Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat
Männergesundheit als Sparpotenzial?
Stuttgart, den 01.03.05 Männer führen fast alle Krankenstatistiken an. Es gibt deshalb keinen Grund, die Gesundheitsprävention für Männer nachrangig zu betrachten. Dennoch werden zwar Frauengesundheitsberichte erstellt, jedoch kein Männergesundheitsbericht. Männer werden mit einer gesetzlichen Prostatakrebsvorsorge auf dem Stand von 1971 abgespeist und Männern wird erst 15 Jahre später als Frauen eine Hautkrebsfrüherkennung bezahlt, obwohl sie wesentlich stärker von Hautkrebs betroffen sind.
Auf diese und weitere Missstände in der Gesundheitspolitik will der MANNdat e.V. mit seiner Petition zur Männergesundheit hinweisen. Die Petition ist online auf http://www.PetitionOnline.com/manndat5/petition.html eingestellt und kann von jeder Person dort unterstützt werden.
Dr. Bruno Köhler von MANNdat e.V.: Es darf nicht sein, dass das archaische Männerbild des keinen Schmerz kennenden Indianers gefördert wird, nur um Männergesundheit als willkommenes Sparpotenzial zu benutzen.
MANNdat ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Stuttgart, der im Sinne der modernen Geschlechterpolitik auf Benachteiligungen männlicher Mitbürger aufmerksam machen möchte. MANNdat ist bundesweit tätig.
Weitere Informationen:
MANNdat e.V.
Telefon: 06233-2390043
Fax: 06233-2390042
E-Mail: info@manndat.de
Internet: www.manndat.de
Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat
Als Antwort auf: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat von Bruno am 01. März 2005 20:08:09:
Hi Bruno,
MANNdat ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Stuttgart, der im Sinne der modernen Geschlechterpolitik auf Benachteiligungen männlicher Mitbürger aufmerksam machen möchte.
...diesen Satz am Ende dringend abändern. Anstatt "...aufmerksam machen möchte" muß da stehen "...aufmerksam macht".
Gruß - Max
Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat
Als Antwort auf: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat von Bruno am 01. März 2005 20:08:09:
Männer führen fast alle Krankenstatistiken an.
Das liegt zu einem grossen Teil daran, dass Männer mehr rauchen als Frauen. Da müssen "die Männer" sich wohl an der eigenen Nase nehmen (auch der werbende Cowboy). Für die Erkenntnis dass Rauchen ungesund ist, braucht's allerdings keine weiteren Gesundheitsberichte.
Re: Petition zur Männergesundheit ...
Als Antwort auf: Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat von E-Mann C. am 01. März 2005 21:22:31:
> Männer führen fast alle Krankenstatistiken an.
Das liegt zu einem grossen Teil daran, dass Männer mehr rauchen als Frauen. Da müssen "die Männer" sich wohl an der eigenen Nase nehmen (auch der werbende Cowboy). Für die Erkenntnis dass Rauchen ungesund ist, braucht's allerdings keine weiteren Gesundheitsberichte.
Welche gesundheitlichen Sünden Männer begehen, spielt in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle. Politisch gesehen haben sich Männer überhaupt nicht an der eigenen Nase zu nehmen, so sehr ich das auf privater Ebene befürworte!
Auch Frauen bauen einen Haufen Scheiß, legen beim Rauchen gräßlich zu, baggern sich zielstrebig zu den populärsten, stressbedingten Männerkrankheiten vor. Danach fragt aber niemand. Sie kriegen trotzdem ihre Gesundheitsberichte, Gesundheitszentren, Vorsorgeuntersuchungen.
Verallgemeinert gesagt: Die Frauenbewegung zielt darauf ab, alle Frauen, von der Heiligen bis zur größten Charaktersau, "gleichzuberechtigen". Nichts anderes hat für Männer zu gelten, egal ob sie krimineller sind, risikobereiter autofahren, weniger gesundheitsbewusst sind usw.
Eugen
Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat
Als Antwort auf: Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat von E-Mann C. am 01. März 2005 21:22:31:
Männer führen fast alle Krankenstatistiken an.
Das liegt zu einem grossen Teil daran, dass Männer mehr rauchen als Frauen. Da müssen "die Männer" sich wohl an der eigenen Nase nehmen (auch der werbende Cowboy). Für die Erkenntnis dass Rauchen ungesund ist, braucht's allerdings keine weiteren Gesundheitsberichte.
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E-Mann C.! Deine dummen Beiträge nerven langsam. Nimm´bitte zur Kenntnis, daß die Zahl rauchender Männer stetig abnimmt, wohingegen diejenige von Frauen zunimmt. Nimm´ bitte weiterhin zur Kenntnis, daß das Rauchen, neueren Untersuchungen zufolge, für Frauen weit schädlicher zu sein scheint als für Männer.
So, und jetzt faß´ dich mit beiden Händen an die eigene Nase und laß sie dort - mindestens bis nächstes Jahr.
Genervt vom E-Männchen - Max
Re: Petition zur Männergesundheit ...
Als Antwort auf: Re: Petition zur Männergesundheit ... von Eugen Prinz am 01. März 2005 21:40:46:
> > Männer führen fast alle Krankenstatistiken an.
Das liegt zu einem grossen Teil daran, dass Männer mehr rauchen als Frauen. Da müssen "die Männer" sich wohl an der eigenen Nase nehmen (auch der werbende Cowboy). Für die Erkenntnis dass Rauchen ungesund ist, braucht's allerdings keine weiteren Gesundheitsberichte.[/i]
Welche gesundheitlichen Sünden Männer begehen, spielt in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle. Politisch gesehen haben sich Männer überhaupt nicht an der eigenen Nase zu nehmen, so sehr ich das auf privater Ebene befürworte!
Auch Frauen bauen einen Haufen Scheiß, legen beim Rauchen gräßlich zu, baggern sich zielstrebig zu den populärsten, stressbedingten Männerkrankheiten vor. Danach fragt aber niemand. Sie kriegen trotzdem ihre Gesundheitsberichte, Gesundheitszentren, Vorsorgeuntersuchungen.
Verallgemeinert gesagt: Die Frauenbewegung zielt darauf ab, alle Frauen, von der Heiligen bis zur größten Charaktersau, "gleichzuberechtigen". Nichts anderes hat für Männer zu gelten, egal ob sie krimineller sind, risikobereiter autofahren, weniger gesundheitsbewusst sind usw.
Eugen
www.manndat.de
Die Gesundheitsbelastung am Arbeitsplatz, soll mal auch nicht vergessen werden
Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat von Max am 01. März 2005 21:50:52:
E-Mann C.! Deine dummen Beiträge nerven langsam. Nimm´bitte zur Kenntnis, daß die Zahl rauchender Männer stetig abnimmt, wohingegen diejenige von Frauen zunimmt. Nimm´ bitte weiterhin zur Kenntnis
Max! Deine dummen Beiträge nerven langsam. Nimm´bitte zur Kenntnis, daß weiterhin mehr Männer mehr rauchen als Frauen. Nimm´ bitte weiterhin zur Kenntnis, dass mir der von dir erwähnte TREND sehr wohl bekannt ist, was aber nichts daran ändert, dass der von mir erwähnte ZUSTAND (Männer rauchen mehr als Frauen) noch sehr lange bestehen wird.
Mit ein bisschen Phantasie könnte Max sogar auf die Idee kommen, den obg. Trend als Argument gegen die "Emanzipation" zu verwenden, falls ihn seine ideologischen Scheuklappen nicht daran hindern.
Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Unterschied zwischen Trend und Zustand von E-Mann C. am 01. März 2005 22:24:47:
E-Mann C.! Deine dummen Beiträge nerven langsam. Nimm´bitte zur Kenntnis, daß die Zahl rauchender Männer stetig abnimmt, wohingegen diejenige von Frauen zunimmt. Nimm´ bitte weiterhin zur Kenntnis
Max! Deine dummen Beiträge nerven langsam. Nimm´bitte zur Kenntnis, daß weiterhin mehr Männer mehr rauchen als Frauen. Nimm´ bitte weiterhin zur Kenntnis, dass mir der von dir erwähnte TREND sehr wohl bekannt ist, was aber nichts daran ändert, dass der von mir erwähnte ZUSTAND (Männer rauchen mehr als Frauen) noch sehr lange bestehen wird.
Mit ein bisschen Phantasie könnte Max sogar auf die Idee kommen, den obg. Trend als Argument gegen die "Emanzipation" zu verwenden, falls ihn seine ideologischen Scheuklappen nicht daran hindern.
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Du sollst deine Finger an der Nase lassen und sonst gar nichts.
Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Unterschied zwischen Trend und Zustand von E-Mann C. am 01. März 2005 22:24:47:
Max! Deine dummen Beiträge nerven langsam. Nimm´bitte zur Kenntnis, daß weiterhin mehr Männer mehr rauchen als Frauen. Nimm´ bitte weiterhin zur Kenntnis, dass mir der von dir erwähnte TREND sehr wohl bekannt ist, was aber nichts daran ändert, dass der von mir erwähnte ZUSTAND (Männer rauchen mehr als Frauen) noch sehr lange bestehen wird.
Mit ein bisschen Phantasie könnte Max sogar auf die Idee kommen, den obg. Trend als Argument gegen die "Emanzipation" zu verwenden, falls ihn seine ideologischen Scheuklappen nicht daran hindern.
Könntest du deinen geistigen Dünnschiss nicht woanders absondern ?
Wäre nicht die Tatsache, dass mehr Männer als Frauen rauchen ein Argument, mit Präventionskampagnen gezielt Männer anzusprechen ? Nur so ein Beispiel, um deinen beschränkten Horizont ein klein wenig zu erweitern.
Aber du Dummerchen kommst über ein "die sind doch selber schuld" nicht hinaus.
scipio
Re: Petition zur Männergesundheit ...
Als Antwort auf: Re: Petition zur Männergesundheit ... von Eugen Prinz am 01. März 2005 21:40:46:
Welche gesundheitlichen Sünden Männer begehen, spielt in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle.
Insofern schon, als sich Männer über schlechtere Gesundheit beklagen, durch Rollen in die sie angeblich (von wem? von "den Frauen" oder von der Gesellschaft, oder gar von anderen Männern?) gedrängt werden.
Auch Frauen bauen einen Haufen Scheiß, legen beim Rauchen gräßlich zu, baggern sich zielstrebig zu den populärsten, stressbedingten Männerkrankheiten vor. Danach fragt aber niemand. Sie kriegen trotzdem ihre Gesundheitsberichte, Gesundheitszentren, Vorsorgeuntersuchungen.
Als Männer-Organisation würde ich gerade dies zum Anlass nehmen, anhand dieser Berichte -- die sicher die Trends wiedergeben -- die Nachteile der sog. Emanzipation aufzuzeigen. So nach dem Motto: Frauen sind schlecht beraten, sich in Männerrollen drängen zu lassen.
Verallgemeinert gesagt: Die Frauenbewegung zielt darauf ab, alle Frauen, von der Heiligen bis zur größten Charaktersau, "gleichzuberechtigen". Nichts anderes hat für Männer zu gelten, egal ob sie krimineller sind, risikobereiter autofahren, weniger gesundheitsbewusst sind usw.
Das klingt so, als ob Manndat unbedingt die Fehler der Emanzen nachmachen wolle. Diesen Eindruck hatte ich andernorts in diesem Forum auch schon...
Finde ich aber keinen guten Ansatz.
Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand von Max am 01. März 2005 22:30:32:
Du sollst deine Finger an der Nase lassen und sonst gar nichts.
So redet einer, der lauter gute Argumente hat, gelle?
Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand von Scipio Africanus am 01. März 2005 22:37:21:
Wäre nicht die Tatsache, dass mehr Männer als Frauen rauchen ein Argument,
mit Präventionskampagnen gezielt Männer anzusprechen ?
Nur aus deinem engen sexistischen Blickwinkel heraus. Wer drauskommt, der spricht mit Präventionskampagnen gesellschaftliche ZIELGRUPPEN als solche (jenseits des Sexismus) an.
Könntest du deinen geistigen Dünnschiss nicht woanders absondern ?
Nur so ein Beispiel,
um deinen beschränkten Horizont ein klein wenig zu erweitern.
Eure Selbstbeschreibungen sind einfach lächerlich.
Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand von E-Mann C. am 01. März 2005 22:48:51:
Wäre nicht die Tatsache, dass mehr Männer als Frauen rauchen ein Argument,
mit Präventionskampagnen gezielt Männer anzusprechen ?
Nur aus deinem engen sexistischen Blickwinkel heraus. Wer drauskommt, der spricht mit Präventionskampagnen gesellschaftliche ZIELGRUPPEN als solche (jenseits des Sexismus) an.
gesellschaftliche Zielgruppen, bauernschlau !
Wie wärs mir der Zielgruppe Mann ?
Jetzt, mit Verlaub, gnädges Fräulein, muss ich ein wenig lachen. :)
scipio
also nochmal ganz langsam für Scipio
Als Antwort auf: Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand von Scipio Africanus am 01. März 2005 22:51:15:
Nur aus deinem engen sexistischen Blickwinkel heraus. Wer drauskommt, der spricht mit Präventionskampagnen gesellschaftliche ZIELGRUPPEN als solche (jenseits des Sexismus) an.
gesellschaftliche Zielgruppen, bauernschlau !
Wie wärs mir der Zielgruppe Mann ?
Jetzt, mit Verlaub, gnädges Fräulein, muss ich ein wenig lachen. :)
scipio
Wer lesen kann ist klar im Vorteil:
"gesellschaftliche ZIELGRUPPEN als solche (jenseits des Sexismus)".
In Bezug auf das Rauchen macht die Zielgruppe "Mann" keinen Sinn, da die Unterschiede zwischen verschiedenen sozio-ökonomischen Gruppen von Männern zu gross sind. Jetzt kapiert?
Re: also nochmal ganz langsam für Scipio
Als Antwort auf: also nochmal ganz langsam für Scipio von E-Mann C. am 01. März 2005 22:57:17:
Wer lesen kann ist klar im Vorteil:
"gesellschaftliche ZIELGRUPPEN als solche (jenseits des Sexismus)".
In Bezug auf das Rauchen macht die Zielgruppe "Mann" keinen Sinn, da die Unterschiede zwischen verschiedenen sozio-ökonomischen Gruppen von Männern zu gross sind. Jetzt kapiert?
Pfiffige Antwort, sieh einer an ! Sozio-ökonomische Gruppen. Was meinst du damit ? Den Turnverein ?
scipio
Re: also nochmal ganz langsam für Scipio
Als Antwort auf: Re: also nochmal ganz langsam für Scipio von Scipio Africanus am 01. März 2005 22:59:59:
Pfiffige Antwort, sieh einer an ! Sozio-ökonomische Gruppen. Was meinst du
damit ? Den Turnverein ?
Hilfsarbeiter rauchen nicht weil sie Männer sind sondern weil sie Hilfsarbeiter sind. Aber das wird ein sexistischer Hilfsarbeitertyp vielleicht nie kapieren.
Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand von E-Mann C. am 01. März 2005 22:41:29:
Du sollst deine Finger an der Nase lassen und sonst gar nichts.
So redet einer, der lauter gute Argumente hat, gelle?
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Mit Dir gibt´s nichts zu argumentieren. Deine postings sprechen für sich - das heißt: Für Dich nicht. Over.
Re: also nochmal ganz langsam von Scipio
Als Antwort auf: Re: also nochmal ganz langsam für Scipio von E-Mann C. am 01. März 2005 23:04:24:
Pfiffige Antwort, sieh einer an ! Sozio-ökonomische Gruppen. Was meinst du
damit ? Den Turnverein ?
Hilfsarbeiter rauchen nicht weil sie Männer sind sondern weil sie Hilfsarbeiter sind. Aber das wird ein sexistischer Hilfsarbeitertyp vielleicht nie kapieren.
Ach, jetzt ziehst du auch noch über die Hilfsarbeiter her ! Ist ja allerhand ! Gibt es etwas edleres, als anderen Menschen zu helfen ? Mein Gott, wie elitär.
Rauchen Hilfsarbeiter mehr ? Weil sie helfen müssen ? Gibts dazu eine Studie ?
scipio
Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand von E-Mann C. am 01. März 2005 22:48:51:
Nur aus deinem engen sexistischen Blickwinkel heraus. Wer drauskommt, der spricht mit Präventionskampagnen gesellschaftliche ZIELGRUPPEN als solche (jenseits des Sexismus) an.
Ich würde sagen, gerade in der Gesundheitspolitik macht eine geschlechtsspezifische Perspektive sehr viel Sinn.
Meines Wissens gibt es Prostata- und Hodenkrebs nur bei Männern und Brustkrebs fast nur bei Frauen. Wenn nun wesentlich mehr finanzielle Mittel in die Prävention und Bekämpfung des Brustkrebses fließen, so ist dies eine sexistische Ausrichtung der Gesundheitspolitik. Die Forderung nach einer Korrektur dieser Praxis ist eben nicht sexistisch, sondern versucht dies zu bekämpfen.
Grüße
Garp
P.S. bei den Zwanzigjährigen gibt es praktisch genauso viel Raucherinnen, wie Raucher
Re: Petition zur Männergesundheit ...
Als Antwort auf: Re: Petition zur Männergesundheit ... von E-Mann C. am 01. März 2005 22:39:01:
Welche gesundheitlichen Sünden Männer begehen, spielt in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle.
Insofern schon, als sich Männer über schlechtere Gesundheit beklagen, durch Rollen in die sie angeblich (von wem? von "den Frauen" oder von der Gesellschaft, oder gar von anderen Männern?) gedrängt werden.
Auch Frauen bauen einen Haufen Scheiß, legen beim Rauchen gräßlich zu, baggern sich zielstrebig zu den populärsten, stressbedingten Männerkrankheiten vor. Danach fragt aber niemand. Sie kriegen trotzdem ihre Gesundheitsberichte, Gesundheitszentren, Vorsorgeuntersuchungen.
Als Männer-Organisation würde ich gerade dies zum Anlass nehmen, anhand dieser Berichte -- die sicher die Trends wiedergeben -- die Nachteile der sog. Emanzipation aufzuzeigen. So nach dem Motto: Frauen sind schlecht beraten, sich in Männerrollen drängen zu lassen.
Verallgemeinert gesagt: Die Frauenbewegung zielt darauf ab, alle Frauen, von der Heiligen bis zur größten Charaktersau, "gleichzuberechtigen". Nichts anderes hat für Männer zu gelten, egal ob sie krimineller sind, risikobereiter autofahren, weniger gesundheitsbewusst sind usw.
Das klingt so, als ob Manndat unbedingt die Fehler der Emanzen nachmachen wolle. Diesen Eindruck hatte ich andernorts in diesem Forum auch schon...
Finde ich aber keinen guten Ansatz.
Bitte auch beachten: Um gesund zu bleiben "dürfen" Männer - so blöd sich das anhört - mehr rauchen als Frauen. Denn: für die gleiche Wahrscheinlichkeit, Lungenkrebs zu kriegen brauchen Männer eine höhere Durchschnittsmenge an Zigaretten als Frauen. Es kann also nicht einfach, ohne konkrete Zahlen zu nennen, gesagt werden: Männer rauchen mehr und werden deshalb mehr und schneller krank.
- Wenn ich nur noch wüßte, wo ich das gelesen habe! -
Gruß
Wodan
Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Unterschied zwischen Trend und Zustand von E-Mann C. am 01. März 2005 22:24:47:
Mit ein bisschen Phantasie könnte Max sogar auf die Idee kommen, den obg. Trend als Argument gegen die "Emanzipation" zu verwenden, falls ihn seine ideologischen Scheuklappen nicht daran hindern.
...die Gefahren des Rauchens sind allgemein bekannt. Egal, wieviel "mündige Bürger" rauchen - es würde mir nicht im Traum einfallen, diesen Umstand als Argument für oder gegen irgendetwas ins Feld zu führen. Das unterscheidet einen Freidenker wie mich von einem kollektivistischen Cretin wie Dir.
Die Finger an die Nase! - Max
Re: Petition zur Männergesundheit ...
Als Antwort auf: Re: Petition zur Männergesundheit ... von E-Mann C. am 01. März 2005 22:39:01:
> Welche gesundheitlichen Sünden Männer begehen, spielt in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle.
Insofern schon, als sich Männer über schlechtere Gesundheit beklagen...
Nein, wir beklagen uns nicht über schlechtere Gesundheit, sondern darüber, dass in der Gesundheitsfürsorge "von Staats wegen" mehr Aufmerksamkeit für Frauen als für Männer gewidmet wird, obwohl Männer auf diesem Gebiet Frauen gegenüber erheblich benachteiligt werden.
>Auch Frauen bauen einen Haufen Scheiß, legen beim Rauchen gräßlich zu, baggern sich zielstrebig zu den populärsten, stressbedingten Männerkrankheiten vor. Danach fragt aber niemand. Sie kriegen trotzdem ihre Gesundheitsberichte, Gesundheitszentren, Vorsorgeuntersuchungen.
Als Männer-Organisation würde ich gerade dies zum Anlass nehmen, anhand dieser Berichte -- die sicher die Trends wiedergeben -- die Nachteile der sog. Emanzipation aufzuzeigen. So nach dem Motto: Frauen sind schlecht beraten, sich in Männerrollen drängen zu lassen.
Die "Nachteile der Emanzipation" sind vielleicht bemerkenswert, aber nicht unser Problem, sondern das der Frauen. Da müssen die sich schon selber drum kümmern.
>Verallgemeinert gesagt: Die Frauenbewegung zielt darauf ab, alle Frauen, von der Heiligen bis zur größten Charaktersau, "gleichzuberechtigen". Nichts anderes hat für Männer zu gelten, egal ob sie krimineller sind, risikobereiter autofahren, weniger gesundheitsbewusst sind usw.
Das klingt so, als ob Manndat unbedingt die Fehler der Emanzen nachmachen wolle. Diesen Eindruck hatte ich andernorts in diesem Forum auch schon...
Finde ich aber keinen guten Ansatz.
Das verstehe ich nicht ganz, aber es steht dir natürlich frei, andere Ansätze zu entwickeln und zu verfolgen. Für uns gilt u.a. das Motto: Eine Gleichberechtigung, die nur für Frauen gilt, ist garkeine Gleichberechtigung.
Eugen
Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat
Als Antwort auf: Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat von E-Mann C. am 01. März 2005 21:22:31:
Männer führen fast alle Krankenstatistiken an.
Das liegt zu einem grossen Teil daran, dass Männer mehr rauchen als Frauen. Da müssen "die Männer" sich wohl an der eigenen Nase nehmen (auch der werbende Cowboy). Für die Erkenntnis dass Rauchen ungesund ist, braucht's allerdings keine weiteren Gesundheitsberichte.
Warum wird dann in der Gesundheitspolitik nichts für Männer getan, wenn Männer gesundheitlich gefährdeter sind als Frauen? Warum gibt es Gesundheitszentren und Gesundheitsbericht nur für Frauen, wenn eigentlich die Männer die Patienten sind?
fragt,
Christian
Re: also nochmal ganz langsam für Scipio
Als Antwort auf: Re: also nochmal ganz langsam für Scipio von E-Mann C. am 01. März 2005 23:04:24:
Pfiffige Antwort, sieh einer an ! Sozio-ökonomische Gruppen. Was meinst du
damit ? Den Turnverein ?
Hilfsarbeiter rauchen nicht weil sie Männer sind sondern weil sie Hilfsarbeiter sind. Aber das wird ein sexistischer Hilfsarbeitertyp vielleicht nie kapieren.
diesem Forum ist man eigentlich freundlich mit Leuten, denen Hintergrundwissen fehlt, sofern Sie auf Annährung setzen.
Ich will jetzt mal hoffen, daß du dich nicht weiter herabläßt und dir erklären läßt, was bei Statistiken berücksichtigt werden muß.
Vielleicht setzt du dich mal 15 Stunden in einen 40 Tonner. Es gilt generell nicht nach Entschuldigungen zu suchen, sondern über Rahmenbedingungen zu reden. Was ist, wenn der Fahrer sich verweigert? Auch könnte ich fragen, warum es Länder gibt, in denen Gewalt im Vergleich zu hier, keine Rolle spielt. Leben da bessere Menschen, oder sind es die Rahmenbedingunen? Oder warum sterben Männer in manchen Ländern nicht früher wie Frauen? Ah ja, was ist mit der Sozialisation? Das ist doch für Feministinnen immer der Trumpf schlechthin. Ich versuchs mal.
"Es ist eine Schande, daß noch im Jahre 2005, junge Männer von gewissenlosen Patriarchen zu Kriegspielen gezwungen werden. Dazu lernen sie von klein auf, Schwächere zu unterdrücken, die Opfer sind zu 99,99% Frauen. Besonders in Kriegen, sind es wieder die F R A U E N und ki, die unter männlicher Gewalt leiden"
Frauen die in männliche Dömanen einbrechen, profitieren von negativen Erscheinungen genau wie Männer. Über ein paar Prozent Unterschied zu diskutieren, macht keinen Sinn, da gibt es wichtigere Themen.
Du solltest dir zum Beisbiel einmal meinen 3 Stunden Vortrag anhören. Ich kopiere schwarzersche (Rhetorik?) nahezu perfekt. Mußt du mal versuchen, ist gar nicht so schwer. Man spricht einfach nicht über alle Fakten, oder gibt bei Bedarf einige zu.
Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat
Als Antwort auf: Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat von E-Mann C. am 01. März 2005 21:22:31:
Männer führen fast alle Krankenstatistiken an.
Das liegt zu einem grossen Teil daran, dass Männer mehr rauchen als Frauen. Da müssen "die Männer" sich wohl an der eigenen Nase nehmen (auch der werbende Cowboy). Für die Erkenntnis dass Rauchen ungesund ist, braucht's allerdings keine weiteren Gesundheitsberichte<
Und warum setzen Männer ihr Leben afs Spiel? Nur weil sie "saudumm" sind?
Antworten?
Nikos
Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat
Als Antwort auf: Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat von Christian am 02. März 2005 07:30:09:
Männer führen fast alle Krankenstatistiken an.
Das liegt zu einem grossen Teil daran, dass Männer mehr rauchen als Frauen. Da müssen "die Männer" sich wohl an der eigenen Nase nehmen (auch der werbende Cowboy). Für die Erkenntnis dass Rauchen ungesund ist, braucht's allerdings keine weiteren Gesundheitsberichte.
Warum wird dann in der Gesundheitspolitik nichts für Männer getan, wenn Männer gesundheitlich gefährdeter sind als Frauen? Warum gibt es Gesundheitszentren und Gesundheitsbericht nur für Frauen, wenn eigentlich die Männer die Patienten sind?
fragt,
Christian
Anti-Raucher-Kampagnen sind geschlechtsneutral formuliert, Anti-Raucher-Programme wenden sich nicht eindeutig nur an Frauen.
Sollte Rauchen wirklich eine der Haupt-Todesursachen und Haupt-Risikofaktoren für männliche Gesundheit sein (was ich nicht weiss): Warum nutzen die Männer diese geschlechtsneutral formulierten Angebote dann nicht so stark, dass sie mit dem Rauchen aufhören?
fragt sich immer noch
das Fragezeichen
Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand von Garp am 01. März 2005 23:22:54:
Nur aus deinem engen sexistischen Blickwinkel heraus. Wer drauskommt, der spricht mit Präventionskampagnen gesellschaftliche ZIELGRUPPEN als solche (jenseits des Sexismus) an.
Ich würde sagen, gerade in der Gesundheitspolitik macht eine geschlechtsspezifische Perspektive sehr viel Sinn.
Meines Wissens gibt es Prostata- und Hodenkrebs nur bei Männern und Brustkrebs fast nur bei Frauen. Wenn nun wesentlich mehr finanzielle Mittel in die Prävention und Bekämpfung des Brustkrebses fließen, so ist dies eine sexistische Ausrichtung der Gesundheitspolitik. Die Forderung nach einer Korrektur dieser Praxis ist eben nicht sexistisch, sondern versucht dies zu bekämpfen.
Grüße
Garp
P.S. bei den Zwanzigjährigen gibt es praktisch genauso viel Raucherinnen, wie Raucher
Warum wird z. B. aber dann in Deutschland es immer noch beim Abtasten beim Brustkrebs belassen, und das als große Vorsorgeuntersuchung vorgeführt, während eigentlich nur Ultraschalluntersuchungen wirklich eine Früherkennung gewährleisten, die aber von der Krankenkasse nicht bezahlt werden?
Warum wird Prostatakrebs dann nicht auch anhand von "Handauflegen" untersucht, wenn es den Männern so viel schlechter geht?
fragt sich
das Fragezeichen
Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand von Fragezeichen am 03. März 2005 08:45:16:
Warum wird z. B. aber dann in Deutschland es immer noch beim Abtasten beim Brustkrebs belassen, und das als große Vorsorgeuntersuchung vorgeführt, während eigentlich nur Ultraschalluntersuchungen wirklich eine Früherkennung gewährleisten, die aber von der Krankenkasse nicht bezahlt werden?
Ach Mammographie wird nicht mehr durchgeführt?
Warum wird Prostatakrebs dann nicht auch anhand von "Handauflegen" untersucht, wenn es den Männern so viel schlechter geht?
Ach, wie meinst du erfolgt es?
Keine Ahnung, gelle?
Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand von Norbert am 03. März 2005 10:14:28:
Palpation (Abtasten) ist eine der ersten Methoden der Wahl zur Früherkennung sowohl bei Brustkrebs, als auch beim Prostatakarzinom. Ein Analogon zur Mamographie zum Zwecke der Differentialdiagnose verbietet sich - zumal als Reihenuntersuchung - bei der Vorsorge des Prostata-Ca. von selbst (wegen der Strahlenbelastung der Hoden) und brächte ohnehin kaum neue Erkenntnis. Eine Punktion zur histologischen Untersuchung ist speziell beim Prostata-Ca. kontraindiziert, da es die Gefahr der Metastasierung stark erhöht bzw. überhaupt erst induziert. Zudem ist das Prostata-Ca. (ganz im Gegensatz zum Brustkarzinom der Frau) ein typischer Alterskrebs, der zudem langsam wächst und spät metastasiert, bei dem eine chirurgische und/oder chemische Behandlung zudem sehr invasiv und extrem folgenreich ist und fast immer mehr Schaden als Nutzen anrichtet. Ein 70-jähriger, bei dem typischerweise ein Prostata-Ca. diagnostiziert wird, stirbt höchstwahrscheinlich nicht an diesem Krebs, sondern an einer anderen Erkrankung. Bei einer unbehandelten 40-jährigen Brustkrebspatientin ist das natürlich ganz anders.
Es gibt also höchst rationale, nicht-sexistische, sondern rein medizinische Gründe für das unterschiedliche Vorgehen, den unterschiedlichen Aufwand und das unterschiedliche Alter beim Beginn der Vorsorgeuntersuchung in den beiden genannten Fällen.
Anders sieht es z.B. bei den verschiedenen Formen des Hautkrebses aus, bei dem sich ein unterschiedliches Alter bei den Geschlechtern für die erste Vorsorgeuntersuchung in der Tat nicht rechtfertigen läßt.
Nick
(Arzt)
Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat
Als Antwort auf: Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat von Max am 01. März 2005 21:14:29:
Danke,
werd´s mir merken.
Gruß
Bruno
Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Frauen gilt.
Hi Bruno,
MANNdat ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Stuttgart, der im Sinne der modernen Geschlechterpolitik auf Benachteiligungen männlicher Mitbürger aufmerksam machen möchte.
...diesen Satz am Ende dringend abändern. Anstatt "...aufmerksam machen möchte" muß da stehen "...aufmerksam macht".
Gruß - Max
Interessante Antwort - leider total daneben
Als Antwort auf: Re: Petition zur Männergesundheit - Pressemeldung von MANNdat von E-Mann C. am 01. März 2005 21:22:31:
Männer führen fast alle Krankenstatistiken an.
Das liegt zu einem grossen Teil daran, dass Männer mehr rauchen als Frauen. Da müssen "die Männer" sich wohl an der eigenen Nase nehmen (auch der werbende Cowboy). Für die Erkenntnis dass Rauchen ungesund ist, braucht's allerdings keine weiteren Gesundheitsberichte.
...du machst hier gleich zwei Fehler auf einmal.
1. Du macht den Fehler des falschen Umkehrschlusses (Rauchen macht Männer krank, also sind alle kranken Männer krank weil sie rauchen). Du übersiehst, dass es durchaus auch Krankheiten gibt, die nichts mit dem Rauchen zu tun haben. Keine der genannten Themen, die wir in der Petition fordern hat etwas mit dem Rauchverhalten der Männer zu tun. Prostatkrebs oder Hautkrebs bekommt man nicht vom Rauchen und Männer. Männern Gleichberechtigung zu verweigern weil sie mehr rauchen ist eine so irre Begründung, dass sie selbst rot-grünen AntimännerpolitkerInnen nicht besser einfallen könnte. Und wer dir erzählt hat, das man(n) AIDS vom Rauchen bekommt, ist ein Dummkopf. Und was den Männergesundheitsbericht angeht, habe ich ja spezielle Themen dafür genannt. Das Thema Rauchen ist NICHT dabei.
2. Wenn Männer signifikant mehr rauchen, MÜSSEN nach den Grundlagen der neuen Geschlechterpolitik "Gender Mainstreaming" die Gründe für diese geschlechtsspezifische Verhalten eruiert werden und die daraus resultierende Schlechterstellung in ihren Ursachen bekämpft werden. Aber leider ist da ein Verhinderungsgrund:
Gleichberechtigung ist zwar etwas Tolles. Aber leider gilt sie nur für Frauen.
Übrigens: Was ist mit den behinderten Männern, die wegen Unfalls oder von Geburt an behindert sind? Sind die auch selber Schuld, weil sie rauchen? Ist das nicht ein wenig zynisch? Ist es nicht menschenverachtend, diesen die gleichen Sozialleistungen wie weiblichen Behinderten zu verweigern, nur weil einigen GutmenschInnen das Geschlecht nicht passt?
PS: Wenn du glaubst, du wirst nie krank werden, weil du nicht rauchst muss ich dir leider sagen, dass dies nicht unbedingt der Fall sein wird. Ich hoffe du verkraftest diese Erkenntnis und wünsche dir, dass du nie in die Verlegenheit kommst einmal eine Sozialleistung zu brauchen, die dir dann verweigert wird, nur weil du so unverschämt bist ein Mann zu sein oder bist du etwa eine Frau, die sich nur nicht getraut hier im Forum zu ihrem Geschlecht zu stehen?
Männer rauchen mehr aber....
Als Antwort auf: Unterschied zwischen Trend und Zustand von E-Mann C. am 01. März 2005 22:24:47:
Nimm´bitte zur Kenntnis, daß weiterhin mehr Männer mehr rauchen als Frauen. Nimm´ bitte weiterhin zur Kenntnis, dass mir der von dir erwähnte TREND sehr wohl bekannt ist, was aber nichts daran ändert, dass der von mir erwähnte ZUSTAND (Männer rauchen mehr als Frauen) noch sehr lange bestehen wird.
...klar, aber kannst du mir bitte die Studien zeigen, die deiner Ansicht nach beweisen, dass Prostatakrebs und Hautkrebs sowie das Ausmaß der Behinderungen mit dem Rauchen zusammenhängen?
Danke im Vorraus.
Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Frauen gilt.
Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand von E-Mann C. am 01. März 2005 22:48:51:
Eure Selbstbeschreibungen sind einfach lächerlich.
...deine Selbstgefälligkeit nicht minder.
Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Frauen gilt.
Eben
Als Antwort auf: also nochmal ganz langsam für Scipio von E-Mann C. am 01. März 2005 22:57:17:
Wer lesen kann ist klar im Vorteil
...eben, wenn du lesen würdest, würdest du sehen, dass es in der Petition nirgends um dein Lieblingsthema "Rauchen" geht.
Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Frauen gilt.
Das ist sexistisch
Als Antwort auf: Re: also nochmal ganz langsam für Scipio von E-Mann C. am 01. März 2005 23:04:24:
Hilfsarbeiter rauchen nicht weil sie Männer sind sondern weil sie Hilfsarbeiter sind. Aber das wird ein sexistischer Hilfsarbeitertyp vielleicht nie kapieren.
...diese Aussage ist diskriminierend und sexistisch und sagt eigentlich alles über den Aussagenden.
Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Frauen gilt.
Re: Interessante Antwort - leider total daneben
Als Antwort auf: Interessante Antwort - leider total daneben von Bruno am 03. März 2005 21:03:34:
2. Wenn Männer signifikant mehr rauchen, MÜSSEN nach den Grundlagen der neuen Geschlechterpolitik "Gender Mainstreaming" die Gründe für diese geschlechtsspezifische Verhalten eruiert werden und die daraus resultierende Schlechterstellung in ihren Ursachen bekämpft werden.
Richtig. Das trifft den Nagel auf den Kopf. Aergerlich, dass diese Gender Mainstreaming Tanten nicht mal ihre eigenen Richtlinien auch nur ansatzweise verfolgen, wenn mal nicht Frauen die Begünstigten sind.
Uebrigens war die Zigarettenwerbung lange auf das Zielpublikum Mann ausgerichtet. Nur mal so ein Gedanke. Wärs umgekehrt gewesen, würde heute wohl von einem Holocaust der Zigarettenindustrie mit Frauen als den Opfern schwadroniert werden.
Gruss scipio
Re: Interessante Antwort - leider total daneben
Als Antwort auf: Interessante Antwort - leider total daneben von Bruno am 03. März 2005 21:03:34:
Ich hoffe du verkraftest diese Erkenntnis und wünsche dir, dass du nie in die Verlegenheit kommst einmal eine Sozialleistung zu brauchen, die dir dann verweigert wird, nur weil du so unverschämt bist ein Mann zu sein oder bist du etwa eine Frau, die sich nur nicht getraut hier im Forum zu ihrem Geschlecht zu stehen?
Hallo Bruno,
gute Argumente an eine Pappnase verschwendet, könnte man sagen, aber zum Glück lesen ja hier noch andere mit.
Und natürlich ist "E-Mann-C" eine Frau, eben eine "Emmanze"...
Gruß von Eugen
Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand
Als Antwort auf: Re: Unterschied zwischen Trend und Zustand von E-Mann C. am 01. März 2005 22:48:51:
gesellschaftliche ZIELGRUPPEN als solche (jenseits des Sexismus)<
Und die wären? Achso, doch die Männer? Nun, wir sollte das Ansprechen dieser Gruppen dann aussehen?
Beispiel von mir:
"Eine große gesellschaftliche Gruppe (die hälfte der Gesellschaft) raucht wie bekloppt. Wir sagen nicht, welche das ist, das wäre sexistisch, auch nicht warum, das wäre auch sexistisch, aber: Hört sofort damit auf!"
Das wäre doch gar nicht sexistisch, deiner Meinung nach, oder?
Nikos
Re: Das ist sexistisch
Als Antwort auf: Das ist sexistisch von Bruno am 03. März 2005 21:15:01:
Hilfsarbeiter rauchen nicht weil sie Männer sind sondern weil sie Hilfsarbeiter sind. Aber das wird ein sexistischer Hilfsarbeitertyp vielleicht nie kapieren<
Dein elitäres Gehabe ist zum Kotzen! Du sprichst Menschen das Kappieren ab, nur weil sie Hilfsarbeiter sind!? Weisst du was mit Leute wie dir während der fr. Revolution geschehen ist?
Ich gehe mal davon aus, daß du entweder sehr jung oder sehr verwöhnt bist. Deshalb nehme ich dich nicht ernst, vielleicht nur zum Eis-Essen.
Ein Hilfsarbeitertyp ist jemand, der mit dafür sorgt, daß dein Leben überhaupt so läuft, wie es läuft, eine wichtige Funktion.
Arrogante(r)!
Nikos
Lieber Nikos
Als Antwort auf: Re: Das ist sexistisch von Nikos am 04. März 2005 10:21:42:
...es wäre mir recht, wenn du mich nicht mit E-Mann C verwechseln würdest. Dieser war es, der diese Hilfsarbeiter diskriminierende Aussage tätigte, die ich dann kritisierte.
Ich bitte um Richtigstellung.
Hilfsarbeiter rauchen nicht weil sie Männer sind sondern weil sie Hilfsarbeiter sind. Aber das wird ein sexistischer Hilfsarbeitertyp vielleicht nie kapieren<
Dein elitäres Gehabe ist zum Kotzen! Du sprichst Menschen das Kappieren ab, nur weil sie Hilfsarbeiter sind!? Weisst du was mit Leute wie dir während der fr. Revolution geschehen ist?
Ich gehe mal davon aus, daß du entweder sehr jung oder sehr verwöhnt bist. Deshalb nehme ich dich nicht ernst, vielleicht nur zum Eis-Essen.
Ein Hilfsarbeitertyp ist jemand, der mit dafür sorgt, daß dein Leben überhaupt so läuft, wie es läuft, eine wichtige Funktion.
Arrogante(r)!
Nikos
Zur Klärung
Als Antwort auf: Lieber Nikos von Bruno am 04. März 2005 22:35:20:
...es wäre mir recht, wenn du mich nicht mit E-Mann C verwechseln würdest. Dieser war es, der diese Hilfsarbeiter diskriminierende Aussage tätigte, die ich dann kritisierte.
Ich bitte um Richtigstellung.
Als sexistischer Hilfsarbeitertyp wurde ich (scipio) von e man c tituliert. Zwar bin ich nicht Hilfsarbeiter, halte es aber eigentlich für irrelevant. Wie beschränkt muss jemand sein, wenn er glaubt, ich würde mich dadurch beleidigt fühlen.
scipio
Re: RICHTIGSTELLUNG
Als Antwort auf: Lieber Nikos von Bruno am 04. März 2005 22:35:20:
HI Bruno.
Klar war es E-Mann C, der diese blöde Äusserung gemacht hat. Ich denke aber, es war trotzdem ersichtlich.
Sorry trotzdem.
Grüße
Nikos
...es wäre mir recht, wenn du mich nicht mit E-Mann C verwechseln würdest. Dieser war es, der diese Hilfsarbeiter diskriminierende Aussage tätigte, die ich dann kritisierte.
Ich bitte um Richtigstellung.
Hilfsarbeiter rauchen nicht weil sie Männer sind sondern weil sie Hilfsarbeiter sind. Aber das wird ein sexistischer Hilfsarbeitertyp vielleicht nie kapieren<
Dein elitäres Gehabe ist zum Kotzen! Du sprichst Menschen das Kappieren ab, nur weil sie Hilfsarbeiter sind!? Weisst du was mit Leute wie dir während der fr. Revolution geschehen ist?
Ich gehe mal davon aus, daß du entweder sehr jung oder sehr verwöhnt bist. Deshalb nehme ich dich nicht ernst, vielleicht nur zum Eis-Essen.
Ein Hilfsarbeitertyp ist jemand, der mit dafür sorgt, daß dein Leben überhaupt so läuft, wie es läuft, eine wichtige Funktion.
Arrogante(r)!
Nikos
Re: Zur Klärung
Als Antwort auf: Zur Klärung von Scipio Africanus am 04. März 2005 23:00:41:
Hi scipio!
Wie beschränkt muss jemand sein<
Wie arrogant muss jemand sein, würde ich sagen.
Nikos
Re: Zur Klärung
Als Antwort auf: Re: Zur Klärung von Nikos am 04. März 2005 23:09:42:
Hi scipio!
Wie beschränkt muss jemand sein<
Wie arrogant muss jemand sein, würde ich sagen.
Nikos
Der Kerl ist einfach blöd, sonst hätte er das doch nicht geschrieben.