Totes Baby im Müll entdeckt
Ich bin mal gespannt, welche Ausreden die Richter sich hier wieder einfallen lassen, um die Mutter als armes Opfer darzustellen.
http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/02/04/berlin/732701.html
Jetzt Speichelproben von Frauen?
Als Antwort auf: Totes Baby im Müll entdeckt von Andreas am 04. Februar 2005 16:29:14:
Werden jetzt auch Tausende Speichelproben von Frauen genommen?
Fragend
Olsen-Twins-Fan
Re: Jetzt Speichelproben von Frauen?
Als Antwort auf: Jetzt Speichelproben von Frauen? von Olsen-Twins-Fan am 04. Februar 2005 16:49:38:
Werden jetzt auch Tausende Speichelproben von Frauen genommen?
Fragend
Olsen-Twins-Fan
Nein,nein...um Himmels willen. Das wäre ein unerträglicher Verstoß gegen das informelle Selbstbestimmungsrecht der Frau!
Andreas
Re: Totes Baby im Müll entdeckt
Als Antwort auf: Totes Baby im Müll entdeckt von Andreas am 04. Februar 2005 16:29:14:
Ich bin mal gespannt, welche Ausreden die Richter sich hier wieder einfallen lassen, um die Mutter als armes Opfer darzustellen.
http://morgenpost.berlin1.de/content/2005/02/04/berlin/732701.html
Ich bin mal gespannt ob Radio und Fernsehen darüber berichten werden oder das ganze unter dem Tisch gekehrt wird um ja keine Frauen als Täter zu präsentieren?
Re: Jetzt Speichelproben von Frauen?
Als Antwort auf: Re: Jetzt Speichelproben von Frauen? von Andreas am 04. Februar 2005 16:55:13:
Werden jetzt auch Tausende Speichelproben von Frauen genommen?
Fragend
Olsen-Twins-Fan
Nein,nein...um Himmels willen. Das wäre ein unerträglicher Verstoß gegen das informelle Selbstbestimmungsrecht der Frau!
Andreas
Ganz genau, das nennt man dann Selbstbestimmungsrecht der Frau, denn der Bauch gehört ja Mir und ich kann tun und lassen was ich will was aus meinem Bauch heraus kommt 
Wäre ein Mann der Täter, dann würde eine bundesweite Hetzkampagne von Radio und Fernsehen gestartet werden um Männer als das verbrecherische Geschlecht pauschal zu verunglimpfen!
Re: Totes Baby im Müll entdeckt
Als Antwort auf: Totes Baby im Müll entdeckt von Andreas am 04. Februar 2005 16:29:14:
Ich bin mal gespannt, welche Ausreden die Richter sich hier wieder einfallen lassen, um die Mutter als armes Opfer darzustellen.
Und ich waere mal gespannt, was geschehen wuerde, wenn der Vater bei der Notgeburt dabeigewesen waere und mit Uebereinstimmung der Mutter das Kind erwuergt haette. Wie hoch waere dann seine Strafe? Haette man ihm gar niedere Motive unterstellt, etwa, den Kinderunterhalt zu vermeiden?
Interessant ist auch der untere Teil des Artikels ueber Babyklappen, die ja extra dazu eingerichtet wurden, um solche Faelle zu vermeiden:
Die Tragödie hätte vielleicht vermieden werden können. Allein in Berlin existieren fünf Kliniken mit Babyklappen, in die man sein Neugeborenes unerkannt legen kann. (...)
Die Einrichtung ist jedoch umstritten. "Jedes Kind hat ein in der Verfassung verankertes Recht auf Kenntnis seiner Herkunft", meint Kenneth Frisse, Sprecher der Senatsjugendverwaltung.
Merkwuerdig, dass dieses Recht bei der Vaterschaftsklaerung so gering geachtet wird. Die Rangfolge der Rechte scheint dann so zu sein:
Informelles Selbstbestimmungsrecht (wahrgenommen durch die Mutter) ist wichtiger als seine Eltern zu kennen (wie die Mutter es tut) ist wichtiger als eine Toetung (durch die Mutter) zu vermeiden. Mutterrechte ueberall! Dabei ist das Recht auf informelle Selbstbestimmung nicht mal in der Verfassung, sondern existiert nur in der Begruendung eines Urteils als Recht GEGENUEBER DEM STAAT (BVerfG zur Volkszaehlung).
Gruss,
Peter