Viele Frauen träumen immer noch davon "Aschenputtel" zu sein.
"Hässliches Entlein wird zum stolzen Schwan, erobert den Traumprinzen und macht auch noch Karriere."
Die ach so "emanzipierten Damen" träumen weiterhin davon "Aschenputtel" zu
sein und warten auf den Traumprinzen, der sie aus ihrem Elend befreit.
Den Männern kann ich nur raten gemütlich weiter ihres Weges zu ziehen,
und sich gelegentlich mit den "bösen" Stiefschwestern zu vergnügen ...
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Frauen sind gern «Verliebt in Berlin»
Die neue Telenovela bei Sat.1 startete mit guten Quoten. Hauptdarstellerin Alexandra Neldel konnte besonders bei einer Zuschauergruppe punkten.
Es ist eine Geschichte wie aus einem Groschenroman: Hässliches Entlein wird zum stolzen Schwan, erobert den Traumprinzen und macht auch noch Karriere. So ungefähr lässt sich die Handlung der neuen Sat.1-Telenovela «Verliebt in Berlin» zusammenfassen. Am gestrigen Montag hatte die Sendung, die in über 200 Folgen die Geschichte von Lisa Plenske (Alexandra Neldel) erzählt, Premiere.
Und das mit Erfolg: laut Senderangaben schalteten im Durchschnitt 3,53 Millionen Zuschauer ein. Ganz besonders beim weiblichen Publikum konnte die Serie punkten. Besonders viele junge Frauen wollten sehen, wie Lisa aus Göberitz ihren ersten Job in Berlin antritt: Den Spitzenwert beim Marktanteil erreichte «Verliebt in Berlin» bei den 14- bis 19-Jährigen mit 32,6 Prozent. (nz)
@Sven - Re: Viele Frauen träumen immer noch davon "Aschenputtel" zu sein.
Als Antwort auf: Viele Frauen träumen immer noch davon "Aschenputtel" zu sein. von Sven am 01. März 2005 13:36:24:
Hallo Sven!
"Hässliches Entlein wird zum stolzen Schwan, erobert den Traumprinzen und macht auch noch Karriere."
Die ach so "emanzipierten Damen" träumen weiterhin davon "Aschenputtel" zu
sein und warten auf den Traumprinzen, der sie aus ihrem Elend befreit.
Den Männern kann ich nur raten gemütlich weiter ihres Weges zu ziehen,
und sich gelegentlich mit den "bösen" Stiefschwestern zu vergnügen ...))
Eben!
Weißte, nach welchen Frauen ich mich inwischen umgucke?
Nach denjenigen, die
(a) gemerkt haben, daß die Kleinmädchen-Träume vom Traumprinzen der größte Schwachsinn sind,
und die
(b) daraus die Schlußfolgerung gezogen haben, daß es nichts Legitimeres gibt, als neben dem eigenen Mann auch andere ... äh ... zur Kenntnis zu nehmen.
Zugegeben, es kommen zwar so gut wie alle verheirateten Frauen zu der Schlußfolgerung (a), aber noch längst nicht alle auch zu (b).
Aber diejenigen, die auch bei (b) anlangen, sind zumindest eine starke Minderheit.
Mit der man(n) nichts als Freude hat.
Gruß
Ekki
Re: @Sven - Re: Viele Frauen träumen immer noch davon "Aschenputtel" zu sein.
Als Antwort auf: @Sven - Re: Viele Frauen träumen immer noch davon "Aschenputtel" zu sein. von Ekki am 01. März 2005 22:44:25:
Hi,
"Aber diejenigen, die auch bei (b) anlangen, sind zumindest eine starke Minderheit. Mit der man(n) nichts als Freude hat."
Leider gibts davon VIEL zu wenige.
Gruss,
Sven