Re: AP dazu
Als Antwort auf: Re: AP dazu von Odin am 01. Februar 2005 11:50:06:
Absolut unzureichend:
Immer noch wird das Mitwissen der Mutter als "Hüterin über das Kind" gefordert. "Mit offenem Visier" ist ein guter Ausdruck. Das bedeutet: Wunden und Verletzungen sind eingeplant! IMO sogar erwünscht! Denn diese sollen auch weiterhin die Hürden für die Männer darstellen, doch keinen Test durchführen zu lassen.
Welchen Schaden das Kind durch eine gerichtliche Auseinandersetzung davonträgt interessiert am allerwenigsten diejenigen, die gleich mit dem Gequatsche vom "Wohl des Kindes" bei der Hand sind und dahinter nur feige ihre eigenen, massiven Interessen verstecken!
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Ich frage mich auch, warum ständig nur davon die Rede ist,
daß Väter heimliche Tests durchführen lassen.
Selbst wenn ich mal davon ausgehe, daß eine gesetzlich als Vater oder
Mutter geltende Person in Vertretung des Kindes berechtigt wäre dem
minderjährigen Kind eine Probe zu entnehmen oder entnehmen zu lassen, um
damit einen Vaterschaftstest durchführen zu lassen,
dann ist es aber nochmal eine andere Dimension wenn Mütter heimlich von
potentiellen Vätern eine Probe gewinnen.
Immerhin werden meines Wissens 40% der Vaterschaftstest von Müttern
angeleiert.
Seltsam, daß dies so garnicht auftaucht.
Ich mutmaße, daß die Forderung nach der Zustimmung der Mütter wesentlich
damit zusammenhängt, daß im umgekehrten Fall Mütter in jedem Fall eben
potentielle Väter fragen müssen.
gesamter Thread:
- Bayern will Vätern Rechtsanspruch auf Vaterschaftstest a. geg. Willen d. Mutter -
Konfuzius,
01.02.2005, 07:19
- Diese BAYERNTEXT-SEITE wurde gerade gelöscht. (n/t) - Konfuzius, 01.02.2005, 09:02
- AP dazu (n/t) -
Robert,
01.02.2005, 11:36
- Re: AP dazu -
Odin,
01.02.2005, 13:50
- Re: AP dazu - XRay, 01.02.2005, 14:12
- Re: AP dazu -
Odin,
01.02.2005, 13:50