Brief an frauenministern Schmidt
Nikos, Friday, 28.01.2005, 15:55 (vor 7677 Tagen)
- kein Text -
Re: Brief an frauenministern Schmidt
Eugen Prinz, Friday, 28.01.2005, 16:09 (vor 7677 Tagen) @ Nikos
Als Antwort auf: Brief an frauenministern Schmidt von Nikos am 28. Januar 2005 13:55:25:
Hallo Nikos,
also da kannst du schon ein Kreuzchen in den Kalender machen. Dass aus einem Ministerium eine Antwort kommt, die sich direkt auf dein Schreiben bezieht, das ist schon eine absolute Seltenheit. Möglicherweise liegte es gerade daran, dass du persönlich, wütend und unprofessionel geschrieben hast.
Eugen
Re: Brief an frauenministern Schmidt
Nikos, Friday, 28.01.2005, 16:14 (vor 7677 Tagen) @ Eugen Prinz
Als Antwort auf: Re: Brief an frauenministern Schmidt von Eugen Prinz am 28. Januar 2005 14:09:50:
Hallo Eugen.
Möglicherweise liegte es gerade daran, dass du persönlich, wütend und unprofessionel geschrieben hast<
Nun, seitdem ich erkannt habe, wie so was tatsächlich wirkt, kann und will ich die Finger nie wieder davon lassen 
Ich bin eben nicht profesionell.
Aber zumindest sehr sehr wütend!
Die sollen nämlich merken, daß ich das Ganze sehr persönlich genommen habe.
Grüße an Dich
Nikos
Re: Brief an frauenministern Schmidt
Sven74, Friday, 28.01.2005, 18:45 (vor 7677 Tagen) @ Nikos
Als Antwort auf: Re: Brief an frauenministern Schmidt von Nikos am 28. Januar 2005 14:14:44:
Hallo Eugen.
Möglicherweise liegte es gerade daran, dass du persönlich, wütend und unprofessionel geschrieben hast<
Nun, seitdem ich erkannt habe, wie so was tatsächlich wirkt, kann und will ich die Finger nie wieder davon lassen
Ich bin eben nicht profesionell.
Aber zumindest sehr sehr wütend!
Die sollen nämlich merken, daß ich das Ganze sehr persönlich genommen habe.
Grüße an Dich
Nikos
Billiger Musterbrief, der teilweise vom Justizministerium (der Teil mit dem Vaterschaftstest) einfach übernommen wurde. Desweitern sind dort Falschbehauptungen, da von der Muter KEINERLEI Daten erhoben werden und lediglich zwei genetische Fingerabdrücke auf Abstammung verglichen werden.
Wenn du den gleichen Brief an das Justizministerim schicken würdest, bekämst du wohl fast einen identischen Brief. Dann klaut halt das Justizministerim den zweiten Teil vom Frauenministerium.
PS: Die Schmidt ist zumindest eine ganz Klasse besser als ihre Vorgängerin Bergmann. Zypies ist wohl genausoschlimm wie ihre Vorgängerin.
Sven74
Re: Brief an frauenministern Schmidt
Eugen Prinz, Friday, 28.01.2005, 19:29 (vor 7677 Tagen) @ Sven74
Als Antwort auf: Re: Brief an frauenministern Schmidt von Sven74 am 28. Januar 2005 16:45:21:
Billiger Musterbrief, der teilweise vom Justizministerium (der Teil mit dem Vaterschaftstest) einfach übernommen wurde. Desweitern sind dort Falschbehauptungen, da von der Muter KEINERLEI Daten erhoben werden und lediglich zwei genetische Fingerabdrücke auf Abstammung verglichen werden.
Wenn du den gleichen Brief an das Justizministerim schicken würdest, bekämst du wohl fast einen identischen Brief. Dann klaut halt das Justizministerim den zweiten Teil vom Frauenministerium.
PS: Die Schmidt ist zumindest eine ganz Klasse besser als ihre Vorgängerin Bergmann. Zypies ist wohl genausoschlimm wie ihre Vorgängerin.
Sven74
Billig war der Brief bestimmt nicht, sondern wahrscheinlich hat er den Steuerzahler umgelegt mindestens einige Dutzend Euronen gekostet.
Aber man kann das Glas halb leer oder halb voll sehen. Die Antwort aus dem Ministerium geht an mehreren Stellen direkt auf Nikos Schreiben ein. Das ist absolut außergewöhnlich! Wenn überhaupt, dann kommen zumeist nur Standardbriefe. Die Antwort zeigt zumindest, dass Nikos Brief gelesen wurde, wovon man ansonsten eher nicht ausgehen kann. Es gibt also keinen Grund, solche Briefe nicht zu schreiben,
meint Eugen
Re: Brief an frauenministern Schmidt: VORSICHT!
Nikos, Friday, 28.01.2005, 19:41 (vor 7677 Tagen) @ Eugen Prinz
Als Antwort auf: Re: Brief an frauenministern Schmidt von Eugen Prinz am 28. Januar 2005 17:29:15:
Hallo.
Es liegt m.E. ein Missverständnis vor. Der Brief des Mutter-Ministeriums ist die Antwort auf einen vorherigen Dreizeiler von mir, denn ich leider nicht mehr gespeichert habe. Darin schrieb ich lediglich, daß wenn die Gesetzte Männer weiterhin dermassen benachteiligen/diskriminieren, bald gar keine deutsche Kinder mehr geboren werden und daß man die Frust der Männer nicht länger aus der Ursachenforschung der Kinderlossigkeit der Deutschen ausschließen darf (oder ähnlich).
Darauf kam der Ministerium-Abfall. Dann antwortete ich umfassender mit dem Schreiben, den ich auch hier beifügte.
Es ist auf jeden Fall trotzdem empfehlenswert, sich nicht zu sehr profesionell zu geben, sondern so, wie man eben ist. Also, immer ehrlich, wenn es sein muß "wütend" oder auch "sehr persönlich".
Vielleicht raffen sie es so.
Wollte es nur mal genauer klären.
Nikos
Re: Brief an frauenministern Schmidt
Andreas, Friday, 28.01.2005, 19:50 (vor 7677 Tagen) @ Eugen Prinz
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