Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 1 - 20.06.2001 - 20.05.2006

67114 Postings in 8047 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Re: Den Feind mit den eigenen Waffen schlagen..

Christian, Sunday, 13.02.2005, 11:58 (vor 7661 Tagen) @ Eugen Prinz

Als Antwort auf: Re: Den Feind mit den eigenen Waffen schlagen.. von Eugen Prinz am 12. Februar 2005 21:17:31:

>Es kommt doch bald das neue AntiDiskrG raus. Damit sollten ja auch Klagen gegen Männerrassisten ermöglicht werden, zbsp Anzeige von Clubbesitzern die nur Frauen freien Entritt anbieten u.ä. Ich schlage vor die Klagen werden durch einen Verein angestrebt, Manndat oder was auch immer; und wir sammeln schonmal für den Prozess!

Leser[/i]

Wenn ich jemanden wegen Diskriminierung verklagen würde, dann zu allererst und mit größter Wonne öffentliche, staatliche Einrichtungen, Frauenministerinnen, Frauenbeauftragte, und all die anderen Hornviecher, die die Frauenweide abgrasen. Männern per Gesetz das Geld aus der Tasche zu ziehen und es mit vollen Händen unter den FrauenfunktionärInnen zu verteilen, ist eine der größten Sauereien unserer Tage.
So ein Clubbesitzer ist dagegen ein mickriges Würstchen. An dem Tag, an dem Männer sich nicht mehr von Pheromonen in seinen Laden locken oder von Hormonen hineintreiben lassen, ist der Mann pleite.
Eugen

Wenn Männer in Deutschland gegen ihre Diskriminierung, Ungleichbehandlung usw. klagen, dann kann man schon vorher das zu erwartende Urteil durch IMO manche feministisch unterwanderte deutsche Gerichte deuten: Das Urteil lautet "Verstösst nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz!"
Männerrechte werden nur vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anerkannt und Deutschland zu Geldstrafen verurteilt wird!

meint,
Christian


gesamter Thread:

 

powered by my little forum