Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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@Ferdi

Realist, Saturday, 29.01.2005, 18:08 (vor 7676 Tagen) @ Ferdi

Als Antwort auf: Re: Nochmals Vaterschaftstests von Ferdi am 27. Januar 2005 21:25:45:

Hallo Ferdi!

Vielen Dank für Deine Stellungnahme, zu den folgenden Aussagen möchte ich noch etwas kommentieren.

"Nicht zu ermitteln" gilt nicht, denn Otto Schily will ja ohnehin Massengentests einführen, wo keiner mehr durch die Maschen schlüpfen kann. Da bleiben auch die Fremdpopper hängen. Und wenn die kein Geld haben dann kann man die genau so zwiebeln wie die unterhaltspflichtigen Originalväter, die Zweit- oder Drittjobs aufnehmen sollen, um die Unterhalte zahlen zu können."

Ganz so einfach wird Dein Vorschlag nicht zu realisieren sein.

Ich entsinne mich an einen Arbeitskollegen meines ehemaligen Schwagers. Dessen Frau hatte eine Beziehung zu einem Asylbewerber den sie tagsüber traf während ihr Ehemann arbeitete. Was nun wenn diese Frau Nachwuchs erwartet und der richtige Vater wieder in seiner Heimat oder anderswo weilt? Selbst wenn der richtige Vater ermittelt wird, was sich schon recht schwierig gestaltet, kann man wohl selten Unterhaltszahlungen erwarten.

Ein anderer Bekannter in einem wohlhabenden Bundesland erzählte mir von ähnlichen Konstellationen, daß sich speziell Damen aus besseren Kreisen mit jungen Migranten oder Studenten vergnügen weil ihre Ehemänner ja nur ihre Arbeit im Kopf haben und ab einem gewissen Alter von der härter werdenden Arbeit zu schnell erschöpft sind.
(Ich gebe diese Information nur mit Vorbehalt weiter, halte sie aber für glaubwürdig!)

1) Nicht alle Fremdpopper sind zu ermitteln!

2) Nicht alle Männer kann man zwiebeln, nur solche mit regelmäßigem Einkommen in festem Anstellungsverhältnis, und das werden in Zukunft immer weniger sein.

3) Männer mit ausländischen Pässen können sich absetzten und Unterhaltsverpflichtungen leicht entziehen oder sind sowieso zu unqualifiziert um eine Arbeit zu bekommen.

4) Männer mit zwei Staatsangehörigkeiten (Rot-Grün sei Dank) können im Heimatland Vermögen besitzen und sich in der BRD arm rechnen und Sozialleistungen kassieren, ihre Kinder versorgen wir.

Ich vermute mal, daß den Politikern genauere Zahlen und Statistiken vorliegen, vielleicht werden diese sogar aus politisch korrekten Gründen nicht allgemein zugänglich sein!
Aber, daß ist meine persönliche Hypothese!

Wenn es allerdings in französischen Städten bereits Stadtteile (vermutlich mit hohem Migrantenanteil) mit 30% Kuckuckskindern gibt, liege ich vielleicht nicht so ganz daneben!

So sollten wir als gebeutelte Steuerzahler vielleicht ein Verbot von heimlichen Vaterschaftstests begrüßen, denn der demographische Wandel wird vermutlich mehr und mehr Kuckuckskinder in die Welt setzten. Man mag ahnen, welch eine Kostenlawine auf den Staat zu rollen kann wenn sich die falschen Väter den Unterhaltszahlungen entziehen können.

Wenn in der BRD kein rechtschaffender Mann mehr heiraten würde, könnten die Politiker arbeitende Männer (und Frauen die nicht auf Kosten eines Mannes leben)nicht mehr so ausbeuten, dann bräche das ganze marode System zusammen!

Mit freundlichen Grüßen
Realist


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