Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Zitate

Odin, Saturday, 19.02.2005, 15:01 (vor 7655 Tagen)

aus der neuen KSA (Zeitschrift des Kinderschutzbundes)

"Im Projekt spielen wir z.B. das Rollenspiel 'Bauernhof'. Dabei verwandelt sich jeder in ein Wunschtier, Mädchen häufig in Häschen oder Hühnchen, die Jungen oft in Leoparden, Löwen oder Tiger. Im freien Spiel geht es so natürlich hoch her und die Kinder erfahren, was passiert, wenn es keine Regeln gibt. Lehrerinnen fordern von uns dann vielfach, wir sollten doch bestimmte Tiere einfach von vorn herein verbieten, weil es die erstens auf einem Bauernhof gar nicht gäbe, es zweitens viel zu laut werde und drittens gerade die Jungen außer Rand und Band gerieten. Uns ist es dagegen wichtig, den Kindern viel Raum zu geben."

"WEnn die Jungen ihren Bewegungsdrang austoben könnten, meint eine, dann seien sie ausgesprochen unkompliziert und umgänglich. "Man muss ihnen nur eine konkrete Aufgabe stellen, an der sie sich abarbeiten können". Mädchen hingegen seien furchtbar schnell eifersüchtig und eingeschnappt; ihre hohe "soziale Kompetenz" zeige sich vor allem im Inszenieren von Beziehungsdramen; eine rein weibliche Dreiergruppe sei fast nicht arbeitsfähig, da sich sofort zwei gegen eine verbündeten, und in punkto Mobbing setzten diese Gören zwar seltener ihre Körperkraft ein als ihre männlichen Klassenkameraden, intrigierten aber um so geschickter mit Worten."

Re: Zitate

ein weiterer Andreas, Saturday, 19.02.2005, 15:22 (vor 7655 Tagen) @ Odin

Als Antwort auf: Zitate von Odin am 19. Februar 2005 13:01:40:

...... Mädchen hingegen seien furchtbar schnell eifersüchtig und eingeschnappt; ihre hohe "soziale Kompetenz" zeige sich vor allem im Inszenieren von Beziehungsdramen; eine rein weibliche Dreiergruppe sei fast nicht arbeitsfähig, da sich sofort zwei gegen eine verbündeten, und in punkto Mobbing setzten diese Gören zwar seltener ihre Körperkraft ein als ihre männlichen Klassenkameraden, intrigierten aber um so geschickter mit Worten."

Nicht nur Mädchen sind so. Sie legen das auch im Erwachsenenalter nicht ab. Das Zitat beschreibt das weibliche Sozialverhalten von der Wiege bis zur Bahre.

Daß sowas allerdings Ausdruck sozialer Kompetenz sein soll ist ein Hohn. Frauen sind gerade auf sozialem Gebiet inkompetent. Deshalb bringen sie es im Berufsleben meist zu nichts und sind das Anhängsel des Mannes.

Je mehr eine Gesellschaft verweiblicht, desto mehr verliert sie sich in internen Grabenkämpfen. Eine weibliche Gesellschaft streitet über das, was zu verteilen gerade da ist. Eine männliche Gesellschaft erschließt neue Ressourcenfelder.

Gruß

Andreas

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