Geist ist geil.
Sam, Monday, 24.01.2005, 01:59 (vor 7682 Tagen)
Re: Geist ist geil.
Andreas, Monday, 24.01.2005, 02:08 (vor 7682 Tagen) @ Sam
Als Antwort auf: Geist ist geil. von Sam am 23. Januar 2005 23:59:53:
hehehe....der Schirrmacher hat´s ihnen wohl angetan... 
Gruß
Andreas
Re: Geist ist geil.
Odin, Monday, 24.01.2005, 02:24 (vor 7682 Tagen) @ Sam
Als Antwort auf: Geist ist geil. von Sam am 23. Januar 2005 23:59:53:
Das "Opfer Mann" oder der "arme Mann" darf also weiblicherseits wieder einmal belächelt oder verspottet werden. Seltsame Wünsche hat er gar: Will wissen, ob der 16jährige Sohn oder die 12jährige Tochter wirklich von ihm ist. Will darüber sogar noch jammern, wenn sie es nicht sind. Will vielleicht sogar noch von anderen bemitleidet werden, anstatt seinen Frust wie ein echter Mann im Wirtshaus zu ertränken oder eine saftige Prügelei anzufangen.
Und schon eilt sie herbei: Die Frau, die sich darüber lustig macht. Lange mußten wir ja nicht darauf warten.
Wissen sie: Nach 25 Jahren Berufserfahrung als Sozialpädagoge, als Erzieher für Jungen, habe ich jetzt auch ein wenig hinzu gelernt. Studiert in den siebziger Jahren ging ich blauäugig ins Berufsleben: Ja, Junge, du darfst auch mal weinen, darfst auch Gefühle haben, dich mal trösten lassen.
Nein, jetzt sage ich wieder: Beiß die Zähne zusammen, kämpf dich durch, zeig keine Schwäche.
Es war mir einfach zu mühselig, den Jungen ein Verhalten beizubringen, für das sie spätestens ab 18 nur noch verlacht und verspottet werden.
Schwaeche zeigen
Peter, Monday, 24.01.2005, 22:20 (vor 7681 Tagen) @ Odin
Als Antwort auf: Re: Geist ist geil. von Odin am 24. Januar 2005 00:24:44:
Nach 25 Jahren Berufserfahrung als Sozialp�dagoge, als Erzieher f�r Jungen, habe ich jetzt auch ein wenig hinzu gelernt. Studiert in den siebziger Jahren ging ich blau�ugig ins Berufsleben: Ja, Junge, du darfst auch mal weinen, darfst auch Gef�hle haben, dich mal tr�sten lassen.
Nein, jetzt sage ich wieder: Bei� die Z�hne zusammen, k�mpf dich durch, zeig keine Schw�che.
Es war mir einfach zu m�hselig, den Jungen ein Verhalten beizubringen, f�r das sie sp�testens ab 18 nur noch verlacht und verspottet werden.
Auch wenn die anderen lachen und spotten: weinen, Gefuehle haben, dich mal troesten lassen, das ist gut. Mit einem Freund aur Seite kann man zehn Spoetter links liegenlassen. Zaehne zusammenbeissen, durchkaempfen, das ist auch gut, damit kann man die gestecktes Ziel erreichen. Als einzige Lebensmaxime fuehrt es aber zum Ungluecklichsein und zum fruehen Herzinfarkt. Lass die anderen lachen, wer zuletzt lacht, lacht am besten.
Gruss,
Peter
Re: Geist ist geil.
ein weiterer Andreas, Monday, 24.01.2005, 10:51 (vor 7681 Tagen) @ Sam
Als Antwort auf: Geist ist geil. von Sam am 23. Januar 2005 23:59:53:
... Vorbläser Matthias Matussek immer dann richtig kommen lässt ... man das eigene Blag nicht einmal für fünf Minuten anvertrauen würde ... Kraftmaschine Mann ...
An ihren Worten sollt ihr sie erkennen.
Dieses - journalistische - Terrain ist Ödland.
Zustimmung.
Das Feminat spürt neuerdings Gegenwind - besser gesagt: Gegenwillen. Das ist ihnen neu. Daher der aufgeregte Ton. Die Debatte um die Vaterschaftstests ist ein glatter Erfolg für die Wahrnehmung der Männerbelange in der breiten Öffentlichkeit, und das vollkommen unabhängig vom Ausgang des Zypries´schen Gesetzesvorhabens.
Klarer Erfolg für uns. Die Reaktionen zeigen es.
Gruß
Andreas
Wie süß,
Garp, Monday, 24.01.2005, 11:32 (vor 7681 Tagen) @ Sam
Als Antwort auf: Geist ist geil. von Sam am 23. Januar 2005 23:59:53:
kaum vernimmt man aus der TAZ sinnvolle Kommentare gegen ein Verbot selbstbestimmter Vaterschaftstests und für mehr Aufmerksamkeit für die Bildungs- und Arbeitschancen von jungen Männern, schon regt sich der Protest.
Eigene Argumente hat man wenig aber viel Häme und Ironie.
STOP! Die Opferrolle gehört uns allein. Leidende Männer will man nicht sehen und als letztes will man ihnen Kinder überlassen. War der emotionale Mann nicht eben Leitbild dieser feministischen Frauengeneration? Und heute wird er von denselben Frauen verspottet.
Aber an einem Punkt hat Silke schon Recht. Es ist ein Machtkampf. Ein Machtkampf gegen männer/väterfeindliche Politik. Dass dies in der Sache auch gerechtfertigt ist muss sie selbst eingestehen:
<i/> Die Ausschlachtung des sicherlich streitbaren Urteils[/i]
Streitbar ist das Urteil schon, nur bitte liebe Männer protestiert das nächste Mal doch wieder etwas leiser. Leidend und schweigend habt ihr uns besser gefallen als leidend und protestierend. Der Selbstmord war doch hierfür schon immer eine schöne Möglichkeit für Männer. Wer leidet geht geräuschlos.
Garp
Re: Wie süß,
Odin, Monday, 24.01.2005, 13:21 (vor 7681 Tagen) @ Garp
Als Antwort auf: Wie süß, von Garp am 24. Januar 2005 09:32:06:
Schreib das doch als Leserbrief an die Taz. Kannst ja gleich unter dem angegebenen Link. Auch wenn dort steht "LeserInnenbrief" - da bist auch du als Mann gemeint 
Re: Wie süß,
Arne Hoffmann, Monday, 24.01.2005, 13:28 (vor 7681 Tagen) @ Odin
Als Antwort auf: Re: Wie süß, von Odin am 24. Januar 2005 11:21:58:
Schreib das doch als Leserbrief an die Taz.
Yep. Vor allem den Schluss finde ich sehr gut.
Man stelle sich vor, wir Männer hätten nur mit Häme geantwortet, als die Frauen ihre Sorgen und Nöte erstmals öffentlich vorgetragen haben ...
Arne
Re: Wie süß,
Scipio Africanus, Monday, 24.01.2005, 20:12 (vor 7681 Tagen) @ Arne Hoffmann
Als Antwort auf: Re: Wie süß, von Arne Hoffmann am 24. Januar 2005 11:28:20:
Schreib das doch als Leserbrief an die Taz.
Yep. Vor allem den Schluss finde ich sehr gut.
Man stelle sich vor, wir Männer hätten nur mit Häme geantwortet, als die Frauen ihre Sorgen und Nöte erstmals öffentlich vorgetragen haben ...
Arne
<Männer leiden, geführt von ihrem Vorsitzenden Frank Schirrmacher, bereits jetzt unter dem herannahenden Machtverlust ihrer Spezies, der als Folge einer besseren Ausbildung, größerer Sozialkompetenz und dem höherem Engagement von Frauen folgen wird.<
Bessere Ausbildung, höheres Engagement, grössere Sozialkompetenz ...
Eine Kostprobe dieser so hohen Sozialkompetenz hatten wir gerade. Nur Spott und Hohn für die Sorgen anderer hält diese Qutotentussi für Sozialkompetenz. Das penetrante Triumphgeheul dieser privilegierten, geförderten, per Quote beförderten Nullen ist manchmal einfach unerträglich.
Scipio
Re: Wie süß,
Garp, Monday, 24.01.2005, 21:25 (vor 7681 Tagen) @ Odin
Als Antwort auf: Re: Wie süß, von Odin am 24. Januar 2005 11:21:58:
Hallo Odin,
<i/>Schreib das doch als Leserbrief an die Taz[/i]
Hast Recht. Werd in noch etwas umformulieren, von Umgangsprache befreien und ab damit.
<i/>Auch wenn dort steht "LeserInnenbrief" - da bist auch du als Mann gemeint
[/i]
Ja, ist bisschen unsympathisch. So ähnlich wie bei einer Stellenausschreibung Bei gleicher Qualifizierung werden Frauen bevorzugt. Wer möchte in so einem Arbeitsklima schon arbeiten? Brrrr.
Gruß
Garp
Opferweib ergreift Massnahme gegen drohenden Machtverlust.
pit b., Monday, 24.01.2005, 14:08 (vor 7681 Tagen) @ Sam
Als Antwort auf: Geist ist geil. von Sam am 23. Januar 2005 23:59:53:
Eigendlich ist es ja schade dass man auf solche Leserbriefe nicht direkt
antworten kann.
Schräg durch die Medienlande ist nun von den "armen Vätern" die Rede,
von "Männern ohne Rechte". Sehr engagiert sind die Fernsehmagazine. Sie
graben unermüdlich Herren aus, denen Kinder untergeschoben wurden, die
emotional brechen, weil der geliebte Spross nicht von ihnen ist, die alles
gegeben haben und nun ganz ohne dastehen.
Wo ist das Problem? So arbeiten die Medien nunmal. Ist doch bei den
Frauen nie anders gewesen. Nur sind es diesmal nicht die Frauen denen
Unrecht geschiet.
Wobei es für den voyeuristischen Zuschauer nicht selten viel
interessanter wäre, etwas über die Beziehung erfahren, als Manfred M.
jammern zu sehen, dem man das eigene Blag nicht einmal für fünf Minuten
anvertrauen würde.
Mal abgesehen davon dass ein nicht vorhandenes Umgangsrecht ein guter
Grund zu jammern ist, ist das hier das wahre Leben und keine Daily-Soap.
Um eine These auf den Punkt zu bringen: Männer leiden, geführt von ihrem
Vorsitzenden Frank Schirrmacher, bereits jetzt unter dem herannahenden
Machtverlust ihrer Spezies, der als Folge einer besseren Ausbildung,
größerer Sozialkompetenz und dem höherem Engagement von Frauen folgen wird.
In anbetracht der Tatsache das so etwa 85% der in Deutschland lebenden
Männer gar keine Macht haben, schon gar nicht Die die um Sorgerecht, Umgangsrecht oder um ihre Rechte als Kuckucks-Opfer kämpfen müssen,
erfordert es schon viel Phantasie die hohen Medienpräsents von männlichen
Opfern auf einen Verlust von politischer und wirtschaftlicher Macht oder beruflichen Erfolgs im Zusammenhang zu bringen. Zudem muss man sich fragen
wass den diese Frau dazu bewegt einen solchen Brief zu verfassen und auf
diese Massnahme gegen den drohenden Machtverlust hinzuweisen. Wieso kann
die nicht damit leben?
Die Ausschlachtung des sicherlich streitbaren Urteils ist auch der
Versuch, dem Machtverlust etwas entgegenzusetzen.
Aha, das Urteil ist zugegebenermassen also nicht ganz sauber.
Aber wie soll ich das Ausnutzen um mir meine Macht zu sichern?
Die Frau befürchtet doch nicht etwa dass sich Männer so wie Frauen auf
der Opferschiene einen Platz an der Sonne sichern.
Um das zu erkennen muss die sich in der Frauenpolitik ja schon auskennen.
Notgedrungen geht es dieses Mal ohne Hubraumangaben und Längenvergleich.
Die emotionale Schiene muss bemüht werden und auf einmal ist die
Kraftmaschine Mann auch nur ein Mensch.
Was soll das denn bedeuten?
Hubraum und Längenvergleich hat doch nicht mit Macht zu tun. Das machen
Leute die kein Selbstwertgefühl haben. Aber was stört die das?
Die emotionale Schienen ist doch wieder was ganz Anderes. Eine
Heulsuse wird sich auf diesen Weg niemals Respekt und damit Macht erlangen.
Die Kraftmaschine Mann?
Als Heulsuse doch nur ein Mensch!?
Na, bitte! Endlich mal etwas was auch Sinn ergibt.
Obwohl ich nicht nachvollziehen kann was sie an menschlichen Männern
auszusetzen hat.
Dass das Römische Reich auch nicht innerhalb eines Tages untergegangen
ist, daran erinnert diese Woche die Zeit. Ausgerechnet das Ressort mit dem
programmatischen Titel "Leben" kommt ohne eine einzige Hauptdarstellerin
aus. 11 Seiten Männerwelt, ohne auch nur ein einziges Frauchen irgendwo
untergebracht zu haben. Kein Inhalt, kein Foto, nichts. Statt dessen arme
Väter, Torhüter, Kämpfer, Moshammer. Männer erklären Küche und Auto und
Helmut Dietl seine Schlafstörungen.
Kling so als könne da ein Opferweib nicht damit leben das mal Jemand
anderes im Rampenlicht steht.
Wahrscheinlich ist den Leben-Menschen das "einfach so passiert" und
weniger der Versuch, Terrain zurückzugewinnen. Hier würde man auch nicht
leben wollen. Dieses - journalistische - Terrain ist Ödland.
Verstehe ich nicht. Was soll das heißen?
Das traurige ist, dass diese liebe Frau wohl selber keinen Dunst hat
warum sie sowas schreibt. Die ist so Indoktriniert das sie nur noch
Frauenbenachteiligungen sieht und die Benachteiligung von Männern als
ausgleichende Gerechtigkeit ansieht. Dementsprechend empört sie sich wenn
Männerbenachteiligung als solche von der Gesellschaft und den Medien
wargenommern wird.
Ähnlich wie Paul Spiegel (Zentralrat der Juden) der sich empört wenn das
Wort "Holocaust" mal in einem anderen Zusammenhag als der Judenvernichtung
in Nazi-Deutschland erwähnt wird.
Ich habe eher den Eindruch diese Frau macht genau dass was sie den Männern
vorwirft. Sie sieht den drohenden Verlust des Opferstatus (Machtverlust)und
die damit verbundene gesonderte Zuwendung an Frauen und diffamiert daher
die Zuwendung an benachteiligten Männern.
Re: Opferweib ergreift Massnahme gegen drohenden Machtverlust.
Peter, Monday, 24.01.2005, 22:12 (vor 7681 Tagen) @ pit b.
Als Antwort auf: Opferweib ergreift Massnahme gegen drohenden Machtverlust. von pit b. am 24. Januar 2005 12:08:35:
>http://www.taz.de/pt/2005/01/24/a0237.nf/text.ges,1
Eigendlich ist es ja schade dass man auf solche Leserbriefe nicht direkt
antworten kann.
Wieso Leserbrief? Das war ein Kommentar, auf den ich auch direkt per Leserbrief geantwortet habe (s.o.).
Gruss,
Peter
"Was ist Ihnen die Internetausgabe der taz wert?"
Leser, Monday, 24.01.2005, 15:26 (vor 7681 Tagen) @ Sam
Als Antwort auf: Geist ist geil. von Sam am 23. Januar 2005 23:59:53:
ist ja putzig.
"Männer leiden bereits jetzt unter dem herannahenden Machtverlust ihrer Spezies"
ach Gottchen, was man(n) nicht hat kann man auch nicht verlieren gelle?
Ich für meinen Teil hatte bis jetzt 90% weibliche Chefs in meinem Leben.
also alles Frauen bis auf einen Mann.
"als Manfred M. jammern zu sehen, dem man das eigene Blag nicht einmal für fünf Minuten anvertrauen würde"
ungebremste private Häme - soll das etwa Journalismus sein? Typisch Frau, die eigene Meinung als generalobjektiv stellvertretend für alle zu sehen.
und typisch Femi, natürlich nur Frauchen als leidensfähiges Geschöpf Gottes ansehen zu könnnen aber Männer sind ja keine Menschen sonder Machtgierige Monster - und wenn sich diese dann beklagen sind sie höchstens noch unfreiwillig komische Jammerlappen, gelle.
am besten fand ich aber dies: "Was ist ihnen die taz wert?"
http://www.taz.de/pt/.etc/nf/surfer
da geht dann das Geheule und Gejammere in eigenem Namen los. Wenn auf
einmal der eigene Geldbeutel betroffen ist...
Ich empfehle jedem, der TAZ mal eine Email zu schreiben: Was ist euch
die Taz wert? =)
Re: "Was ist Ihnen die Internetausgabe der taz wert?"
Rüdiger, Monday, 24.01.2005, 16:13 (vor 7681 Tagen) @ Leser
Als Antwort auf: "Was ist Ihnen die Internetausgabe der taz wert?" von Leser am 24. Januar 2005 13:26:08:
am besten fand ich aber dies: "Was ist ihnen die taz wert?"
Gar nichts, es gibt billigeres Klopapier 
Gruß, Rüdiger
Re: "Was ist Ihnen die Internetausgabe der taz wert?"
Leser, Tuesday, 25.01.2005, 14:04 (vor 7680 Tagen) @ Rüdiger
Als Antwort auf: Re: "Was ist Ihnen die Internetausgabe der taz wert?" von Rüdiger am 24. Januar 2005 14:13:03:
am besten fand ich aber dies: "Was ist ihnen die taz wert?"
Gar nichts, es gibt billigeres Klopapier
Gruß, Rüdiger
eben!
mfg
Re: Geist ist geil.
michail, Monday, 24.01.2005, 21:42 (vor 7681 Tagen) @ Sam
Als Antwort auf: Geist ist geil. von Sam am 23. Januar 2005 23:59:53:
Sind so dumme Säue
Frauchen besorgt? Klar! Jahrzehntenlanges lukratives Opfermonopol lernt es gerade davonzuschwimmen.
Hektisch wie der Reisende, der sich am Flughafen noch einmal seines Tickets und seines Passes vergewissert, schaut frau ins Handtäschen nach letzten Gewißheiten und plappert erregt Abgedroschenes: 'bessere Ausbildung, größere Sozialkompetenz, höheres Engagement...'
Wo denn, Frau, die Kompetenz die soziale z.B.? Ist so etwas das Gut derer, die nur eigene Benachteiligung wahr haben wollen, gegen die Benchteiligung des Anderen aber mit den stilistischen Habseligkeiten ihres Journaille-Niveaus lästernd ziehen?
Leserbrief an taz geschrieben
Peter, Monday, 24.01.2005, 22:07 (vor 7681 Tagen) @ Sam
Als Antwort auf: Geist ist geil. von Sam am 23. Januar 2005 23:59:53:
Dass Silke Burmeister sich fuer leidende Maenner nicht interessiert, glaube ich ihr. Dass sie darueber nicht lesen will, nicht in der taz, nicht in der FAZ oder anderswo, ist ihre Sache. Dass aber ihr Artikel in der taz Stimmung dagegen macht, dass andere die Benachteiligung von Maenner ins Blickfeld zu nehmen, ist ein antiemanzipatorischer Akt, der der taz nicht gut steht.