Kuckuckskinder bei Kraken :-)
Heute nachmittag in der Wissenschaftssendung im Deutschlandfunk:
Kraken sind als Tunten erfolgreich
Was tun, wenn man ein männlicher Krake ist, aber ein bißchen klein geraten und darum nicht attraktiv bei den Damen? Dann verbirgt man die weißen Vorderarme, ein typisch männliches Merkmal, so gut es geht, man wechselt die Farbe und gibt sich in Farbgebung und Habitus möglichst weiblich. Folge: Schon ist das Mißtrauen der erfolgreichen "Frauenbesitzer" eingeschläfert, und das kleine Männchen kann sich ungestört der Dame seines Herzens nähern 
Diese Annäherungsstrategie war schon früher beobachtet worden, aber erst jetzt hätten Vaterschaftstest ergeben, daß diese Strategie wirklich zum Erfolg, will sagen: zur Vaterschaft führt. (Ob die armen Kraken vor dem Test gefragt wurden? Schweinerei! Wo bleibt das informationelle Selbstbestimmungsrecht?
)
Herzliche Grüße
Rüdiger
Re: Kuckuckskinder bei Kraken :-)
Als Antwort auf: Kuckuckskinder bei Kraken
von Rüdiger am 20. Januar 2005 20:57:38:
Heute nachmittag in der Wissenschaftssendung im Deutschlandfunk:
Kraken sind als Tunten erfolgreich
Was tun, wenn man ein männlicher Krake ist, aber ein bißchen klein geraten und darum nicht attraktiv bei den Damen? Dann verbirgt man die weißen Vorderarme, ein typisch männliches Merkmal, so gut es geht, man wechselt die Farbe und gibt sich in Farbgebung und Habitus möglichst weiblich. Folge: Schon ist das Mißtrauen der erfolgreichen "Frauenbesitzer" eingeschläfert, und das kleine Männchen kann sich ungestört der Dame seines Herzens nähern
Diese Annäherungsstrategie war schon früher beobachtet worden, aber erst jetzt hätten Vaterschaftstest ergeben, daß diese Strategie wirklich zum Erfolg, will sagen: zur Vaterschaft führt. (Ob die armen Kraken vor dem Test gefragt wurden? Schweinerei! Wo bleibt das informationelle Selbstbestimmungsrecht?)
Herzliche Grüße
Rüdiger
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Zeig´ amal deine Vorderarme her, Rüdiger! 
Ganz Arm - Max
Re: Kuckuckskinder bei Kraken :-)
Als Antwort auf: Kuckuckskinder bei Kraken
von Rüdiger am 20. Januar 2005 20:57:38:
Heute nachmittag in der Wissenschaftssendung im Deutschlandfunk:
Kraken sind als Tunten erfolgreich
Was tun, wenn man ein männlicher Krake ist, aber ein bißchen klein geraten und darum nicht attraktiv bei den Damen? Dann verbirgt man die weißen Vorderarme, ein typisch männliches Merkmal, so gut es geht, man wechselt die Farbe und gibt sich in Farbgebung und Habitus möglichst weiblich. Folge: Schon ist das Mißtrauen der erfolgreichen "Frauenbesitzer" eingeschläfert, und das kleine Männchen kann sich ungestört der Dame seines Herzens nähern
Sowas nennt sich bei uns "Frauenversteher". Von Männern nicht ernst genommen, aber hin und wieder kriegen sie dann eine, die dann schreit: Huch, das war ja ein Mann!
So ein Zufall
Als Antwort auf: Kuckuckskinder bei Kraken
von Rüdiger am 20. Januar 2005 20:57:38:
Heute nachmittag in der Wissenschaftssendung im Deutschlandfunk:
Kraken sind als Tunten erfolgreich
Was tun, wenn man ein männlicher Krake ist, aber ein bißchen klein geraten und darum nicht attraktiv bei den Damen? Dann verbirgt man die weißen Vorderarme, ein typisch männliches Merkmal, so gut es geht, man wechselt die Farbe und gibt sich in Farbgebung und Habitus möglichst weiblich. Folge: Schon ist das Mißtrauen der erfolgreichen "Frauenbesitzer" eingeschläfert, und das kleine Männchen kann sich ungestört der Dame seines Herzens nähern
Diese Annäherungsstrategie war schon früher beobachtet worden, aber erst jetzt hätten Vaterschaftstest ergeben, daß diese Strategie wirklich zum Erfolg, will sagen: zur Vaterschaft führt. (Ob die armen Kraken vor dem Test gefragt wurden? Schweinerei! Wo bleibt das informationelle Selbstbestimmungsrecht?)
Herzliche Grüße
Rüdiger
Gerade am Ende der Debatte über den Schlampen-Paragraphen wird uns ganz elegant verpackt der "wahre Schuldige" präsentiert, nämlich die Frauenversteher und Nicht-Alphas, die wahren Verursacher der Misere, und damit das Volk ganz geschickt vom Thema abgelenkt.
Daß das bei Frauen nicht funktioniert, sieht man allein daran, daß sich Frauen niemals Nicht-Alphas als Erzeuger für Nachwuchs suchen würden, sondern immer die potenteren Alphas bevorzugen. Und sie sagen es ja auch selbst, wenn man mal nachhakt.
Ich halte das alles für gezielt gesetzte Propaganda übelster Sorte. Und da ist man sich auch nicht zu Schade, mit grössten Widersprüchen herumzuhantieren. Es handelt sich hier zwar nur um eine Pseudo-wissenschaftliche Sendung, ich denke aber, daß das Ganze System hat.
Nette Taktik. Erst der Allgemeinheit mit grossem Trara in allen Medien (bis der letzte Hinterweltler davon spricht) eine "reinsemmeln", und dann die geschürten Aggressionen auf einen imaginären Feind wieder zurückwerfen. Das Ganze ähnelt eher einem Skript als ein paar unbedachten Äußerungen der Zypries in der Öffentlichkeit.
heute vielleicht mal paranoid,
Hintergrundleser