Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer

Christian, Sunday, 27.02.2005, 11:17 (vor 7647 Tagen)

Nürnberg - Frauen verdienen in Deutschland immer noch weniger als Männer. Bei gleicher Ausbildung, gleichem Alter und Beruf sowie im gleichen Betrieb lag das Gehalt von Frauen in den alten Bundesländern in 2001 im Durchschnitt 12 Prozent unter dem von Männern.

Dies ergab eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Insgesamt waren die Löhne vollzeitbeschäftigter Frauen etwa 24 Prozent niedriger als die der Männer. Als Gründe für die unterschiedliche Bezahlung vermutet das IAB strukturelle Mechanismen, die Frauen seltener als Männer in besser bezahlte Positionen gelangen lassen. So machten Männer öfter Überstunden als Frauen.

Die längere tatsächliche Arbeitszeit könne einen Teil des Lohnunterschieds erklären. Weitere Erklärungen seien Erwerbsunterbrechungen, etwa wegen einer Erziehungspause. Diese seien bei Frauen deutlich häufiger. Sie minderten die Berufserfahrung und damit den Lohn.

http://www.lvz-online.de/ratgeber/karriere/4043_51787.html

Ist doch kein Wunder, wenn die Männer länger arbeiten. (nT)

Sven, Sunday, 27.02.2005, 11:43 (vor 7647 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer von Christian am 27. Februar 2005 09:17:26:

Nürnberg - Frauen verdienen in Deutschland immer noch weniger als Männer. Bei gleicher Ausbildung, gleichem Alter und Beruf sowie im gleichen Betrieb lag das Gehalt von Frauen in den alten Bundesländern in 2001 im Durchschnitt 12 Prozent unter dem von Männern.
Dies ergab eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Insgesamt waren die Löhne vollzeitbeschäftigter Frauen etwa 24 Prozent niedriger als die der Männer. Als Gründe für die unterschiedliche Bezahlung vermutet das IAB strukturelle Mechanismen, die Frauen seltener als Männer in besser bezahlte Positionen gelangen lassen. So machten Männer öfter Überstunden als Frauen.
Die längere tatsächliche Arbeitszeit könne einen Teil des Lohnunterschieds erklären. Weitere Erklärungen seien Erwerbsunterbrechungen, etwa wegen einer Erziehungspause. Diese seien bei Frauen deutlich häufiger. Sie minderten die Berufserfahrung und damit den Lohn.

Re: Ist doch kein Wunder, wenn die Männer länger arbeiten. (nT)

Christian, Sunday, 27.02.2005, 11:57 (vor 7647 Tagen) @ Sven

Als Antwort auf: Ist doch kein Wunder, wenn die Männer länger arbeiten. (nT) von Sven am 27. Februar 2005 09:43:32:

Richtig, das ist einer der Gründe warum Männer mehr verdienen, denn sie sind fleissiger und machen mehr Überstunden! Wenigsten wurde in diesem Artikel nicht pauschal und oberflächlich berichtet wie es manche andere Medien praktizieren, hier wurde nach Gründe und Ursachen gesucht warum Männer mehr verdienen!

Re: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer

Arne Hoffmann, Sunday, 27.02.2005, 12:46 (vor 7647 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer von Christian am 27. Februar 2005 09:17:26:

Ich wette zehn zu eins, dass in nicht allzu ferner Zeit dieser Text in gekürzter Fassung in irgendeiner feministischen Veröffentlichung erscheinen wird:

"Frauen verdienen in Deutschland immer noch weniger als Männer. Bei gleicher Ausbildung, gleichem Alter und Beruf sowie im gleichen Betrieb lag das Gehalt von Frauen in den alten Bundesländern in 2001 im Durchschnitt 12 Prozent unter dem von Männern. Dies ergab eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Insgesamt waren die Löhne vollzeitbeschäftigter Frauen etwa 24 Prozent niedriger als die der Männer. Als Gründe für die unterschiedliche Bezahlung vermutet das IAB strukturelle Mechanismen, die Frauen seltener als Männer in besser bezahlte Positionen gelangen lassen."

Und jede feministisch geschulte Leserin denkt sich sofort: Klar. Patriarchale Unterdrückungsstrukturen, Alt-Herren-Seilschaften, sexistische Diskriminierung ...

Arne

Re: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer

Christian, Sunday, 27.02.2005, 13:27 (vor 7647 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Re: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer von Arne Hoffmann am 27. Februar 2005 10:46:13:

Hallo Arne,
deine Wette ging heute morgen schon auf, in den Bayern3 RadioNachrichten kam nämlich schon die gekürzte Fassung :-)

Gekürzte Fassung:
Frauen verdienen in Deutschland immer noch weniger als Männer. Bei gleicher Ausbildung, gleichem Alter und Beruf sowie im gleichen Betrieb lag das Gehalt von Frauen in den alten Bundesländern in 2001 im Durchschnitt 12 Prozent unter dem von Männern. Dies ergab eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Insgesamt waren die Löhne vollzeitbeschäftigter Frauen etwa 24 Prozent niedriger als die der Männer.


danke für den Hinweis (n/t)

Andreas, Sunday, 27.02.2005, 13:33 (vor 7647 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Re: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer von Christian am 27. Februar 2005 11:27:58:

schon putzig, wie vorhersagbar das alles mittlerweile ist (n/t)

Arne Hoffmann, Sunday, 27.02.2005, 15:23 (vor 7647 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Re: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer von Christian am 27. Februar 2005 11:27:58:

Re: schon putzig, wie vorhersagbar das alles mittlerweile ist (n/t)

Friedwilli, Sunday, 27.02.2005, 17:38 (vor 7646 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: schon putzig, wie vorhersagbar das alles mittlerweile ist (n/t) von Arne Hoffmann am 27. Februar 2005 13:23:11:

Na ja welche Möglichkeiten bleiben denn noch, weibliches Elend zu zeigen? Wer genau aufpasst sieht schnell, daß nichts zu primitiv ist für die Damen, was nicht passt, wird passend gemacht. Aber die primitiven sind leicht auszurechnen.

Re: schon putzig, wie vorhersagbar das alles mittlerweile ist (n/t)

Odin, Sunday, 27.02.2005, 19:34 (vor 7646 Tagen) @ Friedwilli

Als Antwort auf: Re: schon putzig, wie vorhersagbar das alles mittlerweile ist (n/t) von Friedwilli am 27. Februar 2005 15:38:09:

Na ja welche Möglichkeiten bleiben denn noch, weibliches Elend zu zeigen?

Das bekannte Foto von den Damen der Feministischen Partei?

Re: schon putzig, wie vorhersagbar das alles mittlerweile ist (n/t)

Friedwilli, Sunday, 27.02.2005, 20:49 (vor 7646 Tagen) @ Odin

Als Antwort auf: Re: schon putzig, wie vorhersagbar das alles mittlerweile ist (n/t) von Odin am 27. Februar 2005 17:34:56:

Na ja welche Möglichkeiten bleiben denn noch, weibliches Elend zu zeigen?

Das bekannte Foto von den Damen der Feministischen Partei?

Du meinst die Damen, die so verwandt mit Altlice aussehen?
Jedenfalls haben die alle irgendwas gemeinsam, obwohl jede anders aussieht.
Ich krieg noch raus was das ist.

Re: schon putzig, wie vorhersagbar das alles mittlerweile ist (n/t)

Max, Sunday, 27.02.2005, 21:00 (vor 7646 Tagen) @ Friedwilli

Als Antwort auf: Re: schon putzig, wie vorhersagbar das alles mittlerweile ist (n/t) von Friedwilli am 27. Februar 2005 18:49:31:

Na ja welche Möglichkeiten bleiben denn noch, weibliches Elend zu zeigen?

Das bekannte Foto von den Damen der Feministischen Partei?

Du meinst die Damen, die so verwandt mit Altlice aussehen?
Jedenfalls haben die alle irgendwas gemeinsam, obwohl jede anders aussieht.
Ich krieg noch raus was das ist.

_________________________________________________________

...es sind die Spinnweben auf der Pumpel.

Re: schon putzig, wie vorhersagbar das alles mittlerweile ist (n/t)

Friedwilli, Sunday, 27.02.2005, 21:28 (vor 7646 Tagen) @ Max

Als Antwort auf: Re: schon putzig, wie vorhersagbar das alles mittlerweile ist (n/t) von Max am 27. Februar 2005 19:00:22:

Na ja welche Möglichkeiten bleiben denn noch, weibliches Elend zu zeigen?
Das bekannte Foto von den Damen der Feministischen Partei?
Du meinst die Damen, die so verwandt mit Altlice aussehen?
Jedenfalls haben die alle irgendwas gemeinsam, obwohl jede anders aussieht.
Ich krieg noch raus was das ist.

_________________________________________________________
...es sind die Spinnweben auf der Pumpel.

Nee ich habs, es sind die dicken Ärs... und kleinen Tit...
Große Tit.. und kleine Ärs.. wären mir bestimmt aufgefallen, trotz Spinnweben.

Re: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer

Ferdi, Sunday, 27.02.2005, 14:16 (vor 7647 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Re: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer von Arne Hoffmann am 27. Februar 2005 10:46:13:

Hallo!

Die ganze deutsche Rundfunk- und Fernsehlandschaft ist eine einzige Traumfabrik, inklusive Nachrichten und aktuelle "Berichterstattung". Wie Hollywood, die grösste Traumfabrik der Welt. Unser Fehler ist, dass wir alles, was uns da mit ernster Miene tagesschau- und heutemässig verkündet wird, als wahr akzeptieren. Es müsste allmählich klar sein, dass quasi alles, was über bundesdeutsches Radio und TV verbreitet wird, den Wahrheitsgehalt vom sowjetischen Staatsrundfunk und von Radio DDR hat. Deren Sendungen wurden von jedem freien Bürger als reine Propaganda erkannt und bewertet. Genau so sind m. E. die Sendungen des feministischen Rundfunks und Fernsehens der heutigen Zeit zu bewerten.

Das oft unterschätzte Internet ist dabei, diese Meinungsmomopole aufzubrechen. Da es immer beliebter wird, da die Zugangsmöglichkeiten immer komfortabler werden und da es hier keine redaktionellen Filter gibt, die unliebsame Wahrheiten herausfischen und blockieren, stellt das Internet ein immer wichtiger werdendes Gegengewicht zum feministischen Staatsrundfunk der BRD dar.

Der deutsche Rundfunk kann ruhig durch noch so viele feministische Quotenfrauen handstreichartig übernommen werden, wenn wir, die Rezipienten, das als das bewerten, was es ist, nämlich reines Agit-Prop, und alles sofort auf die geistige Müllkippe befördern, dann sind wir nicht mehr manipulierbar (mit "wir" meine ich die Gesamtheit aller Radiohörer und Fernsehglotzer).

Gruss,
Ferdi

Re: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer

astrid, Sunday, 27.02.2005, 14:42 (vor 7647 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer von Christian am 27. Februar 2005 09:17:26:

Liebe Leute,

wenn ich ein kleines Unternehmen wäre und ich entscheiden müßte zwischen Mann und, gleiche Qualifikation, beide gleich alt: Ich kann mir einen Angestellten gerade mal leisten. Bis der eingeschult ist und sich voll auskennt dauert das. Dann ist sie jung und wird schwanger. Ich muß wen neuen einschulen. Sie fällt aus. ich muß sie (in Österreich wohl auch bei euch in Deutschland) nach der Schwangerschaft wieder nehmen. Derweil hat sie wer vertreten, der viel besser am laufenden ist als ausgefallene Frau...ich bin nur eine kleine Firma und komme gerade gut über die Runden...die Konkurrenz schläft nicht - also wen werde ich einstellen?

Solange der Staat für Firmen nicht die Unkosten wegen schwangerem Mitarbeiterausfall und Neueinschulung übernimmt, sehe ich keine Chance für die Frau.
Ich denke nicht, daß man das den Männern vorwerfen kann, sondern der Gesellschaft, wirtschaftlichen Zwängen, dem ewigen Konkurrenzkampf um den Futternapf. WEnn der Staat Kinder will, muß er diese direkt fördern. Ansonsten bleiben sie ein teures Hobby, das sich nur einige wenige leisten wollen, können, nur solche rauen, die bewußt auf Karriere verzichten oder die einen Vater für das Kind haben, der auf seine Karriere verzichtet - soll es auch geben.

Frauen stehen oft nicht so zu ihren Leistungen wie Männer. Das kann sie aber lernen. Wenn du Karriere machen willst, mußt du lernfähig bleiben - in beiden Fällen.

Trotzdem würde ich mir wünschen, daß typische Frauenberufe - soziale Berufe - finanziell etwas mehr anerkannt wären. Denn eine gute Ausbildung, engagierte Berufsausübung in diesen Bereichen ist einer unsere Grundpfeiler der Gesellschaft - denn nur in einem gesunden sozialem gesellschaftlichen Gefüge, wo ein Rad reibungslos ins andere greift, jeder gelernt das man gemeinsam am meisten erreicht, wird Weiterentwicklung stattfinden.

Nürnberg - Frauen verdienen in Deutschland immer noch weniger als Männer. Bei gleicher Ausbildung, gleichem Alter und Beruf sowie im gleichen Betrieb lag das Gehalt von Frauen in den alten Bundesländern in 2001 im Durchschnitt 12 Prozent unter dem von Männern.
Dies ergab eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg. Insgesamt waren die Löhne vollzeitbeschäftigter Frauen etwa 24 Prozent niedriger als die der Männer. Als Gründe für die unterschiedliche Bezahlung vermutet das IAB strukturelle Mechanismen, die Frauen seltener als Männer in besser bezahlte Positionen gelangen lassen. So machten Männer öfter Überstunden als Frauen.
Die längere tatsächliche Arbeitszeit könne einen Teil des Lohnunterschieds erklären. Weitere Erklärungen seien Erwerbsunterbrechungen, etwa wegen einer Erziehungspause. Diese seien bei Frauen deutlich häufiger. Sie minderten die Berufserfahrung und damit den Lohn.

Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!?

Sven, Sunday, 27.02.2005, 16:30 (vor 7646 Tagen) @ astrid

Als Antwort auf: Re: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer von astrid am 27. Februar 2005 12:42:23:

Liebe Frau,

"Solange der Staat für Firmen nicht die Unkosten wegen schwangerem Mitarbeiterausfall und Neueinschulung übernimmt, sehe ich keine Chance für die Frau."

Wer soll das alles im Zuge der Globalisierung bezahlen ?
In welchem Land erhalten die Frauen und Kinder mehr Unterstützung ?
In welchem Land gibt es gleichzeitig so wenige Kinder ?
Dein Anspruchsdenken ist reiner Luxus. Schau dich doch mal in der Welt um!
Wir leben nicht im Schlaraffenland.

"Wenn der Staat Kinder will, muß er diese direkt fördern. Ansonsten bleiben sie ein teures Hobby, ..."

Diese Art der Denkweise findet sich auch nur in sehr wenigen Ländern.
Frauen, die einen wesentlichen Teil ihres "Frau seins" als "teures Hobby"
bezeichnen. In anderen, wesentlich ärmeren Ländern werden Kinder als
"Segen" gesehen. Hier werden sie als "teures Hobby" gesehen. Wahnsinn!
Unabhängig davon, was für den Staat sinnvoll ist, sollte wir unter diesen
Umständen besser auf Kinder verzichten.
Diese Geld- und Karrieregeilheit ist unglaublich.

"Frauen stehen oft nicht so zu ihren Leistungen wie Männer."

Das kann jeder behaupten, vieleicht leisten sie aber auch einfach nicht soviel.

"Trotzdem würde ich mir wünschen, daß typische Frauenberufe - soziale Berufe - finanziell etwas mehr anerkannt wären."

Wünschen kann ich mir viel. Du scheinst zu glauben, im Ich-wünsch-mir-was-Land
zu leben. Was aber zählt ist die Realität.
Ich wünsch mir auch vieles. Und, WEN KÜMMERTS ?

Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!?

Nikos, Monday, 28.02.2005, 00:45 (vor 7646 Tagen) @ Sven

Als Antwort auf: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!? von Sven am 27. Februar 2005 14:30:28:

Hi Scen.

Wenn eine Frau hierzulande immer als Prinzessin behandelt worden ist und alles vom ansonsten "bösen" Papa zu Füsse gelegt bekommen hat, wie kann sie dann komplizierte ineinandergreifende wirtschaftliche weltweite Zusammenhänge kappieren?

"Finanzieren? Huh, das kommt doch von den Steuern, oder?"

ähnlich wie:

"Strom kommt doch aus der Steckdose!"

und

"Wasser aus dem Wasserhahn"

oder

"Kühe sind auch lila"

Wie das alles zustande kommt und wie es finanziert wird, ein schwarzes Loch in der Kopf der radikal Emanze: "irgendwie wird es schon gehen".

Nur, die Rechnung kommt immer danach: keine Kinder, kein Zukunft.

Nikos

Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!?

astrid, Monday, 28.02.2005, 17:52 (vor 7645 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!? von Nikos am 27. Februar 2005 22:45:11:

Wieso?
Die anderen Leute um mich fragen sich - wieso so wenig Kinder? Es will eben kaum mehr was dazu tun.
Ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die sich darüber beklagen, daß die Ausländer immer mehr werden mit ihren vielen Kindern und fragen wieso wir nicht? Mir ist das Recht. Ich habe auch keine Angst wegen: Wer zahlt einmal unsere Pension - dann halt ein Dritteweltmensch der zu uns rüberwandert zum arbeiten und Steuern zahlt.

Ich stelle mir das Leben als Mutter nicht leicht vor. Gerade in der Stadt. Kinder sind den alten oer kinderlosen Leuten zu laut, zu lustig zu wild...
am besten man versteckt sie. Mein Liebster ist zwar ein ganz lieber, hatte aber weder Geschwister, noch Vater, noch strukturierte Erziehung. Er will zwar unbedingt ein Kind (mehr las ich), nur werde ich ihm wahrscheilnlich beibringen müssen, wie damit umgehen.

Ich will mein Kind nicht bekommen und nach der Arbeit zu müde sein um mich mit ihm zu beschäftigen. Teilzeitjobs gibt es in meinem Bereich kaum. Also wird es wohl finanziell kanpp werden. Ich komme mit wenig aus - aber wenn ich mir meine Umgebung ansehe ist das eher die Ausnahme?
Meiner Schwester geht es gut, aber die hat einen Mann, dessen Eltern sehr helfen. Sind beide schon in Pension und passen auf, finanzieren viel. Hab ich nicht - im Gegenteil- mein Vater und die Mutter von meinem Lebensgefährten kommen uns um Unterstützung bitten, da sie im Alter nicht durchkommen mit ihrem Geld.
Wenn ich mich nicht ausgelebt hätte und jetzt seelisch nicht auf geben statt nehmen eingestellt wäre -- wäre ein Kind und alle Nachteile undenkbar.

Astrid

Hi Scen.
Wenn eine Frau hierzulande immer als Prinzessin behandelt worden ist und alles vom ansonsten "bösen" Papa zu Füsse gelegt bekommen hat, wie kann sie dann komplizierte ineinandergreifende wirtschaftliche weltweite Zusammenhänge kappieren?
"Finanzieren? Huh, das kommt doch von den Steuern, oder?"
ähnlich wie:
"Strom kommt doch aus der Steckdose!"
und
"Wasser aus dem Wasserhahn"
oder
"Kühe sind auch lila"
Wie das alles zustande kommt und wie es finanziert wird, ein schwarzes Loch in der Kopf der radikal Emanze: "irgendwie wird es schon gehen".
Nur, die Rechnung kommt immer danach: keine Kinder, kein Zukunft.
Nikos

Re: Kinder - ein

Nikos, Monday, 28.02.2005, 23:29 (vor 7645 Tagen) @ astrid

Als Antwort auf: Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!? von astrid am 28. Februar 2005 15:52:33:

Hi astrid.

Ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die sich darüber beklagen, daß die Ausländer immer mehr werden mit ihren vielen Kindern und fragen wieso wir nicht? Mir ist das Recht. Ich habe auch keine Angst wegen: Wer zahlt einmal unsere Pension - dann halt ein Dritteweltmensch der zu uns rüberwandert zum arbeiten und Steuern zahlt<

Dann ist ja gut. Deine Vorstellung deckt sich mit der tatsächlichen Entwicklung zusammen. immerhin besteht ein Volk mehr oder weniger immer als unterschiedlichen Zusammengekommenen.. Nichts Schlimmes also.

Ich stelle mir das Leben als Mutter nicht leicht vor. Gerade in der Stadt. Kinder sind den alten oer kinderlosen Leuten zu laut, zu lustig zu wild...<

Das Leben als Mutter und das Leben als Vater ist nicht leicht, das steht fest. Aber eins der wertvollsten Sachen, wenn nicht das Wertvollste. Wenn dich einmal dein eigenes Kind umarmt (was streng genommen ein nicht wie üblich wegworfene Kondominhalt war), erst dann kappierst du, was ich meine. Von Null auf Hundert. Ein Wunder. Ich zeige die Zunge an alle Erfolge im Beruf. Früher hielt auch ich solche Aussagen für Käse.

am besten man versteckt sie. Mein Liebster ist zwar ein ganz lieber, hatte aber weder Geschwister, noch Vater, noch strukturierte Erziehung. Er will zwar unbedingt ein Kind (mehr las ich), nur werde ich ihm wahrscheilnlich beibringen müssen, wie damit umgehen<

Bitte tue es nicht! Es soll auch als Vater in der Aufgabe hineinwachsen dürfen, genau so wie du als Mutter es darfst. Du wirst dadurch die Familie ruinieren, macht es höchstens gemeinsam. Mein Rat.

Ich will mein Kind nicht bekommen und nach der Arbeit zu müde sein um mich mit ihm zu beschäftigen. Teilzeitjobs gibt es in meinem Bereich kaum. Also wird es wohl finanziell kanpp werden. Ich komme mit wenig aus - aber wenn ich mir meine Umgebung ansehe ist das eher die Ausnahme?<

Es ist nicht schlecht, genügsam zu sein!

Grüße
Nikos

Re: Kinder - ein

astrid (Die echte), Tuesday, 01.03.2005, 23:10 (vor 7644 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Re: Kinder - ein von Nikos am 28. Februar 2005 21:29:47:

Hallo Nikos,

mit beibringen meine ich nicht erziehen - mein Bruder ist um einiges jünger als ich und ich hatte im Gegensatz zu ihm schon Umgang mit Babys.
Hat deine Ex-Frau da irgenwas spezielles an dir rummanipulieren versucht um einen besseren Vater aus dir zu machen? Hattest du Geschwister, große Familie? Wenn ja - wars sicher zum Großteil unnötig.

Nö- Karriere war nie mein Ding, bin nicht sehr ehrgeizig.
Er verdient halt im Moment sehr unregelmäßig - vielleicht muß ich dann doch beides schaffen - Job und Kinder. Würde auch gehen, die werden sowieso schnell groß und selbsständig - und 13/15 Jahre bis dahin gehen so schnell vorbei!

Ja und irgendwie habe ich das Gefühl, wenn ich meine Energien in eigene Kinder statt in Fremde investiere schaut am Ende mehr Sinnvolles raus! Hatte da auch mal eine andere Einstellung. Alles ändert sich mit der Zeit und der Erfahrung.

Schönen Abend
Astrid

Hi astrid.

Ich gehöre auch nicht zu den Leuten, die sich darüber beklagen, daß die Ausländer immer mehr werden mit ihren vielen Kindern und fragen wieso wir nicht? Mir ist das Recht. Ich habe auch keine Angst wegen: Wer zahlt einmal unsere Pension - dann halt ein Dritteweltmensch der zu uns rüberwandert zum arbeiten und Steuern zahlt<

Dann ist ja gut. Deine Vorstellung deckt sich mit der tatsächlichen Entwicklung zusammen. immerhin besteht ein Volk mehr oder weniger immer als unterschiedlichen Zusammengekommenen.. Nichts Schlimmes also.

Ich stelle mir das Leben als Mutter nicht leicht vor. Gerade in der Stadt. Kinder sind den alten oer kinderlosen Leuten zu laut, zu lustig zu wild...<

Das Leben als Mutter und das Leben als Vater ist nicht leicht, das steht fest. Aber eins der wertvollsten Sachen, wenn nicht das Wertvollste. Wenn dich einmal dein eigenes Kind umarmt (was streng genommen ein nicht wie üblich wegworfene Kondominhalt war), erst dann kappierst du, was ich meine. Von Null auf Hundert. Ein Wunder. Ich zeige die Zunge an alle Erfolge im Beruf. Früher hielt auch ich solche Aussagen für Käse.

am besten man versteckt sie. Mein Liebster ist zwar ein ganz lieber, hatte aber weder Geschwister, noch Vater, noch strukturierte Erziehung. Er will zwar unbedingt ein Kind (mehr las ich), nur werde ich ihm wahrscheilnlich beibringen müssen, wie damit umgehen<

Bitte tue es nicht! Es soll auch als Vater in der Aufgabe hineinwachsen dürfen, genau so wie du als Mutter es darfst. Du wirst dadurch die Familie ruinieren, macht es höchstens gemeinsam. Mein Rat.

Ich will mein Kind nicht bekommen und nach der Arbeit zu müde sein um mich mit ihm zu beschäftigen. Teilzeitjobs gibt es in meinem Bereich kaum. Also wird es wohl finanziell kanpp werden. Ich komme mit wenig aus - aber wenn ich mir meine Umgebung ansehe ist das eher die Ausnahme?<

Es ist nicht schlecht, genügsam zu sein!
Grüße
Nikos

Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!?

Wodan, Monday, 28.02.2005, 14:02 (vor 7646 Tagen) @ Sven

Als Antwort auf: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!? von Sven am 27. Februar 2005 14:30:28:

"Wenn der Staat Kinder will, muß er diese direkt fördern. Ansonsten bleiben sie ein teures Hobby, ..."

Diese Art der Denkweise findet sich auch nur in sehr wenigen Ländern.
Frauen, die einen wesentlichen Teil ihres "Frau seins" als "teures Hobby"
bezeichnen.

Halt, Halt ... "wesentlicher Teil des Frau-Seins" - Kinder haben ist ein wesentlicher Teil des Eltern-Seins. Das betrifft Mann und Frau gleichermaßen, darauf lege ich als Vater UNBEDINGT Wert. Sonst nämlich liefert man dem deutschen Familienrecht die Rechtfertigung für ihre Mutti-ist-besser-Ideologie und damit für die weitere Ausgrenzung von Vätern.
Schluß damit! Kinder sind kein teures Hobby. Kinder sind aber auch nicht Muttis Privatangelegenheit. Kinder fallen gleichermaßen in den Zuständigkeitsbereich von Mutter UND Vater.
Gruß
Wodan

Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!?

astrid, Monday, 28.02.2005, 17:39 (vor 7645 Tagen) @ Wodan

Als Antwort auf: Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!? von Wodan am 28. Februar 2005 12:02:33:

Voll richtig erkannt!
(Auch wenn ich denke trotz guten Willens meiner besseren Hälfte wird das Kindererziehen mehr meine Verantwortung bleiben - das gibt sogar seine Mutter zu!)

"Wenn der Staat Kinder will, muß er diese direkt fördern. Ansonsten bleiben sie ein teures Hobby, ..."

Diese Art der Denkweise findet sich auch nur in sehr wenigen Ländern.
Frauen, die einen wesentlichen Teil ihres "Frau seins" als "teures Hobby"
bezeichnen.

Halt, Halt ... "wesentlicher Teil des Frau-Seins" - Kinder haben ist ein wesentlicher Teil des Eltern-Seins. Das betrifft Mann und Frau gleichermaßen, darauf lege ich als Vater UNBEDINGT Wert. Sonst nämlich liefert man dem deutschen Familienrecht die Rechtfertigung für ihre Mutti-ist-besser-Ideologie und damit für die weitere Ausgrenzung von Vätern.
Schluß damit! Kinder sind kein teures Hobby. Kinder sind aber auch nicht Muttis Privatangelegenheit. Kinder fallen gleichermaßen in den Zuständigkeitsbereich von Mutter UND Vater.
Gruß
Wodan

Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!?

Wodan, Monday, 28.02.2005, 20:26 (vor 7645 Tagen) @ astrid

Als Antwort auf: Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!? von astrid am 28. Februar 2005 15:39:58:

Voll richtig erkannt!
(Auch wenn ich denke trotz guten Willens meiner besseren Hälfte wird das Kindererziehen mehr meine Verantwortung bleiben - das gibt sogar seine Mutter zu!)

Das mag im Einzelfall mal so, mal so gewichtet werden - mir geht es darum, daß es hier keine prinzipielle Präferenzen eines Geschlechts gibt.
(Bei mir ist es nämlich umgekehrt. Gottseidank.)
Gruß
Wodan

Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!?

astrid, Monday, 28.02.2005, 21:58 (vor 7645 Tagen) @ Wodan

Als Antwort auf: Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!? von Wodan am 28. Februar 2005 18:26:07:

Hei Wodan,

kenne einige "Rabenmütter" oder solche, die nicht umgehen könen mit Kindern. Dafür auch Männer, die so gut mit Kindern können, daß sie Studentenjobs im Kinderbereich (Kinderanimation) übernehmen, andere die allein Kinder aufziehen (da Frau nicht fähig..süchtig und so..) ein sehr guter Freund hat Kind vom Vorgänger adoptiert und steht nach Scheidung genauso zu dem Mädchen (zeitmäßig, persönlich, finanziell) wie zum eigenen Sohn (trotz Hetze der Mutter gegen ihn, womit er es bei va. bei seiner Adoptivtochter etwas schwer hat)

Ich wehre mich dagegen, daß jemand nur aufgrund seines Geschlechtes eingeteilt und klassifiziert wird. Das ist dasselbe wie Beurteilung von Menschen auf Grund von Rasse, Aussehen - wie wir ja in der Geschichte schon hatten/tlw. haben.

Freu mich über deine Einstellung
liebe Grüße
Astrid

Voll richtig erkannt!
(Auch wenn ich denke trotz guten Willens meiner besseren Hälfte wird das Kindererziehen mehr meine Verantwortung bleiben - das gibt sogar seine Mutter zu!)

Das mag im Einzelfall mal so, mal so gewichtet werden - mir geht es darum, daß es hier keine prinzipielle Präferenzen eines Geschlechts gibt.
(Bei mir ist es nämlich umgekehrt. Gottseidank.)
Gruß
Wodan

@Astrik - Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!?

Ekki, Wednesday, 02.03.2005, 00:34 (vor 7644 Tagen) @ astrid

Als Antwort auf: Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!? von astrid am 28. Februar 2005 19:58:05:

Hallo Astrid!

Hei Wodan,
kenne einige "Rabenmütter" oder solche, die nicht umgehen könen mit Kindern.

Du bist, glaube ich, neu hier, deshalb wirst Du wahrscheinlich meine Postings nicht gelesen haben, in der ich mich ausdrücklich dazu bekenne, froh über meine Kinderlosigkeit zu sein, weil ich mit Kindern nichts und wieder nichts anfangen kann.

Würdest Du mir vor dem Hintergrund Deiner obigen, von mir zitierten Aussage zustimmen, daß

(a) die Fähigkeit, mit Kindern umgehen zu können oder auch nicht, keinesfalls geschlechtsspezifisch verteilt ist, und

(b) sowohl bewußte Elternschaft als auch bewußte Kinderlosigkeit moralisch völlig neutral zu bewerten sind?

(Gegenwärtig wird ja verstärkt auf Leute eingeprügelt, die sich keine Kinder wünschen - "schwere Persönlichkeitsstörung" wurde mir persönlich hier im Forum entgegengehalten, "asoziales, hedonistisches Pack - andere müssen deren Fortpflanzungsverweigerung mitbezahlen" heißt es in der gesamtgesellschaftlichen Diskussion am häufigsten).

Gespannt auf Antwort wartet

Ekki

Re: @Astrik - Re: Kinder - ein

astrid, Thursday, 03.03.2005, 18:03 (vor 7642 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: @Astrik - Re: Kinder - ein "teures Hobby" ?!?!? von Ekki am 01. März 2005 22:34:37:

Hei Ekki,

Kinderwunsch ist etws ganz persönliches. Es gibt viele unterschiedliche Gründe weswegen jemand Kinder will. Viele sind eigennutzig.
Ich selber hatte eine Zeit, in der Kinder, das letzte war, was ich haben wollte. Vor allem so direkt nach Ende meiner Berufsausbildung, habe ich mir gedacht: Nach den 3 Jahren lernen, arbeiten, karge Freizeit, will ich mich erstmal voll ausleben, die Früchte meiner Mühen genießen.

Irgendwann habe ich alles was wichtig war für mich erledigt und das Gefühl bekommen: eigentlich will ich jetzt einen anderen Menschen die Möglichkeit geben auch so viele schöne Dinge zu erleben. Eben meinen Kindern. Außerdem kommt die Neugierde dazu: wie wird dieser neue Mensch werden? Wie sich entwickeln? Irgendwie, wie ein Übrraschungsei! :-)

Aber ich verstehe jeden, der sagt, er hat keinen Bezug zu Kindern, das bringt mir nichts. Egal ob Mann oder Frau. Ist jedenfalls ehrlicher als aus den falschen Gründen einen neuen Menschen auf diese Welt zu bringen und dann zu vernachlässigen.

Im übrigen leben wir in einer Welt, der insgesamt Überbevölkerung droht. Die Plätze für alle sind nicht sehr gleichmäßig verteilt. Daß es Leute gibt, die nur ein oder kein Kind wollen ist eher nützlich (in Bezug auf die Gesamtbevölkerung).

Ja es gibt einige Mütter mit fraglichen Erziehungsmethoden und Väter, die gerne und gut in ihre Vaterrolle hineinwachsen.
Auch eine Frau muß mit Kindern erst umgehen lernen. Überhaupt in unseren westlichen Länder, wo die Familien klein sind, nicht so viele Möglichkeiten da sind, Kinder bewußt hautnah zu erleben.

Mein kleiner Bruder ist auf die Welt gekommen als ich gerade ein Teenager war. Ich habe gewußt wieviel Arbeit ein Kind ist, vor allem ein gesundes, lebhaftes wie meine Geschwister. Ich war mit 17 nicht bereit mir einen kleinen "Parasiten" ins Haus zu setzten, der nur nimmt, alles was ich sage lästig findet, lieber spielen will statt lernen, nicht merkt wenn ich müde bin, mich dann noch als faden Erwachsenen empfindet, obwohl ich nur das notwendige, beste für mein Kind will.....

Auch habe ich es immer blödsinnig empfunden, wenn Erwachsene meine jüngeren Geschwister und später andere kleine Kinder gesehen haben und dann ganz dümmlich geworden sind. Nur weil die klein waren - und es (wie eine Schwester weiß) in Wirklichkeit ganz faustdick hinter den Ohren haben!

Also Kindchenschema funktioniert bei mir nicht. Habe auch nie mit Puppen gespielt. (Mich haben eher Abenteuer interessiert, die Welt retten, Mord und Totschlag, Rumrennen, Ringen - nicht wirklich raufen, aber harmlose Kämpfe)

Ich habe eher manchmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, meine Kinder in diese Welt zu lassen: Ist das Leben wirklich schön genug um es jemanden anzutun? Die Gesamtbvölkerung explodiert - sollte ich nicht lieber auf Weitergabe meiner (eh nicht so großartigen) Gene verzichten und lieber ein armes kleines Kind ohne Eltern adoptieren?
Das sind so meine Überlegungen.

Nein, du bist kein Unmensch, weil du Kinder nicht interessant findest.
Unmenschen sind die, die wie meine eine Oma ihr Kind bekommt nur weil sie unter Hitler nicht in die Waffenfabrik wollte und es dann bei Verwandten und in allen möglichen Heimen ablegt, ihr dann noch Geld, das der Vater der Tochter zukommen läßt, selber einsteckt - obwohl schon Enkelkinder da sind!
Unmenschen sind die die ein Kind bekommen um den Partner zu halten und dann doppelt los gehen auf das kleine, wenn das nicht funktioniert.
Unmenschen sind die, die damit nur ihre Urinstinkte befriedigen wollen, ein kleines nach dem anderen nachbekommen und das/ die älteren Kinder daneben verrotten lassen......

Stehe zu dir und deinen Wünschen,
du fühlst was du fühlst und bist wer du bist,
solange das nicht auf Kosten anderer geht, du niemanden damit wehtust

liebe Grüße
Astrid

Hallo Astrid!

Hei Wodan,
kenne einige "Rabenmütter" oder solche, die nicht umgehen könen mit Kindern.

Du bist, glaube ich, neu hier, deshalb wirst Du wahrscheinlich meine Postings nicht gelesen haben, in der ich mich ausdrücklich dazu bekenne, froh über meine Kinderlosigkeit zu sein, weil ich mit Kindern nichts und wieder nichts anfangen kann.
Würdest Du mir vor dem Hintergrund Deiner obigen, von mir zitierten Aussage zustimmen, daß
(a) die Fähigkeit, mit Kindern umgehen zu können oder auch nicht, keinesfalls geschlechtsspezifisch verteilt ist, und
(b) sowohl bewußte Elternschaft als auch bewußte Kinderlosigkeit moralisch völlig neutral zu bewerten sind?
(Gegenwärtig wird ja verstärkt auf Leute eingeprügelt, die sich keine Kinder wünschen - "schwere Persönlichkeitsstörung" wurde mir persönlich hier im Forum entgegengehalten, "asoziales, hedonistisches Pack - andere müssen deren Fortpflanzungsverweigerung mitbezahlen" heißt es in der gesamtgesellschaftlichen Diskussion am häufigsten).
Gespannt auf Antwort wartet
Ekki

Re: @Astrik - Re: Kinder - ein

Ekki, Thursday, 03.03.2005, 19:04 (vor 7642 Tagen) @ astrid

Als Antwort auf: Re: @Astrik - Re: Kinder - ein von astrid am 03. März 2005 16:03:26:

Liebe Astrid,

Hei Ekki,
Kinderwunsch ist etws ganz persönliches. Es gibt viele unterschiedliche Gründe weswegen jemand Kinder will. Viele sind eigennutzig.

Allerdings. Und das kriegen die Kinder spätestens dann mit, wenn sie merken, daß ihre Eltern sie nach deren Vorstellungen modellieren wollen, was man schwerlich als Liebe bezeichnen kann.

Ich selber hatte eine Zeit, in der Kinder, das letzte war, was ich haben wollte. Vor allem so direkt nach Ende meiner Berufsausbildung, habe ich mir gedacht: Nach den 3 Jahren lernen, arbeiten, karge Freizeit, will ich mich erstmal voll ausleben, die Früchte meiner Mühen genießen.

Voll nachvollziehbar.

Irgendwann habe ich alles was wichtig war für mich erledigt und das Gefühl bekommen: eigentlich will ich jetzt einen anderen Menschen die Möglichkeit geben auch so viele schöne Dinge zu erleben. Eben meinen Kindern. Außerdem kommt die Neugierde dazu: wie wird dieser neue Mensch werden? Wie sich entwickeln? Irgendwie, wie ein Übrraschungsei! :-)

Das scheint - zumindest in dieser Ausprägung - etwas primär Weibliches zu sein. Natürlich kennen auch Männer Altruismus, aber sie verwirklichen ihn eher im gesellschaftlichen Engagement (Vereine, karitative Tätigkeit usw.), denn in der Elternschaft.

Aber ich verstehe jeden, der sagt, er hat keinen Bezug zu Kindern, das bringt mir nichts. Egal ob Mann oder Frau. Ist jedenfalls ehrlicher als aus den falschen Gründen einen neuen Menschen auf diese Welt zu bringen und dann zu vernachlässigen.

Freut mich! So viel Verständnis findet man als freiwillig Kinderloser bei den Allerwenigsten.

Im übrigen leben wir in einer Welt, der insgesamt Überbevölkerung droht. Die Plätze für alle sind nicht sehr gleichmäßig verteilt. Daß es Leute gibt, die nur ein oder kein Kind wollen ist eher nützlich (in Bezug auf die Gesamtbevölkerung).

Auch richtig.

Ja es gibt einige Mütter mit fraglichen Erziehungsmethoden und Väter, die gerne und gut in ihre Vaterrolle hineinwachsen.
Auch eine Frau muß mit Kindern erst umgehen lernen. Überhaupt in unseren westlichen Länder, wo die Familien klein sind, nicht so viele Möglichkeiten da sind, Kinder bewußt hautnah zu erleben.

Stimmt. War früher auch in unseren Breiten mal anders.

Mein kleiner Bruder ist auf die Welt gekommen als ich gerade ein Teenager war. Ich habe gewußt wieviel Arbeit ein Kind ist, vor allem ein gesundes, lebhaftes wie meine Geschwister. Ich war mit 17 nicht bereit mir einen kleinen "Parasiten" ins Haus zu setzten, der nur nimmt, alles was ich sage lästig findet, lieber spielen will statt lernen, nicht merkt wenn ich müde bin, mich dann noch als faden Erwachsenen empfindet, obwohl ich nur das notwendige, beste für mein Kind will.....

Da hast Du eine sehr wertvolle Erfahrung gemacht, die nur wenigen gegeben ist, denn daß ein Kind geboren wird, wenn ein anderes schon im Teenageralter ist, ist nicht gerade häufig.

Auch habe ich es immer blödsinnig empfunden, wenn Erwachsene meine jüngeren Geschwister und später andere kleine Kinder gesehen haben und dann ganz dümmlich geworden sind. Nur weil die klein waren - und es (wie eine Schwester weiß) in Wirklichkeit ganz faustdick hinter den Ohren haben!

Na toll, daß es außer mir noch Menschen gibt, die in dieser Hinsicht genauso empfinden wie ich. Das ganze "Getuddele" um die Kinder ist wirklich nervig.

Also Kindchenschema funktioniert bei mir nicht. Habe auch nie mit Puppen gespielt. (Mich haben eher Abenteuer interessiert, die Welt retten, Mord und Totschlag, Rumrennen, Ringen - nicht wirklich raufen, aber harmlose Kämpfe)

Das erinnert mich an eine Ex-Freundin, die dasselbe von sich erzählte, was ich ganz toll fand, weil ich ein paar herb-männliche Züge an Frauen ganz gern mag. Trotzdem ging die Beziehung dann leider in die Brüche.

Ich habe eher manchmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, meine Kinder in diese Welt zu lassen: Ist das Leben wirklich schön genug um es jemanden anzutun? Die Gesamtbvölkerung explodiert - sollte ich nicht lieber auf Weitergabe meiner (eh nicht so großartigen) Gene verzichten und lieber ein armes kleines Kind ohne Eltern adoptieren?

Kann ich nachvollziehen. Denkbar wäre aber auch genausogut, daß sich jemand sagt: "Gerade weil diese Welt so ist, wie sie ist, will ich - im doppelten Sinne des Wortes! - mit der Zeugung eines Kindes davon zeugen, daß ich diese Welt liebe und ihr einen Menschen schenken will, der sie besser macht."

Das sind so meine Überlegungen.
Nein, du bist kein Unmensch, weil du Kinder nicht interessant findest.
Unmenschen sind die, die wie meine eine Oma ihr Kind bekommt nur weil sie unter Hitler nicht in die Waffenfabrik wollte und es dann bei Verwandten und in allen möglichen Heimen ablegt, ihr dann noch Geld, das der Vater der Tochter zukommen läßt, selber einsteckt - obwohl schon Enkelkinder da sind!
Unmenschen sind die die ein Kind bekommen um den Partner zu halten und dann doppelt los gehen auf das kleine, wenn das nicht funktioniert.

Und das Letztere ist eine nur allzuweit verbreitete Praxis!

Unmenschen sind die, die damit nur ihre Urinstinkte befriedigen wollen, ein kleines nach dem anderen nachbekommen und das/ die älteren Kinder daneben verrotten lassen......

Aucn das vielfach entsetzliche Realität.

Stehe zu dir und deinen Wünschen,
du fühlst was du fühlst und bist wer du bist,
solange das nicht auf Kosten anderer geht, du niemanden damit wehtust

Ganz meine Einstellung.

Ich habe mich sehr über diese ausführliche Antwort gefreut.

Hätten alle, die gern Kinder wollen, zu Kindern und auch zu gewollter Kinderlosigkeit dieselbe Einstellung wie Du - unsere Welt wäre eine sehr viel tolerantere und verständnisvollere.

liebe Grüße
Astrid

Auch Dir ganz herzliche Grüße von

Ekki

Re: @Astrik - Re: Kinder - ein

astrid, Thursday, 03.03.2005, 21:57 (vor 7642 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: Re: @Astrik - Re: Kinder - ein von Ekki am 03. März 2005 17:04:16:

hallo Ekki,
2 Dinge noch:

ZU: Außerdem kommt die Neugierde dazu: wie wird dieser neue Mensch werden? Wie sich entwickeln? Irgendwie, wie ein Übrraschungsei! :-)

Das scheint - zumindest in dieser Ausprägung - etwas primär Weibliches zu sein. Natürlich kennen auch Männer Altruismus, aber sie verwirklichen ihn eher im gesellschaftlichen Engagement (Vereine, karitative Tätigkeit usw.), denn in der Elternschaft.

Meiner dürfte da eine sehr weibliche Seite haben!
Dafür betrachtet glaube ich meine Vorgesetzte ihre Mitarbeiter als Familien "Kinder"ersatz - hat sich da immer mehr eingesetzt als für ihre Familie. Ist auch geschieden. Tochter beruflich viel weniger erfolgreich.

ZU: weil ich ein paar herb-männliche Züge an Frauen ganz gern mag.

Habe ich äußerlich nicht wirklich. Bin eher der charmante, weiche Typ, solange ich nicht die Krallen ausfahre. Daß ich bei meiner Unschuldsmine dann ganz sachlich und klar was sage oder tue, damit überfahre ich meine Umgebung immer wieder: Man soll halt nie vom Äußeren auf den Inhalt schließen! Und ich werde mich nicht als Mann verkleiden, weil Leute glauben nur ein Mann kann eine feste Meinung haben und sie vernünftig begründen. Aber das sieht man hier zum Glück nicht.

Ciao
Astrid

Liebe Astrid,

Hei Ekki,
Kinderwunsch ist etws ganz persönliches. Es gibt viele unterschiedliche Gründe weswegen jemand Kinder will. Viele sind eigennutzig.

Allerdings. Und das kriegen die Kinder spätestens dann mit, wenn sie merken, daß ihre Eltern sie nach deren Vorstellungen modellieren wollen, was man schwerlich als Liebe bezeichnen kann.

Ich selber hatte eine Zeit, in der Kinder, das letzte war, was ich haben wollte. Vor allem so direkt nach Ende meiner Berufsausbildung, habe ich mir gedacht: Nach den 3 Jahren lernen, arbeiten, karge Freizeit, will ich mich erstmal voll ausleben, die Früchte meiner Mühen genießen.

Voll nachvollziehbar.

Irgendwann habe ich alles was wichtig war für mich erledigt und das Gefühl bekommen: eigentlich will ich jetzt einen anderen Menschen die Möglichkeit geben auch so viele schöne Dinge zu erleben. Eben meinen Kindern. Außerdem kommt die Neugierde dazu: wie wird dieser neue Mensch werden? Wie sich entwickeln? Irgendwie, wie ein Übrraschungsei! :-)

Das scheint - zumindest in dieser Ausprägung - etwas primär Weibliches zu sein. Natürlich kennen auch Männer Altruismus, aber sie verwirklichen ihn eher im gesellschaftlichen Engagement (Vereine, karitative Tätigkeit usw.), denn in der Elternschaft.

Aber ich verstehe jeden, der sagt, er hat keinen Bezug zu Kindern, das bringt mir nichts. Egal ob Mann oder Frau. Ist jedenfalls ehrlicher als aus den falschen Gründen einen neuen Menschen auf diese Welt zu bringen und dann zu vernachlässigen.

Freut mich! So viel Verständnis findet man als freiwillig Kinderloser bei den Allerwenigsten.

Im übrigen leben wir in einer Welt, der insgesamt Überbevölkerung droht. Die Plätze für alle sind nicht sehr gleichmäßig verteilt. Daß es Leute gibt, die nur ein oder kein Kind wollen ist eher nützlich (in Bezug auf die Gesamtbevölkerung).

Auch richtig.

Ja es gibt einige Mütter mit fraglichen Erziehungsmethoden und Väter, die gerne und gut in ihre Vaterrolle hineinwachsen.
Auch eine Frau muß mit Kindern erst umgehen lernen. Überhaupt in unseren westlichen Länder, wo die Familien klein sind, nicht so viele Möglichkeiten da sind, Kinder bewußt hautnah zu erleben.

Stimmt. War früher auch in unseren Breiten mal anders.

Mein kleiner Bruder ist auf die Welt gekommen als ich gerade ein Teenager war. Ich habe gewußt wieviel Arbeit ein Kind ist, vor allem ein gesundes, lebhaftes wie meine Geschwister. Ich war mit 17 nicht bereit mir einen kleinen "Parasiten" ins Haus zu setzten, der nur nimmt, alles was ich sage lästig findet, lieber spielen will statt lernen, nicht merkt wenn ich müde bin, mich dann noch als faden Erwachsenen empfindet, obwohl ich nur das notwendige, beste für mein Kind will.....

Da hast Du eine sehr wertvolle Erfahrung gemacht, die nur wenigen gegeben ist, denn daß ein Kind geboren wird, wenn ein anderes schon im Teenageralter ist, ist nicht gerade häufig.

Auch habe ich es immer blödsinnig empfunden, wenn Erwachsene meine jüngeren Geschwister und später andere kleine Kinder gesehen haben und dann ganz dümmlich geworden sind. Nur weil die klein waren - und es (wie eine Schwester weiß) in Wirklichkeit ganz faustdick hinter den Ohren haben!

Na toll, daß es außer mir noch Menschen gibt, die in dieser Hinsicht genauso empfinden wie ich. Das ganze "Getuddele" um die Kinder ist wirklich nervig.

Also Kindchenschema funktioniert bei mir nicht. Habe auch nie mit Puppen gespielt. (Mich haben eher Abenteuer interessiert, die Welt retten, Mord und Totschlag, Rumrennen, Ringen - nicht wirklich raufen, aber harmlose Kämpfe)

Das erinnert mich an eine Ex-Freundin, die dasselbe von sich erzählte, was ich ganz toll fand, weil ich ein paar herb-männliche Züge an Frauen ganz gern mag. Trotzdem ging die Beziehung dann leider in die Brüche.

Ich habe eher manchmal ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, meine Kinder in diese Welt zu lassen: Ist das Leben wirklich schön genug um es jemanden anzutun? Die Gesamtbvölkerung explodiert - sollte ich nicht lieber auf Weitergabe meiner (eh nicht so großartigen) Gene verzichten und lieber ein armes kleines Kind ohne Eltern adoptieren?

Kann ich nachvollziehen. Denkbar wäre aber auch genausogut, daß sich jemand sagt: "Gerade weil diese Welt so ist, wie sie ist, will ich - im doppelten Sinne des Wortes! - mit der Zeugung eines Kindes davon zeugen, daß ich diese Welt liebe und ihr einen Menschen schenken will, der sie besser macht."

Das sind so meine Überlegungen.
Nein, du bist kein Unmensch, weil du Kinder nicht interessant findest.
Unmenschen sind die, die wie meine eine Oma ihr Kind bekommt nur weil sie unter Hitler nicht in die Waffenfabrik wollte und es dann bei Verwandten und in allen möglichen Heimen ablegt, ihr dann noch Geld, das der Vater der Tochter zukommen läßt, selber einsteckt - obwohl schon Enkelkinder da sind!
Unmenschen sind die die ein Kind bekommen um den Partner zu halten und dann doppelt los gehen auf das kleine, wenn das nicht funktioniert.

Und das Letztere ist eine nur allzuweit verbreitete Praxis!

Unmenschen sind die, die damit nur ihre Urinstinkte befriedigen wollen, ein kleines nach dem anderen nachbekommen und das/ die älteren Kinder daneben verrotten lassen......

Aucn das vielfach entsetzliche Realität.

Stehe zu dir und deinen Wünschen,
du fühlst was du fühlst und bist wer du bist,
solange das nicht auf Kosten anderer geht, du niemanden damit wehtust

Ganz meine Einstellung.
Ich habe mich sehr über diese ausführliche Antwort gefreut.
Hätten alle, die gern Kinder wollen, zu Kindern und auch zu gewollter Kinderlosigkeit dieselbe Einstellung wie Du - unsere Welt wäre eine sehr viel tolerantere und verständnisvollere.

liebe Grüße
Astrid

Auch Dir ganz herzliche Grüße von
Ekki

Re: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger..../Hier Gegenargumente - Link

Konfuzius, Monday, 28.02.2005, 07:33 (vor 7646 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Gleich qualifizierte Frauen verdienen weniger als Männer von Christian am 27. Februar 2005 09:17:26:

Hallo Leute,
für diejenigen die die entsprechenden Gegenargumente noch nicht kennen sollten:

Siehe hier

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