Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Der Salzsäure-Witz umformuliert: Statt "Mann" - "Türke"

Wolfgang, Tuesday, 14.12.2004, 23:34 (vor 7722 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Die "besten Männerwitze" der EMMA von Arne Hoffmann am 14. Dezember 2004 17:34:36:

Ich formuliere mal ihren Lieblingswitz, den Salzsäure-Witz, um, um etwas zu verdeutlichen:

***
Was ist ein Türke in Salzsäure? - Ein gelöstes Problem.
***

Das Wort "Jude" will ich erst gar nicht nehmen, das bringe ich nicht über die Lippen.
Was erkennen wir an der Umformulieren, an der Vertauschung des Wortes "Mann" mit dem Wort "Türken"?
Wir erkennen:
Sobald der "Witz" so umformuliert ist, wird er plötzlich offensichtlich "faschistisch", wird er automatisch "political incorrect", wird er "volksverhetzend", ist er strafbar, ist justiziabel. Aber wenn statt "Türke" "Mann" dasteht, ist es in Ordnung, ist es nicht strafbar, ist es ok.

Dass das so ist, wissen wir schon lange, ist uns nichts neues, ist ja gerade letzte Ursache unserer Empörung.

Wer ist eigentlich mit dem Mann gemeint, der, wenn er sich in Salzsäure befindet, ein gelöstes Problem ist?
Antwort:
Wir alle sind gemeint: Uns alle wünschen sie in Salzsäure. Unseren qualvollen Tod wünschen sie. Sie hassen uns auf den Tod.

Wie sollen wir mit Leuten, die uns auf den Tod hassen, umgehen?

Wolfgang


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