@Odin Vaterschaftstests
Hi Odin
Vielleicht für dich von Interesse.
Bei einer im Fernsehen gezeigten Übertragung einer Karnevalsveranstaltung hat einer der Büttenredner das Thema Verbot der selbstbestimmten Vaterschaftstests aufgegriffen.
Erkennbar als sehr ernsthaft gemeint, und klar gegen so ein Verbot gerichtet.
Es blieb nicht dabei, sondern es ging dann gegen die Entrechtung von Männern.
Bemerkenswert, daß dieses Thema auch in üblicherweise recht erzkonservativen Kreisen nun so angesprochen wird.
Gruß
Norbert
Re: @Odin Vaterschaftstests
Als Antwort auf: @Odin Vaterschaftstests von Norbert am 10. Februar 2005 18:51:35:
Hi,
noch interessanetr fand ich den sehr kritischen Kommentar zum Verbot in der aktuellen Frauenzeitschrift "Woman". Grundtenor dieses Artikels war, dass nicht der Mann der Klarheit will bestreft werden soll, sondern die Frau, die zwei Leute (Vater und Kind) betrügt. Insgesamt ein sehr frauenkritischerkritischer Kommentar in einer Zeitschrift für Frauen. Dies spiegelt auch die Meinung vieler Frauen in meiner Umgebung wieder.
Grüße
Sternchen
Re: @Odin Vaterschaftstests
Als Antwort auf: Re: @Odin Vaterschaftstests von Sternchen am 10. Februar 2005 19:02:08:
Grundtenor dieses Artikels war, dass nicht der Mann der Klarheit will bestreft werden soll, sondern die Frau, die zwei Leute (Vater und Kind) betrügt<
Super. Wenn nun diese Frauen sich auch noch von den Feministinnen ausdrücklich dinstanzieren würden und dazu auf die ganze Vorteile Männern gegenüber verzichten würden (so weit möglich), und sich aber dann auch mit entsprechenden Taten schmünken würden, dann machte es auch wieder Spaß, mit Frauen mehr zu planen, als die nächste Stunden.
Was mich persönlich angeht, da will ich mehr: Mein Kind zurück.
Nikos
Re: @Odin Vaterschaftstests
Als Antwort auf: Re: @Odin Vaterschaftstests von Sternchen am 10. Februar 2005 19:02:08:
Hi
Hi,
noch interessanetr fand ich den sehr kritischen Kommentar zum Verbot in der aktuellen Frauenzeitschrift "Woman". Grundtenor dieses Artikels war, dass nicht der Mann der Klarheit will bestreft werden soll, sondern die Frau, die zwei Leute (Vater und Kind) betrügt. Insgesamt ein sehr frauenkritischerkritischer Kommentar in einer Zeitschrift für Frauen. Dies spiegelt auch die Meinung vieler Frauen in meiner Umgebung wieder.
Grüße
Sternchen
Ich kenne diesen Artikel nicht, freue mich aber, daß inzwischen auch bei den Journalisten, insbesondere auch für Frauenzeitschriften, ein etwas rationalleres Denken einsetzt.
Inzwischen trauen sich auch wieder verstärkt männliche Journalisten, auch mal etwas gegen das Einschlagen auf Männer zu schreiben.
Wird z.Z. von manchen Dumpfbacken noch als Karnevalsscherz abgetan.
Daß viele Frauen vernünftig denken, beweisen Meinungsumfragen.
Die meist haben zwischen 80-90% gegen den Unsinn der <s>Dame</s> Zynisch ergeben.
Also müssen auch sehr viele Frauen dagegen sein.
Die RadikalfeministInnen haben damit selbst für ihre vorgebliche Klientel einfach überzogen.
Was sie aber immer noch nicht klüger gemacht hat.
Sie rudern aus offenbar rein taktischen Erwägungen wieder zurück.
Aber ihre Glaubwürdigkeit hat einen empfindlichen Dämpfer erhalten, und das in der Breite der Gesellschaft.
Dank an Fr. Zynisch, besser hätten Männerrechte, und wie ihresgleichen damit umzugehen gedenkt, kaum ins Licht gerückt werden können.
Gruß
Norbert
Re: @Odin Vaterschaftstests
Als Antwort auf: Re: @Odin Vaterschaftstests von Sternchen am 10. Februar 2005 19:02:08:
Sternchen schrieb:
"Grundtenor dieses Artikels war, dass nicht der Mann der Klarheit will bestraft werden soll, sondern die Frau, die zwei Leute (Vater und Kind) betrügt."
Das wird ja auch bestraft. Allerdings hierzulande recht zurückhaltend, was ich auch nachvollziehen kann, denn die Strafe trifft ja fast immer nicht nur die betrügerische Mutter, sondern auch deren völlig unschuldiges Kind.
Folgender Fall hat sich in meinem Bekanntenkreis zugetragen. Eine nicht mehr ganz junge Frau wurde endlich schwanger, nur war sie nicht sicher, wer der Vater ist. Mit dem, der ihr als der bessere Vater erschien, sprach sie über ihre Schwangerschaft, und daß er der Vater sei, dem Anderen sagte sie nichts. Der Mann heiratete sie, weil er sich der Verantwortung als Vater nicht entziehen wollte. 3 Jahre später stellte sich heraus, daß er nicht der Vater ist. Der Fall wurde natürlich im Bekanntenkreis heftig diskutiert. Zu meinem Entsetzen waren mehrere Frauen der Meinung, das Verhalten der Frau sei "nicht schlimm", denn der "Zahlvater" hätte ja auch der "biologische Vater" sein können, das sei ja nur Zufall.
Sehen die denn nicht, was hier dem Zahlvater angetan wurde? Seine ganze Lebensplanung wurde zerstört. Und was dem Kind angetan wurde, das nun plötzlich einen anderen Vater hat?
Gruß Sperminator
Re: @Odin Vaterschaftstests
Als Antwort auf: Re: @Odin Vaterschaftstests von Sperminator am 11. Februar 2005 14:58:45:
Waere schoen, wenn Du vielleicht einen sinnvolleren Nicknamen verwenden koenntest. Sperminator,Pferdekotze, Hundepenis und was weiss ich nicht noch alles wirkt irgendwie deplaziert.
Danke!
Andreas
Re: @Odin Vaterschaftstests
Als Antwort auf: Re: @Odin Vaterschaftstests von Andreas am 11. Februar 2005 15:31:01:
Waere schoen, wenn Du vielleicht einen sinnvolleren Nicknamen verwenden koenntest. Sperminator,Pferdekotze, Hundepenis und was weiss ich nicht noch alles wirkt irgendwie deplaziert.
Danke!
Andreas
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Also echt jetzt! Das habe ich ihm auch schon mal gesagt, aber der will und will und will nicht hören! Erst war sein Nick "Samenspender" - völlig indiskutabel. Jetzt kommt er mit "Sperminator" daher - bißchen indiskutabel. Dabei habe ich ihm dringend zu dem Nick E. Jakulats-Donateur geraten, weil der so was Elegantes hat, so ein baltisch-französischer Doppelname. Aber nein...auf mich hört ja keiner.
Solidarischer Gruß - Max (extra ohne "imator")
Re: @Odin Vaterschaftstests
Als Antwort auf: Re: @Odin Vaterschaftstests von Max am 11. Februar 2005 16:59:45:
LOL, alter Quatschkopf! 
Andreas
danke
Als Antwort auf: @Odin Vaterschaftstests von Norbert am 10. Februar 2005 18:51:35:
Hi Odin
Vielleicht für dich von Interesse.
Bei einer im Fernsehen gezeigten Übertragung einer Karnevalsveranstaltung hat einer der Büttenredner das Thema Verbot der selbstbestimmten Vaterschaftstests aufgegriffen.
Erkennbar als sehr ernsthaft gemeint, und klar gegen so ein Verbot gerichtet.
Es blieb nicht dabei, sondern es ging dann gegen die Entrechtung von Männern.
Bemerkenswert, daß dieses Thema auch in üblicherweise recht erzkonservativen Kreisen nun so angesprochen wird.
Gruß
Norbert