Ehrenmord an junger Türkin in Berlin am 13.02
In Berlin wurde eine junge Türkin von einem ihrer Brüdern erschossen. Das Motiv war offenbar ihr "zivilisierter" Lebenswandel und ihre Abkehr von den traditionellen Verhaltensweisen türkischer Frauen aus ihrer Heimat (s. die Welt vom 19.02.05).
Diese sogenannten "Ehrenmorde" zeigen das zukünftige Dilemma auf, vor dem die sogenannten Gutmenschen (Emanzen, Frauenrechtler, Grüne, Linkssozialisten, etc.) stehen. Den "Ehrenmord" zu kritisieren zieht den Verdacht auf sich, "Ausländerfeindlichkeit" zu schüren. Weiterhin würden es die Kritiker mit einer anderen Art des Widerstands zu tun bekommen. Van Gogh würde ein Lied davon singen (könnte er noch singen). Ganz abgesehen davon, daß ausgerechnet ein Mann sein Leben für die Rechte der Frauen lassen musste.
Ich glaube, für unser Grünen-Pummelchen Roth oder EMMAnze Schwartzer ist es wohl gesundheitsschonender, bei Christiansen über Gleichstellung zu sabbeln als in Moscheen die "Ehrenmorde" zu kritisieren. Wie feige...
Die Erkenntnis:
Radikalität verschafft Respekt! Die Ehrenmörder, die Frauenrechtler, die Anti-AKW-Bewegung, NPD, PDS etc. beweisen es uns immer wieder...
Die Konsequenz:
Männer in Deutschland! Radikalisiert Euch. Dann werdet Ihr wieder respektiert!
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- Ehrenmord an junger Türkin in Berlin am 13.02 -
Fidel68,
19.02.2005, 15:15
- "Ehrenmord" ist ein Oxymoron (n/t) - Groucho, 19.02.2005, 20:52