Eine deutliche Sprache gegen das Feminat
Der Mann vom Väteraufbruch war ja nicht der schlechteste. Was ich vermisste, war das Herausarbeiten der Absicht von Frau Zypries und deren Gesinnung. Mittlerweile sind wir jetzt ja alle schlauer und wenn ich das richtig sehe, gäbe es einige sehr einfache Lösungen um dieses Problem zu lösen. Wie wär es zum Beispiel Frau Zypries, wenn ein Mann ein Haar von sich und dem Kind in einem Genlabor abgibt. Es soll ausschließlich geprüft werden, ob die Vaterschaft vorliegt. Der Mann bekommt nur ein ja oder nein, sonst nichts, er kann jetzt sicher sein. Dies könnte auch in einer staatlichen Einrichtung geschehen, wenn entsprechende Kontrollen da wären. Alles Material muß nach der Prüfung restlos vernichtet, oder an den Eigentümer zurückgegeben werden, möchte der sich ja vielleicht mal ne Perücke machen. Also warum wird hier jegliche Anstrengung unterlassen, dieses Grund und Menschenrecht zu schützen? Auch die hilfesuchende Argumentation bezüglich der Rechte des Kindes, die dann übergeht in ein völlig unrealistisches Szenario, wie es eine Familie trifft, wenn Väter "testen"
Ich meine, in dieser ganzen Debatte wird zu wenig herausgestellt, mit welcher Kaltherzigkeit das Feminat agiert, bzw. wer hier Vorteile und wie vielen den Ruin haben, oder regelrecht mehrfach betrogen werden. Wenn Männer ihre Taten durch nichts entschuldigen dürfen, dann gilt dies natürlich auch für Frauen, zumindest wenn diese gleichberechtigt sind. So hätte ich der Psychologin einmal DEUTLICH wiedersprochen, als Sie auf die Frage "warum wohl Mütter den Gentest nicht erlauben" als Ursache die Angst ausmachte. Die hätte bestimmt mal für einen Moment doof ausgesehen, wenn ich ihr laut und deutlich gesagt hätte, als Motive wären auch Habgier, Vertuschung einer Straftat, und der mehrfache Betrug an wenigstens 2 Menschen zu nennen. Leise freundlich und bescheiden hätte ich dan noch angefügt, auch Männer seien nur aus Fleisch und Blut und man dürfe da nicht ausschließlich mit 2 erlei Maß urteilen, (klein wenig lauter, von mir aus naiv) WIE DIE FEMINISTINNEN das doch immer machen. Nach Belegen für meine Behauptung sollte Sie mich dann lieber nicht fragen, denn ich garantiere kein Blatt vor den Mund zu nehmen und bin sicher danach würde Sie nur noch glotzen. Wir sollten uns überlegen, wie wir denen begegnen, die Ihre schlechten Absichten in eine seriöse Hülle stecken, oder als Schutz vor irgendwas hinstellen.
Gruß
Friedwilli
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