Vaterschaftstest, eine einfache Lösung
Man setze einen Ehevertrag auf, in dem der Vaterschaftstest sowohl
von ihm wie auch von ihr akzeptiert wird.
Mag er die Auserwählte nicht ehelichen, bzw. sie ihn nicht,
wende man sich vor dem Beischlaf an einen Notar, um wie oben zu
verfahren. Ist dies in Deutschland rechtlich nicht möglich,
nimmt man einfach die amerikanische Staatsbürgerschaft an.
Re: Vaterschaftstest, eine einfache Lösung
Als Antwort auf: Vaterschaftstest, eine einfache Lösung von Geisterschreiber am 18. Januar 2005 16:52:29:
Scheitert an zu wenig Männerbenachteiligung! Nicht vergessen, wir leben im extrem Feminat!
Nikos
Re: Vaterschaftstest, eine einfache Lösung
Als Antwort auf: Re: Vaterschaftstest, eine einfache Lösung von Nikos am 19. Januar 2005 11:38:46:
Scheitert an zu wenig Männerbenachteiligung! Nicht vergessen, wir leben im extrem Feminat!
..und ich dachte immer, es gäbe ZUVIEL Männerbenachteiligung 
So kann man sich irren!
Re: Vaterschaftstest, eine einfache Lösung
Als Antwort auf: Re: Vaterschaftstest, eine einfache Lösung von Ralf am 19. Januar 2005 12:23:04:
Scheitert an zu wenig Männerbenachteiligung! Nicht vergessen, wir leben im extrem Feminat!
..und ich dachte immer, es gäbe ZUVIEL Männerbenachteiligung
So kann man sich irren!<
Klar. Was meinst du denn, was ICH früher dachte?
Ich dachte allen ernstens, es gäbe so was wie diskriminierte Frauen..
In der Tat kann man sich gewaltig irren.
Nikos
Noch einfacher.
Als Antwort auf: Vaterschaftstest, eine einfache Lösung von Geisterschreiber am 18. Januar 2005 16:52:29:
Ein gesetzlich vorgeschriebener Vaterschaftstest bei Anmeldung der Vaterschaft.
- Gibt dem Vater Sicherheit
- Schreckt die Frau vom Fremdgehen ab
- Schont den Familienfrieden da gesezlich vorgeschrieben