Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter"
Teilzeitleser, Sunday, 30.01.2005, 13:14 (vor 7675 Tagen)
Ein sehr interessanter Artikel auf der Meinungsseite des heutigen Tagesspiegels.
Irgendwie klappt es nicht einen direkten Link zu setzen, aber ihr werdet das schon finden 
Re: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter"
Sven75, Sunday, 30.01.2005, 14:30 (vor 7675 Tagen) @ Teilzeitleser
Als Antwort auf: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter" von Teilzeitleser am 30. Januar 2005 11:14:32:
Ein sehr interessanter Artikel auf der Meinungsseite des heutigen Tagesspiegels.
Irgendwie klappt es nicht einen direkten Link zu setzen, aber ihr werdet das schon finden
Danke für die Info. Recht interessanter Artikel, der durchaus viele Fakten benennt, was man so nicht als selbstverständlich erachten kann. Allerdings verschweigt man auch hier die größte Gefahr, die den "öffentlichen, dominanten und selbstbewußten Frauen" droht: Dass Männer mehr und mehr sich bewußt gegen Kinder entschließen, eben weil für sie immer offensichtlicher wird, dass sowohl vielen Frauen als auch dem Staate nur daran gelegen ist, dem Mann Grundrechte vorzuenthalten und ihn als reinen Geldgeber sehen, den es zu melken gilt.
Da können die Frauen noch so selbstsicher lächelnd solchen "heißen Diskussionen auf Parties" gegenüberstehen. Den ersten, der sich ihnen verweigert, lachen sie noch aus. Aber je mehr diesem beipflichten und ihre Absicht kundtun, sich nicht mehr versklaven lassen zu wollen, desto mehr werden die werten Damen nachdenklicher. Und das sind nicht nur die 44%, die keinen Mann für eine männerdiskriminierende Familiengründung finden. Sie werden überrascht sein angesichts der Tatsache, dass sie mit dieser Entrechtung genau die Sorte Mann ranzüchten, den sie auf keinen Fall haben wollen: Einen Mann, der sich über seine negative Stellung in der Gesellschaft im Klaren ist, keinen Illusionen über Liebe anhängt, sich so früh wie möglich sterilisieren lässt und Frauen als das Einzige ansieht, was sie ihm heute noch geben können: Als Sexobjekt.
Es wird spannend sein, zu beobachten, wie die Jungen von heute, bewußt diskriminiert durch ungerechte Wehr-, Arbeits, Familien- und Gesundheitspolitik, heranwächst und möglicherweise nicht mal mehr den geringsten Grund nennen könnte, warum sie selber Vater werden sollten.
Gute Nacht Deutschland!
Sven
Gesellschaftlicher Amoklauf
Olsen-Twins-Fan, Sunday, 30.01.2005, 15:35 (vor 7675 Tagen) @ Sven75
Als Antwort auf: Re: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter" von Sven75 am 30. Januar 2005 12:30:25:
Es ist noch schlimmer. Von Unterhaltszahlungen können auch Frauen betroffen sein. Insbesondere Akademikerinnen! Ich glaube jede gutverdienende Frau, die weiter denken kann als die Tapete von der Wand entfernt ist, ist sich dessen bewusst! Es wird hierbei deutlicht was der Radikalfeminismus wirklich ist: Ein gesellschaftlicher Amoklauf!
Gruß
Olsen-Twins-Fan und Mandy-Moore-gut-finder
Re: Das schwache Geschlecht Väter ... und das Kunstprodukt Powerfrau
Eugen Prinz, Sunday, 30.01.2005, 20:42 (vor 7675 Tagen) @ Sven75
Als Antwort auf: Re: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter" von Sven75 am 30. Januar 2005 12:30:25:
Allerdings verschweigt man auch hier die größte Gefahr, die den "öffentlichen, dominanten und selbstbewußten Frauen" droht: Dass Männer mehr und mehr sich bewußt gegen Kinder entschließen, eben weil für sie immer offensichtlicher wird, dass sowohl vielen Frauen als auch dem Staate nur daran gelegen ist, dem Mann Grundrechte vorzuenthalten und ihn als reinen Geldgeber sehen, den es zu melken gilt.
[quote]Da können die Frauen noch so selbstsicher lächelnd solchen "heißen Diskussionen auf Parties" gegenüberstehen. [/quote]
Hallo Sven,
der Artikel stürzt mich nicht gerade in einen Abgrund von Verzweiflung. Diese sogenannten "öffentlichen, dominanten und selbstbewußten Frauen" sind Kunstprodukte, Erfindungen des Frauenmarktes, so realistisch wie Lara Croft.
Es sind Wichsphantasien der Redakteurinnen von Brigitte, Cosmo´, Petra... und deren Leserinnen. Als gäbe es keine Verkäuferinnen bei Aldi, völlig überforderte Halbzeitlehrerinnen mit Kind, Frauen, die sich mühsam mit einem Nagelstudio oder als Maklerin durchwurschteln.
Von den berühmten starken, selbstbewussten, selbstsicheren, erfolgreichen Frauen habe ich leider noch keine getroffen. Aber das wäre auch zuviel erwartet. Zorro und Supermann bin ich auch noch nie begegnet.
Der einzige Schaden geht von solchen Zeitungsartikeln, wie auch des Tagesspiegel aus. Auch wenn hier mal nachdenkliche Töne einfließen - die Autorin kann es nicht lassen, die alberne Legende von den Powerfrauen fortzuspinnen.
Gruß von Eugen
Re: Das schwache Geschlecht Väter ... und das Kunstprodukt Powerfrau
´D.C., Sunday, 30.01.2005, 22:38 (vor 7675 Tagen) @ Eugen Prinz
Als Antwort auf: Re: Das schwache Geschlecht Väter ... und das Kunstprodukt Powerfrau von Eugen Prinz am 30. Januar 2005 18:42:41:
Auch wenn hier mal nachdenkliche Töne einfließen - die Autorin kann es nicht lassen, die alberne Legende von den Powerfrauen fortzuspinnen.
Die Powerfrauen gibt es doch zur Genüge. Diejenigen, die ihre Kinder trotz schwachem Mann durchzubringen in der Lage sein müssen. Ich zähle mich dazu.
Wozu zählst du dich? Von dir höre ich nur Beliebigkeiten, freier Sex und Spass.
Re: Das schwache Geschlecht Väter ... und das Kunstprodukt Powerfrau
Nikos, Monday, 31.01.2005, 00:20 (vor 7675 Tagen) @ ´D.C.
Als Antwort auf: Re: Das schwache Geschlecht Väter ... und das Kunstprodukt Powerfrau von ´D.C. am 30. Januar 2005 20:38:50:
Auch wenn hier mal nachdenkliche Töne einfließen - die Autorin kann es nicht lassen, die alberne Legende von den Powerfrauen fortzuspinnen.
Die Powerfrauen gibt es doch zur Genüge. Diejenigen, die ihre Kinder trotz schwachem Mann durchzubringen in der Lage sein müssen. Ich zähle mich dazu<
Na ja, du meinst wohl die Frauen, die sich ihren Männern gegenüber derart mies und hinterlistig verhalten haben, um sie direkt im Anschluß aus der Wohnung zu eckeln, um gleich darauf drei unpassende Sachen behaupten zu können:
1. Der Vater ist äusserst wichtig für das Kind.
2. Ich liebe mein Kind und will nur das Beste.
3. Mein Kind darf seinen Vater nicht sehen.
Kannst du behaupten, etwas davon würdest du nicht zustimmen? Und kannst du mir dann erklären, wie es zusammenpasst?
Der Schwache Mann ist der jeniger, der dir erst ein Kind ermöglichte? Ohne ihm wärst du vielleicht spiel- trink oder karrierensüchtig + kinderlos. Ohne ihm wäre dein Kind überhaupt nicht da! Wie kannst du den Vater deines Kindes schwach nennen?
Hast du ein einziges mal geguckt, wie es in ihm aussieht.
Erzähl mal deine Märchen lieber den Weihnachtsmann. Vielleicht glaubt er dich.
Gehe baden!
Nikos
Re: Das schwache Geschlecht Väter ... und das Kunstprodukt Powerfrau
Odin, Monday, 31.01.2005, 14:44 (vor 7674 Tagen) @ Nikos
Als Antwort auf: Re: Das schwache Geschlecht Väter ... und das Kunstprodukt Powerfrau von Nikos am 30. Januar 2005 22:20:53:
Als Powerfrau gilt hierzulande jede Frau, die es schafft einen 8-Stunden Tag im Fingernagelstudio hinter sich zu bringen und anschließend noch die Kraft aufbringt, zuhause für sich was zu kochen.
Das Gerede vom "schwachen Mann" ist allerdings bizarr und wirft Fragen auf: Wurde die Dame vergewaltigt?
Wurde sie zwangsverheiratet?
Wurde sie zum Sex gezwungen?
Die Wahl eines "Arschlochmannes" und die eigene Unfähigkeiten einen anderen zu finden und zu erwählen wird hinterher wieder der Gesamtheit der Männer zum Vorwurf gemacht.
Re: Das schwache Geschlecht Väter ... und das Kunstprodukt Powerfrau
Nikos, Monday, 31.01.2005, 15:08 (vor 7674 Tagen) @ Odin
Als Antwort auf: Re: Das schwache Geschlecht Väter ... und das Kunstprodukt Powerfrau von Odin am 31. Januar 2005 12:44:36:
Als Powerfrau gilt hierzulande jede Frau, die es schafft einen 8-Stunden Tag im Fingernagelstudio hinter sich zu bringen und anschließend noch die Kraft aufbringt, zuhause für sich was zu kochen<
Nun, ich merke es, sogar mir erscheint dies lustig. Als ob ich solchen
"Behauptungen" über eine Frau nicht ernst nehmen kann, weil man ja angeblich ganz genau wissen sollte, "was eine Frau im Wirklichkeit leistet".
Du hast leider recht, außer sich selbst zu versorgen, und womöglich noch ein Kind dazu, aber dies gemeinsam mit der gesamtem Staat, kann heutzutage eine Frau nicht viel. Wahrscheinlich zu verwöhnt. Ich denke manchmal, es ist vielleicht gut, so wie es ist. Sollte man das Prinzip der "vollen Verantwortung für das eigene Leben, für das eigene Tun und Lassen" auch für Frauen gelten lassen, dann würde die Gesellschaft in allen ihren Bereichen unweigerlich und ausnahmslos zusammenbrechen. Angenommen würden alle Männer doch zuhause bleiben und Kinder hütten, hätten wir sofort keine Elektrizität mehr. Und die ist weitaus wichtiger, als nur für Haartröckner. Leider ist es kein Spaß mehr, sondern sehr bittere gesellschaftliche Ernst, mit der wir hier in Deutschland zu tun haben.
Das Gerede vom "schwachen Mann" ist allerdings bizarr und wirft Fragen auf: Wurde die Dame vergewaltigt?<
Aber selbstverständlich würde JEDE Frau irgendwann vergewaltigt! Und wenn sie selbst davon gar nicht mehr weisst, dann verdrängt sie es! Wie willst du den Mythos vom schwanzgesteuerten Mann aufrecht erhalten, wenn keine Frau vergewaltigt worden ist? Oder vergewaltigen alle Männer nur eine Paar Frauen? Das ginge ja nicht, denn dies würde keine größere finanzielle Kreuzzüge gegen Männer rechtfertigen (Frauenhaus?).
Wurde sie zwangsverheiratet?
Selbstverständlich würde sie irgendwann/irgendwo/irgendwie gezwungen zu heiraten! Wenn nicht Türkisch-Way, dann doch sicherlich Deutsch-Way, man hat sie durch die Aussicht einer "glänzenden finanziellen Zukunft" brutal in die Ehe gelockt, dh auf hinterlistigste Art und Weise reingelegt!
Wurde sie zum Sex gezwungen?
Logisch! "Der Jurgen hat doch einmal gesagt: Drehe dich mal um, ich will von Hinten". Eindeutig zum Sex gezwungen!
Die Wahl eines "Arschlochmannes" und die eigene Unfähigkeiten einen anderen zu finden und zu erwählen wird hinterher wieder der Gesamtheit der Männer zum Vorwurf gemacht<
Ich sage immer, eine Münze hat immer zwei Seiten. Wenn ich die eine Seite bin, kann ich doch nicht den anderen dafür beschimpfen, daß er die andere Seite ist.
Nikos
hier ist der direkte Link:
stiller Mitleser ;-), Sunday, 30.01.2005, 16:41 (vor 7675 Tagen) @ Teilzeitleser
Als Antwort auf: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter" von Teilzeitleser am 30. Januar 2005 11:14:32:
Ein sehr interessanter Artikel auf der Meinungsseite des heutigen Tagesspiegels.
Irgendwie klappt es nicht einen direkten Link zu setzen, aber ihr werdet das schon finden
hier ist der direkte Link:
stiller Mitleser ;-), Sunday, 30.01.2005, 16:44 (vor 7675 Tagen) @ Teilzeitleser
Als Antwort auf: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter" von Teilzeitleser am 30. Januar 2005 11:14:32:
Sorry, "Entf" und "Enter" liegen so dicht beeinander... 
Hier ist der Link
Es geht nicht nur um neue Vaterschaften
Jeremin, Sunday, 30.01.2005, 18:14 (vor 7675 Tagen) @ Teilzeitleser
Als Antwort auf: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter" von Teilzeitleser am 30. Januar 2005 11:14:32:
Wirklich ein guter Artikel, der mehrere Seiten beleuchtet.
Wichtig erschien mir vor allem folgendes:
<cite>Die Prognose ist nicht gewagt, dass die Justizministerin über kurz oder lang ein paradoxes Ergebnis ihrer Verbotsinitiative besichtigen wird: Die Diskussion darüber, ob und wie die Stellung der (biologischen) Väter im Bürgerlichen Gesetzbuch gestärkt werden kann, ist nicht mehr aufzuhalten. Verständlich, dass jede Frau bei diesem Gedanken spontan in Abwehrhaltung geht.</cite>
Hat sich mal jemand gefragt, warum die Evas "spontan in Abwehrhaltung" gehen? Sie spüren, dass es um mehr als heimliche Tests geht.
Wir unterhalten uns hier im Forum seit dem Vorstoß der Justizministerin fast ausschließlich über das Testverbot und über Wehrpflicht. Fakt ist aber nach wie vor, dass Männer rechtlich und gesellschaftlich massiv gemobbt werden und dass eine Aufklärung, ja ein Aufrütteln der schweigenden Männerschaft mehr als notwendig ist.
Wir sollten bei allem Protest gegen Gesetzesvorlagen oder für Väterrechte nicht vergessen, dass es letztendlich darum geht, das Männerbild der Gesellschaft wieder richtig zu stellen und verdammt noch mal den Großteil der Männerköpfe aus den Weiberärschen zu ziehen. Die dämlichen Eiertänze der momentan amtierenden Politikerinnenriege sind die beste Gelegenheit, gesamtgesellschaftlich in Aktion und Diskussion zu treten. Denn eigentlich geht es nicht um Vaterschaftstests oder Wehrpflicht. Für uns geht es um alles. Genau das muss allen klar sein. Und klar werden.
Re: Es geht nicht nur um neue Vaterschaften
Nikos, Sunday, 30.01.2005, 18:18 (vor 7675 Tagen) @ Jeremin
Als Antwort auf: Es geht nicht nur um neue Vaterschaften von Jeremin am 30. Januar 2005 16:14:43:
dass es letztendlich darum geht, das Männerbild der Gesellschaft wieder richtig zu stellen und verdammt noch mal den Großteil der Männerköpfe aus den Weiberärschen zu ziehen<
Also, nun weiss ich noch genauer, was zu tun ist. Das war so bildhaft, das hat sich tief ins Gehirn geprägt.
Thanks
Nikos
Re: Es geht nicht nur um neue Vaterschaften
Max, Sunday, 30.01.2005, 18:24 (vor 7675 Tagen) @ Nikos
Als Antwort auf: Re: Es geht nicht nur um neue Vaterschaften von Nikos am 30. Januar 2005 16:18:38:
...dass es letztendlich darum geht, das Männerbild der Gesellschaft wieder richtig zu stellen und verdammt noch mal den Großteil der Männerköpfe aus den Weiberärschen zu ziehen.
...und dann? Was nehmen wir für die Nasenlöcher? Q-Tips?
Grübelnd - Max
Re: Es geht nicht nur um neue Vaterschaften
Nikos, Sunday, 30.01.2005, 18:28 (vor 7675 Tagen) @ Max
Als Antwort auf: Re: Es geht nicht nur um neue Vaterschaften von Max am 30. Januar 2005 16:24:43:
...und dann? Was nehmen wir für die Nasenlöcher? Q-Tips?<
Das müßen wir dann sehen, wenn es so weit ist. Man kann nicht ja alles planen. Es sei denn man fühlt sich wohl, da wo man ist. Dann sollte man aber gar nicht erst ans Weggehen denken.
Nikos
Re: Es geht nicht nur um neue Vaterschaften
D.C., Sunday, 30.01.2005, 22:34 (vor 7675 Tagen) @ Jeremin
Als Antwort auf: Es geht nicht nur um neue Vaterschaften von Jeremin am 30. Januar 2005 16:14:43:
Für uns geht es um alles. Genau das muss allen klar sein. Und klar werden.
Um was genau geht es denn?
Re: Es geht nicht nur um neue Vaterschaften
Scipio Africanus, Monday, 31.01.2005, 00:33 (vor 7675 Tagen) @ D.C.
Als Antwort auf: Re: Es geht nicht nur um neue Vaterschaften von D.C. am 30. Januar 2005 20:34:22:
Für uns geht es um alles. Genau das muss allen klar sein. Und klar werden.
Um was genau geht es denn?
Gleichberechtigung
Re: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter"
Odin, Sunday, 30.01.2005, 18:56 (vor 7675 Tagen) @ Teilzeitleser
Als Antwort auf: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter" von Teilzeitleser am 30. Januar 2005 11:14:32:
Der Tagesspiegel kommt langsam in meiner Beliebtheitsstufe an "Die Welt" heran 
Re: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter"
Teilzeitleser, Sunday, 30.01.2005, 19:29 (vor 7675 Tagen) @ Odin
Als Antwort auf: Re: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter" von Odin am 30. Januar 2005 16:56:25:
Der Tagesspiegel kommt langsam in meiner Beliebtheitsstufe an "Die Welt" heran
Und wenn man bei google nach Infos über die Autorin (!) sucht, dann weiß man auch wieso:
Tissy Bruns
Die leitende Redakteurin der Tageszeitung "Der Tagesspiegel" ist Vorsitzende der Bundespressekonferenz und eine der angesehensten politischen Journalistinnen des Landes. Bis 1.April 2003 war Tissy Bruns Leiterin des Berliner Parlamentsbüros der Zeitung "Die Welt".

hier noch die Quelle
Teilzeitleser, Sunday, 30.01.2005, 19:34 (vor 7675 Tagen) @ Teilzeitleser
Als Antwort auf: Re: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter" von Teilzeitleser am 30. Januar 2005 17:29:58:
gefunden bei 3sat.online:
Tissy Bruns
Die leitende Redakteurin der Tageszeitung "Der Tagesspiegel" ist Vorsitzende der Bundespressekonferenz und eine der angesehensten politischen Journalistinnen des Landes. Bis 1.April 2003 war Tissy Bruns Leiterin des Berliner Parlamentsbüros der Zeitung "Die Welt".
Re: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter"
Odin, Sunday, 30.01.2005, 19:34 (vor 7675 Tagen) @ Teilzeitleser
Als Antwort auf: Re: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter" von Teilzeitleser am 30. Januar 2005 17:29:58:
Der Tagesspiegel kommt langsam in meiner Beliebtheitsstufe an "Die Welt" heran
Und wenn man bei google nach Infos über die Autorin (!) sucht, dann weiß man auch wieso:
Tissy Bruns
Die leitende Redakteurin der Tageszeitung "Der Tagesspiegel" ist Vorsitzende der Bundespressekonferenz und eine der angesehensten politischen Journalistinnen des Landes. Bis 1.April 2003 war Tissy Bruns Leiterin des Berliner Parlamentsbüros der Zeitung "Die Welt".
Ob ich ihr einen Heiratsantrag machen soll? 
Re: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter"
Nikos, Monday, 31.01.2005, 00:01 (vor 7675 Tagen) @ Odin
Als Antwort auf: Re: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter" von Odin am 30. Januar 2005 17:34:51:
Ob ich ihr einen Heiratsantrag machen soll?
<
Frag nicht, Junge! Mache es! 
Nikos
Re: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter"
Arne Hoffmann, Monday, 31.01.2005, 01:18 (vor 7675 Tagen) @ Teilzeitleser
Als Antwort auf: Re: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter" von Teilzeitleser am 30. Januar 2005 17:29:58:
Tissy Bruns
Die leitende Redakteurin der Tageszeitung "Der Tagesspiegel" ist Vorsitzende der Bundespressekonferenz und eine der angesehensten politischen Journalistinnen des Landes. Bis 1.April 2003 war Tissy Bruns Leiterin des Berliner Parlamentsbüros der Zeitung "Die Welt".
Und noch vorher hat sie sehr gute Beiträge für die "taz" geschrieben. Ab und zu ist sie Gast in Sendungen wie dem ARD-Presseclub und sieht dort auch immer prima aus.
Wieviel Freiheit verträgt die Freiheit?
Sam, Sunday, 30.01.2005, 20:55 (vor 7675 Tagen) @ Teilzeitleser
Als Antwort auf: Tagesspiegel: "Das schwache Geschlecht: Väter" von Teilzeitleser am 30. Januar 2005 11:14:32:
Ein Hinweis auf den Artikel findet sich sogar auf der Titelseite vom Tagesspiegel:
http://www.newseum.org/media/dfp/pdf30/GER_DT.pdf
Lesenswert auch der Beitrag direkt darunter von Jost Müller-Neuhof, der sich einem Thema widmet, über das ich in den letzten Tagen auch nachgedacht habe. Ich denke, das Grundproblem ist das gleiche wie in der Konfrontation mit dem islamistischen Terror: Die Freiheit lässt sich nicht schützen, ohne sie zugleich einzuschränken, was natürlich paradox ist. In diesem Zusammenhang fiel mir auch wieder Nicks Unterscheidung zwischen "Freiheit von" und "Freiheit zu" ein, die sich nur eben gesetzlich nicht fassen lässt (sonst kommen "Antidiskriminierungsgesetze" dabei heraus).
Ich persönlich habe eine tief sitzende Aversion gegen jede Art von Dogmatismus und Denkverboten. Aber wenn die Meinungsfreiheit so weit geht?
Es ist ein Dilemma, aus dem ich momentan auch keinen Ausweg weiß.
<hr>@Andreas: War mir ein Bedürfnis, das hier los zu werden. Falls dieser Beitrag nun wieder zur x-ten Nazi-Debatte führt oder rechtsradikale Propagandisten auf den Plan ruft, lösche ihn bitte frühzeitig.