Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Quelle

Gastredner, Wednesday, 02.03.2005, 01:33 (vor 7644 Tagen) @ Wodan

Als Antwort auf: Re: Neues aus Absurdistan: Ejakulat ist eine Schenkung von Wodan am 01. M�rz 2005 13:23:07:

Es geht mal wieder um den ber�chtigten Samenraub. Wieder auf orale Weise entnommener Samen wurde von einer Frau benutzt um Schwanger zu werden.
Die Frage, ob die Frau das tun d�rfe und ob der Mann bei reinem Oralverkehr mit einer Frau mit einer Schwangerschaft rechnen m�sse, beantwortete das Gericht vorerst mit ja.
Die Begr�ndung: "Als der Kl�ger seine Spermien "lieferte", handelte es sich um ein Geschenk, um eine absolute und unwiderrufliche �bertragung des Eigentumsrechts vom Spender zum Empf�nger. Es gab kein �bereinkommen, dass die originale Abgabe auf Verlangen zur�ck gegeben werden m�sste."
So weit ist es also nun schon gekommen. Die Frau hat nicht nur die Verf�gungsgewalt �ber das Kind, nein, auch schon �ber die Spermien.
Demn�chst sollte man vor jedem Samenerguss ein "Spermienverf�gungsabkommen" schlie�en, das die Verwendung einschr�nkt.
Sch�ne neue Welt.
Gastredner

Kann man die Quelle dazu erfahren?
Wodan

Das ganze findet man bei Telepolis: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19549/1.html


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