Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus?

Simon, Wednesday, 05.01.2005, 17:47 (vor 7700 Tagen)

Kürzlich auf RTL gesehen: Eine Werbung für ihre eigene Doku-Soap
"Big Boss", wo der Ex-Bundesliga-Lautsprecher Calmund einige
Bewerber auf ihre Manager-Qualifikation prüft.

Wie fast alle "neuen Ideen" der TV-Sender in letzter Zeit ist
auch diese Serie ein Quoten-Flop.

Also was macht RTL? Preist die Sendung damit an, daß Frauen
die besseren UnternehmerInnen wären. Um damit wenigstens
die Frauen vor die Glotze zu bekommen. :-)

Re: Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus?

ein weiterer Andreas, Wednesday, 05.01.2005, 18:28 (vor 7700 Tagen) @ Simon

Als Antwort auf: Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus? von Simon am 05. Januar 2005 15:47:17:

... Ex-Bundesliga-Lautsprecher Calmund ...

Den Spitznamen "Lautsprecher" musste sich seinerzeit Christoph Daum gefallen lassen.

Calmund war (und ist) "der Dicke".

Gruß

Andreas
(Besserwisser)

Re: Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus?

Simon, Wednesday, 05.01.2005, 18:38 (vor 7700 Tagen) @ ein weiterer Andreas

Als Antwort auf: Re: Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus? von ein weiterer Andreas am 05. Januar 2005 16:28:15:

... Ex-Bundesliga-Lautsprecher Calmund ...

Calmund war (und ist) "der Dicke".

Stimmt ja. Aber "Schnellsprecher" wäre auch
nicht schlecht. Und seine Interviews zeichnen
sich dadurch aus, daß er so ziemlich jede Frage
beantwortet außer der, die gestellt wurde. :-)

Re: Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus?

Arne Hoffmann, Wednesday, 05.01.2005, 18:53 (vor 7700 Tagen) @ Simon

Als Antwort auf: Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus? von Simon am 05. Januar 2005 15:47:17:

Also was macht RTL? Preist die Sendung damit an, daß Frauen die besseren UnternehmerInnen wären. Um damit wenigstens die Frauen vor die Glotze zu bekommen. :-)

Ich bin ja bekennender Trash-TV-Fan und hab diese Sendung sehr gerne gesehen. :-)

Wir hatten 12 Kandidaten, die sich als die "Managerelite von morgen" verkaufen wollten. Zugegebenermaßen waren die Männer in der Mehrzahl aller Fälle oberpeinlich. Sehr oft kam es zum "Karsten-Spengemann-Syndrom", dass die Kerle vorher aggressive Sprüche klopften ("der gebe ich voll eins zwischen die Augen"), um dann als Bettvorleger zu landen. Allerdings haben die meisten Frauen bei ihren Aufgaben und in punkto sozialer Umgang genauso versagt. Der Spruch, dass Frauen die besseren Unternehmerinnen seien, hatte allein damit zu tun, dass zwei Frauen ins Finale gekommen waren - von denen eine von den meisten ihrer KonkurrentInnen als intriganter "eiskalter Engel" wahrgenommen wurde, so dass zum Schluss fast niemand mehr mit ihr zusammenarbeiten wollte. Die andere war allerdings wirklich sehr fit und wirkte auch vom Charakter her sehr in Ordnung. Aber es ist natürlich Blödsinn, von dieser Gewinnerin auf die unternehmerische Begabung aller Frauen zu schließen.

Arne

Re: Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus?

Max, Wednesday, 05.01.2005, 21:26 (vor 7700 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Re: Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus? von Arne Hoffmann am 05. Januar 2005 16:53:43:

Sachen, die ich aus der jüngsten Zeit noch in Erinnerung habe:

Wiesbaden, Rheingaustrasse: Ein großes Plakat irgendeiner Entwicklungshilfeorganisation, die Schulen in Afrika zu bauen scheint - Spruch (riesig!) - aus dem Augenwinkel raus beim Vorbeifahren realisiert:

Mädchen können mit uns rechnen

Vorgestern früh in den "Kultursplittern" auf hr 2: In einer Kurzmeldung ging es darum, daß eine Frau überraschend zur Kuratorin(?) der Filmfestspiele(?) von Venedig ernannt worden ist. Die Redaktion der "Kultursplitter" war sich nicht zu blöde, die Antwort besagter Dame auf die Frage, warum sie selbst glaube, ernannt worden zu sein, mit einem einzigen Satz zu erledigen und zitierte die Gute wie folgt:

"Frauen sind mutiger als Männer"

Ich weiß ja nicht, wie´s euch in dieser Hinsicht geht, aber mir fallen derlei "Kleinigkeiten" immer mehr auf - die meisten werden´s wohl übersehen bzw. überhören. Ich sage euch: Die Strategie des Feminats besteht auch darin, uns die Hirne mit solchen Kleinigkeiten zu waschen, die wir zwar wahrnehmen, die uns aber nicht in jedem Fall bewußt werden. Oder aber ich werde langsam paranoid, was natürlich auch sein kann *seufz*

Gruß - Max

Damit könntest du teilweise Recht haben

Magnus, Wednesday, 05.01.2005, 22:50 (vor 7700 Tagen) @ Max

Als Antwort auf: Re: Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus? von Max am 05. Januar 2005 19:26:36:

Die Suggestion ist schon so eine Sache. Viele Dinge nimmt man ja unbewußt wahr und verarbeitet sie auf irgendeine Weise. Da können schon auf die Weise neue "Wahrheiten" oder ein "Mainstream" entstehen.

So auch vermutlich der Moderator im Radio "MultiKulti", wo Odin ein Interview gegeben hat. Dort fragte er sinngemäß eine Telefonhörerin, die auch gegen das anomye Testverbot war: "Frauen haben ja mehr Instinkt und sind ja auch klüger als Männer. Wie glauben wird eine Frau reagieren, wenn sie herausbekommt, dass ihr Mann so ein Test gemacht hat?"

Frauen klüger als Männer? Was hat das damit zu tun?

Trotzdem fand ich den Moderator eigentlich ganz gut, weil er bei jedem Diskussionpartner mehr oder weniger Contra gab - schien also in der Sache wohl recht informiert.

Magnus

FEMINISMUS – GEHIRNWÄSCHE - RESISTENT (FGR) ;-)

Gast316, Thursday, 06.01.2005, 01:57 (vor 7700 Tagen) @ Max

Als Antwort auf: Re: Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus? von Max am 05. Januar 2005 19:26:36:

Sachen, die ich aus der jüngsten Zeit noch in Erinnerung habe:
Wiesbaden, Rheingaustrasse: Ein großes Plakat irgendeiner Entwicklungshilfeorganisation, die Schulen in Afrika zu bauen scheint - Spruch (riesig!) - aus dem Augenwinkel raus beim Vorbeifahren realisiert:
Mädchen können mit uns rechnen
Vorgestern früh in den "Kultursplittern" auf hr 2: In einer Kurzmeldung ging es darum, daß eine Frau überraschend zur Kuratorin(?) der Filmfestspiele(?) von Venedig ernannt worden ist. Die Redaktion der "Kultursplitter" war sich nicht zu blöde, die Antwort besagter Dame auf die Frage, warum sie selbst glaube, ernannt worden zu sein, mit einem einzigen Satz zu erledigen und zitierte die Gute wie folgt:
"Frauen sind mutiger als Männer"
Ich weiß ja nicht, wie´s euch in dieser Hinsicht geht, aber mir fallen derlei "Kleinigkeiten" immer mehr auf - die meisten werden´s wohl übersehen bzw. überhören. Ich sage euch: Die Strategie des Feminats besteht auch darin, uns die Hirne mit solchen Kleinigkeiten zu waschen, die wir zwar wahrnehmen, die uns aber nicht in jedem Fall bewußt werden. Oder aber ich werde langsam paranoid, was natürlich auch sein kann *seufz*
Gruß - Max

Hallo Max.

Ich weiß ja nicht, wie´s euch in dieser Hinsicht geht, aber mir fallen derlei "Kleinigkeiten" immer mehr auf - die meisten werden´s wohl übersehen bzw. überhören. Ich sage euch: Die Strategie des Feminats besteht auch darin, uns die Hirne mit solchen Kleinigkeiten zu waschen, die wir zwar wahrnehmen, die uns aber nicht in jedem Fall bewußt werden. Oder aber ich werde langsam paranoid, was natürlich auch sein kann *seufz*

[/i]

Ja das stimmt. Die meisten übersehen und überhören das offensichtlich alles. Es ist nicht zu glauben!
Ich finde, daß es ein sehr gesundes Zeichen ist wie Du reagierst! Da Du praktisch diesbezüglich hellwach bist, greifen Gehirnwäschemäßige Ideen bei dir nicht (mehr).

Wir sollten uns an dieser Stelle vielleicht einen neuen Begriff prägen: FEMINISMUS – GEHIRNWÄSCHE - RESISTENT (FGR). ;-)
Ich denke Max, Du hast diesen Zustand schon längst erreicht (FRG) (ich übrigens auch und einige hier mit Sicherheit auch und es werden immer mehr..).

Mir stellen sich seit über 28 Jahren bereits bei feministischen TENDENZEN sehr schnell geistig die Haare hoch. Ich bezeichne das schon als seismographische Wahrnehmungen auf diesem Gebiet ***Augenzwinker***Siehe hier:
http://www.post-skriptum.de/aversio.php

Bei mir hat diese 'Bewußtwerdung' in Bezug auf diesen ganzen Dreck exakt im März 1976 angefangen und ist von da an immer stärker geworden.

Die bewußten Änderungen meine Haltung gegenüber "Frauen" ist ein gutes Beispiel des Prinzips 'Druck erzeugt Gegendruck'. Ich hatte nämlich davor absolut nichts gegen Frauen. Die Veränderungen im Laufe der Jahre waren folgende:

Bis 1976 hatte ich bezüglich Frauen die natürliche Haltung: Wenn jemand z.B. eine Frau schlagen würde, und ich das sehen würde, würde ich einschreiten. Ich könnte daß im Normalfall sehr leicht von meinen körperlichen Eigenschaften her :)

Einige Jahre später: Wenn jemand z.B. eine Frau schlagen würde, und ich das sehen würde, würde ich einschreiten. Aber nur wenn es keine Feministin ist. (da Feministinnen meine Feinde sind da sie männerfeindlich sind...usw.)

Wieder ein paar Jahre später: Ich würde keiner Frau mehr helfen wenn sie z.B. geschlagen würde, es sei denn ich bin sicher bzw. habe den Eindruck daß es eine NORMALE Frau ist.
(Da zu dieser Zeit [ca. Anfang 80er Jahre] bereits unglaublich viele Frauen feministische Tendenzen an den Tag legten und ich nicht mehr nur von einer kleinen bescheuerten Gruppe ausgehen konnte habe ich ihnen innerlich erst mal generell den Schutzstatus gekündigt, lasse aber unter Umständen Ausnahmen zu. Und daß ist bis heute so.)

Die nächste Stufe in ein paar Jahren, wenn das so weitergeht ist dann wahrscheinlich, daß ich dem Mann (falls es ein Mann ist ;-)) noch helfe... (bisher noch ein Witz... :-))

Ich kann mich noch genau daran erinnern wie diese "Richtungsänderung" anfing. Es war ein im Grunde belangloses kleines Geschehnis im März 1976. Ich erzähle die Story mal hier:

Eine Bäckereiverkäuferin (ca. 20 Jahre alt) war im Gespräch mit 3 oder 4 Bäckern, (weiß nicht mehr um welches Thema es ging) und hat, ohne einen für mich ersichtlichen Grund die Formulierung benutzt: "Ich bin stolz, eine Frau zu sein". Zuerst habe ich den Satz überhaupt nicht verstanden. Er war so weit weg von meiner Realität daß es eine ganze Zeit dauerte bis mir dämmerte was sie wohl damit gemeint haben könnte. Zuerst verstand ich daß sie tatsächlich Männer und Frauen bezüglich des auf das Geschlecht stolz sein Könnens zu vergleichen schien. Das war mir völlig neu, und ich empfand das sofort als irgendwie abartig. Dann, als ich also verstand was sie meinte, überflog ich meine gesamten Erfahrungen, die ich bis dahin bezüglich Männern und Frauen gesammelt hatte, und kam zu dem Schluß daß diese Aussage eine Abwertung aller Männer beinhaltete bzw. daß in dieser Aussage eine indirekte Abwertung der gesamten Männerwelt steckte. Davon abgesehen daß es inhaltlich absolut nicht stimmte da Männer über 99% alles kulturell- und zivilisatorisch Existierenden um uns herum geschaffen haben, einschließlich der ebenfalls von Männern entwickelten Grammatik die sie benutzte um ihren dummen Spruch zu sagen, stieß mich diese Aussage durch das Ausmaß dieser unsäglichen dummen Undifferenziertheit und Verallgemeinerung vor den Kopf.

Als nächstes (meine innere Analysetätigkeit lief von da ab wie ein Uhrwerk einfach immer weiter) erkannte ich die Heimtücke die in dieser Aussage steckt. Man kann sie nämlich eigentlich nicht direkt angreifen da man schlecht sagen kann „Du brauchst gar nicht stolz darauf zu sein, eine Frau zu sein“.
Es gibt im Prinzip durchaus eine gewisse Wendung wieherum sie gerne stolz darauf sein dürfte eine Frau zu sein, wenn sie nämlich eine richtige Frau wäre (die meisten hier wissen was ich meine. Also eine Frau die Männer mag und sie versteht, und gleichzeitig selbst auch gerne eine Frau ist [schönen Gruß an Jolanda! Das nehme ich mir mal heraus…] ;-) aber nicht als Gegenpol-Vergleich zum Mann. Da es da nichts zu vergleichen gibt zwischen Birnen und Äpfeln. Man will selbstverständlich auch nicht rhetorisch primitiv dagegen halten indem man sagt „Ich bin stolz, ein Mann zu sein“ da man sich damit in dasselbe Boot der Dummheit setzen würde und auch dieses Gefühl gar nicht hat bzw. auch gar nicht braucht. Auch andere Ansätze greifen irgendwie nicht richtig. Hier haben wahrscheinlich FiministInnen sprachwissenschaftlich eine Aussage geformt die so gut wie nicht zum verschwinden gebracht werden kann. Die immense Dummheit und gleichzeitige sprachliche Verwobenheit mit anderen Teilen unserer Sprache betoniert diese Aussage. Nach demselben Muster sind viele gehirnwäscheartige falsche Aussagen die sich schlecht bekämpfen lassen obwohl sie absolut nicht stimmen, entwickelt worden. Z.B. der Spruch " Frauen kommen langsam aber gewaltig". Soll man dazu sagen „Männer kommen schnell und gewaltig“? –wohl kaum. Ich habe für mich daraus gemacht: „Frauen kommen langsam aber gewaltig in die Schei.. (wenn sie so weitermachen)“.
Der Begriff Frauenpower ist genauso lächerlich in seiner Wortzusammensetzung wie Düsenjägerhandtasche oder Panzerrehkitz oder Rehtiger. Es paßt einfach nicht. Ich habe für mich daraus gemacht: „Frauenpowder“. Wenn man anspielen will auf Fähigkeiten von Frauen, müßte man das anders ausdrücken. Frauen + Power paßt ganz einfach nicht zusammen, hat für mich eher die Bedeutung von „Frauen“ – Krankheit.
Anderes Beispiel: „Neue Männer braucht das Land“. Daß was sie uns reindrücken wollen, wissen wir alle. Und genau daß braucht unser Land eben NICHT. Soll man dazu sagen „Alte Männer braucht das Land“ oder „Alte Frauen braucht das Land“? –Paßt alles nicht so richtig, da Nebenbedeutungen zu Hauptbedeutungen würden usw. usw. Ein Freund hat das umgebogen zu „Neue Machos braucht das Land“.

Grüße
Gast316

http://www.post-skriptum.de/aversio.php

Modeerscheinungen

pit b., Thursday, 06.01.2005, 16:24 (vor 7699 Tagen) @ Max

Als Antwort auf: Re: Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus? von Max am 05. Januar 2005 19:26:36:

- "Frauen sind mutiger"
- Was Männer können, können Frauen auch. Nur besser!
- Frauen sind die Opfer
- Frauen sind schutzbedürftiger
- Fauen werden benachteiligt
- Frauen sind die besseren Manager
- Frauen sind die besseren Autofahrer
usw.

All diese "Vorurteile", ich glaube mittlerweile kann man es wirklich schon
so bezeichnen, verselbstständigen sich langsam.
Ich glaube weniger das dort eine feministische Organisation oder ein
Gehirn dahinter steht. Die haben nicht genug Grips um sowas in die Wege zu
leiten, sondern sind auch nur auf das selben Pferd aufgesprungen und
treiben es weiter an. Frauen in schutz zu nehmen und Vorurteile gegenüber
Frauen zu dämonisieren und anstelle Vorurteile zugunsten von Frauen und
gegen Männer zu dogmatisieren gehört langsam aber sicher zum westlichen
Zeitgeist und wird als politisch und gesellschaftlich Korreckt angesehen
und daher von Wenigen in Frage gestellt.
Es entwickelt sich zu einer Kultur der Dummheit und der pseudo
Korrecktness. Ähnlich vieler Modeerscheinungen die irgendwann mal
schwer angesagt waren und heute nur noch als peinlich belächelt
werden. Nichtsdestotrotz ist es frustrierend dass gerade Leute die sich
für intelligent und Aufgeklärt halten für das Frauendogma einsetzen
ohne zu merken das sie damit ein Geschlecht unwissentlich über das Mass
hinaus bevorzugen und das Andere igorieren.

Re: Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus?

Leser, Thursday, 06.01.2005, 21:36 (vor 7699 Tagen) @ Simon

Als Antwort auf: Letzter Ausweg: Anti-Männer-Sexismus? von Simon am 05. Januar 2005 15:47:17:

Also was macht RTL? Preist die Sendung damit an, daß Frauen
die besseren UnternehmerInnen wären.

hab kurz reingezappt. Haben zwei Schwachmaten in je nen 80 € C&A
Anzug gesteckt und luftballons aufblasen lassen um damit kohle zu
machen. Die tollen Girlies die natürlich Busines Scholl StudentInnen
sind machten 10.000 € an einen Tag. Da eine Agentur ihnen tolle Künstlerbilder zum Selbstkostenpreis geschenkt und sich -oh Wunder- anschließend ein Kunde gemeldet hat der sie zu Höchstpreisen alle
gekauft hat. eben wie im Richtigen Leben!

fragt sich nur noch, warum die immer noch bei RTL rumhocken ich hätt
mit dem Geld längst Urlaub gemacht..

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