Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer!
Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer!
Mit den Haaren schwinden bei deutschen Männern auch die Aussichten auf Erfolg. Laut einer aktuellen Emnid-Umfrage ziehen rund 75 Prozent der Deutschen einen Mann mit vollem Haar
einem Glatzenträger als Chef oder Arbeitskollegen vor.
Und: Die Mehrheit der Frauen will definitiv keinen Mann mit Glatze.
Auch wenn im Laufe der Evolution der Mensch ständig Haare lassen mußte, auf dem Kopf sind sie uns geblieben. Zumindest der Hälfte aller Männer. Haarausfall hat sich hat sich bei Männern mittlerweile zu einem massiven Problem entwickelt. Bei jedem 3. Mann unter 30 ist der Kahlschlag bereits bittere Realität.
Laut einer kürzlich durchgeführten Emnid-Umfrage sinkt quasi mit jedem ausfallenden Haar bei Männern nicht nur die soziale Akzeptanz, die Erfolgs- und Karriereaussichten im Beruf minimieren sich ebenfalls. Haarausfall als Jobkiller?
Haare üben nicht nur eine natürliche Schutzfunktion der Kopfhaut vor Sonnenstrahlen aus, sie signalisieren gleichzeitig Jugendlichkeit, Vitalität und Dynamik.
Mit dem Haarausfall beginnt somit auch der soziale Druck auf die Betroffenen. Auch wenn sie es gerne verleugnen, leiden doch fast alle Betroffenen unter ihrem Haarausfall, vor allem wenn er neu auftritt. Besonders junge Männer sind da sehr sensibel. Dementsprechend nimmt auch die eigene Unzufriedenheit zu, das Selbstwertgefühl ab. Und das wirkt sich privat und beruflich negativ aus.
Ausführlich nachzulesen im Sonderteil "Men's Medicine" des Magazin "EURO" 12/2004, empfohlen wird eine Therapie mit dem Präparat Propecia.
Wieder eine Benachteiligung von der fast ausschließlich Männer betroffen sind!
Also Männer mit kahlem Kopf und schütteren Haaren; da ihr bewußt und unbewußt diskriminiert werdet, müßt ihr Steuervergünstigungen und Hilfsprogramme erkämpfen.
Ein Leben ohne Haare ist anscheinend ein Dasein zweiter Wahl, heiratet nicht und zeugt keine Kinder, denn falls ihr wider Erwartung gerade eine Partnerin haben solltet ist der Zustand vielleicht nicht von langer Dauer. Und euer männlicher Nachwuchs leidet unter gleichen Problemen.
Die Menschen werden also hauptsächlich wegen ihrem äußeren Erscheinungsbild benachteiligt oder bevorzugt, weniger weil sie einem bestimmten Geschlecht oder einer ethnischen Gruppe angehören!
MfG
Realist
Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer!
Als Antwort auf: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer! von Realist am 19. Dezember 2004 12:38:59:
Hallo Realist!
Ich halte diese Studie für ausgemachten Schwachsinn und bestenfalls für einen Werbegag.
Siehe hier:
Ausführlich nachzulesen im Sonderteil "Men's Medicine" des Magazin "EURO" 12/2004, empfohlen wird eine Therapie mit dem Präparat Propecia.
Soso. Propecia wird also empfohlen. Und der Auftraggeber dieser Studie war wohl nicht zufälligerweise der Pharmakonzern MERCK?
Das erinnert mich stark an "Bowling for Columbine". Da sagte doch Marylin Manson in einem Interview, daß unsere ganze Industrie deswegen so gut funktioniert, weil sie sich darauf versteht, den Menschen Angst einzuflößen und aus dieser Angst Profit zu ziehen.
Diese Studie ist ein gutes Beispiel dafür. Ich gehe mal davon aus, daß es 99% aller Deutschen vollkommen egal ist, ob ihr Chef eine Glatze hat oder nicht.
Gruß
Andreas
Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer!
Als Antwort auf: Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer! von Andreas am 19. Dezember 2004 13:05:12:
Hallo Realist!
Ich halte diese Studie für ausgemachten Schwachsinn und bestenfalls für einen Werbegag.
Siehe hier:
Ausführlich nachzulesen im Sonderteil "Men's Medicine" des Magazin "EURO" 12/2004, empfohlen wird eine Therapie mit dem Präparat Propecia.
Soso. Propecia wird also empfohlen. Und der Auftraggeber dieser Studie war wohl nicht zufälligerweise der Pharmakonzern MERCK?
Das erinnert mich stark an "Bowling for Columbine". Da sagte doch Marylin Manson in einem Interview, daß unsere ganze Industrie deswegen so gut funktioniert, weil sie sich darauf versteht, den Menschen Angst einzuflößen und aus dieser Angst Profit zu ziehen.
Diese Studie ist ein gutes Beispiel dafür. Ich gehe mal davon aus, daß es 99% aller Deutschen vollkommen egal ist, ob ihr Chef eine Glatze hat oder nicht.
Gruß
Andreas
hehe, kommt auf die frage. ich schätze die haben gefragt ob man lieber einen chef mit oder ohne glatze hätte.
das ist ungefähr so wie:
"hätten sie lieber einen frau mit grossen brüsten oder eine mit kleinen?"
uhm ich hätten wohl gern etwas grössere.
wichtiger ist aber das die meisten männer wohl lieber einer mit etwas kleineren nehmen als eine die dumm ist und grosse brüste hat (das nervt dann doch eher schnell). und so wird es auch bei den chefs sein, es gibt ungefähr 1 mio dinge die wichtiger sind als der haarwuchs :).
Eine Glatze im Wind ist besser als eine Perücke!
Als Antwort auf: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer! von Realist am 19. Dezember 2004 12:38:59:
Und wer wirklich unter Haarausfall leidet oder mit seinem dünnen Haar nicht klar kommt, der muss sich einfach sein Kopfhaar ganz Kurz (1-3mm) schneiden. Arbeitskollegen finden einen dann nicht mehr lächerlich... (siehe Patrick Steward alias Captain Picard von der Enterprise ;-). Er ist klein, hat eine Glatze und bekommt trotzdem Respekt, passt also wunderbar in diese Rolle - meiner Meinung nach besser als Bierbauch-Kirk.)
Abgesehen davon: Bestimmte Dinge kann man ändern, andere nicht. Was nützen einem volles Haar, wenn man einen Bierbauch hat und null Muckies und schlimmer noch: null Hirn. Gegen Bierbauch und fehlende Muckies kann man immerhin was tun. Das ist dann auch eine Art Selbstdisziplin, die einem wieder mehr Vertrauen gibt.
Aber das wichtigste ist sowieso: Es kommt nicht auf die Kopfhaare drauf an, ob man Erfolg hat oder nicht, sondern auf die persönliche Ausstrahlung. Und die wird nicht durch die Anzahl der Haare bestimmt, sondern durch sicheres Auftreten, Selbstvertrauen, Zuverlässigkeit, Humor und andere Qualitäten, die man selbst beeinflussen kann.
Magnus
Re: Eine Glatze im Wind ist besser als eine Perücke!
Als Antwort auf: Eine Glatze im Wind ist besser als eine Perücke! von Magnus am 19. Dezember 2004 13:53:58:
eben.Schlechter dran ist man mit niedrigerer Dominanz/selbstvertrauen infolge Haarausfall, muss man halt mit leben. Mir kommt die Rübe auch bald glatt wenns so weitergeht wie der verrückte Professor werde ich jedenfalls nicht rumlaufen.
Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer!
Als Antwort auf: Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer! von Andreas am 19. Dezember 2004 13:05:12:
Hallo Realist!
Ich halte diese Studie für ausgemachten Schwachsinn und bestenfalls für einen Werbegag.
Siehe hier:
Ausführlich nachzulesen im Sonderteil "Men's Medicine" des Magazin "EURO" 12/2004, empfohlen wird eine Therapie mit dem Präparat Propecia.
Soso. Propecia wird also empfohlen. Und der Auftraggeber dieser Studie war wohl nicht zufälligerweise der Pharmakonzern MERCK?
Das erinnert mich stark an "Bowling for Columbine". Da sagte doch Marylin Manson in einem Interview, daß unsere ganze Industrie deswegen so gut funktioniert, weil sie sich darauf versteht, den Menschen Angst einzuflößen und aus dieser Angst Profit zu ziehen.
Diese Studie ist ein gutes Beispiel dafür. Ich gehe mal davon aus, daß es 99% aller Deutschen vollkommen egal ist, ob ihr Chef eine Glatze hat oder nicht.
Gruß
Andreas
Dem stimme ich uneingeschränkt zu.
Meines Wissens korreliert Haarausfall irgendwie mit dem Testosteronspiegel. Dann müßten solche Männer auch einen höheren sex-appeal haben, also eher erfolgreich sein.
Und die Akzeptanz eines Chefs durch seine Angestellten steigt sicher nicht mit der Fülle oder Länge seiner Haare. Wahrscheinlich eher umgekehrt.
Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer!
Als Antwort auf: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer! von Realist am 19. Dezember 2004 12:38:59:
Nehmen wir mal einen kurzen Augenblick an, daß die meldung tatsächlich den tatsachen entspricht. Und nehmen wir auch mal an, daß Frauen ja ganz und gar keine oberflächlichen Wesen sind sondern bei einem potentiellen Partner nur nach den inneren Werten schauen (ist ein gefülltes Bankkonto eigentlich ein innerer Wert?). Hmm, Moment mal, das widersprichst sich aber gewaltig. Wenn ich öffentlich sage, daß mir eine übergewichtige Frau nicht ins Haus (oder Bett) kommt, bin ich ein oberflächlicher Macho. Wenn Frauen behaupten, daß bei ihnen Männer mit Glatze ebenfalls nicht in Frage kommen, tja, wie ist das dann zu nennen? Da Frauen ja von Natur aus die besseren Menschen sind ist es bei ihnen wohl eher als natürliche Auslese (oder so) zu verstehen.
Wie üblich, wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht dasselbe.
Gruß
AJM
Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer!
Als Antwort auf: Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer! von Thomas Lentze am 19. Dezember 2004 19:15:38:
Hallo Männer
Also ich erlebe das ganz anders. Ich kenne viele Männer mit Glatze sehr gut, teilweise sogar noch junge Männer.
Aber...die haben alle Erfolg bei Frauen....sogar sehr viel Erfolg und sie haben immer hübsche Frauen an ihrer Seite und die Mädels streiten sich sogar um sie.
Eine gute Freundin von mir, die steht total auf Männer mit Glatze. Diese Umfrage ist ein Witz....schmunzelt...man kann immer so fragen, dass das Resultat dann so heraus kommt, wie man möchte.
Wenn ich also ein Mittel verkaufen will, das gegen Haarausfall helfen soll, dann liegt mir natürlich viel daran, diese Umfrage zu so zu starten, dass ich den Männern suggeriere, dass sie unbedingt Haare haben müssen um Erfolg zu haben.
Vergesst diese Umfrage gleich wieder, das ist echt totaler Müll 
Lieber Gruss
Jolanda
Re: Eine Glatze im Wind ist besser als eine Perücke!
Als Antwort auf: Eine Glatze im Wind ist besser als eine Perücke! von Magnus am 19. Dezember 2004 13:53:58:
Abgesehen davon: Bestimmte Dinge kann man ändern, andere nicht. Was nützen einem volles Haar, wenn man einen Bierbauch hat
Und ich habe eine Glatze UND einen Bierbauch. Trotz Training. Das ist ja jetzt doof
und null Muckies und schlimmer noch: null Hirn. Gegen Bierbauch und fehlende Muckies kann man immerhin was tun. Das ist dann auch eine Art Selbstdisziplin, die einem wieder mehr Vertrauen gibt.
Aber das wichtigste ist sowieso: Es kommt nicht auf die Kopfhaare drauf an, ob man Erfolg hat oder nicht, sondern auf die persönliche Ausstrahlung.
Genau. Wenn ich mein Bulldoggenkinn (so neulich eine Bekannte) à la Churchill vorstrecke und dann noch das "V" mache, kann mir eh keiner mehr widerstehen 
Gruß, Rüdiger
@ Andreas
Als Antwort auf: Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer! von Andreas am 19. Dezember 2004 13:05:12:
Hallo Realist!
Ich halte diese Studie für ausgemachten Schwachsinn und bestenfalls für einen Werbegag.
Siehe hier:
Ausführlich nachzulesen im Sonderteil "Men's Medicine" des Magazin "EURO" 12/2004, empfohlen wird eine Therapie mit dem Präparat Propecia.
Soso. Propecia wird also empfohlen. Und der Auftraggeber dieser Studie war wohl nicht zufälligerweise der Pharmakonzern MERCK?
Das erinnert mich stark an "Bowling for Columbine". Da sagte doch Marylin Manson in einem Interview, daß unsere ganze Industrie deswegen so gut funktioniert, weil sie sich darauf versteht, den Menschen Angst einzuflößen und aus dieser Angst Profit zu ziehen.
Diese Studie ist ein gutes Beispiel dafür. Ich gehe mal davon aus, daß es 99% aller Deutschen vollkommen egal ist, ob ihr Chef eine Glatze hat oder nicht.
Gruß
Andreas
Hallo Andreas!
Den Verdacht, daß handfeste Geschäftsinteressen hinter solchen Artikeln stehen, hegte ich auch schon. Allerdings erlebte ich es selbst schön öfters, daß sich Mitmenschen abfällig und mitleidig über kahle Zeitgenossen äußerten. Durch einen entsprechen Haarschnitt kann man immerhin die Kopf- und Gesichtsform günstig beeinflussen, aber ohne Haare kann man nichts korrigieren.
Eine halbwegs gebildete Frau wird niemals über einen Mann sagen: Der gefällt mir nicht, der trägt ja eine Glatze!
Eher schon: "Es hat zwischen uns nicht gefunkt!"
Und das kahle Männer beruflich und privat signifikant weniger erfolgreich sind, ist leider eine Tatsache!
Aber ich möchte niemanden den Mut nehmen, wollte nur mal andere Meinungen hören.
MfG
Realist
Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer!
Als Antwort auf: Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer! von Jolanda am 19. Dezember 2004 21:46:12:
Hallo Männer
Also ich erlebe das ganz anders. Ich kenne viele Männer mit Glatze sehr gut, teilweise sogar noch junge Männer.
Bei mir ist auch schon seit .... alles kahl 
Aber...die haben alle Erfolg bei Frauen....sogar sehr viel Erfolg und sie haben immer hübsche Frauen an ihrer Seite und die Mädels streiten sich sogar um sie.
Ehrlich? Solche Typen hab ich in den Discos von Reval (Tallinn) auch gesehen, aber sonst bisher nirgends. Mußt Du mir mal vorstellen, die Leute 
Eine gute Freundin von mir, die steht total auf Männer mit Glatze. Diese Umfrage ist ein Witz....schmunzelt...man kann immer so fragen, dass das Resultat dann so heraus kommt, wie man möchte.
Wenn ich also ein Mittel verkaufen will, das gegen Haarausfall helfen soll, dann liegt mir natürlich viel daran, diese Umfrage zu so zu starten, dass ich den Männern suggeriere, dass sie unbedingt Haare haben müssen um Erfolg zu haben.
"Wer Suppen liebt, kann kein schlechter Mensch sein" (der US-Suppenfabrikant Campbell)
)
Gruß, Rüdiger
Re: @ Andreas
Als Antwort auf: @ Andreas von Realist am 19. Dezember 2004 22:00:24:
Und das kahle Männer beruflich und privat signifikant weniger erfolgreich sind, ist leider eine Tatsache!
Wo steht das? Ist doch Schwachsinn.
Dazu kann ich nur folgendes von meinem oben genannten Link zitieren:
'Erst 1980 folgte der erste Kinofilm, sieben Jahre später wurde von "Star Trek"-Erfinder Gene Roddenberry eine weitere TV-Serie kreiert, die in Deutschland unter dem Titel "Das nächste Jahrhundert" lief und uns einen Schiffskapitän präsentierte, der das genaue Gegenteil von dem Draufgänger Kirk war. Captain Picard trinkt Earl Grey-Tee, liebt klassische Musik und hat auch noch eine Glatze. "Anfangs wurde noch überlegt, mir ein Toupet aufzusetzen", grinst Stewart, "aber das fand ich lächerlich. Ich wollte nie ein zweiter Kirk werden."'
Darüber hinaus wirken Männer mit Glatze durchaus intelligenter - und vor allem: sie sind es im Schnitt auch. Der Harausfall wird teilweise durch einen erhöhten Testosteronspiegel + einem anderen Stoff (leider vergessen welcher) erzeugt, die, beide kombiniert, eine durchschnittlich höhere Hirnleistung garantieren. Darüber hinaus kann eine Glatze durchaus erfahrener wirken als wenn man immer noch die volle Mähne hat. Deswegen auch der Ausdruck "Geheimratsecken".
Haarausfall ist nicht der Weltuntergang. Ich behaupte einfach mal - und das wird sicher keiner widerlegen können - es kommt überhaupt nicht auf den Haarwuchs an. Es gibt Menschen, die sehen von Grund auf dümmlich aus, andere intelligent. Da kommt es auf Gesichtszüge, Kopfform, Augen+Blick und andere Dinge wie Selbstsicherheit und auftreten an etc. als auf volle Haare an, um Erfolg zu haben oder bei Frauen zu landen.
Außerdem: bei manchen passt es ja wirklich ausgezeichnet, dass sie eine glatze haben. Picard z.B. kann ich mir nicht mit vollem Haar vorstellen, ohne dass es lächerlich wirkt oder er an Autorität verliert. Genauso wie Bruce Willis in seinen Rollen einfach nur cool ist oder einfach nur "unzerbrechlich" und der Hauptprotagonist in jedem Film, obwohl er schon lichtes Haar hat. Das einzige was auffält: Leute, die so lichtes haar haben, schneiden sich die übrigen Haare auch ziemlich kurz, weils einfach besser aussieht.
Ich komme deswegen mit den Filmen, weil ja da Schauspieler gesucht werden, die in entsprechende Rollen passen, um einen Großteil der Zuschauer glaubwürdig anzusprechen. Und wenn sie es tun, dann haben die Filme Erfolg. Fazit: alles nur ein Typ-Frage, die nichts mit den Haaren auf der Birne zu tun haben.
Mr. Bean wird mit seinem vollen Haaren wohl weniger Respekt und Attraktivität haben, als ein Bruce Willis oder Patrick Stewart.....
Und damit Ende mit dem Thema!
Magnus
Ein letzer Hinweis zum Thema!
Als Antwort auf: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer! von Realist am 19. Dezember 2004 12:38:59:
http://www.nichtlustig.de/toondb/040809.html
Magnus
Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer!
Als Antwort auf: Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer! von Jolanda am 19. Dezember 2004 21:46:12:
Hallo Jolanda,
solche Umfragen sind meistens Müll! Es heisst ja auch dass Männer am liebsten dünne Frauen mögen aber die meisten Männer die ich kenne mögen lieber Frauen bei denen sie was in der Hand haben 
Mit freundlichen Grüssen,
D.C.
Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer!
Als Antwort auf: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer! von Realist am 19. Dezember 2004 12:38:59:
Hallo Realist!
Hm, ich bin da auch etwas skeptisch. "Men's Medicine" scheint ja auch eines der neuerdings zunehmenden Gegenstücke der Frauenzeitschriften für Männer zu sein. Wenn man sich Frauenzeitschriften ansieht, stellt man schnell fest, daß die meist nichts weiter sind als Werbeprospekte für Diäthersteller, Kosmetik- und Parfüm-Unternehmen usw. Mit diesen neuen Männerzeitschriften wird das ganz genauso aussehen, schätze ich. Deshalb kaufe ich sowas auch grundsätzlich nicht.
Mir persönlich ist es auch völlig wurscht, ob mein Chef (oder auch meine Chefin, wenn ich eine hätte) eine Glatze hat oder nicht. Und ich kann mir nicht vorstellen, daß so viele Menschen das anders sehen.
So ganz falsch ist das aber auch wieder nicht.
Es gibt tatsächlich Männer, denen eine Glatze gut steht und die damit attraktiver wirken als mit Haaren. Manche Männer rasieren sich die Haare ja sogar extra ab.
Es gibt aber eben auch Männer, bei denen eine Glatze einfach häßlich aussieht. Und die haben dann tatsächlich Probleme dabei, eine Partnerin zu finden. Weil auch für Frauen das Aussehen keineswegs unwichtig ist.
Das ist auch kein Problem, das erst heute durch den Schönheitswahn erzeugt worden ist. Schon vor 100 Jahren fand man in Zeitungen immer wieder Anzeigen für angebliche Wundermittel gegen Haarausfall. Das beweist, daß dieses Problem schon damals für viele Männer wirklich ein Problem war.
Und wenn viele Männer damit ein Problem hatten und haben, dann muß das ja Gründe haben. Es muß also tatsächlich so sein, daß Männer mit Glatze von ihrer Umwelt und ganz besonders auch von den Frauen häufiger Ablehnung erfahren als Männer mit vollem Haar. Anders ist es nicht zu erklären, daß sie schon vor 100 Jahren, als es den durch die heutigen Medien immer wieder angefachten Schönheitswahn noch gar nicht gab, schon zu allen möglichen und unmöglichen Wundermittelchen griffen, um wieder Haare zu bekommen.
Freundliche Grüße
von Garfield
Re: Eine Glatze im Wind ist besser als eine Perücke!
Als Antwort auf: Re: Eine Glatze im Wind ist besser als eine Perücke! von Rüdiger am 19. Dezember 2004 21:56:36:
Und ich habe eine Glatze UND einen Bierbauch. Trotz Training.
Trotz Training? Dann stell die Ernährung um! Ist letzten Endes auch in deinem Interesse, zwecks Herzinfarktrisiko+verfrühte Altersdiabetes und andere gesundheitliche Schäden wie Knieglenkverschleiß etc.. Altersdiabetets ist eine extreme Einschränkung der Lebensqualität die bei Übergewicht durchschnittlich schon 7-10 Jahre früher eintritt..
Nachdem mein Vater extreme Rückenprobleme bekommen hat NACHDEM er abgenommen hat, und ich früher auch meine Problem mit dem Rücken ab und zu hatte, klingelten bei mir alle Alarmglockung und ich habe u.a. gezieltes Krafttraining (besonderes Augenmerk auf schwache Rücken und andere schwache Muskelgruppen) wieder angefangen. Ich hatte mich vor diesem Ereignis auch extrem gehen lassen. Aber durch Ernährungsumstellung( Null(!) Alkohol, wenig Schokolade, nicht so viel Fleisch, viel Obst, Gemüse und Getreideprodukte -> Ernährungpyramide, das ganze etwas reduziert)+bequemes Joggen+Krafttraining, habe ich 6-7 Kilo relativ schnell abgenommen (vor allem Bauch) und gleichzeitig Muskeln aufgebaut, die wiederum das Fett schneller verbrennen. Statt am Wochende mir ne Pizza reinzuschraube, koche ich jetzt tatsächlich mal selber und habe so weiterhin hochwertige Nahrungsmittel ohne die lästigen Geschmacksverstärker, die zusätzlich noch ein enormes Hungergefühl erzeugen. Derzeit habe ich eine minimale Gewichtszunahme, aber das sind Muskeln. Rückenprobleme habe ich überhaupt keine mehr. Hatte dann auch an einem 10km-Lauf teilgenommen etc. Dadurch, dass ich körperlich fitter bin, bin ich es auch geistig, habe weniger Stress und kann besser schlafen. Beim Schwimmengehen (sehr Gelenkschonend!) brauche ich auch den Bauch nicht mehr einziehen. 
Letzten Endes war das ja auch Thema des Forum hier: Man fragt sich, warum Männer die Gesundheit mehr vernachlässigen als Frauen. Für mich gibt es da mehrere Gründe: 1. Frauen werden mehr über ihr Äußeres definiert, Männner mehr über das, was sie Leisten. Frauen achten somit häufiger auf ihr Gewicht+Ernährung.
2. Männer sind risikofreudiger - selbst bei dem was sie essen.
3. Frauen haben mehr Zeit als Männer. Männer arbeiten mehr und wollen sich nach dem Stress einfach nur entspannen - am besten mit einem Bierchen vor dem Fernseher.
4. Aber das spielt nur eine untergeordnete Rolle: die Politik kümmert sich diesbezüglich mehr um Frauen. In erster Linie jedoch liegt es an uns, dass wir eine geringere Lebenserwartung haben. Jeder hat es selbst in der Hand, was er ißt, wie er sich ernährt und wie er seinen Körper behandelt. Stress kann man mit Schokolade oder mit Bier aber auch mit Sport abbauen. Letzteres ist nicht nur gesünder, das andere ist sogar ziemlich ungesund...
Genau. Wenn ich mein Bulldoggenkinn (so neulich eine Bekannte) à la Churchill vorstrecke und dann noch das "V" mache, kann mir eh keiner mehr widerstehen 
Jedenfalls hast du offenbar einen Humor, bei dem andere nicht mithalten können ...
Auch eine Form der Attraktivität!
Magnus
Kampenwand
Als Antwort auf: Re: Eine Glatze im Wind ist besser als eine Perücke! von Magnus am 21. Dezember 2004 19:36:49:
Und ich habe eine Glatze UND einen Bierbauch. Trotz Training.
Trotz Training? Dann stell die Ernährung um!
Tja, leichter gesagt als getan. Ich kann einen Halbmarathon laufen, aber auf mein Bierchen verzichte ich höchst ungern, und leider bleibt's nicht bei einem .... (Hat auch etliche Vitamine und Spurenelemente und ist in mäßiger Dosierung durchaus auch Sportlern zu empfehlen, aber eben nicht zu viel)
Schwimmen geh ich auch gern, aber wenn's einfach so gut schmeckt, hilft alles nur halb.
Zwischen München und Salzburg soll es einen Berg geben, die Kampenwand. Und da gebe es einen bayrischen Schüttelreim:
"I gangat scho auf d'Kampenwand /
wann i mit moana Wampen kannt" 
Na, wir werden sehen, was sich machen läßt 
Gruß, Rüdiger
Re: Kampenwand
Als Antwort auf: Kampenwand von Rüdiger am 21. Dezember 2004 21:22:05:
Und ich habe eine Glatze UND einen Bierbauch. Trotz Training.
Trotz Training? Dann stell die Ernährung um!
Tja, leichter gesagt als getan. Ich kann einen Halbmarathon laufen, aber auf mein Bierchen verzichte ich höchst ungern, und leider bleibt's nicht bei einem .... (Hat auch etliche Vitamine und Spurenelemente und ist in mäßiger Dosierung durchaus auch Sportlern zu empfehlen, aber eben nicht zu viel)
Schwimmen geh ich auch gern, aber wenn's einfach so gut schmeckt, hilft alles nur halb.
Zwischen München und Salzburg soll es einen Berg geben, die Kampenwand. Und da gebe es einen bayrischen Schüttelreim:
"I gangat scho auf d'Kampenwand /
wann i mit moana Wampen kannt"
Na, wir werden sehen, was sich machen läßt
Hi Rüdiger!
Netter Spruch 
Aber das mit dem Bier ist so eine Sache. Wenn du jeden Tag ein Bier trinkst (oder mehr?) und dann noch zu bestimmten Anlässen (Verein, Fußball..), ist das eventuell schon zu viel. Die Gewöhnung tritt eventuell nicht nur ein weil es schmeckt, sondern eventuell schon deswegen weil eine Art Abhängigkeitsverhältnis existiert - was nicht gleich körperliche Abhängigkeit sein muss, sondern von der Gewohnheit her im Sinne eines "Rituals". Probier mal aus, ob du eine Woche auf dein Bier verzichten kannst, ohne großartig danach Sehnsucht zu haben und ohne gute Laune zu verlieren...
Auf http://www.drogen-aufklaerung.de/texte/sachtext/alkohol07.htm habe ich folgendes über den durchschnittlichen Alkoholkonsum gefunden:
Der durchschnittliche Deutsche trinkt 168,8 Liter alkoholische Getränke pro Jahr!
(Das bedeutet das in etwa jeder Deutsche von Mo-Sa und jeden zweiten Sonntag ein Bier pro Tag trinkt. Sehr (!) viele jedoch trinken vielleicht nur 2 oder 5 Liter pro Jahr. (Ich z.B. trinke maximal wenns hochkommt: 3 Bier (1.5L) + 1 Flasche Wein (1.0L) + 1/2 Flasche Sekt (0.4) =~ 3.0 Liter alkoholische Getränke im Jahr, Kinder hingegen trinken gar nichts!) Ergo: andere müssen viel (!) mehr trinken! Wie das die Leber aushalten soll ist für mich ein Rätsel!
Weiter steht auf der Seite:
Man unterscheidet daher fünf Typen des Alkohol trinkenden Menschen:
Typ 1: Erleichterungstrinker.
Tauchen bei diesen Menschen Probleme auf, greifen sie zum Alkohol. Körperlich sind diese Menschen wohl nicht abhängig, in den meisten Fällen aber seelisch.
Typ 2: Gelegenheitstrinker.
Sie trinken, weil es Sitte ist. Beim Fernsehen, im Verein, am Stammtisch, bei Feiern. Sie trinken oft große Mengen, organische Schäden können durchaus vorliegen. Sie sind aber nicht körperlich oder seelisch abhängig.
Typ 3: Gewohnheitstrinker.
Diese Menschen haben noch keine Kontrollverluste durch ihr Trinken erfahren. Sie trinken aber regelmäßig, oft alleine und zu jeder Gelegenheit. Sie sind auf jeden Fall abhängig, da ihr Stoffwechsel sich bereits umgestellt hat. Ohne Alkohol erleiden sie Entzugserscheinungen.
Typ 4: Quartalstrinker.
Diese Kategorie der Alkoholiker ist wohl am schwersten von ihrer Krankheit zu überzeugen. Sie weisen darauf hin, dass sie ja ohne Alkohol leben können. Aber nur eine gewissen Zeit. Wenn diese um ist, saufen sie bis zum Umfallen und ruinieren sich so ihr Leben, körperlich und sozial. Denn in solche Saufphasen haben sie nichts unter Kontrolle und verlieren jedes Mal enorm viel.
Typ 5: Spiegeltrinker.
Diese Menschen haben ständig Alkohol im Blut und in ihrer Nähe. Ohne geht es nicht, sie werden aber alles daran setzen, nicht auffällig zu werden, was ihnen auch sehr oft gelingt. Sie legen Alkoholvorräte an und verstecken ihn. Das Trinken geschieht meistens heimlich.
Ich hoffe, du empfindest es als nicht zu aufdringlich, dass ich das alles geschrieben haben....
Magnus
Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer!
Als Antwort auf: Re: Mit den Haaren schwindet der Erfolg - arme Männer! von D.C. am 20. Dezember 2004 19:05:52:
Hallo D.C.
... Es heisst ja auch dass Männer am liebsten dünne Frauen mögen aber die meisten Männer die ich kenne mögen lieber Frauen bei denen sie was in der Hand haben
...
Was denn bitte in der Hand, eine Speckwulst etwa ? *g*
Aber bitte, dein Geschmack, ist doch gut, wenn die Natur dafür sorgt, dass nicht alle das Gleiche bevorzugen.
Gruß
teka
schlanke Frauen schöner findend