Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Der neue Mann

Nikos, Thursday, 24.02.2005, 21:57 (vor 7649 Tagen)

Hallo Männer.

Habe einige Fragen:

Brauchen wir einen "neuen Mann"? Genügt der alte Mann nicht mehr? Falls ja, muss wir ihn vorher definieren und uns noch rechtfertigen, wieso er so definiert worden ist und nicht anders? Sind wir erklärungspflichtig?

Was sagt Ihr dazu?

Grüße
Nikos

Re: Der neue Mann

Max, Thursday, 24.02.2005, 22:04 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Der neue Mann von Nikos am 24. Februar 2005 19:57:00:

Hallo Männer.
Habe einige Fragen:
Brauchen wir einen "neuen Mann"? Genügt der alte Mann nicht mehr? Falls ja, muss wir ihn vorher definieren und uns noch rechtfertigen, wieso er so definiert worden ist und nicht anders? Sind wir erklärungspflichtig?
Was sagt Ihr dazu?
Grüße
Nikos

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Hi Nikos,

ahwa! Wir brauchen keinen neuen Mann und älter werden wir von selber. Und erklärungspflichtig sind wir schon dreimal nicht! Wir sind wie wir sind, ob es den We*bern gefällt oder nicht.
Wir pinkeln im Stehen, wir trinken Bier und fahren schnell. Alles andere ist die reine Deformation.
Nach dem Sex schlafen wir sofort ein und fühlen uns pudelwohl dabei.
Wir sind Klasse! Wir haben die Fürze im Darm und nicht im Kopf, wie die We*ber. So schau´s aus.

Hoch die Tassen! - Max

Re: Der neue Mann

Christian, Thursday, 24.02.2005, 22:08 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Der neue Mann von Nikos am 24. Februar 2005 19:57:00:

Hallo Männer.
Habe einige Fragen:
Brauchen wir einen "neuen Mann"? Genügt der alte Mann nicht mehr? Falls ja, muss wir ihn vorher definieren und uns noch rechtfertigen, wieso er so definiert worden ist und nicht anders? Sind wir erklärungspflichtig?
Was sagt Ihr dazu?
Grüße
Nikos

Wir brauchen eine neue Frau!

meint,
Christian

Re: Der neue Mann

Ekki, Thursday, 24.02.2005, 22:12 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Der neue Mann von Nikos am 24. Februar 2005 19:57:00:

Hallo Nikos!

Hallo Männer.
Habe einige Fragen:
Brauchen wir einen "neuen Mann"? Genügt der alte Mann nicht mehr? Falls ja, muss wir ihn vorher definieren und uns noch rechtfertigen, wieso er so definiert worden ist und nicht anders? Sind wir erklärungspflichtig?
Was sagt Ihr dazu?
Grüße
Nikos

Was wir meiner Meinung nach dringender brauchen als alles andere, was das absolut sichere Allheilmittel ist:

Wir müssen das Erfolgsrezept der Feministinnen übernehmen.

Und das lautet:

"Wir, die Männer, sind klasse. Frauen, die das genauso sehen, sind willkommen. Frauen, die das nicht so sehen, können sich selbst ins Knie ficken."

Wie bitte? Das ist arrogant? Man muß doch die Frauen auch gelten lassen, man sollte doch ... man darf doch nicht ...

Alles Mumpitz!

Nur wer sich selbst achtet, wird auch von anderen geachtet.

Wie bitte? Das ist schwer, gar unmöglich, weil der Mann wg Schwanzsteuerung dazu verurteilt ist, zum Dackel zu werden, wenn die Frauen mit dem Hintern wackeln?

"Der Single-Mann, der holt sich munter
einen nach dem andern runter."
[/i]

Das, was rauskommt, wenn diese Haltung massenhaft praktiziert wird, genau das ist der neue/alte/sonstwiewas Mann, den wir brauchen.

Und sonst gar nichts!

Ganz wichtiger Aspekt noch zum Schluß:

Wir müssen uns strengstens davor hüten, daß uns aufgezwungene Männerbild der Frauen durch ein von den Männern selbst aufoktroyiertes Bild zu ersetzen.

Mann sein, das bedeutet nicht zuletzt auch Anerkennung der Individualität und Verwerfen jedes Herdentums.

Gruß

Ekki

Re: Der neue Mann

Scipio Africanus, Thursday, 24.02.2005, 22:43 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Der neue Mann von Nikos am 24. Februar 2005 19:57:00:

Hallo Männer.
Habe einige Fragen:
Brauchen wir einen "neuen Mann"? Genügt der alte Mann nicht mehr? Falls ja, muss wir ihn vorher definieren und uns noch rechtfertigen, wieso er so definiert worden ist und nicht anders? Sind wir erklärungspflichtig?
Was sagt Ihr dazu?
Grüße
Nikos

Der neue Mann ist der gaaanz gaaaanz alte, was ich schon etwa 2800 mal erläutert habe. Den Fräuleins jeden Wunsch von den Lippen ablesen, sie mit allem versorgen, was sich madame so vorstellt, dabei so ganz Gentleman das ewige Gekeife ertragen, weils dann eben so irgendwie äääh ich weiss nicht so recht, so nicht so ganz das ist was SIE wollte, und überhaupt, sie weiss nicht so recht was denn, aber es muss sein, unbedingt. Alles klar ? Ein Trottel, wer das Spielchen noch mitspielt.

scipio

Re: Der neue Mann

Wodan, Thursday, 24.02.2005, 22:49 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Der neue Mann von Nikos am 24. Februar 2005 19:57:00:

Hallo Männer.
Habe einige Fragen:
Brauchen wir einen "neuen Mann"? Genügt der alte Mann nicht mehr? Falls ja, muss wir ihn vorher definieren und uns noch rechtfertigen, wieso er so definiert worden ist und nicht anders? Sind wir erklärungspflichtig?
Was sagt Ihr dazu?

Nix. Denn: wir brauchen vor allem die "neue Frau". Und davon ist selbst fern am Horizont noch nichts zu sehen.
Wodan

Re: Der neue Mann

Nikos, Thursday, 24.02.2005, 22:57 (vor 7649 Tagen) @ Scipio Africanus

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Scipio Africanus am 24. Februar 2005 20:43:22:

Hi scipio.

Der neue Mann ist der gaaanz gaaaanz alte, was ich schon etwa 2800 mal erläutert habe. Den Fräuleins jeden Wunsch von den Lippen ablesen, sie mit allem versorgen, was sich madame so vorstellt, dabei so ganz Gentleman das ewige Gekeife ertragen, weils dann eben so irgendwie äääh ich weiss nicht so recht, so nicht so ganz das ist was SIE wollte, und überhaupt, sie weiss nicht so recht was denn, aber es muss sein, unbedingt. Alles klar ? Ein Trottel, wer das Spielchen noch mitspielt<

Zustimmung erst mal.

Also, du meinst, der neue Mann soll eben alle diese Sachen nicht mehr auf sich nehmen, soll eher auf sich achten und mit sich achtsam umgehen, stolz sein so wie er ist. In etwa so, wie von Ekki auch beschrieben:

"Frauen, die uns so akzeptieren, wie wir sind, sind willkommen, der Rest kann sich selber ins Knie ficken"

..sinngemäß

Womit Du aber dabei wärst zu bejahen, die Notwendigkeit einen neuen Mann zu erschaffen.

Denn meine Frage war nicht, ob der angeblicher neuer Mann, der überall nachzulesen ist, aber im Grund sich genau wie der alte verhält, gut für uns ist, sondern ich fragte, ob wir konkrett einen neuen Mann brauchen.

Grüße
Nikos

Re: Der neue Mann

Ekki, Thursday, 24.02.2005, 23:05 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Nikos am 24. Februar 2005 20:57:50:

Hallo Nikos!

Also, du meinst, der neue Mann soll eben alle diese Sachen nicht mehr auf sich nehmen, soll eher auf sich achten und mit sich achtsam umgehen, stolz sein so wie er ist. In etwa so, wie von Ekki auch beschrieben:
"Frauen, die uns so akzeptieren, wie wir sind, sind willkommen, der Rest kann sich selber ins Knie ficken"
..sinngemäß
Womit Du aber dabei wärst zu bejahen, die Notwendigkeit einen neuen Mann zu erschaffen.
Denn meine Frage war nicht, ob der angeblicher neuer Mann, der überall nachzulesen ist, aber im Grund sich genau wie der alte verhält, gut für uns ist, sondern ich fragte, ob wir konkrett einen neuen Mann brauchen.
Grüße
Nikos

Mir will scheinen, daß Männer, wie sie mir vorschweben, immer schon in vitalen Gesellschaften dominiert haben.

"Frauenversteher" (im schlechten Sinne dieses Wortes - ich sehe mich ja auf meine Weise auch als Frauenversteher, weil ich nicht mehr "gedackelt" komme) dominieren dagegen in untergehenden Gesellschaften.

Insofern sind beide Männertypen nicht neu.

Wer kann, der gehe weg aus der feministisch verseuchten westlichen Welt.

Polen ist ein guter Tip, aber zum Glück bei weitem nicht das einzige Land, wo in Sachen Geschlechterverhältnis die Welt noch in Ordnung ist.

Ganz generell kann man sich in den 10 Beitrittsländern (und auch in den in Kürze beitretenden Rumänien und Bulgarien) umgucken.

Weg nicht ganz so weit wie bis nach Südostasien, Auswahl riesig, Investition lohnt sich.

Gruß

Ekki

Re: Der neue Mann

astrid, Thursday, 24.02.2005, 23:07 (vor 7649 Tagen) @ Wodan

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Wodan am 24. Februar 2005 20:49:54:

Doch es gibt sie,

aber wenn der Traum des Mannes in Erfüllung gehen könnte, rennt er vor ihr davon.

Nicht für ungut
Astrid

Hallo Männer.
Habe einige Fragen:
Brauchen wir einen "neuen Mann"? Genügt der alte Mann nicht mehr? Falls ja, muss wir ihn vorher definieren und uns noch rechtfertigen, wieso er so definiert worden ist und nicht anders? Sind wir erklärungspflichtig?
Was sagt Ihr dazu?

Nix. Denn: wir brauchen vor allem die "neue Frau". Und davon ist selbst fern am Horizont noch nichts zu sehen.
Wodan

Re: Der neue Mann

Nikos, Thursday, 24.02.2005, 23:17 (vor 7649 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Ekki am 24. Februar 2005 21:05:20:

Hallo Ekki.

Verstehe ich dich richtig:

1. Gesellschaften pendeln zwischen Vitalität und Untergang
2. Dabei kann man die aktuelle Richtung an den jeweils vorhandenen Männer erkennen

Erstes scheint mir logisch, nachvollziehbar, auch geschichtlich, alles was geboren wird, wird auch sterben. Zweites kann ich mir denken. Meine Frage aber dazu:

Was gibt es als Erstes: Sind es die jammerliche Frauenversteher, die den Untergang quasi (mit)verursachen, vielleicht weil sie zu wenig bis gar nicht auf sich selbst und ihre Bedürfnisse achten und damit die notwendige Balance zwischen den Geschlechtern torpedieren und kapput machen, oder ist es der geschichtlicher Untergang der Gesellschaft, der ganz viele Frauenversteher hervorbringt, oder sogar welche erschafft?

Grüße
Nikos

Re: Der neue Mann

Scipio Africanus, Thursday, 24.02.2005, 23:18 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Nikos am 24. Februar 2005 20:57:50:

Denn meine Frage war nicht, ob der angeblicher neuer Mann, der überall nachzulesen ist, aber im Grund sich genau wie der alte verhält, gut für uns ist, sondern ich fragte, ob wir konkrett einen neuen Mann brauchen.
Grüße
Nikos

Hallo Nikos,
Ja, das wäre der emanzipierte Mann, der sich nicht mehr allzeit für die Damen verantwortlich fühlt. Fertig mit VERSORGER und ERNAEHRER. Aber es gibt sie schon, diese Männer, aber viel zu wenige. Schau dir die ollen Feministen an. Die sind sowas vom vorletzten Jahrhundert. Mutti ist die Beste, Mutti immer alles recht machen, dem Weibchen immer alles in die warme Höhle schleppen, auch wenn das Kreuz noch so weh tut. Und DAS wollen die uns als den neuen Mann verkaufen !
Alle Freiheiten wollen die Damen. Soll mir recht sein.
Stell dir die amerikanischen Südstaaten um die Jahrhunderwende vor. Glaubst du, der Weisse wäre dem Schwarzen auf dem Bürgersteig ausgewichen, so wie es fast selbstverständlich jeder Mann tut, wenn SIE angelatscht kommt ? Oder ein Weisser hätte einem Schwarzen den Platz angeboten ? Der durfte nicht mal in der gleichen Gaststätte verkehren. Oder die Tür aufgehalten ? Oder die Dreckarbeit ihm abgenommen ? Wie blind muss einer eigentlich sein, um an die Mär des unterdrückten Frauchens zu glauben ?
Jetzt wird nicht mehr Platz gemacht, das war gestern.

scipio

Re: Der neue Mann

Jeremin, Friday, 25.02.2005, 00:29 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Der neue Mann von Nikos am 24. Februar 2005 19:57:00:

Neuer Mann wird nicht benötigt. Das Urmodell genügt, wenn er die Gleichberechtigung der Geschlechter anerkennt, mit Frauen zusammen arbeiten kann und in der Lage ist, den Haushalt auch alleine zu managen. Ausnahmslos alle Männer, die ich kenne, sind dazu in der Lage.

Eines müssen Männer aber noch begreifen.

Das einzige, wofür Frauen taugen, ist Sex und (vielleicht) Liebe. Das einzige, was Männer wollen, ist eben Sex und Liebe. Dafür tun sie alles, fast alle männlichen Handlungen gründen sich auf dieses Verlangen.

Der Witz nun ist, dass Frauen Männer nicht lieben. Sie lieben sich und sie lieben ihre Kinder, aber Männer sind für sie allerhöchstens nützlich. Und so lieben sie sie, wie ihre Waschmaschine oder den Espresso-Automaten. Zumindest so lange, wie sie funktionieren. Ich habe gelesen, dass Frauen tonnenschwere Autos anhoben, wenn ihr Kind darunter lag. Ich habe noch nirgendwo gehört, dass eine Frau vergleichbares für einen Mann getan hätte. Zumindest dann nicht, wenn sie von ihm unabhängig ist.

Das mag grob klingen, ist aber die Wahrheit. Weder der weibliche Orgasmus noch die weibliche Liebe ist für die Erhaltung der Art notwendig, die logische Schlussfolgerung ist, dass Frauen damit Schwierigkeiten haben müssten. Nun, zumindest die Orgasmusprobleme streitet wohl kaum noch eine Frau ab. Aber die sind natürlich die Schuld des Mannes.

Re: Der neue Mann

Eugen Prinz, Friday, 25.02.2005, 02:32 (vor 7649 Tagen) @ astrid

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von astrid am 24. Februar 2005 21:07:37:

Doch es gibt sie,
aber wenn der Traum des Mannes in Erfüllung gehen könnte, rennt er vor ihr davon.
Nicht für ungut
Astrid

Da lächelt der neue Mann nur ... buddhistisch.
Nichts für ungut,

Eugen

Re: Der neue Mann

Ekki, Friday, 25.02.2005, 11:04 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Nikos am 24. Februar 2005 21:17:43:

Hallo Nikos!

Was gibt es als Erstes: Sind es die jammerliche Frauenversteher, die den Untergang quasi (mit)verursachen, vielleicht weil sie zu wenig bis gar nicht auf sich selbst und ihre Bedürfnisse achten und damit die notwendige Balance zwischen den Geschlechtern torpedieren und kapput machen, oder ist es der geschichtlicher Untergang der Gesellschaft, der ganz viele Frauenversteher hervorbringt, oder sogar welche erschafft?
Grüße
Nikos

Das ist im Kern die alte Philosophenfrage, was eher da war: die Henne oder das Ei.

So merkwürdig es aus dem Munde eines Agnostikers klingt:

Ich vermute hier erstens eine Interdependenz, und zweitens das Walten von etwas Schicksalhaftem.

Oswald Spengler hat in seinem "Untergang des Abendlandes" geschrieben (ich zitiere aus dem Gedächtnis):

"Auf verlorenem Posten ausharren ohne Hoffnung auf Rettung, ist Pflicht."

Ich weiß, das ist mißbrauchbar (siehe die Durchhaltebefehle des Gröfaz). Aber ich glaube, wir können das folgendermaßen auf unsere Situation beziehen:

Kein Nachgeben gegenüber Radikalfeministinnen, auch wenn weit und breit nicht zu erkennen ist, daß sich ihr Siegeszug aufhalten ließe. Man muß einfach noch "in den Spiegel gucken können".

Gruß

Ekki

Re: Der neue Mann

Nikos, Friday, 25.02.2005, 11:59 (vor 7649 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Ekki am 25. Februar 2005 09:04:09:

Hi Ekki!

Das ist im Kern die alte Philosophenfrage, was eher da war: die Henne oder das Ei<

Zustimmung. Wenn nur alle Urfragen so vielsagend wären.

So merkwürdig es aus dem Munde eines Agnostikers klingt:
Ich vermute hier erstens eine Interdependenz, und zweitens das Walten von etwas Schicksalhaftem<

Für mich sind alle Phänomene inderdependent. Ok, zugegeben, dieser meiner Verständnis darüber hat hauptsächlich mit meiner buddhistischen Aktivität zu tun. Leider ist es nun mal so, daß wir Menschen nur die Phänomene als "grundsätzlich voneinander und gegenseitig abhängig" auffassen, die wir auch als solche mit unserem Verstand erfassen können. Wenn wir aber eine Blume sehen, dann können wir ohne Probleme nachvollziehen, daß "ohne Wurzel keine Blüte". Umgekehrt ist es aber genau so: Ohne Blüte, kein Samen, keine Wurzel usw usf. Wobei in der Moment, in der eine Blüte entsteht, bereits die Ursache für eine neue Wurzel gesetzt worden ist. Ob dies auch tatsächlich klappt, hängt natürlich auch mit anderen Faktoren zusammen, die aber alle als Ursache gleichzeitig gesetzt worden sind: Z.B., ob der Samen auf fruchtbaren Boden gesetzt worden ist, ob das Klima das richtige für die Sorte Pflanze ist, ob die Jahreszeit stimmt. Somit ist die Wirkung bereits in der Ursache enthalten und zu erkennen. Daß das mit dem Erkennen nicht immer so funzt, liegt IMO daran, daß wir nicht alle Phänomene sofort und in der Zusammenhang kappieren und deuten können.

Oswald Spengler hat in seinem "Untergang des Abendlandes" geschrieben (ich zitiere aus dem Gedächtnis):
"Auf verlorenem Posten ausharren ohne Hoffnung auf Rettung, ist Pflicht."
Ich weiß, das ist mißbrauchbar (siehe die Durchhaltebefehle des Gröfaz). Aber ich glaube, wir können das folgendermaßen auf unsere Situation beziehen:
Kein Nachgeben gegenüber Radikalfeministinnen, auch wenn weit und breit nicht zu erkennen ist, daß sich ihr Siegeszug aufhalten ließe. Man muß einfach noch "in den Spiegel gucken können".

Nicht die Parolen oder die Zitate sind schlecht bzw gut, sondern das, was wir Menschen damit anstellen (wollen). Dazu zwei Beispiele:

1. Ein Messer ist neutral. Ich kann damit Fleisch (oder Gemüse) schneiden und damit meinem Kindern etwas leckeres kochen. Oder aber auch jemandem verletzen und weh tun.

2. Einem Kind zu sagen "Du bist ein Hund" kann für das Kind sehr lustig sein. Das Kind amüsiert sich und hat ein gutes Erlebnis. Einer erwachsene Frau das gleiche zu sagen, gibt ihr keine Freude sondern eher Schmerz.

"In den Spiegel gucken können" ist IMO sehr wichtig, weil von Achtung sich selbst und zwangsläufig auch anderen gegenüber zeugt. Selbstachtung hat keineswegs "nur" philosophischer Relevanz, sie ist der Grundstein des Menschseins.

Fazit: Wir können alles machen, sofern damit das Leben im Mittelpunkt gestellt und Wert geschaffen wird, dh Leid genommen und Freude geschenkt wird.

Nur, wie können wir wissen, was das ist? Was schafft Leiden, was schafft Freude? Eins ist klar: Dieser ganze Schlammschlacht zwischen mir und meiner Ex schafft keine Freude sondern nur Leid. Die Verursacher sind einerseits die Femis, die solchen Unsinn verzapfen, andererseits ich selbst, der diesen Unsinn jahrelang und widerspruchslos mitgemacht hatte.

Ich könnte zB mein Kind längst mit auf Urlaub genommen haben, ohne die Mutter um Erlaubnis zu fragen, als das Kind noch mit mir überall kam. Einer gefestigten Beziehung des Kindes mit meiner Familie in Athen hätte dann auch der radikalste Feminismus nichts anhaben können. Aber dazu war ich offensichtlich feige und faul.

Grüße
Nikos

Re: Der neue Mann

Wodan, Friday, 25.02.2005, 12:00 (vor 7649 Tagen) @ astrid

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von astrid am 24. Februar 2005 21:07:37:

Doch es gibt sie,
aber wenn der Traum des Mannes in Erfüllung gehen könnte, rennt er vor ihr davon.
Nicht für ungut
Astrid

Das kann ja jeder behaupten! Hast Du die Adresse?
Wodan

Re: Der neue Mann / Toll auf den Punkt gebracht! (n/t)

Ekki, Friday, 25.02.2005, 12:01 (vor 7649 Tagen) @ Jeremin

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Jeremin am 24. Februar 2005 22:29:29:

Re: Der neue Mann

Max, Friday, 25.02.2005, 12:27 (vor 7649 Tagen) @ astrid

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von astrid am 24. Februar 2005 21:07:37:

Hi Astrid,

Doch es gibt sie, aber wenn der Traum des Mannes in Erfüllung gehen könnte, rennt er vor ihr davon.

...Übersetzung von "Frau" nach "Deutsch": Ich bin zum Platzen geil und finde keinen, der es mir richtig besorgt.

Die Wahrheit, nichts als die Wahrheit - Max

Re: Der neue Mann

Ekki, Friday, 25.02.2005, 12:36 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Nikos am 25. Februar 2005 09:59:54:

Hallo Nikos!

Fazit: Wir können alles machen, sofern damit das Leben im Mittelpunkt gestellt und Wert geschaffen wird, dh Leid genommen und Freude geschenkt wird.
Nur, wie können wir wissen, was das ist? Was schafft Leiden, was schafft Freude?

Daß umd diese Frage immer wieder neu gerungen werden muß, daß es keine allgemeingültige, in allen Situationen greifende Antwort gibt - das ist die Herausforderung des Lebens.

Gruß

Ekki

Harald Schmidt dazu…

Garp, Friday, 25.02.2005, 12:44 (vor 7649 Tagen) @ Wodan

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Wodan am 24. Februar 2005 20:49:54:

http://www.zeit.de/2005/09/Titel_2fHarald_Schmidt_09

ZEIT: Sie betrachten den Medienbetrieb nicht gerade mit einer rosa Brille.

Schmidt: Ach, nehmen Sie doch nur mal die meisten der kinderlosen Frauen ab 35 in meiner Branche, dieses sexuelle Medienproletariat. Die haben mit Glück einen One-Night-Stand mit einem Beleuchter, sozusagen Last Minute in Sachen Kinderwunsch. Da rücken jetzt die 25-Jährigen nach, und es wird ganz bitter. Das ist die Wahrheit – und die wird gerade von Frauen, die früher Kinder bekommen haben, unverblümt ausgesprochen.

ZEIT: Die kinderlosen Akademiker – sehr drastisch beschrieben.

Schmidt: Diese Generation ist einfach zu anspruchsvoll. Die lesen alle diese Glamour- und People-Zeitschriften und glauben auch noch, was da steht. Wo ist der Super-Fick, wo ist der Super-Job, wer sieht aus wie Brad Pitt? Ich, könnte ich denen sagen, aber ich bin nicht mehr auf dem Markt! Ich kann da nur den Hut ziehen vor der Generation unserer und ihrer Eltern: Die haben sich durchgebissen.

Re: Der neue Mann

Nikos, Friday, 25.02.2005, 12:50 (vor 7649 Tagen) @ Max

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Max am 25. Februar 2005 10:27:07:

Hi Max.

Doch es gibt sie, aber wenn der Traum des Mannes in Erfüllung gehen könnte, rennt er vor ihr davon.
...Übersetzung von "Frau" nach "Deutsch": Ich bin zum Platzen geil und finde keinen, der es mir richtig besorgt<

Wie denn auch jemandem finden, der es ihr auch besorgt und nicht nur buchstäblich "vor sich hin" pendelt? Dazu gehört eine wesentliche Portion an sexuelle Attraktivität, die mich als Mann locken kann.

Zur Zeit pendele ich widerrum regelmäßig zwischen Frankfurt und Athen. Ich kann folgendes bezeugen / berichten:

1. Ankunft in Athen: Ich kann mich von lauter attraktiven, starken, schönen Frauen kaum an etwas anderes konzentrieren. Die sind überall. Die sind zwar selbstbewusst (ja liebe Radi-Femis, das sind sie! die müssen nicht andauernd "der Mann ist böse und/oder dumm" rufen, um selbstbewusst zu sein), und dazu immer noch seeeehr weiblich. Irgendwas in den Augen signalisiert: "Hey, ich bin eine Frau, ich bin es gerne, und ich mag Männer, so wie sie sind". Ein Augenzwikern gleich. In deren Blick.

2. Zurück nach Frankfurt. Oh jeee... Himmel! Das Grauen! Hin und wieder mal eine Ausnahme, doch größtenteils Weiber, die mich an meinen Kommandaten in der Armee in Griechenland erinnern. Und auch noch stolz DARÜBER! WEG DAMIT! Und ich war auch noch in der Marines.

Oder liegt es vielleicht einfach nur daran, weil ich ebenso aus Griechenland komme, sozusagen mein Bonus für Landesmädchen?

Nikos
*griechischer Gott*

Re: Der neue Mann

Nikos, Friday, 25.02.2005, 13:09 (vor 7649 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Ekki am 25. Februar 2005 10:36:54:

Hallo Ekki!

Nur, wie können wir wissen, was das ist? Was schafft Leiden, was schafft Freude?

Daß umd diese Frage immer wieder neu gerungen werden muß, daß es keine allgemeingültige, in allen Situationen greifende Antwort gibt - das ist die Herausforderung des Lebens.<

Allerdings. Für mich ist diese Herausforderung der ewige Kampf zwischen Gut und Böse in uns. Das, was ich jetzt gerade mache, schafft es Leid oder Freude? Und auch wann? Kurz,- Mittel,- Langfristig? Es gibt IMO drei Richtungen um es herauszufinden:

1. Aus Beobachtungen und Erfahrungen anderer.
2. Aus eigenen Beobachtungen und Erfahrungen.
3. Aus beidem

Nr 1 ist die Weisheit des Schlauen (philosophisch), weil man VOR der anrückende Katastrophe davon Wind bekommt, und entsprechend gegensteuert. Kann aber auch zu theoretisch sein. Nr 2 ist die Weisheit des Dummen (empirisch, ohne Wertung jetzt von mir), weil "wenn das Feuer mich verbrennt, dann gehe ich nicht mehr zu nah" und zunächst man eine Brandwunde hat. Ist ziemlich realitätsnah, oft aber leider nach mehreren schmerzlichen Anläufen erst möglch. Erst nachdem Millonenkinder um ihre Väter gebracht worden sind, erkennt man, daß dies schlimm für die Kids ist. Diese Kinder sind aber dann "kollateral Schäden".

Nr 3 ist wohl das Beste?

Grüße
Nikos

Re: Der neue Mann

Ekki, Friday, 25.02.2005, 13:23 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Nikos am 25. Februar 2005 11:09:30:

Hallo Ekki!

Nur, wie können wir wissen, was das ist? Was schafft Leiden, was schafft Freude?


Daß umd diese Frage immer wieder neu gerungen werden muß, daß es keine allgemeingültige, in allen Situationen greifende Antwort gibt - das ist die Herausforderung des Lebens.<

Allerdings. Für mich ist diese Herausforderung der ewige Kampf zwischen Gut und Böse in uns. Das, was ich jetzt gerade mache, schafft es Leid oder Freude? Und auch wann? Kurz,- Mittel,- Langfristig? Es gibt IMO drei Richtungen um es herauszufinden:
1. Aus Beobachtungen und Erfahrungen anderer.
2. Aus eigenen Beobachtungen und Erfahrungen.
3. Aus beidem

...

Nr 3 ist wohl das Beste?
Grüße
Nikos

Ja, es ist das Beste.

Gruß

Ekki

Re: Der neue Mann

Ekki, Friday, 25.02.2005, 13:29 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Nikos am 25. Februar 2005 10:50:17:

...

Nikos
*griechischer Gott*

Ist in Polen nicht anders als in Griechenland.

Ekki
*glücklicher Wahl-Pole*

Re: Der neue Mann

Nikos, Friday, 25.02.2005, 13:36 (vor 7649 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Ekki am 25. Februar 2005 11:29:57:

...

Nikos
*griechischer Gott*

Ist in Polen nicht anders als in Griechenland.
Ekki
*glücklicher Wahl-Pole*<

Kann ich mir denken: Polinnen sind sehr attraktive Frauen! Aber auch keine Memmen!

Nikos

Re: Der neue Mann

Ekki, Friday, 25.02.2005, 14:07 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Nikos am 25. Februar 2005 11:36:38:

...

Nikos
*griechischer Gott*

Ist in Polen nicht anders als in Griechenland.
Ekki
*glücklicher Wahl-Pole*<

Kann ich mir denken: Polinnen sind sehr attraktive Frauen! Aber auch keine Memmen!
Nikos

Eben! Und wo das sowohl auf Frauen als auch auf Männer zutrifft, und beide sich freuen, daß es die jeweils anderen gibt,[/u] da ist die Gesellschaft vital.

Und wo das ganz entgegengesetzt ist, da macht man sich am besten vom Acker.
Wie eine Ratte, die das sinkende Schiff verläßt. (Ratten haben eine hohe soziale Intelligenz!)

Gruß

Ekki

Re: Der neue Mann

Ferdi, Friday, 25.02.2005, 14:49 (vor 7649 Tagen) @ Ekki

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Ekki am 25. Februar 2005 12:07:55:

Und wo das ganz entgegengesetzt ist, da macht man sich am besten vom Acker.

Ist das nicht das, was reishi immer propagiert hat? "Liegenlassen und fliegen".

Gruss,
Ferdi

Re: Der neue Mann

Ekki, Friday, 25.02.2005, 14:55 (vor 7649 Tagen) @ Ferdi

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Ferdi am 25. Februar 2005 12:49:49:

Hallo Ferdi!

Und wo das ganz entgegengesetzt ist, da macht man sich am besten vom Acker.
Ist das nicht das, was reishi immer propagiert hat? "Liegenlassen und fliegen".
Gruss,
Ferdi

Reishi hat sowieso meistens Recht gehabt.

Allerdings kann man sich statt "Fliegen" auch auf Zugfahren beschränken, der "Nahe Osten" (die 10 Beitrittsländer) ist ja so weit nicht weg, und im Zug kann man schon die ersten Bekanntschaften schließen. (Schon allein aus diesem Grunde bin ich ein begeisterter Nutzer öffentlicher Verkehrs-Mittel - und ein ziemlich sporadischer Autofahrer.

Apropos Reishi: Ich vermisse ihn - wie auch Du Dich mal wieder öfter lesen lassen könntest, alter Freund und Kupferstecher.

Herzlichen Gruß

Ekki

Was wir brauchen ist eine neue Frau

Magnus, Friday, 25.02.2005, 19:18 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Der neue Mann von Nikos am 24. Februar 2005 19:57:00:

Die endlich aufhört arrogant Privilegien zu fordern oder die glaubt, ihr stehen welche zu!

Re: Der neue Mann

astrid, Friday, 25.02.2005, 20:44 (vor 7649 Tagen) @ Wodan

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Wodan am 25. Februar 2005 10:00:26:

Tja,
meine kriegst du nicht ich bin schon gut vergeben.(Der ist nicht davon gelaufen - nutzt aber das volle Angebot gar nicht)
Die von meiner Schwester und ner ganz tollen Freundin....verstieße wohl gegen Datenschutz.

Doch es gibt sie,
aber wenn der Traum des Mannes in Erfüllung gehen könnte, rennt er vor ihr davon.
Nicht für ungut
Astrid

Das kann ja jeder behaupten! Hast Du die Adresse?
Wodan

Re: Der neue Mann

astrid, Friday, 25.02.2005, 20:56 (vor 7649 Tagen) @ Eugen Prinz

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Eugen Prinz am 25. Februar 2005 00:32:44:

Eben - er kanns nicht glauben, kriegt Angst, weil das kann nicht wahr sein, da muß ein faules Ei dahinterstecken. Und, Mist , die bietet was an, super, nimmt sich aber auch ihre Freiheit, sch.....dh wenn er nichts mehr bietet tut sie was sie will, oh Schreck! Das wollen wir nicht, soll doch alles beim Alten bleiben auch wenn er nur mehr bequem im Nest hocken will ohne Interesse an Person die Nest baut. Da lieber wieder ein braves "Weibchen" nach Hause schleppen - die spult wieder das alte Schema ab, er auch, langweilig aber sicher.

Ist auch oK
Nicht für mich.
Und in Träumen kommt dann wieder diese selbständige, selbstbewußte Frau, die eure Sachen teilt und Interesse zeigt und verführerisch ist und in Träumen dann auch immer bei euch bleibt, egal was ihr tut. Aber in der Realität ist euch klar, daß das so nicht funktioniert und ihr verzichtet.

Einige Männer kommen aber mit ihrer Traumfrau schon klar. Kenne doch ein paar vernünftige, liebevolle, gleichberechtigte Beziehungen, die schon einige Jahre funktionieren.
Freut mich - also es geht doch, wenn beide wollen.

>Doch es gibt sie,

aber wenn der Traum des Mannes in Erfüllung gehen könnte, rennt er vor ihr davon.
Nicht für ungut
Astrid[/i]

Da lächelt der neue Mann nur ... buddhistisch.
Nichts für ungut,
Eugen

Re: Der neue Mann

Nikos, Friday, 25.02.2005, 21:23 (vor 7649 Tagen) @ astrid

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von astrid am 25. Februar 2005 18:56:09:

Freut mich - also es geht doch, wenn beide wollen<

Du sagst es! Wenn beide wollen. Bislang haben Männer aber nur das gemacht, was Frauen wollten. Ich meine Männer in Deutschland. In Griechenland habe ich zB ausgewogene Erfahrungen.

Die tolle Frau, die selbstständig ist und weiss was sie will, und dies nicht die Verarschung ihres Mannes ist, sondern sein Bestes (nein, nicht sein Geld oder sein Penis, was das Beste für IHM ist) die ist selbstverständlich willkommen und in meinem Fall auch vorhanden. Ich musste sie mir aber zunächst ein wenig zu Recht biegen, weil sie gegen ununterbrochene Gehirnwäsche durch die Medien und durch Alice auch nicht gefeit ist.

Stell dir mal vor: Sie mag es!

Nikos

Re: Der neue Mann

Nikos, Friday, 25.02.2005, 21:25 (vor 7649 Tagen) @ astrid

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von astrid am 25. Februar 2005 18:56:09:

Und, Mist , die bietet was an, super, nimmt sich aber auch ihre Freiheit, sch.....dh wenn er nichts mehr bietet tut sie was sie will, oh Schreck!<

Die "neue" Frau soll bitt tun was sie will.

Aber nicht auf meine Kosten!

Wenn ich entschloßen bitten darf.

Nikos
*griechischer Gott*

Re: Der neue Mann...

Eugen Prinz, Friday, 25.02.2005, 23:53 (vor 7648 Tagen) @ astrid

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von astrid am 25. Februar 2005 18:56:09:

Und in Träumen kommt dann wieder diese selbständige, selbstbewußte Frau, die eure Sachen teilt und Interesse zeigt und verführerisch ist und in Träumen dann auch immer bei euch bleibt, egal was ihr tut. Aber in der Realität ist euch klar, daß das so nicht funktioniert und ihr verzichtet.

Gut erkannt. Sag selbst: Zeugt es nicht von einer gewissen Reife, wenn man von Illusionen Abschied nimmt? Offensichtlich sind doch Frauen die Traumtänzerinnen. Drei Viertel der Ehen werden auf ihr Verlangen geschieden, weil sie sich mit den Realitäten nicht arrangieren können, vielleicht weil sie immer noch träumen, es müsse ein zweites oder drittes erstes Mal geben, wo alles so perfekt erschien. Der Mann ist zumeist viel bescheidener. "Ja, gewiss, sie ist ein bisschen ...(chaotisch, dämlich, wehleidig, launisch, ... such dir was aus) aber sie ist gut im Bett." So sprechen Männer. Ich glaube nicht, dass du ihre Träume zutreffend beschrieben hast.

Eugen

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