Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Brief an frauenministern Schmidt

Eugen Prinz, Friday, 28.01.2005, 19:29 (vor 7677 Tagen) @ Sven74

Als Antwort auf: Re: Brief an frauenministern Schmidt von Sven74 am 28. Januar 2005 16:45:21:

Billiger Musterbrief, der teilweise vom Justizministerium (der Teil mit dem Vaterschaftstest) einfach übernommen wurde. Desweitern sind dort Falschbehauptungen, da von der Muter KEINERLEI Daten erhoben werden und lediglich zwei genetische Fingerabdrücke auf Abstammung verglichen werden.
Wenn du den gleichen Brief an das Justizministerim schicken würdest, bekämst du wohl fast einen identischen Brief. Dann klaut halt das Justizministerim den zweiten Teil vom Frauenministerium.
PS: Die Schmidt ist zumindest eine ganz Klasse besser als ihre Vorgängerin Bergmann. Zypies ist wohl genausoschlimm wie ihre Vorgängerin.
Sven74

Billig war der Brief bestimmt nicht, sondern wahrscheinlich hat er den Steuerzahler umgelegt mindestens einige Dutzend Euronen gekostet.

Aber man kann das Glas halb leer oder halb voll sehen. Die Antwort aus dem Ministerium geht an mehreren Stellen direkt auf Nikos Schreiben ein. Das ist absolut außergewöhnlich! Wenn überhaupt, dann kommen zumeist nur Standardbriefe. Die Antwort zeigt zumindest, dass Nikos Brief gelesen wurde, wovon man ansonsten eher nicht ausgehen kann. Es gibt also keinen Grund, solche Briefe nicht zu schreiben,

meint Eugen


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