichberechtigte Sorgerecht in der Ehe eingeführt.
Seit wann ist das männerfeindlich?
Wollen die Männer etwa die Verantwortung, wenn sie sie bekommen, denn doch nicht?
fragt
Fragezeichen
Rita Süßmuth
Norbert, Thursday, 03.03.2005, 11:55 (vor 7643 Tagen) @ Fragezeichen
Als Antwort auf: Re: Heiner Geißler von Fragezeichen am 03. März 2005 08:33:17:
Zur Info:
Frau Süßmuth hat das gleichberechtigte Sorgerecht in der Ehe eingeführt.
Ach ja?
In der Ehe?
Toll, wußte gar nicht, daß es diesbezüglich anders gewesen sein soll.
Und die Erde ist eine Scheibe und der Mond ist aus Käse?
Seit wann ist das männerfeindlich?
Männerfreundlichkeit a' la Süßmuth
Den militanten Ansatz zum Aufbau des Mannes als Mobbing-Objekt offenbarte Frau Rita Süssmuth als frühere Familienministerin in: "Kämpfen und Bewegen". Mit bizarren Attacken wurde darin die technisch-naturwissenschaftliche Intelligenz niedergemacht und behauptet, daß "Frauen in naturwissenschaftlichen Bereichen durchaus erwünscht (sind), allerdings in den sogenannten dienenden oder Hilfsfunktionen. Typische Frauendomänen sind etwa Berufe wie technische Assistentin, Laborantin und ähnliches. In solchen dienenden Rollen werden Frauen von Männern akzeptiert, da sich der Mann hier aufgrund des Hierarchiegefälles als der Stärkere, Größere, Gescheitere fühlen und die Frau als die etwas Dümmere, Kleinere und eben Untergeordnete ansehen kann". Das Absurde dieser Diffamierung verdeutlicht der statistische Frauenanteil bei den Studierenden in den technisch-naturwissenschaftlichen Fächern. Ganze zwei bis elf Prozent sind in diesen Fächern vorfindbar, dagegen eine Überflutung der pädagogischen und sonstigen "weichen" Fächer. Mit der Gleichstellung (nicht Gleichberechtigung) der Frau soll offensichtlich nach Art des Parteienproporz bei der Besetzung von Pöstchen in staatlich beeinflußten Domänen auch im Bereich der Leistung und Verantwortung, also in "lebensfähigen Systemen", eine Art Quotenregelung bei der Besetzung der Chef-Ingenieur- oder -Chemiker-Positionen erfolgen. Rita Süssmuth fordert denn auch in diesem Sinne rundheraus, den "Frauen Chefsessel zu überlassen".
Wollen die Männer etwa die Verantwortung, wenn sie sie bekommen, denn doch nicht?
Wenn die Grundannahme schon falsch ist, ist es die darauf basierende Frage erst recht.
P.S. Rita Süßmuth ist zu Recht wegen Amtsmißbrauchs gefeuert worden.
Re: Rita Süßmuth
Krischan, Thursday, 03.03.2005, 19:12 (vor 7642 Tagen) @ Norbert
Als Antwort auf: Rita Süßmuth von Norbert am 03. März 2005 09:55:18:
...Rita Süssmuth fordert denn auch in diesem Sinne rundheraus, den "Frauen Chefsessel zu überlassen".
Soso, den Chefsessel überlassen... So in etwa: Herr Direktor, ich trete von meinem AL-Posten zurück und gebe ihn Frau X.
Rita, wie wäre es mit selbst Leistung zu bringen? Wie wäre es mit einem Medizinstudium statt einer Arzthelferin-Ausbildung? Wie wäre es mit einem Ingenieursstudium statt einer Floristinnen-Ausbildung?
Echt, diese Frau ist die größte Fehlbesetzung seit Caligula sein Pferd zum Senatoren ernannt hat!
Krischan
Re: Rita Süßmuth
Nikos, Friday, 04.03.2005, 12:32 (vor 7642 Tagen) @ Krischan
Als Antwort auf: Re: Rita Süßmuth von Krischan am 03. März 2005 17:12:30:
Hi Krischan.
Was bist du nur für ein Unmensch, Leistung von Frauen zu verlangen, wo sie doch immer noch massiv benachteiligt sind, weniger verdienen, zu hause verschleiert sitzen müssen, zu Kindergebärmaschinen degradiert sind, beschnitten werden, Kinder-Haushalt-Arbeit-Partnerschaft unter ein Hut bringen müssen, und oben drauf selbst das Auto zu Arbeit fahren müssen? Nicht zu vergessen, daß sie in diese schlechte und versaute Welt sieben Jahre länger als Männer leben müssen! Wenn das keine Diskriminierung ist! Wir haben es gut reden, wir können ja schön früher abdanken..
Mir kommen die Tränen ... sniff..
Demnächst gehe zum Boss und fordere ihn auf mich fristlos zu kündigen und sofort eine Frau für meinen Posten einzustellen! Das wäre nur gerecht, nach alle dem!
Nikos
*so viel Lebesmitteln nicht findend, wie er kotzen möchte*
Re: Rita Süßmuth
Krischan, Friday, 04.03.2005, 16:21 (vor 7642 Tagen) @ Nikos
Als Antwort auf: Re: Rita Süßmuth von Nikos am 04. März 2005 10:32:46:
Hi Nikos!
Was bist du doch für ein Macho! Hast bei den ganzen Diskriminierungen die Zwangsheirat und die Zumutung vergessen, daß sie sich bei den Bundestagswahlen selbständig für einen Kandidaten _und_ eine Partei entscheiden müssen!
Zur Strafe hast du dein Kündigunsschreiben von deiner Frau und der kleinen Schwester korrekturlesen zu lassen! So, da hast du den Salat!
Krischan
Hi Krischan.
Was bist du nur für ein Unmensch, Leistung von Frauen zu verlangen, wo sie doch immer noch massiv benachteiligt sind, weniger verdienen, zu hause verschleiert sitzen müssen, zu Kindergebärmaschinen degradiert sind, beschnitten werden, Kinder-Haushalt-Arbeit-Partnerschaft unter ein Hut bringen müssen, und oben drauf selbst das Auto zu Arbeit fahren müssen? Nicht zu vergessen, daß sie in diese schlechte und versaute Welt sieben Jahre länger als Männer leben müssen! Wenn das keine Diskriminierung ist! Wir haben es gut reden, wir können ja schön früher abdanken..
Mir kommen die Tränen ... sniff..
Demnächst gehe zum Boss und fordere ihn auf mich fristlos zu kündigen und sofort eine Frau für meinen Posten einzustellen! Das wäre nur gerecht, nach alle dem!
Nikos
*so viel Lebesmitteln nicht findend, wie er kotzen möchte*
weiteres über Rita Süßmuth
Norbert, Friday, 04.03.2005, 16:56 (vor 7642 Tagen) @ Norbert
Als Antwort auf: Rita Süßmuth von Norbert am 03. März 2005 09:55:18:
Hi
Nachdem uns Fr. Süßmut so ans Herz gelegt wurde.
Ich habe noch ein bisschen nach Affären der 'Sauberfrau' Süßmuth gesucht.
Rita Süssmuth hat nie begriffen, daß das Amt des Parlamentspräsidenten, immerhin das zweithöchste in der Hierarchie der Republik, nicht taugt als Kanzel für demokratische Sonntagsreden, wenn die nicht durch vorbildliches Verhalten im politischen Alltag begleitet werden. Ihre moralischen Ansprüche gegenüber anderen reduziert sie inzwischen bei sich selbst auf Stehaufweibchen-Niveau: »Man muß einmal mehr aufstehen als hinfallen.« Mögen andere aus politischen Fehlern Konsequenzen ziehen, sie bleibt - »Pattex-Rita« spotten Bonner Lästermäuler.
Die »Dienstwagen-Affäre« überlebte sie 1991, weil Kohl fortan die Frau in seiner Abhängigkeit wissen wollte. die 1989 zusammen mit Lothar Späth gegen ihn zu putschen versucht hatte. Die »Dienstflug-Affäre« Anfang dieses Jahres überstand sie, weil die SPD ihren potentiellen Nachfolger Rudolf Seiters verhindern wollte und Rita Süssmuth daher von ihrem SPD-Stellvertreter im Präsidium, Uli Klose, weißspülen ließ. Die »Parteigeld-Affäre« wird sie überstehen, weil die finanzielle Förderung der Liberalen letztlich im Interesse des Koalitionskanzlers liegt. Nur so kann die FDP, ohnehin vom politischen Bankrott und vom Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde bedroht, einen halbwegs schlagkräftigen Wahlkampf finanzieren.
Wird Rita Süssmuth deswegen durch die Schlagzeilen gezogen, denkt sie an Bölls »Die verlorene Ehre der Katharina Blum«, eine Frau, deren Leben durch Medienkampagnen zerstört wird. Rita Süssmuth hat weder ihren Böll noch die Spielregeln der Politik begriffen. Katharina Blum war unschuldig.
Gruß
Norbert
Re: Rita Süßmuth
Fragezeichen, Friday, 04.03.2005, 17:56 (vor 7642 Tagen) @ Norbert
Als Antwort auf: Rita Süßmuth von Norbert am 03. März 2005 09:55:18:
Zur Info:
Frau Süßmuth hat das gleichberechtigte Sorgerecht in der Ehe eingeführt.
Ach ja?
In der Ehe?
Toll, wußte gar nicht, daß es diesbezüglich anders gewesen sein soll.
Und die Erde ist eine Scheibe und der Mond ist aus Käse?
Seit wann ist das männerfeindlich?
Männerfreundlichkeit a' la Süßmuth
Den militanten Ansatz zum Aufbau des Mannes als Mobbing-Objekt offenbarte Frau Rita Süssmuth als frühere Familienministerin in: "Kämpfen und Bewegen". Mit bizarren Attacken wurde darin die technisch-naturwissenschaftliche Intelligenz niedergemacht und behauptet, daß "Frauen in naturwissenschaftlichen Bereichen durchaus erwünscht (sind), allerdings in den sogenannten dienenden oder Hilfsfunktionen. Typische Frauendomänen sind etwa Berufe wie technische Assistentin, Laborantin und ähnliches. In solchen dienenden Rollen werden Frauen von Männern akzeptiert, da sich der Mann hier aufgrund des Hierarchiegefälles als der Stärkere, Größere, Gescheitere fühlen und die Frau als die etwas Dümmere, Kleinere und eben Untergeordnete ansehen kann". Das Absurde dieser Diffamierung verdeutlicht der statistische Frauenanteil bei den Studierenden in den technisch-naturwissenschaftlichen Fächern. Ganze zwei bis elf Prozent sind in diesen Fächern vorfindbar, dagegen eine Überflutung der pädagogischen und sonstigen "weichen" Fächer. Mit der Gleichstellung (nicht Gleichberechtigung) der Frau soll offensichtlich nach Art des Parteienproporz bei der Besetzung von Pöstchen in staatlich beeinflußten Domänen auch im Bereich der Leistung und Verantwortung, also in "lebensfähigen Systemen", eine Art Quotenregelung bei der Besetzung der Chef-Ingenieur- oder -Chemiker-Positionen erfolgen. Rita Süssmuth fordert denn auch in diesem Sinne rundheraus, den "Frauen Chefsessel zu überlassen".
Wollen die Männer etwa die Verantwortung, wenn sie sie bekommen, denn doch nicht?
Wenn die Grundannahme schon falsch ist, ist es die darauf basierende Frage erst recht.
P.S. Rita Süßmuth ist zu Recht wegen Amtsmißbrauchs gefeuert worden.
Kommen Männer immer nur über Leistung an die Chefsessel?
Warum gibt es dann auch so viele männliche "Nieten in Nadelstreifen"?
Und warum wird bei einem Versagen einer Frau immer so ausgeschlachtet, dass sie weiblich ist?
Ist das gemeinsame Sorgerecht nach der Ehe in der Scheidungsphase etwas Männerfeindliches? Rita Süßmuth hat es eingeführt.
Wenn es männerfeindlich ist, ist dann die Väterbewegung, die zum größten Teil 50/50 Regelungen für Kinder fordert, ebenfalls männerfeindlich?
Sind die Maskulisten Verschwörungstheoretiker, die überall Männerfeindlichkeit wittern?
fragt sich
das Fragezeichen
Re: Rita Süßmuth
Nikos, Friday, 04.03.2005, 18:15 (vor 7642 Tagen) @ Fragezeichen
Als Antwort auf: Re: Rita Süßmuth von Fragezeichen am 04. März 2005 15:56:43:
Liebes Fragezeichen!
Kommen Männer immer nur über Leistung an die Chefsessel?<
Nein, sagen aber auch nicht andauernd "Wir sind das bessere Geschlecht!"
Warum gibt es dann auch so viele männliche "Nieten in Nadelstreifen"?<
Weil der Job da oben schwer ist. Nieten sind auch mal erlaubt, aber wenn diese vorher vorher jaulen "Wir sind das bessere Geschlecht!" haben sie extra Spot verdient
Und warum wird bei einem Versagen einer Frau immer so ausgeschlachtet, dass sie weiblich ist?
Weil andauernd propangiert wird, daß Frauen "das bessere Geschlecht!" ist
Ist das gemeinsame Sorgerecht nach der Ehe in der Scheidungsphase etwas Männerfeindliches?<
Nein. Es existiert aber nur auf dem Papier.
Rita Süßmuth hat es eingeführt<
Ach so, deswegen existiert es nur auf dem Papier!
Wenn es männerfeindlich ist, ist dann die Väterbewegung, die zum größten Teil 50/50 Regelungen für Kinder fordert, ebenfalls männerfeindlich?
Erste Annahme stimmt nicht, also ist die Zweite hinfällig.
Sind die Maskulisten Verschwörungstheoretiker, die überall Männerfeindlichkeit wittern?
Maskulisten werden die Erde von Feminismus retten!
JAU !
fragt sich
das Fragezeichen
Noch Fragen?
Grüße
Dein Ausrufezeichen
Re: Rita Süßmuth
Norbert, Friday, 04.03.2005, 18:30 (vor 7641 Tagen) @ Fragezeichen
Als Antwort auf: Re: Rita Süßmuth von Fragezeichen am 04. März 2005 15:56:43:
Zur Info:
Frau Süßmuth hat das gleichberechtigte Sorgerecht in der Ehe eingeführt.
Ach ja?
In der Ehe?
Toll, wußte gar nicht, daß es diesbezüglich anders gewesen sein soll.
Und die Erde ist eine Scheibe und der Mond ist aus Käse?
Seit wann ist das männerfeindlich?
Männerfreundlichkeit a' la Süßmuth
Den militanten Ansatz zum Aufbau des Mannes als Mobbing-Objekt offenbarte Frau Rita Süssmuth als frühere Familienministerin in: "Kämpfen und Bewegen". Mit bizarren Attacken wurde darin die technisch-naturwissenschaftliche Intelligenz niedergemacht und behauptet, daß "Frauen in naturwissenschaftlichen Bereichen durchaus erwünscht (sind), allerdings in den sogenannten dienenden oder Hilfsfunktionen. Typische Frauendomänen sind etwa Berufe wie technische Assistentin, Laborantin und ähnliches. In solchen dienenden Rollen werden Frauen von Männern akzeptiert, da sich der Mann hier aufgrund des Hierarchiegefälles als der Stärkere, Größere, Gescheitere fühlen und die Frau als die etwas Dümmere, Kleinere und eben Untergeordnete ansehen kann". Das Absurde dieser Diffamierung verdeutlicht der statistische Frauenanteil bei den Studierenden in den technisch-naturwissenschaftlichen Fächern. Ganze zwei bis elf Prozent sind in diesen Fächern vorfindbar, dagegen eine Überflutung der pädagogischen und sonstigen "weichen" Fächer. Mit der Gleichstellung (nicht Gleichberechtigung) der Frau soll offensichtlich nach Art des Parteienproporz bei der Besetzung von Pöstchen in staatlich beeinflußten Domänen auch im Bereich der Leistung und Verantwortung, also in "lebensfähigen Systemen", eine Art Quotenregelung bei der Besetzung der Chef-Ingenieur- oder -Chemiker-Positionen erfolgen. Rita Süssmuth fordert denn auch in diesem Sinne rundheraus, den "Frauen Chefsessel zu überlassen".
Wollen die Männer etwa die Verantwortung, wenn sie sie bekommen, denn doch nicht?
Wenn die Grundannahme schon falsch ist, ist es die darauf basierende Frage erst recht.
P.S. Rita Süßmuth ist zu Recht wegen Amtsmißbrauchs gefeuert worden.
Kommen Männer immer nur über Leistung an die Chefsessel?
Nein.
Nur werden üblicherweise nicht so hohe Jubeltöne ausgeführt.
Da habe ich auch so meine 'Favoriten'.
Warum gibt es dann auch so viele männliche "Nieten in Nadelstreifen"?
siehe oben.
Und warum wird bei einem Versagen einer Frau immer so ausgeschlachtet, dass sie weiblich ist?
Weil die Versagerinnenquote offenbar viel höher liegt.
Und Frauen doch sooooo viel besser sein sollen.
Mit dem beweisen desselben, ist es dann aber nicht so viel her.
Wer die Nase arg hoch trägt fällt, fällt eben auch tiefer.
Fr. Süßmuth ist ein gutes Beispiel dafür.
Höchste moralische Ansprüche ................................ an andere.
Ist das gemeinsame Sorgerecht nach der Ehe in der Scheidungsphase etwas Männerfeindliches? Rita Süßmuth hat es eingeführt.
Ganz allein?
Die Arbeit dazu haben viele andere fraktionsübergreifend geleistet.
Das Ergebnis ist allerdings in vielfacher Hinsicht mager ausgefallen.
Manche gravierenden Mängel werden erst jetzt zögerlich behoben.
Bei den Familiengerichten ist es vielfach noch nicht einmal in der heutigen Form angekommen.
Außerdem war Deutschland nicht der Vorreiter, es hinkt immer noch hinterher.
Sicher auch ein 'Verdienst' dieser <s>Dame</s>.
Wenn es männerfeindlich ist, ist dann die Väterbewegung, die zum größten Teil 50/50 Regelungen für Kinder fordert, ebenfalls männerfeindlich?
?
Quark wird nicht fester, wenn man in schlägt, nur breiter.
Sind die Maskulisten Verschwörungstheoretiker, die überall Männerfeindlichkeit wittern?
Nicht wittern.
Sie werden nachdrücklich mit der Nase darauf gestoßen.
Immer wieder.
fragt sich
das Fragezeichen
Re: Nieten in Nadelstreifen
rwilco, Friday, 04.03.2005, 19:41 (vor 7641 Tagen) @ Fragezeichen
Als Antwort auf: Re: Rita Süßmuth von Fragezeichen am 04. März 2005 15:56:43:
Nieten in Nadelstreifen.
Was haben Nieten(Innen) in Nadelstreifen mit dem Geschlecht zu tun?
Lies mal das hier:
Das Peter-Prinzip
oder:
Die Hierarchie der Unfähigen
http://private.freepage.de/hame/peter.htm
mfg
Re: Rita Süßmuth
Scipio Africanus, Friday, 04.03.2005, 19:53 (vor 7641 Tagen) @ Fragezeichen
Als Antwort auf: Re: Rita Süßmuth von Fragezeichen am 04. März 2005 15:56:43:
Zur Info:
Kommen Männer immer nur über Leistung an die Chefsessel?
Nein. Aber kein Mensch käme auf die Idee, der Mann würde nur fertiggemacht, weil er ein Mann ist.
Warum gibt es dann auch so viele männliche "Nieten in Nadelstreifen"?
Hat das jemals jemand bestritten ? Du rennst mit voller Wucht offene Türen ein.
Und warum wird bei einem Versagen einer Frau immer so ausgeschlachtet, dass sie weiblich ist?
Es ist nun mal eine Sensation, wenn eine Frau an der Spitze eines Unternehmens scheitert. Wenn Frauen von sich in überheblicher Weise behaupten, aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit dreimal so gut sein zu müssen wie Männer, dann dürfen sie sich nicht wundern, wenn der Spott kübelweise vergossen wird.
Ist das gemeinsame Sorgerecht nach der Ehe in der Scheidungsphase etwas Männerfeindliches? Rita Süßmuth hat es eingeführt.
Flickwerk einer verfehlten und männerfeindlichen Familienpolitik.
Wenn es männerfeindlich ist, ist dann die Väterbewegung, die zum größten Teil 50/50 Regelungen für Kinder fordert, ebenfalls männerfeindlich?
Ein bisschen mehr als das fordere ich schon. Die Hälfte ist nicht die Hälfte.
Re: Rita Süßmuth
Krischan, Friday, 04.03.2005, 20:39 (vor 7641 Tagen) @ Fragezeichen
Als Antwort auf: Re: Rita Süßmuth von Fragezeichen am 04. März 2005 15:56:43:
Kommen Männer immer nur über Leistung an die Chefsessel?
Nein, aber bestimmt nicht des Geschlechts wegen. Kein Unternehmen kann es sich leisten, einen mittelmäßigen Mann einer qualifizierten Frau vorzuziehen.
Warum gibt es dann auch so viele männliche "Nieten in Nadelstreifen"?
Weil irren menschlich ist?
Und warum wird bei einem Versagen einer Frau immer so ausgeschlachtet, dass sie weiblich ist?
Wo geschieht das?
Ist das gemeinsame Sorgerecht nach der Ehe in der Scheidungsphase etwas Männerfeindliches? Rita Süßmuth hat es eingeführt.
Ich habe mich auch schön artig bei ihr bedankt. Nun müssen nur noch die Gerichte dazu gebracht werden, sich nach den Gesetzen zu richten.
Wenn es männerfeindlich ist, ist dann die Väterbewegung, die zum größten Teil 50/50 Regelungen für Kinder fordert, ebenfalls männerfeindlich?
Nein, das ist übrigens ein gutes Argument, die feministische Hetze gegen die Väterbewegung zu entkräften. _Daß_ die Forderung nach 50/50-Regelungen noch immer besteht, beweist allerdings, daß sie noch immer nur auf dem Papier existieren.
Sind die Maskulisten Verschwörungstheoretiker, die überall Männerfeindlichkeit wittern?
Es gibt bestimmt welche, ich bin mir sicher. Ich kenne sogar Leute, die an jüdische Weltverschwörungen glauben.
antwortet
Krischan
Re: Feministentreff bei Maischberger
Eugen Prinz, Wednesday, 02.03.2005, 12:08 (vor 7644 Tagen) @ Garp
Als Antwort auf: Feministentreff bei Maischberger von Garp am 02. März 2005 00:47:01:
Heute mal wieder eine Offenbarung über männliche Feministen.
Bei Maischberger zu Gast:
Heiner Geißler
Daniel Cohn-Bandit
Eugen Drewermann
Dietrich Grönemeyer
Hallo Garp,
wie schade, die Show hätte ich gerne gesehen. Am Strand oder in der Disko, da habe ich dieses Szenario schon oft erlebt: Ein halbes Dutzend Männer um eine Frau herum. Wenn sie sich nicht gerade gegenseitig totschlagen, um sie zu kriegen, dann überbieten sie sich in "Artigkeiten", fahren ihrem Bruder vor dem Herrn übers Maul, der nicht in diese schleimig-defätistisch-utilitaristische Litanei einstimen will. Bei den Jungs verstehe ich das ja noch. Aber dieses Verhalten ist so eingefahren, dass es sogar noch bei alten Herren auftritt, die eigentlich genau wissen müssten, dass sie nicht mehr an die Honigtöpfe drankommen. Aber nichtsdestoweniger richten sich auch da alle Penisse augenblicklich wie Kompassnadeln (matrifocal) auf die Frau aus. Brave Buben! Dafür bekommen sie dann von Sandra Maischberger ein Lächeln.
Faszinierender Kosmos!
Eugen, immer wieder staunend
Re: Feministentreff bei Maischberger
Friedwilli, Wednesday, 02.03.2005, 12:47 (vor 7644 Tagen) @ Garp
Als Antwort auf: Feministentreff bei Maischberger von Garp am 02. März 2005 00:47:01:
Heute mal wieder eine Offenbarung über männliche Feministen.
Bei Maischberger zu Gast:
Heiner Geißler
Daniel Cohn-Bandit
Eugen Drewermann
Dietrich Grönemeyer
Zu hören gab es aber wirklich jedes Klischee:
Angefangen über die böse katholische Kirche, die keine Priesterin haben will und die Abtreibung bekämpft und somit vergewaltigte Frauen ins Elend stürzt.
Grönemeyer über AIDS-Kranke KinderundFrauen in der Dritten Welt ohne Aussicht auf kostspielige Medikamentation. (Ich wusste nicht, dass Männer immun gegen AIDS sind)
Gefolgt von den zehntausenden muslimischen Mädchen, die gegen ihren Willen in Zwangsehen gepresst werden. Vorschlag von Geißler hierzu: Wir lassen die Männer laufen, eigentlich müssten wir doch die Männer therapieren, sie müssen den Gewaltverzicht lernen.
Grönemeyer daraufhin sehr politisch korrekt. Es gibt auch sehr gute Moslems, auch in Deutschland werden zehntausende von Frauen in den Ehen vergewaltigt
Der größte Witz dabei aber ist. Alle versicherten sich gegenseitig, dass sie Menschen immer zuhören würden und das schlimmste seien vorschnelle Urteile über Menschen.
Dieses Gutmenschengesocks in seinem Geltungsdrang und vorauseilenden Schuldbekenntnissen ist unfassbar. Alles Männer weit über 50 Jahre in einer großartigen Selbstdarstellung als Beschützer armer diskriminierter Frauen.
Irgendwie wünsche ich diesen Herren mal eine nette Begegnung mit frustrierten, arbeitslosen jungen Männern, ohne Bildungschancen, zu einer kleinen Lehrstunde über die harte Realität.
Garp
(zornig)
Vielen Dank
Re: Feministentreff bei Maischberger
scipio africanus, Wednesday, 02.03.2005, 12:59 (vor 7644 Tagen) @ Garp
Als Antwort auf: Feministentreff bei Maischberger von Garp am 02. März 2005 00:47:01:
Heute mal wieder eine Offenbarung über männliche Feministen.
Bei Maischberger zu Gast:
Heiner Geißler
Daniel Cohn-Bandit
Eugen Drewermann
Dietrich Grönemeyer
Zu hören gab es aber wirklich jedes Klischee:
Angefangen über die böse katholische Kirche, die keine Priesterin haben will und die Abtreibung bekämpft und somit vergewaltigte Frauen ins Elend stürzt.
Alles Statements, wo der Beifall gewiss und auch erwartet wird. Mit einem Wort : opportunistisch
Grönemeyer daraufhin sehr politisch korrekt. Es gibt auch sehr gute Moslems, auch in Deutschland werden zehntausende von Frauen in den Ehen vergewaltigt
Hier hat der Gute mit einem kleinen Dilemma zu kämpfen. Er will aufgeschlossen und tolerant anderen Kulturen und Wertvorstellungen begegnen, kann aber nicht leugnen, dass Zwagsehen kein Problem der deutschen Kultur sind. Deshalb : Es gibt auch sehr gute Moslems ! Wer hätte das gedacht ! DAS musste mal gesagt werden.
Dieses Gutmenschengesocks in seinem Geltungsdrang und vorauseilenden Schuldbekenntnissen ist unfassbar. Alles Männer weit über 50 Jahre in einer großartigen Selbstdarstellung als Beschützer armer diskriminierter Frauen.
Es sind vor allem Männer in privilegierter Stellung, die, so scheint mir, ihre Privilegien zu rechtfertigen versuchen, indem sie sich als die wahren Frauenversteher und Fraueninteressensvertreter in den Medien darstellen.
Irgendwie wünsche ich diesen Herren mal eine nette Begegnung mit frustrierten, arbeitslosen jungen Männern, ohne Bildungschancen, zu einer kleinen Lehrstunde über die harte Realität.
Da ist Hopfen und Malz verloren.
Geisler ist richtig süchtig nach Beifall und Anerkennung. So kritisiert er scharf, was so ziemlich jeden stört, nämlich die steigenden Aktienkurse aufgrund gleichzeitiger Entlassung von Mitarbeitern. Da ist der Beifall sicher. Dabei folgen diese Manager nur dem kapitalistischen Grundprinzip "Profitmaximierung", handeln somit gemäss den Spielregeln. Will Heiner den Kapitalismus abschaffen oder was ? Hätte mich mal interessiert, wie er sich abseits von opportunistischer Empörung diesem Problem in den Zeiten der Globalisierung stellt, wo die Soziale Marktwirtschaft durch die Globalisierung und Auslagerung von Arbeitsplätzen unterlaufen werden kann.
Scipio, der sich auch politisch korrekt empören kann
Re: Feministentreff bei Maischberger
Friedwilli, Wednesday, 02.03.2005, 13:16 (vor 7644 Tagen) @ scipio africanus
Als Antwort auf: Re: Feministentreff bei Maischberger von scipio africanus am 02. März 2005 10:59:03:
Heute mal wieder eine Offenbarung über männliche Feministen.
Bei Maischberger zu Gast:
Heiner Geißler
Daniel Cohn-Bandit
Eugen Drewermann
Dietrich Grönemeyer
Zu hören gab es aber wirklich jedes Klischee:
Angefangen über die böse katholische Kirche, die keine Priesterin haben will und die Abtreibung bekämpft und somit vergewaltigte Frauen ins Elend stürzt.
Alles Statements, wo der Beifall gewiss und auch erwartet wird. Mit einem Wort : opportunistisch
Grönemeyer daraufhin sehr politisch korrekt. Es gibt auch sehr gute Moslems, auch in Deutschland werden zehntausende von Frauen in den Ehen vergewaltigt
Hier hat der Gute mit einem kleinen Dilemma zu kämpfen. Er will aufgeschlossen und tolerant anderen Kulturen und Wertvorstellungen begegnen, kann aber nicht leugnen, dass Zwagsehen kein Problem der deutschen Kultur sind. Deshalb : Es gibt auch sehr gute Moslems ! Wer hätte das gedacht ! DAS musste mal gesagt werden.
Dieses Gutmenschengesocks in seinem Geltungsdrang und vorauseilenden Schuldbekenntnissen ist unfassbar. Alles Männer weit über 50 Jahre in einer großartigen Selbstdarstellung als Beschützer armer diskriminierter Frauen.
Es sind vor allem Männer in privilegierter Stellung, die, so scheint mir, ihre Privilegien zu rechtfertigen versuchen, indem sie sich als die wahren Frauenversteher und Fraueninteressensvertreter in den Medien darstellen.
Irgendwie wünsche ich diesen Herren mal eine nette Begegnung mit frustrierten, arbeitslosen jungen Männern, ohne Bildungschancen, zu einer kleinen Lehrstunde über die harte Realität.
Da ist Hopfen und Malz verloren.
Geisler ist richtig süchtig nach Beifall und Anerkennung. So kritisiert er scharf, was so ziemlich jeden stört, nämlich die steigenden Aktienkurse aufgrund gleichzeitiger Entlassung von Mitarbeitern. Da ist der Beifall sicher. Dabei folgen diese Manager nur dem kapitalistischen Grundprinzip "Profitmaximierung", handeln somit gemäss den Spielregeln. Will Heiner den Kapitalismus abschaffen oder was ? Hätte mich mal interessiert, wie er sich abseits von opportunistischer Empörung diesem Problem in den Zeiten der Globalisierung stellt, wo die Soziale Marktwirtschaft durch die Globalisierung und Auslagerung von Arbeitsplätzen unterlaufen werden kann.
Scipio, der sich auch politisch korrekt empören kann
Heiners Wege scheinen unergründlich.
Re: Feministentreff bei Maischberger
Nikos, Wednesday, 02.03.2005, 16:29 (vor 7644 Tagen) @ Garp
Als Antwort auf: Feministentreff bei Maischberger von Garp am 02. März 2005 00:47:01:
Hi Garp!
In der Schule hatten wir mal ein Experiment. Eine Metalstange würde solange auseinandergezogen bis sie brach. Dabei würden die wirkende Kräfte die ganze Zeit bemessen. Kurz vor den entgültigen Bruch der Stange gab es eine Kraft, die in entgegengesetzte Richtung wirkte, dh., in Richtung "Bestehendes zu erhalten", in dem Fall die Einheit der Stange.
Nach diese Kurze Tabularasa-Zeit gab es dann den entgültigen Bruch.
Fand ich immer toll, wie "fast-Leichen" sich noch einmal aufraffen wollen.
Nun, wie heisst das Experiment?
Nikos