Bayern will Vätern Rechtsanspruch auf Vaterschaftstest a. geg. Willen d. Mutter
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134 BAYERNTEXT 31.01. 17:00:50
Bayern
Initiative zu Vaterschaftstests
Die Staatsregierung lehnt eine Bestra-
fung heimlicher Vaterschaftstests ab.
Väter, die ohne Wissen der Mutter ihre
Vaterschaft testen lassen, sollten
nicht kriminalisiert werden, hieß es
aus der Staatskanzlei. Es sei nicht
Aufgabe des Staates, sich in Bezie-
hungsprobleme einzumischen.
Bayern will stattdessen Vätern einen
Rechtsanspruch gewähren, Vaterschafts-
tests auch gegen den Willen der Mutter
vornehmen zu lassen. Die Staatsregie-
rung werde eine Initiative zur Stärkung
der Vaterrechte in den Bundesrat ein-
bringen.
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Als Antwort auf: Bayern will Vätern Rechtsanspruch auf Vaterschaftstest a. geg. Willen d. Mutter von Konfuzius am 01. Februar 2005 05:19:10:
AP dazu (n/t)
Als Antwort auf: Bayern will Vätern Rechtsanspruch auf Vaterschaftstest a. geg. Willen d. Mutter von Konfuzius am 01. Februar 2005 05:19:10:
Re: AP dazu
Als Antwort auf: AP dazu (n/t) von Robert am 01. Februar 2005 09:36:34:
Absolut unzureichend:
Immer noch wird das Mitwissen der Mutter als "Hüterin über das Kind" gefordert. "Mit offenem Visier" ist ein guter Ausdruck. Das bedeutet: Wunden und Verletzungen sind eingeplant! IMO sogar erwünscht! Denn diese sollen auch weiterhin die Hürden für die Männer darstellen, doch keinen Test durchführen zu lassen.
Welchen Schaden das Kind durch eine gerichtliche Auseinandersetzung davonträgt interessiert am allerwenigsten diejenigen, die gleich mit dem Gequatsche vom "Wohl des Kindes" bei der Hand sind und dahinter nur feige ihre eigenen, massiven Interessen verstecken!
Re: AP dazu
Als Antwort auf: Re: AP dazu von Odin am 01. Februar 2005 11:50:06:
Absolut unzureichend:
Immer noch wird das Mitwissen der Mutter als "Hüterin über das Kind" gefordert. "Mit offenem Visier" ist ein guter Ausdruck. Das bedeutet: Wunden und Verletzungen sind eingeplant! IMO sogar erwünscht! Denn diese sollen auch weiterhin die Hürden für die Männer darstellen, doch keinen Test durchführen zu lassen.
Welchen Schaden das Kind durch eine gerichtliche Auseinandersetzung davonträgt interessiert am allerwenigsten diejenigen, die gleich mit dem Gequatsche vom "Wohl des Kindes" bei der Hand sind und dahinter nur feige ihre eigenen, massiven Interessen verstecken!
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Ich frage mich auch, warum ständig nur davon die Rede ist,
daß Väter heimliche Tests durchführen lassen.
Selbst wenn ich mal davon ausgehe, daß eine gesetzlich als Vater oder
Mutter geltende Person in Vertretung des Kindes berechtigt wäre dem
minderjährigen Kind eine Probe zu entnehmen oder entnehmen zu lassen, um
damit einen Vaterschaftstest durchführen zu lassen,
dann ist es aber nochmal eine andere Dimension wenn Mütter heimlich von
potentiellen Vätern eine Probe gewinnen.
Immerhin werden meines Wissens 40% der Vaterschaftstest von Müttern
angeleiert.
Seltsam, daß dies so garnicht auftaucht.
Ich mutmaße, daß die Forderung nach der Zustimmung der Mütter wesentlich
damit zusammenhängt, daß im umgekehrten Fall Mütter in jedem Fall eben
potentielle Väter fragen müssen.