Argumentationsfibel der Linken
Hallo Leute,
ich weiß nicht was an dieser sogenannten Argumentationsfibel der Linken dran ist oder nicht. Das mag jeder selbst entscheiden. Normalerweise gebe ich so etwas nicht weiter da sich die Quelle letztendlich nicht zuweisen läßt. Da ich aber vorher extra darauf hinweise dürfte es in Ordnung sein.
Ich finde, daß der Wert, einmal so viele uns aus dem Feminismus bekannte Taktiken und Verhaltensweisen auf einer Liste aufgezählt (einige Punkte treffen zu) zu begegnen, es rechtfertigt, hier diese Liste ins Forum zu stellen.
Zusammengestellt aus diesem Thread:
http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?threadid=6095&pagenumber=1
Hier die Argumentationsfibel der Linken (die mir von einem Überläufer heimlich zugespielt wurde):
1) Ignoriere Argumente, wenn sie deine Theorie als unbrauchbar erscheinen lassen, weiche aus auf Nebenschauplätze, streite alles ab.
2) Als linker Idiologe hast Du immer ein paar Argumente aus dem Textbaukasten zur Hand. Setze sie ein so oft Du kannst, ob sie passen spielt keine Rolle, schließlich willst Du deinen Standpunkt kommunizieren und keine Argumente austauschen!
3) Statistiken kannst Du ignorieren frei nach dem Motto: Jeder hat seine eigene Statistik.
4) Ganz hartnäckige Burschen bürstest Du als Nazis ab. Das schüchert ein, und vermeidet oft weiteres Nachhaken.
5) Merke Dir: Der Deutsche ist an sich schlecht, der Ausländer unsere Heilung, wer anderes behauptet darf als Rassist oder Nazi abgebürstet werden.
6) Negative Implikationen der Zuwanderung sind nicht existent, Verweis auf Absatz Nr. 5).
7) Streue regelmäßig Berichte über rechtsextremistische Straftaten ein. Diese machen zwar nur einen geringen Anteil an der Gesamtkriminalstatistik aus, aber - pssst, das wird nicht verraten. Durch selektive Wahrnehmung verstärkt sich so die Einschätzung der Gefahr .
8) Sollte sich eine Straftat doch nicht als rechtextremistisch motiviert heraustellen, verweise einfach auf andere ähnlich gelagerte Taten.
Die Zeitungen sind schließlich voll davon.
9) Die Geschichte der Deutschen beginnt 1933! Wer anderes behauptet ist ein Lügner.
10) Verweise auf Verbrechen anderer Nationen begegnest Du mit dem Hinweis auf Volksverhetzung und Relativierung: Drohe mit dem Strafgesetzbuch.
11) Verbünde Dich mit Diskuntanten deinesgleichen. So werdet ihr eine schlagkräftige Truppe.
12) Sollten sich keine Vebündete finden, benutze Mehrfach-IDs, das merkt sowieso keiner, aber achte auf unterscheidbare Stile.
13) Verwende oft Begriffe mit Signalwirkung, wie Mölln, Solingen, Düsseldorf etc. Schon das schafft Symphatie.
14) Zeige Betroffenheit gegenüber Opfern, sofern sie nicht deutsche Staatsangehörige sind.
15) Lasse keine andere Rollenverteilung zu: Der Deutsche ist schuldig und per se Täter, da (immer noch) rassistisch veranlagt.
16) Die Definition was Links oder Rechts (verboten)sei, ist verschiebbar. Auf jedenfall ist links (also Du) = Gut, somit sind alle, die nicht deine Überzeugung teilen rechts, also böse.
17) Es gibt keine deutsche Kultur, wohl aber eine türkische oder französiche, wer anderes behauptet ist ein steifer, muffiger Nationalist.
18) Besteht ein Diskuntant auf seine deutsche Kultur (ein Begriff mit dem Du hoffentlich nichts anfangen kannst), fülle ihn inhaltlich mit Dingen wie Bratwurst und Sauerkraut essen , ätzende Volksmusik hören, Ausländer hetzen, KZ's bauen etc.. Das verwirrt den Nationalisten und bringt ihn schnell zum Schweigen.
19) Deutschland ist nicht das Staatsgebiet der Deutschen, egal was im Grundgesetz steht. Deutschland gehört der ganzen Welt und zu allerletzt den Deutschen.
20) Verwende nette Wortspielchen wie: Vielfalt ist besser als Einfalt; Jeder ist ein Ausländer, fast überall; Wehret den Anfängen etc. etc. Das geht gut runter, und beansprucht die grauen Hirnzellen nicht übermaßen, ist somit auch für den einfach strukturierten Mitstreiter verständlich!
21) Habe keine Angst vor Linksextremisten, sie sind die Sperrspitze unseres Handels.
22) Verweise auf Verfehlungen des Kommunismus (Gulag; Pol Pot) federst Du ab mit dem Hinweis, das der wahre Sozialismus dort nicht stattfand und mindestens noch eine weitere Chance braucht. Gehe ansonsten nicht tiefer auf das Thema ein.
23) Ignoriere Paragraph 1-22 sollte der politische Wind drehen. Frei nach dem Motto, was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.
24) Wenn Du als "Linker" auf eine Enthüllung nicht mehr weiter weißt, reagiere mit Ironie.
25) Argumente, das die multikulturelle Gesellschaft nicht funktionieren kann, schmetterst Du ab mit dem Hinweis, das Döner Kebap, Pizza oder Flühlingslolle längst die deutsche Küchen erobert haben, und die damit einhergehende Realität weitere Diskussionen obsolet macht.
26) Achte auf PC (Political Correctness), falsch: Negerkuss, richtig: Schokoladenkuss.
27) Benutze fauenintegrative Schreibformen (-Innen/innen).
Aber Vorsicht, richtig: BürgermeisterInnen, falsch: FaschistInnen, da Gewalt grundsätzlich eine männliche Domäne ist. Verwende ausserdem neutoskanische Füllwörter wie "..ich denke mal", "irgendwie", "bin echt betroffen und ohnmächtig", etc.
28) Bewältige täglich "unsere deutsche" Vergangenheit, sofern Du den Nachteil hast, Deutscher zu sein. Kollektivschuld ist für Dich selbstverständlich, nur Du hast sie erkannt, und kannst sie in nationalen Selbsthass münden lassen. Deine politischen Gegner haben diese Erkenntiss nicht, genau darum sind sie ja Nazis.
29) Denke immer daran, wer die Definitiongewalt hat, ist in der Macht der Worte, und diese sind die schärfsten Waffen. Und was Orwell geschafft hat, beherrscht Du schon lange!
30) Zweifle grundsätzlich wissenschaftliche Quellen deines Diskussionsgegners an, auch wenn sie noch so einleuchtend erscheinen. Papier ist geduldig, und irgendwo findest Du sicherlich einen Wissenschaftler, der das Gegenteil behauptet.
31) Bleib zäh in der Diskussion um Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (gerade wir als Deutsche), denn dies ist unser kardinales und letztes Thema, nachdem der Ostblock zusammengebrochen ist und Waldsterben, Schildkrötensuppe, oder Volkszählung niemanden mehr hinter den Ofen hervorholen oder erledigt sind.
32) Arbeite an deinem Image um die Glaubwürdigkeit zu stärken! Als Idealer Linker gehörst Du mindestens einer Minderheit an, also z.B. Immigrant/in, farbig, schwul etc. (am besten farbiger, schwuler Immigrant). Solltest Du keines dieser Attribute aufweisen ist das schlecht für dich. Dann solltest Du auf jeden Fall ein Projekt eröffnen, z.B. Jonglieren auf der Strasse, Zaubern auf Geburtstagen, Brechtlieder singen etc. Wichtig ist, das Du dein Schaffen als Projekt gegen Rassismus ausweist. Dann stehen Dir außerdem staatliche Fördermittel (Bund, Länder oder EU) offen.
Idealfall: z.B. Schwuler Schwarzer mit antirassistischer Theatergruppe.
33) Wir wollen natürlich die Demokratie bewahren, aber auch weiterentwickeln. Nur leider steht uns das Volk dabei gelegentlich im Wege, da es uns noch nicht verstanden hat. Darum überzeuge weiter nach den obigen Richtlinien und Bewußtseinseinwirkungen. Personen (Medien, Politiker) die den Willen des Volkes artikulieren, darfst Du als Populisten, Stammtischrechte oder ganz einfach als Arschlöscher titulieren.
34) Stelle Behauptungen auf, auch wenn Du dafür keine Belege hast. Durch fortwährende Wiederholung dieser Behauptungen erlangen sie schnell den Charakter von Wahrheiten, und keiner wird sie zukünftig anzweifeln, da sie selbstverständlich geworden sind.
35) Entstelle so oft es geht Aussagen deines Diskussionsgegners, indem Du Sätze aus dem Zusammenhang nimmst, und mit Interpretationen würfelst. Das ist einfacher als Du denkst. Oft reicht es ein Wort aus einem Satz herauszunehmen, und in den nachfolgenden einzusetzen. Das gibt lustige Textmuster, läßt Aussagen ins Absurde abgleiten und verwirrt dein Gegenüber.
§ 36) Auch für Linke gibt es Traditionen.
Schon in sehr früher Zeit köpfte man gerne den Überbringer schlechter Nachrichten. Was bedeutet das für uns?
Beispiel: Dein Diskussionspartner behauptet Ausländer stünden in der Kriminalstatistik ganz oben oben, und beruft sich auf die amtliche Statistik, so kannst Du ihn ruhigen Gewissens als Rassisten schelten, auch wenn er behauptet, er würde diese Nachricht doch nur aus sicherer Quelle übermitteln. Siehe auch § 3 und § 30
§ 37) Bücherverbrennungen finden heutzutage nicht mehr statt! Nichtstdestotrotz ist es aus volkspädagogischer Sicht richtig, bestimmte Bücher oder Periodika nicht zu lesen (lesen zu lassen). Überführe deinen Diskussionspartner, sobald er aus diesem verbotenen Fundus zitiert bzw. dies vermutet werden kann (z.B. Junge Freiheit, Haider, Botho Strauß, Zitelmann, Lummer etc.) Denn wer solche Bücher liest, verhält sich auch so.
$ 38)
Merke: Eine These ist nicht gleich eine These!
Entscheidend ist, von wem sie kommt.
Beispiel: Ein Politiker der SPD wirft die Frage auf, ob unser Asylrecht noch zeitgemäß ist und macht Vorschläge zur Veränderung. Dieser Vorschlag wird in die breite Diskussion aufgenommen. Nun passiert folgendes: Ein Politiker der Republikaner bemerkt, das dieselben Vorschläge von seiner Partei schon benannt wurden.
Folge: Der Vorschlag des SPD Politkers ist abzulehnen, da er rechtsradikal ist.
Merke: Es kommt nicht darauf an, was jemand sagt, sondern wer es gesagt hat. Darum prüfe Aussagen gründlich auf ihre Quelle, bevor Du sie verwendest.
$ 39 Deutschland ist ein Rechtsstaat, und das ist auch gut so. Nur manchmal werden Entscheidungen gefällt, die uns so gar nicht gefallen. Hier ist Einschreiten gefordert! So lassen beispielsweise Statistiken über abgelehnte Asylanträge, keine Aufschluß über den Mißbrauch zu, denn diese Gerichturteile lehnen wir grundsätzlich ab, da auch nach jahrelangem Verfahrensverlauf durch alle Instanzen [sogar schon bis zum Bundesverfassungsgericht] nicht für den Antragsteller entschieden wird. Wir sind der Meinung, das man den Antragstellern grundsätzlich glauben sollte und diese Gerichtsverfahren überflüssig sind, da kostspielig. Glücklicherweise wird jedoch trotz abgelehnter Bescheide so gut wie niemand abgeschoben.
Merke: Rechstaatliche Prinzipien sind gut, sofern der Rechtsstaat in unserem Sinne handelt, ansonsten darst Du Widerstand leisten, da deine moralische Integrität über dem Rechtsstaat steht.
§ 40 Bleibe stark bei argumentativem Gegenwind. Denke immer daran, führend zu bleiben in der Diskussion. Das geht nicht immer mit Argumenten! In solch einem Fall blase kräftig Nebel in die Diskussion. Lenke ab, suche nach Tipp -oder Rechtschreibfehlern, beleidige notfalls. Manchmal hilft eben nur der persönliche Angriff, um eine für Dich ungemütlich verlaufende Diskussion abzuwürgen. Im äußersten Fall sind alle Mittel erlaubt. Für ganz renitente Damen und Herren schaltest Du autonome Kräfte ein [jedoch nur im äußersten Notfall].
Re: Argumentationsfibel der Linken
Als Antwort auf: Argumentationsfibel der Linken von Konfuzius am 07. Februar 2005 09:06:52:
Kann natürlich auch - ein wenig umgeschrieben - eine Argumentationsfibel der "Rechten" sein - oder allgemein der Extremisten, oder - wenn man selbstkritisch genug ist - auch die eigene Argumentationsfibel, in der man eigene Schwächen und Verhaltensmuster erkennen kann.
Erkennt man nur die "der anderen" hat sie seinen Wert verloren.
Re: Argumentationsfibel ...
Als Antwort auf: Argumentationsfibel der Linken von Konfuzius am 07. Februar 2005 09:06:52:
Ja, das ist ein hübsche Baukasten. Vieles läßt sich beliebig - und der Rest nach Anwendung von "search and replace" in jedem Kontext verwenden:
1) Ignoriere Argumente, wenn sie deine Theorie als unbrauchbar erscheinen lassen, weiche aus auf Nebenschauplätze, streite alles ab.
2) Als linker/rechter/feministischer Ideologe hast Du immer ein paar Argumente aus dem Textbaukasten zur Hand. Setze sie ein so oft Du kannst, ob sie passen spielt keine Rolle, schließlich willst Du deinen Standpunkt kommunizieren und keine Argumente austauschen!
3) Statistiken kannst Du ignorieren frei nach dem Motto: Jeder hat seine eigene Statistik.
4) Ganz hartnäckige Burschen bürstest Du als Nazis/linke Gutmenschen/Männer ab. Das schüchert ein, und vermeidet oft weiteres Nachhaken.
5) Merke Dir: Der Deutsche/Ausländer/Mann ist an sich schlecht, der Ausländer/Mann/Feminismus unsere Heilung, wer anderes behauptet darf als Rassist oder Nazi/Linker Gutmensch/Mann abgebürstet werden.
...
usw. usw.
Viel Erfolg und eine schöne Woche,
Eugen
Sehr hübsch und zutreffend.
Als Antwort auf: Argumentationsfibel der Linken von Konfuzius am 07. Februar 2005 09:06:52:
Besonders folgendes:
4) Ganz hartnäckige Burschen bürstest Du als Nazis ab. Das schüchert ein, und vermeidet oft weiteres Nachhaken
10) Verweise auf Verbrechen anderer Nationen begegnest Du mit dem Hinweis auf Volksverhetzung und Relativierung: Drohe mit dem Strafgesetzbuch
14) Zeige Betroffenheit gegenüber Opfern, sofern sie nicht deutsche Staatsangehörige sind.
15) Lasse keine andere Rollenverteilung zu: Der Deutsche ist schuldig und per se Täter, da (immer noch) rassistisch veranlagt.
28) Bewältige täglich "unsere deutsche" Vergangenheit, sofern Du den Nachteil hast, Deutscher zu sein. Kollektivschuld ist für Dich selbstverständlich, nur Du hast sie erkannt, und kannst sie in nationalen Selbsthass münden lassen. Deine politischen Gegner haben diese Erkenntiss nicht, genau darum sind sie ja Nazis.
Sowas wird immer wieder vorgebracht: z.B. "wer behauptet, dass Dresden eine höherer Opferzahl als 35.000 hat, will den Holocaust relativieren" Scheiße - wusste gar nicht, dass Brockhaus oder Bertelsmann den Holocaust relativieren wollen....
Leider sind so alle Linke und Feministen - nicht nur die Radikalen. Hat man ja in der Verangenheit gesehen. So hat halt "Martin Hohmann die Juden als Tätervolk verunglimpft" - was definitiv nicht der Fall war. Auch hier hat mans ja erlebt, wo aus einer negativen Position gegenüber Wehrsportgruppen schnell jemand als rechtsradikal tituliert wurde...
Warum die Fibel ausgerechnet auf Feminat und Linke passt? Ganz einfach: sie finden erfolgreich Unterstützung im Zeitgeist. Niemand wird durch die Presse gehetzt, weil er eine linksradikale Äußerung von sich gegeben hat. Aber wenn einer die Wörter "Jude" und "Tätervolk" oder die Wörter "Gewalt" und "Wehrsportgruppen" in den Mund nimmt, dann wird nicht der Sinn der Rede betrachtetet oder geschaut, in welchem Kontext eigentlich was verwendet wurde, sondern Inquisition schlägt unbarmherzig zu und zerstört ganze Existenzen. Genauso wenn ein Politiker ganz offen über den Sinn der Frauenquote nachdenken würde, müsste er bald seinen Mantel nehmen.
Aus diesem Grund: die Fibel ist äußerst passend. Typisch das Odin und Eugen Prinz gleich noch die "Nazis" mit in Spiel bringen wollten - aber die Nazis haben nun mal (Gott sei Dank) keinen Zeitgeist hinter sich. Die Linken und Feministen allerdings schon, deswegen können sie diese Fibel immer erfolgreich anwenden. Die Nazis hingegen sind leicht zu durchschauen. Sie können mit Behauptungen keine neuen Wahrheiten unters Volk bringen. Die Linken und die Feministen allerdings schon, denn die haben zumindest einen nicht unerheblichen Teil der Presse hinter sich. Männerbashing und "Nazi"bashing sells - auch wenn der betroffene z.B. kein Kinderschänder und kein Nazi ist - egal! Erstmal alle Gerichtsinstanzen durchgehen und den Menschen öffentlich demütigen. (siehe Hohmann, Worms oder einfach hier: index.php?id=41957 )
Magnus
Re: ziemlich daneben
Als Antwort auf: Sehr hübsch und zutreffend. von Magnus am 07. Februar 2005 10:50:40:
Hallo Magnus,
Beiträge, wie der deine, machen ein Grundproblem der Männerbewegung deutlich: Es pickt sich jeder gerade das heraus, was zu seinem Weltbild passt, ob es nun zur Männerbewegung passt oder nicht.
Einer sagt: "Gott sei Dank sind wir..." aber weiter kommt er nicht. Schon fällt ihm ein Christ ins Wort: "Lass bitte Gott aus dem Spiel!"
Ein anderer sagt: "Das ist eine Schweinerei". Schon belehrt ihn ein Tierfreund: "Die Schweine können nichts dafür."
Ich will über Feminismusbekämpfung diskutieren. Schon fängt Einer mit Dresden, Juden und Holocaust an.
So wird das nichts. Ein Kindergarten, der eine Straße überquert, verhält sich zielgerichteter.
Eugen
Ich habe nur ein Beispiele genannt -
Als Antwort auf: Re: ziemlich daneben von Eugen Prinz am 07. Februar 2005 11:23:59:
hast du was gegen die Beispiel auszusetzen? Wo ist das Problem?
Magnus
Noch was:
Als Antwort auf: Re: ziemlich daneben von Eugen Prinz am 07. Februar 2005 11:23:59:
Ich will über Feminismusbekämpfung diskutieren. Schon fängt Einer mit Dresden, Juden und Holocaust an.
Auch wenn du das so schön im Zusammenhang darstellen willst - ich habe das nicht getan, sondern betrachtete die Themen getrennt.
Magnus
1) Ignoriere Argumente, wenn sie deine Theorie als unbrauchbar erscheinen lassen
Als Antwort auf: Re: ziemlich daneben von Eugen Prinz am 07. Februar 2005 11:23:59:
, weiche aus auf Nebenschauplätze, streite alles ab.
Re: Ignoriere Argumente....
Als Antwort auf: 1) Ignoriere Argumente, wenn sie deine Theorie als unbrauchbar erscheinen lassen von Magnus am 07. Februar 2005 12:07:57:
Ruhig Blut, Magnus,
offensichtlich bist du es, der vom Thema (dieses Forums) abweicht. Ob ich mit Dresden, Juden, Holocaust usw. Probleme habe, steht überhaupt nicht zur Debatte. Worum geht es dir, wenn du hier liest und schreibst? Um Gleichberechtigung und Bekämpfung feministischer Auswüchse? Dann hilf mit. Geh´ in die Stadt, dokumentiere Beispiele für männerfeindliche Werbung und schicke sie an info@manndat.de. Als Belohnung winkt die Befreiung vom Joch feministischer Verarschung.
Helau, Eugen
Re: Ignoriere Argumente....
Als Antwort auf: Re: Ignoriere Argumente.... von Eugen Prinz am 07. Februar 2005 12:23:18:
Ruhig Blut, Magnus,
offensichtlich bist du es, der vom Thema (dieses Forums) abweicht. Ob ich mit Dresden, Juden, Holocaust usw. Probleme habe, steht überhaupt nicht zur Debatte. Worum geht es dir, wenn du hier liest und schreibst? Um Gleichberechtigung und Bekämpfung feministischer Auswüchse? Dann hilf mit. Geh´ in die Stadt, dokumentiere Beispiele für männerfeindliche Werbung und schicke sie an info@manndat.de. Als Belohnung winkt die Befreiung vom Joch feministischer Verarschung.
Helau, Eugen
Tja - um ehrleich zu sein, muss man erst etwas begreifen, bevor man es bekämpfen kann. Dazu gehören Methoden der "Argumentation", Zeitgeist etc. Nur Diskriminierung allein aufzuzeigen genügt nicht, wenn 90% der Bevölkerung diese nicht als solche erkennt und auch nicht erkennen wird. Dinge kann man nur bekämpfen, wenn man die Wurzel des Übels angreift und selbst Methoden entwickelt, sich wirkungsvoll eine Lobby aufzubauen. Das fehlt momentan noch nahezu völlig. Manndat ist kein schlechte anfang, aber noch zu wirkungslos. Vielleicht ist in dem Punkt die Kenntnis über die Argumentationsfibel ganz hilfreich, damit man weiß, worauf man sich einläßt und dagegen agieren kann.
Magnus
Re: Ignoriere Argumente nicht...
Als Antwort auf: Re: Ignoriere Argumente.... von Magnus am 07. Februar 2005 12:48:55:
Dinge kann man nur bekämpfen, wenn man die Wurzel des Übels angreift und selbst Methoden entwickelt, sich wirkungsvoll eine Lobby aufzubauen. Das fehlt momentan noch nahezu völlig. Manndat ist kein schlechte anfang, aber noch zu wirkungslos.
Na dann sind wir uns ja einig. Es kann nur besser werden. Aber Manndat braucht Unterstützung
Wir lächerlichen viertausend Mann können nicht alles alleine machen 
Eugen
Das ist doch eine Veralberung!
Als Antwort auf: Argumentationsfibel der Linken von Konfuzius am 07. Februar 2005 09:06:52:
Hallo!
Diese Liste ist doch eindeutig eine Fälschung (Fake)! Da werden doch ohne jede Ausnahme alle Argumente der "gemäßigten Breiten" - jenseits von links - aufgeführt, wobei, um das möglich zu machen, unmäßig viele Paragrafen sich wiederholender Posten gebraucht werden.
P.S. (1) Was war in Düsseldorf? Hat da mal einer eine Kippe in Richtung einer Synagoge ausgetreten ("Brandanschlag")? Oder ist damit gar die Nichtnominierung für die WM gemeint...?
P.S. (2) Ich sag' weder Neger- noch Schokokuss, sondern Mohrenkopf wie eh und je.
Martin
Re: Ignoriere Argumente nicht...
Als Antwort auf: Re: Ignoriere Argumente nicht... von Eugen Prinz am 07. Februar 2005 13:16:23:
Dinge kann man nur bekämpfen, wenn man die Wurzel des Übels angreift und selbst Methoden entwickelt, sich wirkungsvoll eine Lobby aufzubauen. Das fehlt momentan noch nahezu völlig. Manndat ist kein schlechte anfang, aber noch zu wirkungslos.
Na dann sind wir uns ja einig. Es kann nur besser werden. Aber Manndat braucht Unterstützung
Wir lächerlichen viertausend Mann können nicht alles alleine machen
Eugen
viertausend Mann? Ist das ein Witz?
Ich dachte eigentlich, Manndat besteht aus Prinz und seinen sieben Jüngern.
Helau!
Argumentationsfibel (Auswahl)
Als Antwort auf: Argumentationsfibel der Linken von Konfuzius am 07. Februar 2005 09:06:52:
Ich hatte diese Argumentationsfibel nur der Vollständigkeit halber hier komplett reingestellt.
Worum es mir ging waren nur diese paar Punkte (und das sollte auch nicht unbedingt wörtwörtlich genommen weden sondern im übertragenen Sinne da sie dynamisch ist, also anwendbar auf alle möglichen Zielgruppen. Worte wie "Linker" sind austauschbar) usw:
1) Ignoriere Argumente, wenn sie deine Theorie als unbrauchbar erscheinen lassen, weiche aus auf Nebenschauplätze, streite alles ab.
2) Als linker Idiologe hast Du immer ein paar Argumente aus dem Textbaukasten zur Hand. Setze sie ein so oft Du kannst, ob sie passen spielt keine Rolle, schließlich willst Du deinen Standpunkt kommunizieren und keine Argumente austauschen!
3) Statistiken kannst Du ignorieren frei nach dem Motto: Jeder hat seine eigene Statistik.
26) Achte auf PC (Political Correctness), falsch: Negerkuss, richtig: Schokoladenkuss.
27) Benutze fauenintegrative Schreibformen (-Innen/innen).
Aber Vorsicht, richtig: BürgermeisterInnen, falsch: FaschistInnen, da Gewalt grundsätzlich eine männliche Domäne ist. Verwende ausserdem neutoskanische Füllwörter wie "..ich denke mal", "irgendwie", "bin echt betroffen und ohnmächtig", etc.
29) Denke immer daran, wer die Definitiongewalt hat, ist in der Macht der Worte, und diese sind die schärfsten Waffen. Und was Orwell geschafft hat, beherrscht Du schon lange!
30) Zweifle grundsätzlich wissenschaftliche Quellen deines Diskussionsgegners an, auch wenn sie noch so einleuchtend erscheinen. Papier ist geduldig, und irgendwo findest Du sicherlich einen Wissenschaftler, der das Gegenteil behauptet.
34) Stelle Behauptungen auf, auch wenn Du dafür keine Belege hast. Durch fortwährende Wiederholung dieser Behauptungen erlangen sie schnell den Charakter von Wahrheiten, und keiner wird sie zukünftig anzweifeln, da sie selbstverständlich geworden sind.
35) Entstelle so oft es geht Aussagen deines Diskussionsgegners, indem Du Sätze aus dem Zusammenhang nimmst, und mit Interpretationen würfelst. Das ist einfacher als Du denkst. Oft reicht es ein Wort aus einem Satz herauszunehmen, und in den nachfolgenden einzusetzen. Das gibt lustige Textmuster, läßt Aussagen ins Absurde abgleiten und verwirrt dein Gegenüber.
http://www.politikforum.de/forum/showthread.php?threadid=6095&pagenumber=1
Re: Ignoriere Argumente nicht...
Als Antwort auf: Re: Ignoriere Argumente nicht... von Martin d.a. am 07. Februar 2005 13:37:54:
viertausend Mann? Ist das ein Witz?
Ich dachte eigentlich, Manndat besteht aus Prinz und seinen sieben Jüngern.
Ich könnte mir vorstellen, dass Eugen ironisch thematisieren wollte, dass nur einige wenige Leute sich bei Manndat konstruktiver politischer Arbeit widmen, während viele andere Männerrechtler ihre Zeit vor allem darin investieren, in Internetforen Endlostexte zu allen möglichen Themen zu schreiben, was vergleichsweise wenig effektiv ist.
Arne
Re: Ignoriere Argumente nicht...
Als Antwort auf: Re: Ignoriere Argumente nicht... von Martin d.a. am 07. Februar 2005 13:37:54:
>Na dann sind wir uns ja einig. Es kann nur besser werden. Aber Manndat braucht Unterstützung
Wir lächerlichen viertausend Mann können nicht alles alleine machen
Eugen
viertausend Mann? Ist das ein Witz?
Ich dachte eigentlich, Manndat besteht aus Prinz und seinen sieben Jüngern.
Helau![/i]
Wie kommst du denn da drauf? Da liegst du aber gewaltig daneben. Im übrigen bin ich dort blos Kalfaktor, muss hin und wieder die Kotzkübel ausleeren, Briemarken ablecken, die Clubbar managen usw. usw.
Aber, pssst, ein Geheimnis will ich dir, ganz unter uns, verraten: Mach mit! Dann sind wir x + 1!
So, und nun muss ich in die Stadt, Aspirin für die nächste Sitzung besorgen.
Ahoi!
Eugen
Re: Ignoriere Argumente nicht...
Als Antwort auf: Re: Ignoriere Argumente nicht... von Arne Hoffmann am 07. Februar 2005 14:09:37:
>viertausend Mann? Ist das ein Witz?
Ich dachte eigentlich, Manndat besteht aus Prinz und seinen sieben Jüngern.
Ich könnte mir vorstellen, dass Eugen ironisch thematisieren wollte, dass nur einige wenige Leute sich bei Manndat konstruktiver politischer Arbeit widmen, während viele andere Männerrechtler ihre Zeit vor allem darin investieren, in Internetforen Endlostexte zu allen möglichen Themen zu schreiben, was vergleichsweise wenig effektiv ist.
Arne[/i]
Aber Arne, jetzt bin ich aber schwer erschüttert! Ich und ironisieren... ts, ts, ts...
Stillgeeeeestannnn! Helau! Setzen!
Eugen, Prinz von Rosenmontagsheim
Re: Sehr hübsch und zutreffend.
Als Antwort auf: Sehr hübsch und zutreffend. von Magnus am 07. Februar 2005 10:50:40:
Auch hier hat mans ja erlebt, wo aus einer negativen Position gegenüber Wehrsportgruppen schnell jemand als rechtsradikal tituliert wurde...
Tatsächlich? Wo denn? Muß ich was versäumt haben
Aus diesem Grund: die Fibel ist äußerst passend. Typisch das Odin und Eugen Prinz gleich noch die "Nazis" mit in Spiel bringen wollten - aber die Nazis haben nun mal (Gott sei Dank) keinen Zeitgeist hinter sich.
Ach? Wo hab ich denn Nazis ins Spiel gebracht? Ich würd sagen, Du lernst erstmal lesen und danach vielleicht auch noch denken - aber lesen würd erstmal reichen.
Re: Argumentationsfibel der Linken
Als Antwort auf: Argumentationsfibel der Linken von Konfuzius am 07. Februar 2005 09:06:52:
Hallo Konfuzius!
Tausche "links" und "rechts" bzw. die dazugehörigen "Denk"-Bausteine"aus, so hast Du eine ebenso stichhaltige "Argumentationsfibel der Rechten".
Und wenn Du das ganze abstrahierst, dann hast Du eine zeitlos gültige "Argumentationsfibel der Demagogen" jeglicher Couleur.
Gruß
Ekki
Re: Sehr hübsch und zutreffend.
Als Antwort auf: Re: Sehr hübsch und zutreffend. von Odin am 07. Februar 2005 14:58:41:
Auch hier hat mans ja erlebt, wo aus einer negativen Position gegenüber Wehrsportgruppen schnell jemand als rechtsradikal tituliert wurde...
Tatsächlich? Wo denn? Muß ich was versäumt haben
Arschloch!
Magnus
Re: Argumentationsfibel der Linken
Als Antwort auf: Argumentationsfibel der Linken von Konfuzius am 07. Februar 2005 09:06:52:
Wenn ich mir diese Argumentationsfibel so durchlese, dann glaube ich eher, dass sie zusammengestellt wurde, um sich über "Linke" lustig zu machen.
Ich persönlich ärgere mich über Menschen, die ihre Feindbilder spiegeln.
Etwas konkreter : Ich bin ANTI-Rassist, also ...
Da der europäische Rassist Schwarze diskriminiert, muss der Antirassist Weisse diskriminieren und immer die Position des Schwarzen verteidigen, egal was Sache ist. Eine solche Denke ist sowas von einfältig, aber sehr verbreitet.
Ich bin ein "neuer Mann", also verteidige ich immer die Sache der Frau, weil der "alte Mann" das Patriarchat repräsentiert. Ein Austausch der Feindbilder.
Dabei ist alles soooooo einfach, wenn man nur ein ganz klein wenig nachdenkt. Die Hautfarbe ist schlicht und einfach nicht relevant, wenn es um Recht oder Unrecht geht. Genauso verhält es sich mit dem Geschlecht. Eine derart simple Erkenntnis scheint manchem kleinen Lichtlein nicht vergönnt.
Diese bescheidenen Lichtlein pflege ich Gutmenschen zu nennen, habe aber feststellen müssen, dass sich Leute angesprochen fühlten, die ich gar nicht meinte ( Odin zum Beispiel ). Offensichtlich ein Reizwort.
scipio
Re: Sehr hübsch und zutreffend.
Als Antwort auf: Re: Sehr hübsch und zutreffend. von Magnus am 07. Februar 2005 17:32:35:
Auch hier hat mans ja erlebt, wo aus einer negativen Position gegenüber Wehrsportgruppen schnell jemand als rechtsradikal tituliert wurde...
Tatsächlich? Wo denn? Muß ich was versäumt haben
Arschloch!
Magnus
Du solltest Dich ein bischen zusammennehmen. Auch wenn Du bei Bier und Nüsschen im behaglichen Häuschen am Computer sitzt und Beurteilungen über anderer Leute Arbeit in der Männerbewegung abgibst, kann man doch Benehmen erwarten.
Re: Sehr hübsch und zutreffend.
Als Antwort auf: Re: Sehr hübsch und zutreffend. von Odin am 08. Februar 2005 13:42:43:
Auch hier hat mans ja erlebt, wo aus einer negativen Position gegenüber Wehrsportgruppen schnell jemand als rechtsradikal tituliert wurde...
Tatsächlich? Wo denn? Muß ich was versäumt haben
Arschloch!
Magnus
Du solltest Dich ein bischen zusammennehmen. Auch wenn Du bei Bier und Nüsschen im behaglichen Häuschen am Computer sitzt und Beurteilungen über anderer Leute Arbeit in der Männerbewegung abgibst, kann man doch Benehmen erwarten.
Ah, da hatte Magnus Glück...diesen Verbalausfall wollte ich nämlich gestern noch rausschmeissen...
Andreas