Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? Seit Harvard-Präsident Larry Summers darüber öffentlich spekulierte, rebellieren viele Professoren und Studenten gegen seinen Führungsstil. Den offenen Putsch konnte Summers mit knapper Not abwenden - und rettete sein Amt mit demonstrativer Demut.
Komplett unter :
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,343297,00.html
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Chris am 23. Februar 2005 14:44:33:
Viele Frauen, die ich kenne, sind großtenteils flatterhaft. Das könnte schlecht für die Forschung sein. Allerdings gibt es auch Mdm Curie 
Nikos
Mit dem Denken haben viele es nicht so. Aber dafür mit dem Meckern und Jammern .
Als Antwort auf: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Chris am 23. Februar 2005 14:44:33:
Larry Summers hat es gewagt, öffentlich die Wahrheit zu sagen.
Aber er wäre nicht der Erste, der dafür "verbrannt" wird...
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Chris am 23. Februar 2005 14:44:33:
Ich kenne einen Professor für Starkstromtechnik an einer Fachhochschule. Dieser vertritt nach langjähriger Beobachtung die Auffassung, daß die Frauen, die sein Studienfach wählen, ausnahmslos geisteskrank sind.
Gruß
Andreas
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Chris am 23. Februar 2005 14:44:33:
Frauen sind zäher.
Meine Erfahrung im Beruf ist: sie arbeiten oft viel härter und genauer als Männer.
Allgemeines Manko - jetzt in meinem Fachbereich beobachtet - sie überladen sich, verlieren sich schnell in nicht so wichtigen Nebensächlichkeiten.
Männer haushalten besser mit ihren Energien, da sie leichter "nein" sagen, wenn sie nicht mehr wollen und mehr bei der Sache selbst bleiben, nicht so belastet sind durch Mitfühlen und Wahrnehmen zwischenmenschlicher Dinge im Beruf (die vielleicht nich tganz passen). Sie lassen aber manchmal wichtige Dinge liegen, wenn sie gerade Frust haben.
Gilt natürlich nur in der Menge betrachtet.
Für die Wissenschaft: Männer haben den größeren Spieltrieb und Entdeckungshunger vor allem bei vielleicht nicht gleich ersichtlich Sinnvollem. Für Frauen müssen Dinge praktisch anwendbar, lebensbezogen, ästhetisch sein. Sonst legen sie nicht so viel Energie in eine Sache.
Wenn sich eine Frau mal richtig interessiert und ins Zeug legt, wird sie viel ehrgeiziger sein als jeder Mann.
So schätze ich das ein.
Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? Seit Harvard-Präsident Larry Summers darüber öffentlich spekulierte, rebellieren viele Professoren und Studenten gegen seinen Führungsstil. Den offenen Putsch konnte Summers mit knapper Not abwenden - und rettete sein Amt mit demonstrativer Demut.
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Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Chris am 23. Februar 2005 14:44:33:
Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? Seit Harvard-Präsident Larry Summers darüber öffentlich spekulierte, rebellieren viele Professoren und Studenten gegen seinen Führungsstil. Den offenen Putsch konnte Summers mit knapper Not abwenden - und rettete sein Amt mit demonstrativer Demut.
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das frauen weniger für wissenschaft geeignet sind halte ich für schwachsinn.
im grossen und ganzen ist es allerdings auch völlig unerheblich ob frauen oder männer dafür "geeignet" sind solange die einzelnen nicht darin behindert werden eine wissenschaftliche tätigkeit zu bekommen falls sie das wirklich wollen.
wenn es z.b. darum geht wer morgen an einem tollen neuen schaltkreis forscht, dann würde ich wollen das es völlig unabhängig vom geschlecht diejenigen sind die das am besten können (wobei schon sehr schwer sein dürfte zu sagen wer das am besten kann *g*).
alles in allem gibt es gerade in der wissenschaft viele beispiele dafür das gerade menschen denen man eine eignung abspricht aussergewöhnliches vollbracht haben (das meine ich allerdings weniger auf die geschlechter bezogen).
insgesamt stört mich vor allem die verallgemeinerung - hängt mir einfach zum hals raus. ist nebenbei auch völlig unnütz.
grüsse
sebastian
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von astrid am 23. Februar 2005 19:37:23:
Frauen sind zäher.
Meine Erfahrung im Beruf ist: sie arbeiten oft viel härter und genauer als Männer.
Allgemeines Manko - jetzt in meinem Fachbereich beobachtet - sie überladen sich, verlieren sich schnell in nicht so wichtigen Nebensächlichkeiten.
Männer haushalten besser mit ihren Energien, da sie leichter "nein" sagen, wenn sie nicht mehr wollen und mehr bei der Sache selbst bleiben, nicht so belastet sind durch Mitfühlen und Wahrnehmen zwischenmenschlicher Dinge im Beruf (die vielleicht nich tganz passen). Sie lassen aber manchmal wichtige Dinge liegen, wenn sie gerade Frust haben.
Gilt natürlich nur in der Menge betrachtet.
Für die Wissenschaft: Männer haben den größeren Spieltrieb und Entdeckungshunger vor allem bei vielleicht nicht gleich ersichtlich Sinnvollem. Für Frauen müssen Dinge praktisch anwendbar, lebensbezogen, ästhetisch sein. Sonst legen sie nicht so viel Energie in eine Sache.
Wenn sich eine Frau mal richtig interessiert und ins Zeug legt, wird sie viel ehrgeiziger sein als jeder Mann.
So schätze ich das ein.
Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? Seit Harvard-Präsident Larry Summers darüber öffentlich spekulierte, rebellieren viele Professoren und Studenten gegen seinen Führungsstil. Den offenen Putsch konnte Summers mit knapper Not abwenden - und rettete sein Amt mit demonstrativer Demut.
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Das kann jeder blind unterschreiben. Männer bauten Autos, um damit zu spielen. Erst Frauen verstanden den praktischen Wert, ohne den das Automobil nie eine Chance gehabt hätte. Aber so tief blicken Männer eben nicht.
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von astrid am 23. Februar 2005 19:37:23:
Für die Wissenschaft: Männer haben den größeren Spieltrieb und Entdeckungshunger vor allem bei vielleicht nicht gleich ersichtlich Sinnvollem. Für Frauen müssen Dinge praktisch anwendbar, lebensbezogen, ästhetisch sein. Sonst legen sie nicht so viel Energie in eine Sache.
Genau das ist wohl das Problem. Grosse und wichtige Entdeckungen haben ihre Ursache fast immer im Spieltrieb und Entdeckungshunger. Denn im Vorfeld ist die praktische Anwendung oder die Auswirkung auf die Lebensverhältnisse der Menschen oft gar nicht abschätzbar.
Der Erfinder der (Computer-)Mouse wurde ausgelacht. Heute können wir uns keinen Computer mehr ohne vorstellen.
Das erste Telefonbuch Deutschlands (in Berlin) wurde das "Buch der Narren" genannt, weil man damals der Meinung war, nur hoffnungslose Träumer und Idioten wuerden sich mit so einem "Spielzeug" beschäftigen.
Bei den ersten Eisenbahnen wurde gewarnt, durch die hohe Geschwindikeit würde man zwangsläufig erblinden.
Die Beispiele dazu sind endlos. Und nichts von alldem wurde logischerweise (wenn man deiner Logik folgt) von Frauen entwickelt, da alle diese grossen Erfindungen am Anfang sinnlos, wenn nicht gar gefährlich erschienen. Kein Wunder, wenn es viele Frauen aufgrund ihrer "ach so praktischen" Einstellung zu nichts bringen...
Typische Frauen-Einstellung: Ich will nichts verstehen, ich will keine Hintergründe kennen, ich will nur wissen, was ich jetzt im konkreten Fall machen muss. Bitte hilf mir! Natürlich bleiben sie mit so einer Einstellung dann immer dumm und hilflos und gehen uns Männern dann wieder bei jeder Kleinigkeit auf den Sack.
Gruss,
Paul
PS: Es gibt da übrigens auch einen Cartoon. Darauf ist ein Steinzeitmensch mit einem Feuer zu sehen, das er wohl gerade entfacht hat. Seine Frau kommt um die Ecke und meint sinngemäss etwas wie: Kümmer dich lieber um wichtige Dinge und lass die Spielereien...
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von ein weiterer Andreas am 23. Februar 2005 16:45:29:
Ich kenne einen Professor für Starkstromtechnik an einer Fachhochschule. Dieser vertritt nach langjähriger Beobachtung die Auffassung, daß die Frauen, die sein Studienfach wählen, ausnahmslos geisteskrank sind.
Nach meiner Erfahrung kann ich das bestätigen. Die Stipendien für die Tussis sind verschwendete Steuergelder (bzw. bei zuwenig Studienplätzen sogar kontraproduktiv).
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Chris am 23. Februar 2005 14:44:33:
wie gross müssen eigentlich die minderwertigkeitskomplexe sein um sowas ablassen zu müssen? männer sind die besseren forscher, der männliche spieltrieb prädestiniert sie gradezu zum forschen. frauen können das nicht.
naja forscht mal weiter. wenn alles so daneben liegt wie diese forschung dann gut nacht.
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von D. C. am 23. Februar 2005 21:46:10:
wie gross müssen eigentlich die minderwertigkeitskomplexe sein um sowas ablassen zu müssen? männer sind die besseren forscher, der männliche spieltrieb prädestiniert sie gradezu zum forschen. frauen können das nicht<
Naja, haben etwa Frauen die Elektrizität entdeckt? Frauen können das nicht so gut, das stimmt. Frauen können nicht alles besser, wie Alice zu meinen pflegt. Kappiere das endlich.
Wie gross müssen eigentlich die Minderwertigkeitskomplexe der Frauen sein um sowas ablassen zu müssen, daß Männer nicht die bessere Forscher sein können?
Auch verbohrt.
Nikos
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von astrid am 23. Februar 2005 19:37:23:
Allgemeines Manko - jetzt in meinem Fachbereich beobachtet - sie überladen sich, verlieren sich schnell in nicht so wichtigen Nebensächlichkeiten<
Vielleicht hängt es damit zusammen, daß Frauen in Prozessen denken, Männen hingegen in Zielen.
Ja, ich glaube das stimmt sogar.
Nikos
*griechischer Gott*
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Chris am 23. Februar 2005 14:44:33:
Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? Seit Harvard-Präsident Larry Summers darüber öffentlich spekulierte, rebellieren viele Professoren und Studenten gegen seinen Führungsstil. Den offenen Putsch konnte Summers mit knapper Not abwenden - und rettete sein Amt mit demonstrativer Demut.
Komplett unter :
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,343297,00.html
Daß er sich demütig zurückgezogen hat, ist der eigentliche Skandal an der Sache. Hier geht es nicht primär um biologische Präferenzen und Dispositionen etc., sondern darum, ordentliche Forschung von den Gängelungen einer kontraproduktiven Quotierung zu befreien.
Gute Wissenschaftlerinnen sind allzeit willkomen. Aber nicht schlechte, schon gar nicht anstatt guter Wissenschaftler, nur weil es sonst weniger Frauen als Männer wären. Die Wissenschaft fragt nicht nach dem Geschlecht und iteressiert sich eben deswegen auch nicht für Quoten, die ihr auch noch schaden. Das hat Summers sagen wollen. Und da hat er völlig recht.
Gruß
Wodan
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Chris am 23. Februar 2005 14:44:33:
Dazu auch ein kommentar in der Zeit von Joffe:
http://www.zeit.de/2005/09/B-Harvard
Ich bekenne mich hier dazu,
o ein libraler zu sein. Im artikel oben: Wer ist der Träger von
Rechten und Freiheiten das Inviduum oder das Kollektiv?
Liberale sagen: das Inviduum.
o materialist zu sein, und
o biologist zu sein (it's the biology, stupid)
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Paul am 23. Februar 2005 20:56:18:
Der Erfinder der (Computer-)Mouse wurde ausgelacht. Heute können wir uns keinen Computer mehr ohne vorstellen.
Das erste Telefonbuch Deutschlands (in Berlin) wurde das "Buch der Narren" genannt, weil man damals der Meinung war, nur hoffnungslose Träumer und Idioten wuerden sich mit so einem "Spielzeug" beschäftigen.
Bei den ersten Eisenbahnen wurde gewarnt, durch die hohe Geschwindikeit würde man zwangsläufig erblinden.
Und die ersten, die Vaterschaftstests machten wurden verantwortungslos und feige genannt 
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Nikos am 24. Februar 2005 08:30:08:
Hei Nikos,
klingt plausibel. Ich selber kann das nicht nachvollziehen. Liege eher in der Mitte: Kann mich abgrenzen, Prioritäten setzten, unwichtiges wird gemacht falls Zeit ist, das wichtigste zuerst und bei Energieverlust nicht mehr machen als gesund ist. Ich tu mir schwer mit typisch weiblichen Dingen, kann aber das was Männer tun auch nicht wirklich nachfühlen.
Beobachte nur.
(laß Korfu va. aber Naxos von mir grüßen wenn du wieder nach Griechenland fährst)
Astrid
Allgemeines Manko - jetzt in meinem Fachbereich beobachtet - sie überladen sich, verlieren sich schnell in nicht so wichtigen Nebensächlichkeiten<
Vielleicht hängt es damit zusammen, daß Frauen in Prozessen denken, Männen hingegen in Zielen.
Ja, ich glaube das stimmt sogar.
Nikos
*griechischer Gott*
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Paul am 23. Februar 2005 20:56:18:
Klingt aus dem Leben gegriffen 
Für die Wissenschaft: Männer haben den größeren Spieltrieb und Entdeckungshunger vor allem bei vielleicht nicht gleich ersichtlich Sinnvollem. Für Frauen müssen Dinge praktisch anwendbar, lebensbezogen, ästhetisch sein. Sonst legen sie nicht so viel Energie in eine Sache.
Genau das ist wohl das Problem. Grosse und wichtige Entdeckungen haben ihre Ursache fast immer im Spieltrieb und Entdeckungshunger. Denn im Vorfeld ist die praktische Anwendung oder die Auswirkung auf die Lebensverhältnisse der Menschen oft gar nicht abschätzbar.
Der Erfinder der (Computer-)Mouse wurde ausgelacht. Heute können wir uns keinen Computer mehr ohne vorstellen.
Das erste Telefonbuch Deutschlands (in Berlin) wurde das "Buch der Narren" genannt, weil man damals der Meinung war, nur hoffnungslose Träumer und Idioten wuerden sich mit so einem "Spielzeug" beschäftigen.
Bei den ersten Eisenbahnen wurde gewarnt, durch die hohe Geschwindikeit würde man zwangsläufig erblinden.
Die Beispiele dazu sind endlos. Und nichts von alldem wurde logischerweise (wenn man deiner Logik folgt) von Frauen entwickelt, da alle diese grossen Erfindungen am Anfang sinnlos, wenn nicht gar gefährlich erschienen. Kein Wunder, wenn es viele Frauen aufgrund ihrer "ach so praktischen" Einstellung zu nichts bringen...
Typische Frauen-Einstellung: Ich will nichts verstehen, ich will keine Hintergründe kennen, ich will nur wissen, was ich jetzt im konkreten Fall machen muss. Bitte hilf mir! Natürlich bleiben sie mit so einer Einstellung dann immer dumm und hilflos und gehen uns Männern dann wieder bei jeder Kleinigkeit auf den Sack.
Gruss,
Paul
PS: Es gibt da übrigens auch einen Cartoon. Darauf ist ein Steinzeitmensch mit einem Feuer zu sehen, das er wohl gerade entfacht hat. Seine Frau kommt um die Ecke und meint sinngemäss etwas wie: Kümmer dich lieber um wichtige Dinge und lass die Spielereien...
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Friedwilli am 23. Februar 2005 20:50:46:
Tja, wenn mal was da ist,kann Frau damit sehr viel anfangen!
Frauen sind zäher.
Meine Erfahrung im Beruf ist: sie arbeiten oft viel härter und genauer als Männer.
Allgemeines Manko - jetzt in meinem Fachbereich beobachtet - sie überladen sich, verlieren sich schnell in nicht so wichtigen Nebensächlichkeiten.
Männer haushalten besser mit ihren Energien, da sie leichter "nein" sagen, wenn sie nicht mehr wollen und mehr bei der Sache selbst bleiben, nicht so belastet sind durch Mitfühlen und Wahrnehmen zwischenmenschlicher Dinge im Beruf (die vielleicht nich tganz passen). Sie lassen aber manchmal wichtige Dinge liegen, wenn sie gerade Frust haben.
Gilt natürlich nur in der Menge betrachtet.
Für die Wissenschaft: Männer haben den größeren Spieltrieb und Entdeckungshunger vor allem bei vielleicht nicht gleich ersichtlich Sinnvollem. Für Frauen müssen Dinge praktisch anwendbar, lebensbezogen, ästhetisch sein. Sonst legen sie nicht so viel Energie in eine Sache.
Wenn sich eine Frau mal richtig interessiert und ins Zeug legt, wird sie viel ehrgeiziger sein als jeder Mann.
So schätze ich das ein.
Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? Seit Harvard-Präsident Larry Summers darüber öffentlich spekulierte, rebellieren viele Professoren und Studenten gegen seinen Führungsstil. Den offenen Putsch konnte Summers mit knapper Not abwenden - und rettete sein Amt mit demonstrativer Demut.
Komplett unter :
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,343297,00.html
Das kann jeder blind unterschreiben. Männer bauten Autos, um damit zu spielen. Erst Frauen verstanden den praktischen Wert, ohne den das Automobil nie eine Chance gehabt hätte. Aber so tief blicken Männer eben nicht.
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von astrid am 25. Februar 2005 16:09:04:
Hi astrid.
Etwas ist mir sofort ins Auge gefallen, deswegen gehe ich nur darauf ein:
Ich tu mir schwer mit typisch weiblichen Dingen, kann aber das was Männer tun auch nicht wirklich nachfühlen<
Nimm es bitte nichr persönlich, aber ich lese folgendes raus:
1. mir machen weibliche Dinge keinen Spaß
2. mir machen männliche Dinge auch keinen Spaß
Für mich ein eindeutiges Zeichen von Vaterlossigkeit oder irgendwie längere Abwesenheit. Väter geben ihre Kinder so viel Wichtiges, davon ist IMO das Wichtigste die Lebensfreude, das Groß-Denken, die Sicherheit "ich kann die Welt umarmen!". Daraus ergibt sich Spaß und Interesse an die Dinge des Lebens. Kann das bei dir zutreffen (ok, vielleicht zu privat)?
(laß Korfu va. aber Naxos von mir grüßen wenn du wieder nach Griechenland fährst)<
Gerne, werde an dich denken, wenn ich am Strand was trinke. Aber nur für fünf Minuten. Und, hat es dir gefallen?
Grüße
Nikos
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von astrid am 25. Februar 2005 16:12:49:
Tja, wenn mal was da ist,kann Frau damit sehr viel anfangen!<
Warum dürfen wir dann nicht mehr spielen?
Nikos
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Nikos am 25. Februar 2005 16:54:58:
Meiner spielt fast nur!
Und seine Freunde beneiden ihn wenn er darf.
Und ich träume derweil von jemanden der mit mir spielt!
Tja, wenn mal was da ist,kann Frau damit sehr viel anfangen!<
Warum dürfen wir dann nicht mehr spielen?
Nikos
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Nikos am 25. Februar 2005 16:53:37:
Falsch:
Mir macht beides Spaß, ich kann mit beiden.
Gedankenlose stereotyoe Verhaltensmuster, die zu leicht psychologisch mit ich bin ja nur....entschulbar sind, finde ich langweilig und bringen nichts, kann mir nicht vorstellen wieso immer die selben Fehler wiederholen. Man kann ja lernen.
Hi astrid.
Etwas ist mir sofort ins Auge gefallen, deswegen gehe ich nur darauf ein:
Ich tu mir schwer mit typisch weiblichen Dingen, kann aber das was Männer tun auch nicht wirklich nachfühlen<
Nimm es bitte nichr persönlich, aber ich lese folgendes raus:
1. mir machen weibliche Dinge keinen Spaß
2. mir machen männliche Dinge auch keinen Spaß
Für mich ein eindeutiges Zeichen von Vaterlossigkeit oder irgendwie längere Abwesenheit. Väter geben ihre Kinder so viel Wichtiges, davon ist IMO das Wichtigste die Lebensfreude, das Groß-Denken, die Sicherheit "ich kann die Welt umarmen!". Daraus ergibt sich Spaß und Interesse an die Dinge des Lebens. Kann das bei dir zutreffen (ok, vielleicht zu privat)?
(laß Korfu va. aber Naxos von mir grüßen wenn du wieder nach Griechenland fährst)<
Gerne, werde an dich denken, wenn ich am Strand was trinke. Aber nur für fünf Minuten. Und, hat es dir gefallen?
Grüße
Nikos
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von naima am 25. Februar 2005 18:28:59:
Und ich träume derweil von jemanden der mit mir spielt!<
VORSICHT ! Männer sind äusserst böse (hat Alice gesagt)! Wusstest Du es nicht!? Sei froh daß er lediglich spielt und dich nicht ununterbrochen vergewaltigt, oder grün und blau verprügelt, oder beides abwechselnd, oder sich an die gemeinsame Kinder vergeht! Manner sind sehr böse!
LASS IHN BLOß WEITER SPIELEN !
Ufff... Manche leben wirklich gefährlich... ts ts ts
Nikos
Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft?
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von astrid am 25. Februar 2005 18:32:14:
Hi astrid.
Dann verstehe ich wie du das meinst:
Ich tu mir schwer mit typisch weiblichen Dingen, kann aber das was Männer tun auch nicht wirklich nachfühlen<
Nikos
Nachtrag
Als Antwort auf: Re: Taugen Frauen nicht für die harte Arbeit in der Wissenschaft? von Nikos am 25. Februar 2005 18:51:31:
Es sollte heissen::
Ich verstehe nicht wie du das meinst
Re: Nachtrag
Als Antwort auf: Nachtrag von Nikos am 25. Februar 2005 18:52:31:
Beides hat was, beide Geschlechter machen aus einer natürlichen Veranlagung heraus bestimmte eigene Fehler, wo eine Neigung zur Wiederholung da ist. Aber - wir haben doch als Menschen einen Verstand mitbekommen, ja und den kann man benutzen. Beobachten, sehen was andere für Lösungen und Gedankengänge bieten. Da kann man dazulernen, Spaß finden bei Dingen, die nicht typisch sind für das was man eigentlich ist. Man landet in der Mitte denn man hat gelernt! nd wundert sich das andere ihre Fehler istinktmäßig wie Tiere, ohne Gedanken immer und immer wieder ganz gleich machen und darunter leiden.
Es sollte heissen::
Ich verstehe nicht wie du das meinst
Re: Nachtrag
Als Antwort auf: Re: Nachtrag von astrid am 25. Februar 2005 19:12:44:
Beides hat was, beide Geschlechter machen aus einer natürlichen Veranlagung heraus bestimmte eigene Fehler, wo eine Neigung zur Wiederholung da ist. Aber - wir haben doch als Menschen einen Verstand mitbekommen, ja und den kann man benutzen. Beobachten, sehen was andere für Lösungen und Gedankengänge bieten. Da kann man dazulernen, Spaß finden bei Dingen, die nicht typisch sind für das was man eigentlich ist. Man landet in der Mitte denn man hat gelernt! nd wundert sich das andere ihre Fehler istinktmäßig wie Tiere, ohne Gedanken immer und immer wieder ganz gleich machen und darunter leiden<
Du gehst auf meine Frage nicht ein. Und leiden tue ich nicht, habe damit aufgehört. Beobachte mal, was ich für Lösungen und Gedankengänge bitte: Solange ich als Mann dermassen diskriminiert werde, gibt es keine Kinder mehr.
Alice's "kleiner Unterschied" macht eine Halbierung der Geburten in 40 Jahren aus.
Prost!
Nikos