Frauen ohne Power
Andreas, Friday, 11.02.2005, 17:32 (vor 7663 Tagen)
Mal wieder Sonderwuerstchen fuer die Damen!
Re:
Andreas (d.a.), Friday, 11.02.2005, 17:49 (vor 7663 Tagen) @ Andreas
Als Antwort auf: Frauen ohne Power von Andreas am 11. Februar 2005 15:32:59:
In China ist das auch generell so. - Aber mal ehrlich: Dafür, dass wir dieses Problem generell nicht haben, erscheinen mir 12 Tage im Jahr als ein guter Tausch ... 
Re:
Scipio Africanus, Friday, 11.02.2005, 19:31 (vor 7663 Tagen) @ Andreas (d.a.)
Als Antwort auf: Re: von Andreas (d.a.) am 11. Februar 2005 15:49:10:
In China ist das auch generell so. - Aber mal ehrlich: Dafür, dass wir dieses Problem generell nicht haben, erscheinen mir 12 Tage im Jahr als ein guter Tausch ...
Naja, ich arbeitete mal ein Jahr in einem Femiladen. Da gabs eine Emanze, die nahm sich regelmässig so drei oder vier Tage Auszeit, wenns wieder einmal soweit war. Und alle hatten sie Verständnis ... humm ... ausser mir. Ich durfte dann einfach ein bisschen mehr arbeiten in der Zeit.
scipio
Re: Frauen ohne Power
Max, Friday, 11.02.2005, 17:50 (vor 7663 Tagen) @ Andreas
Als Antwort auf: Frauen ohne Power von Andreas am 11. Februar 2005 15:32:59:
Mal wieder Sonderwuerstchen fuer die Damen!
http://www.n-tv.de/5491274.html
_____________________________________________
12 zusätzliche Urlaubstage für Frauen, voll bezahlt, weil Frau ungestört menstruieren muß? Das darf ja wohl nicht wahr sein! Warum werden denen nicht im Gegenzug 12 Tage vom Jahresurlaub abgezogen? Oder der 1 Tag pro Monat als tägliche Arbeitszeitverlängerung ausgeglichen?
Es gibt ja auch menstruierende Frauen bei verschiedenen Armeen. Wenn die jetzt gerade ungestört menstruieren müssen, darf sie dann der Feind nicht bekämpfen? Wird in solchen Fällen die weiße durch eine rote Flagge ersetzt?
Der wirft Fragen auf! - Max
Re: Frauen ohne Power
Mister Z, Friday, 11.02.2005, 17:57 (vor 7663 Tagen) @ Max
Als Antwort auf: Re: Frauen ohne Power von Max am 11. Februar 2005 15:50:41:
Mal wieder Sonderwuerstchen fuer die Damen!
http://www.n-tv.de/5491274.html
_____________________________________________
12 zusätzliche Urlaubstage für Frauen, voll bezahlt, weil Frau ungestört menstruieren muß? Das darf ja wohl nicht wahr sein! Warum werden denen nicht im Gegenzug 12 Tage vom Jahresurlaub abgezogen? Oder der 1 Tag pro Monat als tägliche Arbeitszeitverlängerung ausgeglichen?
Es gibt ja auch menstruierende Frauen bei verschiedenen Armeen. Wenn die jetzt gerade ungestört menstruieren müssen, darf sie dann der Feind nicht bekämpfen? Wird in solchen Fällen die weiße durch eine rote Flagge ersetzt?
Im Motorsport bedeutet die rote Flagge Rennabbruch. Die Fahrzeuge müssen dann in gemäßigtem Tempo zu den Boxen zurückkehren.
In diesem Fall also zurück in die Basislager?
*grübel*
Mister Z
Re: Frauen ohne Power
Nikos, Friday, 11.02.2005, 18:08 (vor 7663 Tagen) @ Max
Als Antwort auf: Re: Frauen ohne Power von Max am 11. Februar 2005 15:50:41:
12 zusätzliche Urlaubstage für Frauen, voll bezahlt, weil Frau ungestört menstruieren muß?<
Bezahlen muss das Ganze natürlich wieder mal hauptsächlich der Mann, entweder durch "Einspringen", oder durch Lohnverzicht, oder Mehrarbeit, oder Arbeitsplatzverlust. Er kann sich keinen Quoten bedienen, sich auch nicht "bemanstruieren" lassen. Er darf sich lediglich anschließend Sachen anhören wie: "Wie unfähig doch die Männer sind, die bringen es zu nichts". Höchstwahrscheinlich noch von der eigene kronisch-unbefriedigbare Ehefrau.
Zum Kotzen!
Nikos
Re: Frauen ohne Power
Scipio Africanus, Friday, 11.02.2005, 18:30 (vor 7663 Tagen) @ Max
Als Antwort auf: Re: Frauen ohne Power von Max am 11. Februar 2005 15:50:41:
Es gibt ja auch menstruierende Frauen bei verschiedenen Armeen. Wenn die jetzt gerade ungestört menstruieren müssen, darf sie dann der Feind nicht bekämpfen? Wird in solchen Fällen die weiße durch eine rote Flagge ersetzt?
Der wirft Fragen auf! - Max
Au Mann Max ! lol :))
Re: Frauen ohne Power/ hierzulande umgekehrt
Max, Friday, 11.02.2005, 17:54 (vor 7663 Tagen) @ Andreas
Als Antwort auf: Frauen ohne Power von Andreas am 11. Februar 2005 15:32:59:
Hierzulande sind die Bauern ohne Frau!
Da hilft nur der Frauenbauer - Max
Re: Frauen ohne Power
Frank, Friday, 11.02.2005, 21:47 (vor 7663 Tagen) @ Andreas
Als Antwort auf: Frauen ohne Power von Andreas am 11. Februar 2005 15:32:59:
Ich fand das hier sehr bemerkenswert:
"Wir haben mit unseren männlichen Mitgliedern gesprochen, die 90 Prozent der Belegschaft bei Toyota ausmachen", betonte Cameron. "Sie verstehen das Problem und sind bereit, diese Forderung für die Frauen zu unterstützen."
Werde ich mir aufbewahren und vorbringen, wenn mal wieder gejammert wird, Männer seien gefühllos, egoistisch, kaltherzig, ichbezogen, den Frauen gegenüber unsolidarisch usw. usf.
Re: Frauen ohne Power
Sven74, Friday, 11.02.2005, 21:57 (vor 7663 Tagen) @ Frank
Als Antwort auf: Re: Frauen ohne Power von Frank am 11. Februar 2005 19:47:22:
Ich fand das hier sehr bemerkenswert:
"Wir haben mit unseren männlichen Mitgliedern gesprochen, die 90 Prozent der Belegschaft bei Toyota ausmachen", betonte Cameron. "Sie verstehen das Problem und sind bereit, diese Forderung für die Frauen zu unterstützen."
Werde ich mir aufbewahren und vorbringen, wenn mal wieder gejammert wird, Männer seien gefühllos, egoistisch, kaltherzig, ichbezogen, den Frauen gegenüber unsolidarisch usw. usf.
Bei 230 Arbeitstagen wären 13 Tage 5% also sagen wir mal den Lohn um ca. 4,5% kürzen und alles ist ok.
Sven74
andersherum gesagt:
stiller Mitleser ;-), Saturday, 12.02.2005, 12:31 (vor 7662 Tagen) @ Sven74
Als Antwort auf: Re: Frauen ohne Power von Sven74 am 11. Februar 2005 19:57:10:
Bei 230 Arbeitstagen wären 13 Tage 5% also sagen wir mal den Lohn um ca. 4,5% kürzen und alles ist ok.
Oder andersherum gesagt: "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" bedeutet eigentlich eine permanente Überbezahlung der Frau, da sie in mindestens 5% der bezahlten Arbeitszeit weniger Leistung bringt...
Re: andersherum gesagt:
Cleo, Saturday, 12.02.2005, 17:05 (vor 7662 Tagen) @ stiller Mitleser ;-)
Als Antwort auf: andersherum gesagt: von stiller Mitleser
am 12. Februar 2005 10:31:02:
Oder andersherum gesagt: "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" bedeutet eigentlich eine permanente Überbezahlung der Frau, da sie in mindestens 5% der bezahlten Arbeitszeit weniger Leistung bringt...
Soll sie dafür bestraft werden, dass sie eben diese Fähigkeiten hat? Noch tragen Frauen bei uns die Kinder aus und MÜSSEN mit ihrer Menstuation leben.
Ungerechter gehts wohl nicht.
Schon mal was von Solidarität gehört?
Re: andersherum gesagt:
Scipio Africanus, Saturday, 12.02.2005, 17:23 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: Re: andersherum gesagt: von Cleo am 12. Februar 2005 15:05:10:
Oder andersherum gesagt: "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" bedeutet eigentlich eine permanente Überbezahlung der Frau, da sie in mindestens 5% der bezahlten Arbeitszeit weniger Leistung bringt...
Soll sie dafür bestraft werden, dass sie eben diese Fähigkeiten hat? Noch tragen Frauen bei uns die Kinder aus und MÜSSEN mit ihrer Menstuation leben.
Ungerechter gehts wohl nicht.
Schon mal was von Solidarität gehört?
Also, die Fähigkeit zu bluten haben auch Scheidungsmänner. Manche können sogar ein Liedchen davon singen.
Eine Frau kann auch während der Tage arbeiten, die sollen nicht so ein Theater machen wegen dem bisschen Blut. Ausserdem haben Männer ja viel Verständnis, dass Frauen nicht so leistungsfähig sind.
scipio
Re: andersherum gesagt:
Max, Saturday, 12.02.2005, 17:27 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: Re: andersherum gesagt: von Cleo am 12. Februar 2005 15:05:10:
Liebe Frau Cleo,
Soll sie dafür bestraft werden, dass sie eben diese Fähigkeiten hat? Noch tragen Frauen bei uns die Kinder aus und MÜSSEN mit ihrer Menstuation leben.
Ungerechter gehts wohl nicht.
Schon mal was von Solidarität gehört?
...die Menstruation - eine einzige Ungerechtigkeit, wie?
Frau sein müssen - ungerecht!
Und Solidarität? Davon habe ich schon gehört. Gegenfrage: Haben Sie schon mal davon gehört, daß Solidarität keine Einbahnstrasse ist? Und wo zeigt sich denn heutzutage die weibliche Solidarität mit den Männern?
Ich weiß: Schwierige Frage.
Damit Sie mir aber nicht fehlende Solidarität mit den armen menstruierenden Frauen bei Toyota in Australien vorwerfen können, schlage ich hiermit vor, den Menstruatinnen bei der pflichtgemässen Erbringung ihrer vollen Arbeitsleistung etwas Hilfestellung zu leisten, etwa dadurch, daß man ihnen durch leichte Stockhiebe zu erhöhtem Arbeitstempo verhilft, wenn das Stehen am Fließband zu beschwerlich zu werden droht.
Sehen sie? Mit etwas gutem Willen kann man sich doch verständigen.
Freundlicher Gruß - Max
So gesehen
Cleo, Saturday, 12.02.2005, 17:40 (vor 7662 Tagen) @ Max
Als Antwort auf: Re: andersherum gesagt: von Max am 12. Februar 2005 15:27:16:
Bei einem anderen verlinkten Artikel wurde unter anderem auch der emotionslosere Mann angesprochen. Und das trifft es auf den Punkt genau. Ich wage zu sagen Männer einigermassen zu kennen. Von der Sorte nur sich zu sehen gibt es hier im Forum eine ganze Menge. Und so lange kommt ihr auch auf keinen grünen Zweig.
Solidarität kann auch eine Lebensmaxime sein.
Cleo
Re: So gesehen
Scipio Africanus, Saturday, 12.02.2005, 17:45 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: So gesehen von Cleo am 12. Februar 2005 15:40:53:
Solidarität kann auch eine Lebensmaxime sein.
Cleo
Solidarität von Frauen für Frauen und vor allem und zuerst für Frauen und Kinder. Jaja, die Lebensmaxime ist mir bekannt.
scipio
Re: So gesehen
Cleo, Saturday, 12.02.2005, 17:53 (vor 7662 Tagen) @ Scipio Africanus
Als Antwort auf: Re: So gesehen von Scipio Africanus am 12. Februar 2005 15:45:55:
Ich sehe in erster Linie Menschen um mich herum. Und nicht Frauen und Männer.
Wir machen uns auch nicht gegenseitg fertig, nein das System, in dem wir leben ist auf Kampf ausgerichtet. EineR muss ausgebeutet werden. Kapitalismus pur. Menschlichkeit wird nicht zugelassen.
Cleo *globalisiert*
Re: So gesehen
Nikos, Sunday, 13.02.2005, 00:20 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: Re: So gesehen von Cleo am 12. Februar 2005 15:53:18:
Ich sehe in erster Linie Menschen um mich herum. Und nicht Frauen und Männer.
Wir machen uns auch nicht gegenseitg fertig, nein das System, in dem wir leben ist auf Kampf ausgerichtet<
GENAU. Und da sind irgendwann die alte griechische Männer gekommen, und hatten eine Idee:
"Wir erfinden die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz! Wir nennen es Demokratie"
Denn Demokratie ist eben nicht anders, als die Basis für Gleichheit, Pluralismus, Freiheit.
Das ging auch langer Zeit gut, zwar nicht perfekt, aber doch akzeptable bis gut.
Dann kam das Feminat und sagte: "Es sind immer "die anderen" schuld. Und allein Frauen entscheiden, wer "die anderen" sind".
Dann wurde die "positive Diskriminierung" erfunden, und im Anschlu0ß darauf die Kinderlossigkeit.
Nikos
oh ja, die altgriechische Demokratie...
E-Mann C., Sunday, 13.02.2005, 00:47 (vor 7662 Tagen) @ Nikos
Als Antwort auf: Re: So gesehen von Nikos am 12. Februar 2005 22:20:05:
GENAU. Und da sind irgendwann die alte griechische Männer gekommen, und hatten eine Idee:
"Wir erfinden die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz! Wir nennen es Demokratie"
Denn Demokratie ist eben nicht anders, als die Basis für Gleichheit, Pluralismus, Freiheit.
Von der altgriechischen "Demokratie, Gleichheit, Freiheit" waren aber Frauen und Sklaven ausgeschlossen ! Komische "Demokratie, Gleichheit, Freiheit"...
Re: oh ja, die altgriechische Demokratie...
Nikos, Sunday, 13.02.2005, 01:07 (vor 7662 Tagen) @ E-Mann C.
Als Antwort auf: oh ja, die altgriechische Demokratie... von E-Mann C. am 12. Februar 2005 22:47:48:
Von der altgriechischen "Demokratie, Gleichheit, Freiheit" waren aber Frauen und Sklaven ausgeschlossen ! Komische "Demokratie, Gleichheit, Freiheit"...<
Du vergisst die damalige übliche gesellschaftliche Situation: Bislang gab es NUR Monarchien. Der König war fast wie der Gott oder sogar gleich. Dem entsprechend allmächtig regierte er SEIN Volk, allerdings mit oft weitaus weniger Weisheit, als dem Herr Oberst zugetraut wird 
Aus dieser Dunkelheit betrachtet, ist es sehr wohl ein großer Schritt zu sagen, daß die Macht vom Volk ausgeht. Allein dies als Wunsch darzulegen ist eine Revolution.
Die altgriechische Demokratie ist ausbaufähig, so daß das ganze Volk etwas davon hat. Der Feminismus ist nicht ausbaufähig, weil vom Anfang an nicht für das ganze Volk gedacht ist, sondern nur für Frauen. Außerdem extrem totalitär.
Wegen Frauen und Wahlrecht habe ich jedoch eine Frage: Gibt es einen Zusammenhang zwischen die Einführung des Wahlrechts für Frauen in Deutschland und die Aufstieg der Nationalistischen Parteien?
Nikos
*aufrichtig fragend*
Re: Frauenstimmrecht und Nazis
Historiker, Sunday, 13.02.2005, 01:42 (vor 7662 Tagen) @ Nikos
Als Antwort auf: Re: oh ja, die altgriechische Demokratie... von Nikos am 12. Februar 2005 23:07:07:
Wegen Frauen und Wahlrecht habe ich jedoch eine Frage: Gibt es einen Zusammenhang zwischen die Einführung des Wahlrechts für Frauen in Deutschland und die Aufstieg der Nationalistischen Parteien?
Jein. Stimmrecht ohne politische Bildung ist gefährlich = macht anfällig dafür, Demagogen zu wählen. Dies traf auf die damaligen Frauen überwiegend zu. Kann aber nicht auf alle Frauen in allen Epochen verallgemeinert werden.
Re: Frauenstimmrecht und Nazis
Nikos, Sunday, 13.02.2005, 01:53 (vor 7662 Tagen) @ Historiker
Als Antwort auf: Re: Frauenstimmrecht und Nazis von Historiker am 12. Februar 2005 23:42:43:
Wegen Frauen und Wahlrecht habe ich jedoch eine Frage: Gibt es einen Zusammenhang zwischen die Einführung des Wahlrechts für Frauen in Deutschland und die Aufstieg der Nationalistischen Parteien?
Jein. Stimmrecht ohne politische Bildung ist gefährlich = macht anfällig dafür, Demagogen zu wählen. Dies traf auf die damaligen Frauen überwiegend zu. Kann aber nicht auf alle Frauen in allen Epochen verallgemeinert werden<
Kann sicherlich nicht verallgemeinert werden. Allerdings werfen Feministinnen Männer vor, sie hätten den wahnsinnigen Aufmarsch Hitlers allein zu verantworten, weil Hitler eben ein Mann war. Vielleicht wäre es ohne Wahlrecht der Frauen gar nicht zu Wahl Hitlers gekommen. Somit sind Feministinnen eindeutig für diese Schande mit in der Verantwortung zu ziehen, weil sie (wieder mal) ALLES gefordert haben (Frauenwahlrecht), ohne die leiseste Ahnung, was dies auslösen kann (Hitlerwahl), und nicht im Voraus gesorgt haben, daß eben diese Frauen ZUERST politisch gebildet werden.
Ich glaube nicht, daß Hitler die Frauen gezwungen hat, ihn zu wählen, oder gedrängt hat, das Frauenwahlrecht einzuführen. Kann mich aber da irren.
Nikos
Re: Frauenstimmrecht und Nazis
E-Mann C., Sunday, 13.02.2005, 01:59 (vor 7662 Tagen) @ Nikos
Als Antwort auf: Re: Frauenstimmrecht und Nazis von Nikos am 12. Februar 2005 23:53:44:
Somit sind Feministinnen eindeutig für diese Schande mit in der Verantwortung zu ziehen, weil sie (wieder mal) ALLES gefordert haben (Frauenwahlrecht), ohne die leiseste Ahnung, was dies auslösen kann (Hitlerwahl), und nicht im Voraus gesorgt haben, daß eben diese Frauen ZUERST politisch gebildet werden.
Vielleicht haben sie ja ALLES gefordert (Frauenwahlrecht und politische Bildung) aber von den berechnenden Männern nur das erstere bekommen ?
(Bildung kommt auch nicht von heute auf morgen)
Re: Frauenstimmrecht und Nazis
susu, Sunday, 13.02.2005, 04:16 (vor 7662 Tagen) @ Nikos
Als Antwort auf: Re: Frauenstimmrecht und Nazis von Nikos am 12. Februar 2005 23:53:44:
Kann sicherlich nicht verallgemeinert werden.
Richtig. Was das Wahlverhalten bei rechten Parteien angeht, finden sich auch heute große Unterschiede. So ist die Wählerschaft der NPD vorwiegend männlich, die der FPÖ hingegen vorwiegend weiblich. Die "Front nationale" scheint mitlerweile ein ausgeglichenes Geschlechtsverhältnis bei der Wählerschaft zu haben.
Noch vor 10 Jahren fand eine Studie bei den rechten und insbesondere rechtspopulistischen Parteien einen großen Überhang an Männern, der ist mitlerweile geschrumpft, bzw. hat sich in einigen Ländern ins Gegenteil verkehrt.
Re: So gesehen
Max, Saturday, 12.02.2005, 18:09 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: So gesehen von Cleo am 12. Februar 2005 15:40:53:
Liebe Frau Cleo,
Bei einem anderen verlinkten Artikel wurde unter anderem auch der emotionslosere Mann angesprochen.
...wie bitte? Der Mann, der tätige Hilfestellung leistet, emotionslos? Ja glauben Sie denn, daß es nicht Mitleid wäre, das ihn zum Stöckchen greifen läßt?
Und das trifft es auf den Punkt genau.
...was wir doch hoffen wollen! Daneben zu schlagen wäre unschön.
Ich wage zu sagen Männer einigermassen zu kennen.
...Sehen Sie? Schon wieder sind Sie im Nachteil, und das ist schon wieder ungerecht! Ich behaupte nämlich, daß ich Frauen sehr gut kenne(n lernen mußte)!
Von der Sorte nur sich zu sehen gibt es hier im Forum eine ganze Menge.
...das halte ich für eine Fehlinterpration Ihrerseits. Hier im Forum gibt es möglicherweise viele, die sich erst seit kurzer Zeit endlich selbst sehen, nachdem ihnen ein Leben lang "die Frau" vor Augen gestellt worden ist.
Und so lange kommt ihr auch auf keinen grünen Zweig.
...Oh,oh...ich glaube, wir werden auf einen ganzen grünen Wald kommen! Und außerdem glaube ich, daß es dann vorbei sein wird mit der Konditionierung des Mannes durch "die Frau".
Solidarität kann auch eine Lebensmaxime sein.
...aber ja doch! Nur: Käme die Solidarität der Frauen mit den Männern überraschend jetzt erst, ich müßte befürchten, daß es bereits zu spät sei.
Männer sind gerade dabei, die allgegenwärtige Frau, dieses lästige Summen, aus ihrem Kopf herauszubekommen - und da, wo nichts ist, da gibt es auch keine Solidarität. Genug "Blut gesaugt", Frau Cleo! In Zukunft wird "Tränen vergiessen" angesagt sein.
Gänzlich unsolidarischer Gruß - Max
Okay
Cleo, Saturday, 12.02.2005, 18:22 (vor 7662 Tagen) @ Max
Als Antwort auf: Re: So gesehen von Max am 12. Februar 2005 16:09:44:
Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.
Tschüss
Re: Okay/ Auf Wiedäsääähn....! (n/t)
Max, Saturday, 12.02.2005, 19:04 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: Okay von Cleo am 12. Februar 2005 16:22:27:
Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.
Tschüss
Re: Okay/ Auf Wiedäsääähn....! (n/t)
Scipio Africanus, Saturday, 12.02.2005, 19:11 (vor 7662 Tagen) @ Max
Als Antwort auf: Re: Okay/ Auf Wiedäsääähn....! (n/t) von Max am 12. Februar 2005 17:04:17:
Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.
Tschüss
Max, sie wollte dir helfen, und was machst du ? Schämen solltest du dich !
scipio
Re: Okay/ Auf Wiedäsääähn....! (n/t)
Max, Saturday, 12.02.2005, 21:07 (vor 7662 Tagen) @ Scipio Africanus
Als Antwort auf: Re: Okay/ Auf Wiedäsääähn....! (n/t) von Scipio Africanus am 12. Februar 2005 17:11:42:
Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen.
Tschüss
__________________________________________________________
Max, sie wollte dir helfen, und was machst du ? Schämen solltest du dich !
scipio
__________________________________________________________
Ja.
Max
Re: Okay/ Auf Wiedäsääähn....! (n/t)
Nikos, Sunday, 13.02.2005, 00:33 (vor 7662 Tagen) @ Max
Als Antwort auf: Re: Okay/ Auf Wiedäsääähn....! (n/t) von Max am 12. Februar 2005 17:04:17:
Oh je... Wollte sie mich auch helfen..? Ich Schwein! Ich gehe mich schämen.
Nikos
Re: So gesehen
Andreas, Saturday, 12.02.2005, 19:13 (vor 7662 Tagen) @ Max
Als Antwort auf: Re: So gesehen von Max am 12. Februar 2005 16:09:44:
...das halte ich für eine Fehlinterpration Ihrerseits. Hier im Forum gibt es möglicherweise viele, die sich erst seit kurzer Zeit endlich selbst sehen, nachdem ihnen ein Leben lang "die Frau" vor Augen gestellt worden ist.
Hervorragend. Das möchte ich mal unterschreiben. Was Frauen unter "Solidarität" und "Verständnis" verstehen, lernt Mann spätestens dann, wenn er an das Bundesgesundheitsministerium einen Brief schreibt und die Frage aufwirft, warum dauernd neue Frauengesundheitsberichte veröffentlicht werden, aber kein Männergesundheitsbericht. Dann kommt die Antwort von Frau Bundesministerin und man ertrinkt förmlich in weiblichem Verständnis: kein Bundesinteresse. Soviel zu Frauen und Solidarität.
Gruß
Andreas
Re: So gesehen
Nikos, Sunday, 13.02.2005, 00:38 (vor 7662 Tagen) @ Andreas
Als Antwort auf: Re: So gesehen von Andreas am 12. Februar 2005 17:13:21:
kein Bundesinteresse<
So was ändert sich schlagartig, wenn es klar wird, daß nicht nur die Rente nicht mehr finanzierbar ist, sondern bald nicht einmal das "Täglich Brot".
Was mich angeht: Ich sehe überhaupt keinen Grund, wieso ich arbeiten gehen muss. Ich fühle mich entrechtet, in meine Menschenwürde völlig zertrampelt und achte nicht einmal darauf, daß ich nicht überfahren werde wenn ich die Straße überquere. Es gibt keinen Sinn mehr im Leben, für einen Vater, dem sein Kind derart brutal geklaut wird!
Die Idioten werden wach, und weh den Schlauköpfen!
Nikos
Re: So gesehen
Ferdi, Saturday, 12.02.2005, 19:16 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: So gesehen von Cleo am 12. Februar 2005 15:40:53:
Solidarität kann auch eine Lebensmaxime sein.
Hallo Cleo!
Solidarität ist was wunderbares, wenn sie in einer Partnerschaft (z. B. Ehe) von beiden erbracht wird. Solidarität ist m. E. das Grundgerüst einer jeden gut funktionierenden Ehe. Aus wahrer Liebe heraus erwachsend ist sie selbstverständlich und keiner Rede wert. Und eine Ehe funktioniert so lange gut, so lange die Solidarität beider Partner zueinander vorhanden ist. Das Problem heute ist aber, dass die eheliche Solidarität beim geringsten quersitzenden Furz von der Ehefrau (>60%) aufgekündigt wird. Nicht etwa, weil sich ihr Mann als Schweinehund, Säufer und/oder Gewalttäter entpuppt hat, sondern meistens, weil es der Ehefrau einfach zu langweilig geworden ist. Die Scheidung wird ihr ja mit Engelszungen schmackhaft gemacht. Und dann fängt nämlich die Einbahnstrassen-"Solidarität" an: Aufstockungsunterhalt, schliesslich ist Frau Selbstverwirklichung ja nicht zuzumuten, jetzt mit weniger auszukommen als in der Ehe, der "eheliche Lebensstandard" steht ihr ja zu! Eigentlich müsste dieser eheliche Lebensstandard auch dem anderen Partner zustehen, aber danach fragt nun keine Sau mehr. Der männliche Part hat "Solidarität" zu üben bis an die Grenze des Sozialhilfeniveaus.
Meines Erachtens einziger Ausweg: Ehescheidungen erheblich erschweren, Wiedereinführung des Schuldprinzips, das in der gesamten Rechtsprechung gilt. Warum also nicht auch hier? Das Argument mit dem "schmutzige Wäsche waschen" lasse ich nicht gelten, denn solche Verfahren können und sollten auch unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Nur wenn sich einer der Partner am anderen kriminell vergriffen hat, sollte eine Scheidung ohne weiteres möglich sein.
Jetzt kommt mit Sicherheit das Argument mit dem "sich auseinanderleben". Auch das lasse ich nicht gelten. Wer als erwachsener, voll geschäftsfähiger Mensch eine Ehe eingeht, der sollte genau wissen, auf was er sich einlässt. Der sollte genauestens informiert werden, was Solidarität bedeutet und dass er auch zuliebe des Partners auf gewisse Freiheiten verzichten muss. Wirklich aus Liebe entspringende partnerschaftliche Solidarität muss auch in der Lage sein, das "sich auseinanderleben" durch "sich wieder zusammenraufen" zu kompensieren. Partnerschaften zwischen Mann und Frau werden heute nur noch durch den Kitt "sexuelle Attraktivität" zusammengehalten. Keiner bedenkt, dass diese Attraktivität bei beiden Geschlechtern sehr schnell abnimmt. Wenn dann nichts anderes da ist, zum Beispiel wahre Liebe von Herz zu Herz - ja zum Donnerwetter, was soll dann eine Ehe noch auf Dauer zusammenhalten? Es liegt im Interesse der gemeinsamen Kinder, dass Vater und Mutter zusammenbleiben. Daher sollten Ehen verantwortungsbewusster geschlossen werden, aus Liebe und nicht aus sexueller Attraktivität.
Gruss,
Ferdi
Re: So gesehen
Nikos, Sunday, 13.02.2005, 00:41 (vor 7662 Tagen) @ Ferdi
Als Antwort auf: Re: So gesehen von Ferdi am 12. Februar 2005 17:16:13:
Ein in genialität nicht zu überbietender Beitrag.
Thanks!
Nikos
Re: So gesehen
Ferdi, Sunday, 13.02.2005, 01:22 (vor 7662 Tagen) @ Nikos
Als Antwort auf: Re: So gesehen von Nikos am 12. Februar 2005 22:41:07:
Nun mal langsam, lieber Nikos, ich bin kein Genie sondern nur ein nüchtern denkender Techniker, der aber sehr viel Empathie für die Leiden anderer Menschen aufbringt. Ich kann sehr wohl nachvollziehen, wie sehr Dich der Raub Deines Kindes belastet. Deswegen bin ich ja so sehr dafür, dass die einfache deklamatorische Aufkündigung der gemeinsamen Verantwortung für das gemeinsame, unmündige Kind abgeschafft wird. Wegen sowas verdamme ich die deutschen Rechtsverbiegungsakrobaten in Bausch und Bogen, mögen sie in der Hölle schmoren bis an das Ende ihrer Tage. Ich weiss, wie sehr in südeuropäischen Ländern die Familie Mittelpunkt des Lebens der Menschen ist, mein bester Freund ist Italiener, zwar hier geboren und aufgewachsen, aber Italiener. Und dort wird das so ähnlich gelebt wie in Griechenland. Es ist eine Schande, dass man als freiheitsliebender Deutscher diesen Irrsinn durch seine Steuercents gezwungenermassen mitfinanzieren muss. Tut mir leid für Dich, ich hoffe, dass sich nun bald etwas ändert, auch durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Irgendwann wird der Finanzminister auf den Tisch hauen müssen und sagen müssen, dass er die ewigen Strafzahlungen nicht mehr leisten kann, sonst geht der Staatshaushalt baden.
Gruss,
Ferdi
Re: So gesehen
Scipio Africanus, Sunday, 13.02.2005, 01:08 (vor 7662 Tagen) @ Ferdi
Als Antwort auf: Re: So gesehen von Ferdi am 12. Februar 2005 17:16:13:
Solidarität kann auch eine Lebensmaxime sein.
Meines Erachtens einziger Ausweg: Ehescheidungen erheblich erschweren, Wiedereinführung des Schuldprinzips, das in der gesamten Rechtsprechung gilt. Warum also nicht auch hier? Das Argument mit dem "schmutzige Wäsche waschen" lasse ich nicht gelten, denn solche Verfahren können und sollten auch unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Nur wenn sich einer der Partner am anderen kriminell vergriffen hat, sollte eine Scheidung ohne weiteres möglich sein.
Das "Argument", es soll keine schmutzige Wäsche gewaschen werden, ist so ziemlich das blödeste, was dazu gesagt werden kann.
Was tut ein Gericht anderes als schmutzige Wäsche waschen ?
Ja, das Schuldprinzip sollte natürlich auch für die Ehe gelten.
scipio
Re: So gesehen
Nikos, Sunday, 13.02.2005, 00:10 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: So gesehen von Cleo am 12. Februar 2005 15:40:53:
der emotionslosere Mann<
RICHTIG SO !
Alle diese Männer wurden ausschließlich von Frauen (v)erzogen. Woran liegt denn diese Emotionlosigkeit, deiner Meinung nach?
An das Patriarchat, oder?
Gib mir eine (hormonellbedingte) Pause! (give me a break!)
Nikos
Re: So gesehen
Nikos, Sunday, 13.02.2005, 00:13 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: So gesehen von Cleo am 12. Februar 2005 15:40:53:
Solidarität kann auch eine Lebensmaxime sein<
Gut. Das Feminat hat mein Kind vaterlos gemacht. Ich hatte während des ganzen Prozeders ausschließlich mit (quoten?)Frauen zu tun gehabt.
Bist du mit mir solidarisch?
Nikos
Re: So gesehen
Manfred, Sunday, 13.02.2005, 00:33 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: So gesehen von Cleo am 12. Februar 2005 15:40:53:
Bei einem anderen verlinkten Artikel wurde unter anderem auch der emotionslosere Mann angesprochen. Und das trifft es auf den Punkt genau. Ich wage zu sagen Männer einigermassen zu kennen. Von der Sorte nur sich zu sehen gibt es hier im Forum eine ganze Menge. Und so lange kommt ihr auch auf keinen grünen Zweig.
Solidarität kann auch eine Lebensmaxime sein.
Cleo
Solidarität ist nur dann Solidarität, wenn sie beidseitig praktiziert wird.
Einseitig betrieben ist es Dummheit.
Männer haben sich in dieser Hinsicht schon viel zu oft als dumm erwiesen. Aber vielleicht doch nicht alle und nicht für alle Zeit.
das ist ja nun echt die Krönung! ! !
Leser, Saturday, 12.02.2005, 18:53 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: Re: andersherum gesagt: von Cleo am 12. Februar 2005 15:05:10:
Schon mal was von Solidarität gehört?
Die müsst ihr euch erstmal wieder verdienen!
Das ist als wenn Adi nach dem Krieg im Nürnberger
Prozess gesagt hätte "Was denn noch nie was von
Mitmenschlichkeit gehört"?
kann ja wohl nicht war sein!
Re: andersherum gesagt:
Nikos, Sunday, 13.02.2005, 00:01 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: Re: andersherum gesagt: von Cleo am 12. Februar 2005 15:05:10:
Oder andersherum gesagt: "gleicher Lohn für gleiche Arbeit" bedeutet eigentlich eine permanente Überbezahlung der Frau, da sie in mindestens 5% der bezahlten Arbeitszeit weniger Leistung bringt...
Soll sie dafür bestraft werden, dass sie eben diese Fähigkeiten hat? Noch tragen Frauen bei uns die Kinder aus und MÜSSEN mit ihrer Menstuation leben.
Ungerechter gehts wohl nicht.
Schon mal was von Solidarität gehört?<
Noch? Du, süße, das wird immer so sein, mit der Kinderaustragen. Das wird auch in der nächste Zukunft immer von Frauen gemacht. Denkst du etwa, daß irgendwann die Männer dran sein werden? Dann findest du wahrscheinlich auch, daß manche Würmer eine (feministisch) weiterentwickelete Gattung ausmachen?
Nikos
Tja,.....
Cleo, Saturday, 12.02.2005, 17:03 (vor 7662 Tagen) @ Andreas
Als Antwort auf: Frauen ohne Power von Andreas am 11. Februar 2005 15:32:59:
Wer nie seine Menstruation hatte, kann da wohl nicht mitreden.
Das kann sowas von unangenehm werden, da ist diese Forderung nach einem freien Arbeitstag durchaus gerechtfertigt. Wenn man dabei bedenkt, dass die Frauen körperlich schwer arbeiten UND dann noch einige Tage im Monat gehandicapt sind.
Meine volle Unterstützung.
Cleo
Re: Tja,.....
Freddy, Saturday, 12.02.2005, 20:34 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: Tja,..... von Cleo am 12. Februar 2005 15:03:03:
Wer nie seine Menstruation hatte, kann da wohl nicht mitreden.
Das tut nichts zur Sache. Wer Frauen gegenüber Männern bevorzugt, verstößt damit gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung. Schlicht und ergreifend.
Gruß,
Freddy
Re: Tja,.....
noname, Saturday, 12.02.2005, 20:52 (vor 7662 Tagen) @ Freddy
Als Antwort auf: Re: Tja,..... von Freddy am 12. Februar 2005 18:34:04:
Wer nie seine Menstruation hatte, kann da wohl nicht mitreden.
Das ist auch ein typisches Argument. Wer nicht in der identischen Situation steckt, kann eigentlich überhaupt nicht mitreden.
Menstruieren kann ich nicht, aber ich weiss was Schmerzen sind. Insofern könnte ich schon mitreden bei diesem Thema.
Cheers
noname
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
E-Mann C., Sunday, 13.02.2005, 00:33 (vor 7662 Tagen) @ Freddy
Als Antwort auf: Re: Tja,..... von Freddy am 12. Februar 2005 18:34:04:
Das tut nichts zur Sache. Wer Frauen gegenüber Männern bevorzugt, verstößt
damit gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung.
Der juristische Grundsatz der Gleichbehandlung besagt aber, dass Gleiche nach Massgabe ihrer Gleichheit, und Ungleiche nach Massgabe ihrer Ungleichheit (un)gleich behandelt werden. Im Hinblick auf die Menstruation sind Männer aber ungleich zu Frauen.
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung (n/t)
Nikos, Sunday, 13.02.2005, 00:46 (vor 7662 Tagen) @ E-Mann C.
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von E-Mann C. am 12. Februar 2005 22:33:16:
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
E-Mann C., Sunday, 13.02.2005, 00:51 (vor 7662 Tagen) @ Nikos
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung (n/t) von Nikos am 12. Februar 2005 22:46:00:
Willst du behaupten, das gelte für ALLE Männer ?
("Ich habe zb drei mal im Monat zu viel Testosteron im Blut.")
Klingt eher nach einem biologischen Unikum...
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
noname, Sunday, 13.02.2005, 00:53 (vor 7662 Tagen) @ E-Mann C.
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von E-Mann C. am 12. Februar 2005 22:51:04:
Willst du behaupten, das gelte für ALLE Männer ?
("Ich habe zb drei mal im Monat zu viel Testosteron im Blut.")
Klingt eher nach einem biologischen Unikum...
Nicht jede Frau hat immer arbeitsbeeinträchtigende Schmerzen während ihrer Tage.
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
Nikos, Sunday, 13.02.2005, 01:10 (vor 7662 Tagen) @ E-Mann C.
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von E-Mann C. am 12. Februar 2005 22:51:04:
Willst du behaupten, das gelte für ALLE Männer ?
("Ich habe zb drei mal im Monat zu viel Testosteron im Blut.")
Klingt eher nach einem biologischen Unikum...<
Vielleicht nicht für alle Männer. Bei mir "staut" sich aber eindeutig etwas. Und DAS ist bei vielen Männern so, könnte ich mir vorstellen.
Also, was tun?
Nikos
*Puffs auf der Arbeitsplatz (ABM für Dummies)*
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
E-Mann C., Sunday, 13.02.2005, 01:33 (vor 7662 Tagen) @ Nikos
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von Nikos am 12. Februar 2005 23:10:06:
Vielleicht nicht für alle Männer. Bei mir "staut" sich aber eindeutig etwas.
Und DAS ist bei vielen Männern so, könnte ich mir vorstellen.
Also, was tun?
Druck ablassen (nötigenfalls per SB), und weiter geht's mit der Arbeit.
Weniger Pornos gaffen und Ernährungsumstellung könnte auch helfen.
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
Nikos, Sunday, 13.02.2005, 01:46 (vor 7662 Tagen) @ E-Mann C.
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von E-Mann C. am 12. Februar 2005 23:33:14:
Vielleicht nicht für alle Männer. Bei mir "staut" sich aber eindeutig etwas.
Und DAS ist bei vielen Männern so, könnte ich mir vorstellen.
Also, was tun?
Druck ablassen (nötigenfalls per SB), und weiter geht's mit der Arbeit.
Weniger Pornos gaffen und Ernährungsumstellung könnte auch helfen<
SB geht nicht, weil ich die extreme Behaarung meiner Hände sowie eine voraussichtliche Blindheit befürchte
Außerdem könnte wir auch sagen, Frauen sollen Schmerztableten nehmen, und ebenso weiter arbeiten. Ich gucke keine Pornos. Und die Ernährung, also, in der Armee, habe ich gehört, kommt "etwas" ins Essen, so daß mann nicht immer so muss.. Das mag ich aber nicht. Ich fühle mich in meine Freiheit als Mensch "beschnitten".
Nikos
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
Scipio Africanus, Sunday, 13.02.2005, 01:02 (vor 7662 Tagen) @ E-Mann C.
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von E-Mann C. am 12. Februar 2005 22:33:16:
Das tut nichts zur Sache. Wer Frauen gegenüber Männern bevorzugt, verstößt
damit gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung.
Der juristische Grundsatz der Gleichbehandlung besagt aber, dass Gleiche nach Massgabe ihrer Gleichheit, und Ungleiche nach Massgabe ihrer Ungleichheit (un)gleich behandelt werden. Im Hinblick auf die Menstruation sind Männer aber ungleich zu Frauen.
Ein gutes Argument, um geringeren Lohn für Frauen zu rechtfertigen.
scipio
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
einst, Sunday, 13.02.2005, 01:42 (vor 7662 Tagen) @ Scipio Africanus
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von Scipio Africanus am 12. Februar 2005 23:02:37:
Das tut nichts zur Sache. Wer Frauen gegenüber Männern bevorzugt, verstößt
damit gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung.
Der juristische Grundsatz der Gleichbehandlung besagt aber, dass Gleiche nach Massgabe ihrer Gleichheit, und Ungleiche nach Massgabe ihrer Ungleichheit (un)gleich behandelt werden. Im Hinblick auf die Menstruation sind Männer aber ungleich zu Frauen.
Ein gutes Argument, um geringeren Lohn für Frauen zu rechtfertigen.
scipio
Ebend. Kein Mensch hat was dagegen, dass frau eine Auszeit nimmt, wenn sie unpässlich ist. Aber wir werden nun mal nach dem Leistungsprizip bezahlt.
(Wobei ich der Meinung bin, dass die Leistungskriterien oft nur unzureichend den produktiven Wert messen, den ein Mitarbeiter einbringt.)
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
Freddy, Sunday, 13.02.2005, 01:43 (vor 7662 Tagen) @ E-Mann C.
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von E-Mann C. am 12. Februar 2005 22:33:16:
Der juristische Grundsatz der Gleichbehandlung besagt aber, dass Gleiche nach Massgabe ihrer Gleichheit, und Ungleiche nach Massgabe ihrer Ungleichheit (un)gleich behandelt werden. Im Hinblick auf die Menstruation sind Männer aber ungleich zu Frauen.
Richtig. Wir sprachen aber auch nicht von Männern und Frauen "an sich", sondern von Männern und Frauen als Arbeitnehmer. In diesem Sinne sind sie gleich und müssen demnach auch so behandelt werden.
Gruß,
Freddy
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
Scipio Africanus, Sunday, 13.02.2005, 11:00 (vor 7661 Tagen) @ Freddy
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von Freddy am 12. Februar 2005 23:43:51:
Der juristische Grundsatz der Gleichbehandlung besagt aber, dass Gleiche nach Massgabe ihrer Gleichheit, und Ungleiche nach Massgabe ihrer Ungleichheit (un)gleich behandelt werden. Im Hinblick auf die Menstruation sind Männer aber ungleich zu Frauen.
Richtig. Wir sprachen aber auch nicht von Männern und Frauen "an sich", sondern von Männern und Frauen als Arbeitnehmer. In diesem Sinne sind sie gleich und müssen demnach auch so behandelt werden.
Gruß,
Freddy
Nein, müssen sie eben nicht. Wenn die Frauen klagen, dass sie an einigen Tagen, biologisch bedingt, weniger leistungsfähig sind, dann ist das ein Argument für geringere Entlöhnung.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit bei GLEICHER LEISTUNG. Die Tussis sollten sich so langsam mal einigen, ob sie das schwache oder das starke Geschlecht sein wollen. Was geht mich das Gejammere wegen den Tagen der Frau an ? Die soll sich zusammenreissen oder sich KRANK schreiben lassen. Und wenn sie ständig krank ist, dann fliegt sie eben ganz gleichberechtigt irgendwann aus der Firma raus. Sind das meine Probleme ? Das geht mir sowas am Arsch vorbei. Nächstens kommt dann die biologisch bedingte Migräne, die Frauen bekanntermassen häufiger befällt als Männer.
In den Zeiten der Gleichberechtigung muss Schluss sein mit besonderer Rücksichtnahme auf die Zärtelchen. Manche Männer begreifen das nie, wollen ihr Leben lang Mutti alles Recht machen.
scipio
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
Max, Sunday, 13.02.2005, 13:04 (vor 7661 Tagen) @ Scipio Africanus
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von Scipio Africanus am 13. Februar 2005 09:00:26:
Der juristische Grundsatz der Gleichbehandlung besagt aber, dass Gleiche nach Massgabe ihrer Gleichheit, und Ungleiche nach Massgabe ihrer Ungleichheit (un)gleich behandelt werden. Im Hinblick auf die Menstruation sind Männer aber ungleich zu Frauen.
Richtig. Wir sprachen aber auch nicht von Männern und Frauen "an sich", sondern von Männern und Frauen als Arbeitnehmer. In diesem Sinne sind sie gleich und müssen demnach auch so behandelt werden.
Gruß,
Freddy
Nein, müssen sie eben nicht. Wenn die Frauen klagen, dass sie an einigen Tagen, biologisch bedingt, weniger leistungsfähig sind, dann ist das ein Argument für geringere Entlöhnung.
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit bei GLEICHER LEISTUNG. Die Tussis sollten sich so langsam mal einigen, ob sie das schwache oder das starke Geschlecht sein wollen. Was geht mich das Gejammere wegen den Tagen der Frau an ? Die soll sich zusammenreissen oder sich KRANK schreiben lassen. Und wenn sie ständig krank ist, dann fliegt sie eben ganz gleichberechtigt irgendwann aus der Firma raus. Sind das meine Probleme ? Das geht mir sowas am Arsch vorbei. Nächstens kommt dann die biologisch bedingte Migräne, die Frauen bekanntermassen häufiger befällt als Männer.
In den Zeiten der Gleichberechtigung muss Schluss sein mit besonderer Rücksichtnahme auf die Zärtelchen. Manche Männer begreifen das nie, wollen ihr Leben lang Mutti alles Recht machen.
scipio
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Genau so sehe ich das auch! Nächstens sollen wohl die Versicherungen noch prinzipiell für alle Parkrempler aufkommen, die Frauen verursachen, nur, weil die ein schlechteres räumliches Vorstellungsvermögen haben? Langsam schlägt´s aber dreizehn!
Gruß - Max
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
Scipio Africanus, Sunday, 13.02.2005, 13:47 (vor 7661 Tagen) @ Max
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von Max am 13. Februar 2005 11:04:06:
Genau so sehe ich das auch! Nächstens sollen wohl die Versicherungen noch prinzipiell für alle Parkrempler aufkommen, die Frauen verursachen, nur, weil die ein schlechteres räumliches Vorstellungsvermögen haben? Langsam schlägt´s aber dreizehn!
Gruß - Max
Eine Parkremplerin ist ja noch das geringste Problem. Die speziell grossen Frauenparkplätze haben das Problem zumindest teilweise schon entschärft. Denk mal an all die alten gebrechlichen Menschen, die Behinderten und alle die Kinder, die von Frauen wegen ihres Tunnelblicks zu spät wahrgenommen und plattgewalzt werden.
Gemäss einer Studie des Bundesministeriums für Verkehrssicherheit wurden 98 % aller Kinder schon einmal in ihrem Leben von einer Frau angefahren, plattgewalzt, zerquetscht, zermalmt, aufgerieben oder in ihrer Bewegungsfreiheit gestört. Und du redest von Parkremplerinnen ! Ja gehts denn noch ?
scipio
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
Max, Sunday, 13.02.2005, 13:51 (vor 7661 Tagen) @ Scipio Africanus
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von Scipio Africanus am 13. Februar 2005 11:47:49:
Genau so sehe ich das auch! Nächstens sollen wohl die Versicherungen noch prinzipiell für alle Parkrempler aufkommen, die Frauen verursachen, nur, weil die ein schlechteres räumliches Vorstellungsvermögen haben? Langsam schlägt´s aber dreizehn!
Gruß - Max
Eine Parkremplerin ist ja noch das geringste Problem. Die speziell grossen Frauenparkplätze haben das Problem zumindest teilweise schon entschärft. Denk mal an all die alten gebrechlichen Menschen, die Behinderten und alle die Kinder, die von Frauen wegen ihres Tunnelblicks zu spät wahrgenommen und plattgewalzt werden.
Gemäss einer Studie des Bundesministeriums für Verkehrssicherheit wurden 98 % aller Kinder schon einmal in ihrem Leben von einer Frau angefahren, plattgewalzt, zerquetscht, zermalmt, aufgerieben oder in ihrer Bewegungsfreiheit gestört. Und du redest von Parkremplerinnen ! Ja gehts denn noch ?
scipio
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Ohgottogott! Da haben die restlichen 2%, die vorher schon abgetrieben worden sind, nochmal richtig Glück gehabt!
Mehr Abtreibungen zum Wohle des Kindes! - Max
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
Nachtrag, Sunday, 13.02.2005, 15:25 (vor 7661 Tagen) @ Scipio Africanus
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von Scipio Africanus am 13. Februar 2005 11:47:49:
Ich kann nicht mehr länger schweigen, wenn die täglich auf deutschen Strassen stattfindenden Massaker an den Schwächsten unserer Gesellschaft ignoriert oder verharmlost werden, so wie das Max in seinem Beitrag getan hat.
Seit langem ist bewiesen, dass Frauen ein sehr eingeschränktes räumliches Wahrnehmungsvermögen haben. Gutes räumliches Wahrnehmungsvermögen ist aber absolut notwendig, um sicher zu fahren. Wer diesen tickenden Zeitbomben aus ideologischen Gründen weiterhin die Fahrerlaubnis erteilen will, nimmt den gewaltsamen Tod von tausenden von Kindern in Kauf. Sind diese Kinder nichts weiter als Kollateralschäden einer kinderfeindlichen feministischen Ideologie ?
In Saudi - Arabien wurde schon früh das enorme Gefahrenpotential erkannt und konsequent räumliches Vorstellungsvermögen als unabdingbare Vorraussetzung für den Führerscheinerwerb gefordert. Diese kluge, verantwortungsvolle und konsequente Haltung wird leider als Diskriminierung der Frau diffamiert ! Auch in Afghanistan scheint das Problem erkannt worden zu sein. Dabei fehlte es nicht an konstruktiven Lösungsversuchen. So wurde die Burkatragpflicht aufgehoben, um das minimale räumliche Vorstellungsvermögen der Frauen nicht noch zusätzlich einzuschränken. Erste Erfahrungen zeigen aber, dass der positive Effekt minimal ist.
Wir sollten uns davor hüten, in eurozentrisch - überheblicher Art diese Länder rückständig zu schimpfen, sondern von anderen Kulturen lernen und profitieren, deren kulturellen Reichtum als Bereicherung unserer eigenen Kultur erkennen. Lasst nicht Vorurteile sprechen, sondern die Fakten !
scipio
1 Tag krankfeiern geht ohne Arztzeugnis !
E-Mann C., Sunday, 13.02.2005, 16:17 (vor 7661 Tagen) @ Scipio Africanus
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von Scipio Africanus am 13. Februar 2005 09:00:26:
Und nach diesem Motto gibt es einige Männer, die mal einen Tag blau machen, manchmal auch wenn sie nicht krank sind. Bei vollem Lohn, versteht sich. Warum sollten das nicht auch menstruierende Frauen dürfen ?
Re: 1 Tag krankfeiern geht ohne Arztzeugnis !
Scipio Africanus, Sunday, 13.02.2005, 16:20 (vor 7661 Tagen) @ E-Mann C.
Als Antwort auf: 1 Tag krankfeiern geht ohne Arztzeugnis ! von E-Mann C. am 13. Februar 2005 14:17:58:
Und nach diesem Motto gibt es einige Männer, die mal einen Tag blau machen, manchmal auch wenn sie nicht krank sind. Bei vollem Lohn, versteht sich. Warum sollten das nicht auch menstruierende Frauen dürfen ?
Ach, und was hat das mit der Thematik zu tun ?
Re: 1 Tag krankfeiern geht ohne Arztzeugnis !
E-Mann C., Sunday, 13.02.2005, 16:23 (vor 7661 Tagen) @ Scipio Africanus
Als Antwort auf: Re: 1 Tag krankfeiern geht ohne Arztzeugnis ! von Scipio Africanus am 13. Februar 2005 14:20:41:
Und nach diesem Motto gibt es einige Männer, die mal einen Tag blau machen, manchmal auch wenn sie nicht krank sind. Bei vollem Lohn, versteht sich. Warum sollten das nicht auch menstruierende Frauen dürfen ?
Ach, und was hat das mit der Thematik zu tun ?
Die Frauen im Ursprungsposting forderten doch "1 freien Tag pro Monat", worauf hier protestiert wurde, dieser liege entweder nicht drin oder dürfe nicht bezahlt werden.
Re: 1 Tag krankfeiern geht ohne Arztzeugnis !
Scipio Africanus, Sunday, 13.02.2005, 16:32 (vor 7661 Tagen) @ E-Mann C.
Als Antwort auf: Re: 1 Tag krankfeiern geht ohne Arztzeugnis ! von E-Mann C. am 13. Februar 2005 14:23:52:
Und nach diesem Motto gibt es einige Männer, die mal einen Tag blau machen, manchmal auch wenn sie nicht krank sind. Bei vollem Lohn, versteht sich. Warum sollten das nicht auch menstruierende Frauen dürfen ?
Ach, und was hat das mit der Thematik zu tun ?
Die Frauen im Ursprungsposting forderten doch "1 freien Tag pro Monat", worauf hier protestiert wurde, dieser liege entweder nicht drin oder dürfe nicht bezahlt werden.
Es geht nicht ums "blaumachen". Jeder muss selbst wissen, wie weit er oder sie das treiben kann. Es geht um einen berechtigten Anspruch, also zusätzliche freie Tage bei vollem Lohn.
Ausserdem ist das auch ein zweischneidiges Schwert für Frauen, denn sie werden dadurch als Arbeitnehmer unattraktiver für den Arbeitgeber. Aber dafür gibts dann Quoten, womit sich ein weiteres Privileg für Frauen etablieren kann.
scipio
Kann man nicht so pauschal sagen (n/t)
Jörg, Sunday, 13.02.2005, 18:19 (vor 7661 Tagen) @ E-Mann C.
Als Antwort auf: 1 Tag krankfeiern geht ohne Arztzeugnis ! von E-Mann C. am 13. Februar 2005 14:17:58:
Re: Grundsatz der Gleichbehandlung
Leser, Sunday, 13.02.2005, 15:26 (vor 7661 Tagen) @ E-Mann C.
Als Antwort auf: Re: Grundsatz der Gleichbehandlung von E-Mann C. am 12. Februar 2005 22:33:16:
Der juristische Grundsatz der Gleichbehandlung besagt aber, dass Gleiche >nach Massgabe ihrer Gleichheit, und Ungleiche nach Massgabe ihrer
Ungleichheit (un)gleich behandelt werden.
so wollten sie das bei der Verfassungsfestlegung auch ursprünglich in Art. 3 GG schreiben. wenn ich mich recht erinnere zickte die einzige frau in der runde aber rum. juristischer Grundsatz wurde das also nie, denn
es heisst dort ja nur, frauen und männer seien gleich zu behandeln.
Re: Tja,.....
Nikos, Saturday, 12.02.2005, 23:57 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: Tja,..... von Cleo am 12. Februar 2005 15:03:03:
Wer nie seine Menstruation hatte, kann da wohl nicht mitreden.
Das kann sowas von unangenehm werden, da ist diese Forderung nach einem freien Arbeitstag durchaus gerechtfertigt. Wenn man dabei bedenkt, dass die Frauen körperlich schwer arbeiten UND dann noch einige Tage im Monat gehandicapt sind<
Du meinst wohl, daß man bei der Vergabe von freien Tagen Hormonelles mit berücksichtigen sollte? Ich habe zb drei mal im Monat zu viel Testosteron im Blut. Ich kann dann an nichts anderes denken, als an Sex. Soll ich dann wohl auch freigestellt sein dürfen!? Nicht falsch verstehen, es geht nicht um etwa "ein wenig nebenbei" an Sex denken, es geht darum, daß ich mich in diese drei Tage auf nichts anderes konzentrieren kann! Die restliche Tage des Monats geht es, aber diese drei sind der Hammer. Also?
Nikos
Re: Tja,.....
noname, Sunday, 13.02.2005, 00:39 (vor 7662 Tagen) @ Nikos
Als Antwort auf: Re: Tja,..... von Nikos am 12. Februar 2005 21:57:23:
Wer nie seine Menstruation hatte, kann da wohl nicht mitreden.
Das kann sowas von unangenehm werden, da ist diese Forderung nach einem freien Arbeitstag durchaus gerechtfertigt. Wenn man dabei bedenkt, dass die Frauen körperlich schwer arbeiten UND dann noch einige Tage im Monat gehandicapt sind<
Du meinst wohl, daß man bei der Vergabe von freien Tagen Hormonelles mit berücksichtigen sollte? Ich habe zb drei mal im Monat zu viel Testosteron im Blut. Ich kann dann an nichts anderes denken, als an Sex. Soll ich dann wohl auch freigestellt sein dürfen!? Nicht falsch verstehen, es geht nicht um etwa "ein wenig nebenbei" an Sex denken, es geht darum, daß ich mich in diese drei Tage auf nichts anderes konzentrieren kann! Die restliche Tage des Monats geht es, aber diese drei sind der Hammer. Also?
Nikos
Genau!
Wenn man bedenkt welche Folgen das haben kann, wenn Mann im Testosteronrausch eine Frau einmal lüstern angeguckt hat. Also da ist es ja nur ein Gebot der Fairness, wenn man den Männern ebenfalls zusätzlichen Urlaub gewährt. Das sichert Arbeitsplätze und hebt nicht zuletzt die Arbeitsmoral (wegen sinkender sexueller Belästigung am Arbeitsplatz) und somit auch die Produktivität.
Ein Traum: "Ey Chef ich mach heut bezahlten Urlaub, weil ich einfach zu geil heute bin!" "Jo, geht klar, Manni! Geh ma schön vögeln. Steck für mich auch noch einen weg."
Oder:
Zu wenig Sex verursacht Schmerzen. Alle Einwände von Frauen lasse ich nicht gelten, weil sie ja nicht wissen können, wie es ist auf Sexentzug zu sein. Ich fordere zusätzlichen Urlaub.
Hammer!
noname
Re: Tja,.....
AJM, Sunday, 13.02.2005, 00:18 (vor 7662 Tagen) @ Cleo
Als Antwort auf: Tja,..... von Cleo am 12. Februar 2005 15:03:03:
Wer nie seine Menstruation hatte, kann da wohl nicht mitreden.
Das kann sowas von unangenehm werden, da ist diese Forderung nach einem freien Arbeitstag durchaus gerechtfertigt. Wenn man dabei bedenkt, dass die Frauen körperlich schwer arbeiten UND dann noch einige Tage im Monat gehandicapt sind.
Meine volle Unterstützung.
Cleo
Wer nie Zweifel an der Vaterschaft hatte, wer nie ein Kukuckskind versorgt hat, der/die sollte beim Thema VATERschaftstest wohl nicht mitreden.....
Gruß
AJM