Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Fallstudie: stiller Skandal um stv. Gleichstellungsbeauftragte

Chronist, Friday, 04.02.2005, 22:38 (vor 7670 Tagen)

Dies ist die wahre Geschichte der undankbaren und orwell'schen Emanze E.
(Falls sich ein Journalist dafür interessiert, Personalien sind verfügbar...)

E wuchs wohlbehütet in einer Familie mit traditioneller Rollenverteilung auf. Ihr Vater V tat alles für die Familie und verzichtete dafür auf einige Karrierechancen und Luxus. Während andere Väter ihre Töchter in die Lehre schickten (Studium nur für Söhne), finanzierte V der Tochter das Ingenieur-Studium -- obwohl sie öfters "Nachhilfe" von ihm brauchte. E war schon früh neidisch auf ihren Bruder B, und prahlte, wenn sie mal heirate, hätte sie dann in ihrer Ehe "die Hosen an".

E hangelte sich als "Henne im Korb" durch's Studium und machte ihre Diplomarbeit zusammen mit einem Mitstudenten, dem sie praktisch die ganze Arbeit überliess (Gegenleistung kann man sich denken). Die Arbeit gurkte sie an, und gegen Ende verreiste E vorzeitig in die Ferien, der Kollege musste dann ihre Unterschrift fälschen um die DA abgeben zu können.

E lachte sich dann den Studienkollegen R mit eigener Kleinfirma an. Dank dicker Erbschaft konnte R ihr ein neues Haus im Grünen bieten. R ist manipulativ und dominant, entgegen ihren Emanzen-Vorsätzen wurde E ihm hörig und lässt sich seither als rund-um-die-Uhr-Angestellte und Hausfrau einspannen (Kinder sind kein Thema). R führte Gütertrennung ein, das Haus gehört ihm allein, und er ist darin und im Leben der Boss. Wenn sie unterwegs sind, trägt E die Taschen. Trotzdem ist E nebenbei als stv. Gleichstellungsbeauftragte tätig und predigt das Gegenteil von ihrer eigenen Lebensweise !

Deshalb ist ihr auch die seit >40 Jahren intakte Ehe ihrer Eltern V und M ein Dorn im Auge. E behauptet einfach, V würde M ausbeuten (dabei haben V und M keine Gütertrennung, sondern teilen alles redlich). E braucht Geld für ihren Jetset-Lebensstil, sie gönnt V nichtmal kleine Anschaffungen (z.B. neuen Kleincomputer nach 5 Jahren, ein Auto hat er eh nicht). R fordert V auf, V+M's Altersversorgung doch in R's Kleinfirma zu investieren. R möchte auch B anstellen (zu mieserablen Konditionen). V und B lehnen die unseriösen Angebote ab. Da geht der Ärger los.

E setzt ihr Karriere-Prestige (das sie V verdankt!) dafür ein, ihren Eltern und B das Leben zu vergällen. Nachdem sie V und M nicht per "Scheidung von aussen" auseinanderbekommt, protegiert E einen Stalker, der M letztendlich in den Tod treibt (Sturz durch Übermüdung). Die Methoden des Stalkers: Schlafentzug, Telefonterror, Morddrohungen, Vergiftungsversuch, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung, Beeinflussung und Irreführung der Behörden und Ärzte. Immer schön drauf achten, dass nichts klar beweisbar ist, und im Zweifel spielen die Beziehungen und das Ansehen von E und R. Nach weiterem Mobbing durch E und R wird der gebrochene V mit Herzanfall ins Spital eingeliefert und ist seither von Medikamenten abhängig.

Während M im Spital im Sterben liegt und V und B bei ihr ausharren, bricht der Stalker (nach einem Tip von E) in die Wohnung ein und stiehlt M's Stofftiere und Fotoalbum. 2 Stunden vor M's Begräbnis droht R, V müsse die Anzeige gegen den Stalker sofort zurückziehen, sonst gebe es eine Anzeige gegen V wegen falscher Beschuldigung. E und R setzen ihre Jetset-Kontakte ein, den bearbeitenden Polizeibeamten unter Druck zu setzen. V wird signalisiert, aufgrund der Morddrohungen sei es besser für ihn, die Anzeige gegen den Stalker zurückziehen. Der Dieb (bzw. Auftraggeber) darf das Diebesgut behalten.

Fazit: M ist tot, V's Leben ist zerstört, er darf nichtmal M's Stofftiere und Fotos zurückbekommen. Die Erbaufteilung und somit M+V's Bankkonten werden "bis auf weiteres" blockiert (V muss Geld von B leihen, um Essen und Miete bezahlen zu können) -- bisher ein halbes Jahr. Der Plan ist anscheinend, dass auch V sterben soll, bevor er seine schwer verdiente Altersversorgung aufbrauchen kann. Wie E einst am Telefon zu M rausrutschte: "Ich will ja auch noch was erben!"

Das ist der Dank einer Emanze an ihre Eltern.

Re: Fallstudie: stiller Skandal um stv. Gleichstellungsbeauftragte

gole, Saturday, 05.02.2005, 01:38 (vor 7669 Tagen) @ Chronist

Als Antwort auf: Fallstudie: stiller Skandal um stv. Gleichstellungsbeauftragte von Chronist am 04. Februar 2005 20:38:52:

...Ähm... Was war noch ma B und M ?

Re: Fallstudie: stiller Skandal um stv. Gleichstellungsbeauftragte

Chronist, Saturday, 05.02.2005, 16:08 (vor 7669 Tagen) @ gole

Als Antwort auf: Re: Fallstudie: stiller Skandal um stv. Gleichstellungsbeauftragte von gole am 04. Februar 2005 23:38:

...Ähm... Was war noch ma B und M ?

B = Bruder (der Emanze E)
M = Mutter " " "
V = Vater " " "
R = Rammler " " " (M wie Mann war ja schon vergeben ;-} )

Würde mich über einen Rat von Euch freuen.
Die Sache sieht wirklich übel aus, Anwälte sind auch ratlos.
Gibt's vielleicht sowas wie eine Väterrechtsorganisation ?

Gruss,
der Chronist

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