Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Frauenbeauftragte kippt männlichen C4-Kandidaten

Sven74, Wednesday, 26.01.2005, 20:14 (vor 7679 Tagen) @ Simon (der erste)

Als Antwort auf: Frauenbeauftragte kippt männlichen C4-Kandidaten von Simon (der erste) am 26. Januar 2005 17:32:06:

Die Berliner Zeitung schreibt über einen Vorfall an der Humboldt-Universität:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2005/0122/magazin/001...
Auszüge aus dem Artikel:
" [...]
Soweit die Berliner Zeitung. Die Geschichte ist damit aber noch nicht zuende. Der Vorfall, der sich am Institut für Romanistik ereignet hat - ich weiß das, weil ich Leute kenne, die dort arbeiten -, hatte ein Nachspiel: Die Institutsdekanin hatte, wie im Artikel erwähnt, eine neue Berufungskommisssion eingesetzt, die schließlich - welche Überraschung! - genau so entschied, wie es die Frauenbeauftragte gewollt hat; der ursprüngliche Favorit wurde durch eine Frau ersetzt. Voilá!

Die "Qualifikation" der Frauenbeauftragten wird wohl mit dieser Stellenanzeige identisch sein.

Hier ein sinngemäßer Auszug aus einer Stellenanzeige einer Uni (die wesentlichen Inhalte zusammengefasst).

Fachbereich Humanmedizin schreibt die Stelle einer Frauenbeauftragte aus. Stellen- und Aufgabenbeschreibung: viel bla bla, halt nicht mehr als bei jeder Kleinstadtfrauenbeauftragten. Bezahlung: BAT IIa. Stellenanforderung: weibliches Geschlecht und ein abgeschlossenes Hochschulstudium (was für ein Studium ist anscheinend völlig egal - wird wohl nur als Bedingung gemacht, um die Höhe der Vergütung zu rechtfertigen).

Preisfrage: Wer trägt die Hauptkosten für diese "Dame", die irgendwas studiert hat nun für viel Geld einen Traumjob mit Narrenfreiheit hat?

Sven74


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