Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Äolos

Nikos, Sunday, 23.01.2005, 17:44 (vor 7682 Tagen)

Hallo.

Hier ein wenig Mythologie aus Griechenland, ueber jemanden, der aus Misstrauen und Habgier "Winde" freigelassen hat und die Konsequenzen davon badete (alternativ: "die Geister, die ich rief"):

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"Äolos (gr. Aiolos, lat. Aeolus) Diesen Namen tragen mehrere Gestalten der griechischen Sagenwelt.

Äolos ist Windgott und Herr über alle Winde, die seine sechs Söhne und sechs Töchter sind. Zu ihnen gehören Boreas (Nordwind), Zepyros (Westwind), Notos (Südwind) und Euros (Ostwind). Diese hält er auf der schwimmenden Insel Aiolia meistens in einer Höhle eingeschlossen, läßt er sie aber frei dann braust und bläst der Sturm.

Dem Odysseus gewährt Äolos einen Monat Gastfreundschaft. Um ihm eine angenehme Überfahrt nach Ithaka zu ermöglichen, übergibt er dem Seefahrer die stürmischen Winde mit auf die Reise, sicher eingesperrt in einem Schlauch oder Ledersack. Doch kurz vor Einlauf in den heimatlichen Hafen wollen des Odysseus Gefährten überprüfen, ob in dem Schlauch nicht etwa Schätze versteckt sind. Die Winde sausen heraus und blasen das Schiff zurück nach Aiolia. Ein weiteres Mal mag Äolos den Odysseus nicht empfangen und die Helden müssen selbst sehen, wie sie weiterkommen (HOMER, Odyssee 10.1-79).

Äolos gilt als Verwalter der Winde, die er auf der Insel Lipara gefangenhält und auf Befehl des Zeus oder des Poseidon frei läßt."
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Die Feministinnen haben den Bogen nun auch ueberspannt! Das es brechen wuerde war mehr als zu erwarten. Fuer mich geht es nur noch um die Manifestation der Wirkungen, um die Konsequenzen.

Wenn der Sack geoeffnet ist, dann ist der Sack auf (logisch)

Gruss
Nikos

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